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Karibik - Amerika

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Reiseland: Karibik

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Häfen in Karibik

Die Jungferninseln sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen und befinden sich etwa 100 km östlich von Puerto Rico zwischen dem Atlantik und der Karibik.
Politisch sind die Jungferninseln zwischen den von den USA abhängigen Amerikanischen Jungferninseln (U.S. Virgin Islands) und den von Großbritannien abhängigen Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) aufgeteilt. Dennoch ist die gültige Währung in den gesamten Jungferninseln der US-Dollar.
Auch wenn überall große und kleine Inseln im Wasser zu sehen sind: Anegada sehen Sie erst dann, wenn Ihr Boot den Strand berührt. Als einzige der British Virgin Island-Inseln ist sie eine Korallen-Jungfer und völlig platt.
Anguilla (spanisch für „Aal“) ist eine der Inseln über dem Winde der Kleinen Antillen in der Karibik, östlich von Puerto Rico gelegen. Politisch ist die Insel ein Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Zu Anguilla gehören noch mehrere kleine, unbewohnte Koralleninseln.
Das Klima ist tropisch, gemäßigt durch östliche Winde. Mit Hurrikanen und anderen tropischen Stürme ist von Juli bis Oktober zu rechnen.
Anguilla ist eine flache, langgestreckte Korallenkalkinsel, nur 25 Kilometer lang, nirgendwo breiter als 6 Kilometer und maximal 62 Meter hoch. Obschon die steilen Vulkanhänge der Nachbarinsel St. Martin in Sichtweite sind, erscheint Anguilla manchmal eher wie ein grosses Floss, das in der weiten See treibt, und nicht wie eine feste Insel.
Auf Anguilla leben nur etwa 7 000 Menschen. Es sind fast ausschliesslich Schwarze und Mulatten, Nachkommen afrikanischer Sklaven, in deren Adern teils etwas irisches Blut fliesst. Sie leben hauptsächlich vom Fischfang, von ihren kleinen Gemüse- und Obstgärten, ihren überall frei herumlaufenden Ziegen und neuerdings auch vom Fremdenverkehr. Im übrigen kennt auf Anguilla jeder jeden; man grüsst einander freundlich, wechselt vielleicht ein paar Worte, und kein Auto kreuzt ein anderes, ohne dass die Fahrer einander zunicken oder zuwinken.
Antigua ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik und gehört zum Staat Antigua und Barbuda.
Antigua wurde im Jahre 1493 von Christoph Kolumbus entdeckt. Er benannte die Insel nach der Kirche Santa Maria La Antigua in Sevilla. Die Insel wurde durch die Briten im Jahre 1632 besiedelt. Sie blieben Kolonialmacht bis zur Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1981. Danach schloss sich Antigua mit den Nachbarinseln Barbuda und Redonda zusammen und bildeten den Staatenbund Antigua und Barbuda. Die Hauptstadt des Staates, St. John's, liegt auf Antigua, dort herrscht seit 1981 die parlamentarische Monarchie.
Bis zu 400 m über dem Meeresspiegel erheben sich die Hügel der Insel, die geprägt wird von weißen Sandstränden, Palmen, Ananas- und Baumwollfeldern. Insgesamt leben 67.000 Einwohner auf Antigua. Die Insel ist 281 km² groß und soll 365 Strände haben - einen für jeden Tag des Jahres.
Die Strände auf Antigua gehören zu den schönsten und feinsten der Welt. Der Großteil der Einwohner ist eher arm.
Das 50 Kilometer vor der Küste Venezuelas gelegene Eiland ist nur 32 km lang und 10 km breit. Aruba ist eher karg, mannshohe Kakteen sowie die ständig vom Nordostwind gebeugten Divi-Dive Bäume prägen das Landschaftsbild. Der Sand an den weissen Traumstränden ist fein wie Puderzucker - der Palm Beach Strand ist der längste der Antillen. Aruba gehörte bis 1985 zu den niederländischen Antillen.
Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der kleinen Antillen zwischen dem Atlantik und der Karibik.
Barbados ist ein unabhängiger Staat im Commonwealth und östlichste Insel der Westindischen Inseln, nördlich von Saint Vincent gelegen. Die Insel ist 34 Kilometer lang und maximal 23 Kilometer breit, mit einer Gesamtfläche von 430 Quadratkilometern.
Barbados' Wirtschaft blieb bis weit in das 20. Jahrhundert stark von der Zucker-, Rum- und Sirupproduktion abhängig.
Barbuda ist eine Insel der Kleinen Antillen in der Karibik. Sie gehört zum Staat Antigua und Barbuda und hat etwa 1.500 Einwohner.
Guadeloupe besteht aus einer Gruppe von neun Inseln der kleinen Antillen am Nordrand der Inseln über dem Winde in der Karibik.
Guadeloupe ist ein vollintegrierter Teil Frankreichs und damit auch Teil der Europäischen Union.
Basse-Terre ist die Hauptstadt der Karibikinsel und des französischen Überseedépartements Guadeloupe. Sie hat 14.000 Einwohner und liegt am Fuß des aktiven Vulkans Soufrière im Südwesten des gleichnamigen Inselteiles Basse-Terre.
Basseterre ist eine Hafenstadt auf der Antilleninsel "Saint Kitts" und Hauptstadt der Inseln "Saint Kitts" und "Nevis". Der Tiefseehafen wurde erst kürzlich fertiggestellt. Die Architektur der Stadt ist geprägt durch den der Einfluß der britischen und französischen Kolonialzeit, besonders am "Independence Square".
Bequia ist mit 18 km² die größte Insel der Grenadinen und Teil des Staates St. Vincent. Der Name bedeutet "Insel der Wolken" in der Sprache Arawak der Urbevölkerung, was aber selten eine zutreffende Bezeichnung ist. Ausgesprochen wird der Name etwas überraschend wie "BECK-way". Bequia hat einen kleinen Flughafen, welcher von anderen Inseln der Region angeflogen wird, unter anderem von Barbados und St. Lucia.
Die Insel hat zwei Häfen: Blowing Point und Road Bay.
Das kleine Inselparadies liegt im Norden der Kleinen Antillen. Es ist sehr flach, besteht aus Korallen und Kalkstein und ist nur karg bewachsen. Auf Anguilla findet man mehr als 30 verschiedene Buchten und einige der schönsten Strände der Karibik, die alle öffentlich zugänglich sind. Da auf der Insel ca. 8.000 Einwohner leben, ist die Hauptstadt "The Valley" ein kleines, malerisches und uriges Örtchen mit ein paar Geschäften.
Bonaire ist eine Insel, die geographisch Teil der kleinen Antillen ist und politisch zu den Niederländischen Antillen gehörte, bevor diese am 10. Oktober 2010 aufgelöst wurden. Sie ist außerdem die zweitgrößte der so genannten ABC-Inseln, neben Aruba und Curaçao.
Die Gesamtfläche beträgt 288 km², die Bevölkerungszahl etwa 15.000. Inselhauptstadt ist Kralendijk.
Bridgetown ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Barbados, dessen Haupthafen und das wirtschaftliche Zentrum.
Bridgetown wurde 1628 von Großbritannien gegründet und hat heute ca. 7000 Einwohner, dazu kommen über 80.000 Einwohner in Vororten. Sie leben hauptsächlich vom Tourismus, produzieren aber auch Zucker, Rum und Melasse.
Der Mittelpunkt von Bridgetown ist der Trafalgar Square, auf dem die Lord Nelson Statue die Besucher begrüßt.
Die dominikanische Halbinsel Cabo Samana im Norden des Landes liegt etwa zwei Stunden von der Hauptstadt Santo Domingo entfernt. Samana ist ein Badeparadies. Weisse palmengesäumte Traumstrände, kristallklares Wasser und tropische Temperaturen lassen "Bacardi Feeling" aufkommen. Etliche 4 und 5 Sterne Hotels erfüllen hier die Urlaubsträume.
Die dominicanische Halbinsel Cabrits iegt in der östlichen Karibik. Die Insel Dominica, zu der Cabrits gehört, wurde 1493 von Kolumbus entdeckt - an einem Sonntag. Deshalb nannte er sie "Dominica", am Tag des Herrn. In den vergangenen Jahrhunderten versuchten hier Franzosen, Engländer, Dänen und Holländer ihre Kolonien zu gründen. 1763 wurde die Insel britisch und blieb es bis 1978. Heute ist die Insel unabhängig. Um die Vulkaninsel Cabrits herum liegt ein Korallenriff, einer der schönsten Unterwasser-Nationalparks von Dominica.
Canouan ist eine ruhige ursprüngliche Insel mit nur sehr wenigen Einwohnern. Viele herrliche Sandstrände und Tauchreviere laden zum Baden, Tauchen und Schnorcheln. Canouan sieht aus wie eine "Sichel" und ist 8qkm groß. Der Name kommt aus der Indianersprache und bedeutet Schildkröte. Die einzige sichere Bucht dieser abgeschiedenen Insel ist die Charleston Bay. Zur Zeit ist Canouan noch ziemlich unerschlossen, doch im Norden der Insel und in Charlestown entwickelt sich eine rege Bautätigkeit. Sogar ein Golfplatz ist in Planung.
Captain's Best ist eine kleine Insel in der Karibik nur wenige Seemeilen von Grenada (Kleine Antillen) entfernt.
Carriacou heißt übersetzt "Land der Riffe" und ist die größte Insel der Grenadinen und Teil des Drei-Insel-Staates Grenada.
Casa de Campo liegt im Osten der dominikanischen Republik und bietet Luxus mit gepflegten Palmenstränden und Golfplätzen. Casa de Campo gehört zu einer der besten Ferienanlagen der Welt - zumindest wenn man der Meinung von "Harpers Bazar" folgt. Das Resort hat einen eigenen Privatflughafen - Linienflugmaschinen starten hier ebenso, wie die Jets der Reichen.
Castries ist die Haupt- und Hafenstadt der Antilleninsel St. Lucia. Mit etwa 65.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Insel und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Landesinnere. In Castries gibt es kaum noch historische Bauten und Sehenswürdigkeiten, da die schönen bunten Holzhäuser in den vergangenen Jahrzehnten komplett durch Feuer zerstört wurden.
Catalina ist eine kleine Privatinsel. Sie gehört zum Luxushotel "Casa de Campo". Exklusiv steht die Insel nur Gästen von Celebrity Cruises und Costa Kreuzfahrten zur Verfügung. Es haben also nur Gäste dieser beiden Reedereien die Möglichkeit, Catalina Island zu besuchen.
Cayman Brac gehört zur Cayman-Inselgruppe und liegt 290 km nordwestlich von Jamaika. Eine große Korallenbank schützt die Ost- und Westküste. Die Cayman Islands sind Britische Kronkolonie mit interner Selbstverwaltung seit 1962.
Cayman Brac hat weniger als 2500 Einwohner und liegt 143 km nordwestlich von Grand Cayman. Die Insel ist etwa 19 km lang und nicht mehr als 1,5 km breit. Taucher können die Wracks der hier versunkenen SChiffe erforschen. Cayman Brac ist die "Schatzinsel" des gleichnamigen Kinderbuches von R.L. Stevenson.
Vor der dominikanischen Küste, etwa 20 Minuten von Samana entfernt, befindet sich diese knapp 2 km lange und 500 m breite Trauminsel in der Bahia Samana. Bei Einheimischen und Besuchern gilt Cayo Levantado als "Bacardi-Insel." Das Eiland hat drei wunderschöne weisse Traumstrände,die zum Schwimmen und Schnorcheln einladen. Das Wasser ist kristallklar.
Die Vulkaninsel Nevis gehört zur Westkette der Leewardinseln im Osten der Karibik. Charlestown ist die größte Stadt der Insel und versprüht auch heute noch den Charme der alten westindischen Kolonialinseln.
Charlotte Amalie ist die Hauptstadt der US-Jungferninsel St. Thomas, der dicht besiedelten, wohl lebhaftesten der drei Jungferninseln. Rund 15.000 Menschen leben hier. Der Ort zählt zu den Top-Häfen für Karibikkreuzfahrer und gilt als Einkaufsparadies.
Charlotteville versprüht karibisches Leben pur. Es liegt in einer malerischen Hafenbucht und ist nur über eine steile Straße durch den Regenwald zu erreichen.
Chateaubelair ist ein Fischerdorf an der Westküste der karibischen Insel St. Vincent und liegt südlich des noch aktiven Vulkans Soufrière. St. Vincent ist die Hauptinsel des Inselstaates St. Vincent und die Grenadinen (Kleine Antillen) und gehört zu Inseln über dem Winde.
Chatham Bay liegt auf Union Island, einer traumhaften Karibikinsel, die geographisch zum Archipel der Grenadinen gehört. Der kleine idyllische Ankerplatz befindet sich im Westen der Insel.