MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-SA 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Italien - Europa

1.941 Routen:
Reiseland: Italien

Filtern

  • Anzahl Nächte


  • Zielgebiete
  • Reiseland
  • Abfahrtshafen
  • Zielhafen
  • Anfahrtshafen


  • Reederei
  • Schiffe
  • Bordsprache
  • Bewertungen

  • Themen
  • Schiffsart
* Die Ermäßigung bezieht sich auf den (ehemaligen) Katalogpreis des Veranstalters.

Häfen in Italien

Die Stadt Agropoli ist eine Gemeinde der italienischen Provinz Salerno, in der Region Kampanien, die etwa 20.200 Einwohner zählt. Sie liegt im Nationalpark „Parco Nazionale del Cliento“. In der Nähe der Stadt befindet sich der wunderschöne Sandstrand „Trentova“. Von Agropoli aus sind auch Schifffahrten nach Positano, Capri und Neapel möglich. Wie der Name der Stadt schon vermuten lässt, geht ihr Ursprung auf eine griechische Gründung aus dem 7. Jahrhundert vor Christus zurück. Abgeleitet ist „Agropoli“ vom griechischen Wort „Akropolis“, welches „hohe Stadt“ bedeutet. Ursprüngich befand sich, etwas unterhalb des heutigen Schlosses, auch ein Tempel, der entweder Artemis oder Poseidon geweiht war. Ende des 9. Jahrhunderts fiel Agropoli für ca. 200 Jahre in die Hände der Sarazenen, die die Befestigungen ausbauten und diesen strategisch günstigen Ort für ihre Beutezüge nutzten. Seit dem 19.Jahrhundert hat sich die Stadt rund um den Hügel herum erheblich ausgedehnt. Agropoli lebt heute keineswegs nur vom Tourismus und für den Tourismus und behält auch außerhalb der Saison seinen typischen Charme.
Die lebhafte kleine Hafenstadt mit ca. 40.000 Einwohnern im Nordosten Sardiniens fällt zunächst mit einigen voluminösen Wachttürmen auf, die zur historischen Befestigungsmauer gehören. Diese umschließt meerseitig eine vollkommen intakte Altstadt auf einer Landzunge. Als ganz Sardinien Mitte des 14. Jh. von den Aragonesen erobert wurde, wehrten sich die Bewohner Algheros gegen diese Herrschaft und wurden nach einem Aufstand kurzerhand vertrieben und durch Katalanen ersetzt. Deren Nachfahren leben bis heute hier, sprechen ihre katalanische Sprache und begehen ihre religiösen Feierlichkeiten und Bräuche.
Amalfi liegt an der Westküste Italiens, etwa 20 km westlich von Salerno und 30 km südlich von Neapel. Die Kleinstadt mit ihren 5.400 Einwohnern liegt eng umschlossen von steil aufragenden Bergen auf der Halbinsel von Sorrent.
Amalfi verfügt über schmale Sandstrände mit klarem Meerwasser. Am Hafen befindet sich die Piazza Flavio Gioia. Sie erstreckt sich nach einer Seite zum Meer, wo noch Zeugnisse der Arsenale della Repubblica, der amalfitanischen Flotte zu sehen sind.
Am Kai fahren die Schiffe zur Insel Capri, nach Positano und Salerno ab. Es werden auch Besichtigungsfahrten zur Grotta Smeraldo angeboten.
Ancona (von griechisch ankon für Kap) ist eine Hafenstadt mit ca. 100.000 Einwohnern an der italienischen Adriaküste . Im Osten der Stadt liegt der Hafen. Er wurde ursprünglich nur durch das Vorgebirge im Norden geschützt, die Landzunge formt sich dabei wie ein Ellbogen (Griechisch ανκυιν) um die antike Stadt, die von syrakuseischen Flüchtlingen um 390 v. Chr. gegründet wurde und bis heute ihren Namen beibehalten hat
Ancona ist Hauptstadt der Region Marken und der Provinz Ancona. Die Stadt liegt zwischen den Höhenzügen des Monte Conero, des Monte Astagno, auf dem die Zitadelle der Stadt liegt, und Monte Guasco, auf dem der "Duomo", der St. Ciriaco geweihte Dom, steht
Die beachtliche Zahl von Reisenden, die den Hafen Ancona passieren, stellt den dorischen Hafen auch aus touristischer Sicht in den Mittelpunkt der Schauplätze Nordsüdeuropa und östliches Mittelmeer.
Anzio hat ca. 50.000 Einwohner und liegt unweit von Rom am Thyrrenischen Meer.
In römischer Zeit hieß die Stadt Antium und war ein Seebad reicher Römer. Außerdem wurde in Anzio Kaiser Nero geboren. In der neueren Geschichte spielte Anzio eine Rolle, als im 2. Weltkrieg hier die Alliierten landeten. Von beiden Geschichtsepochen finden sich heute noch Spuren in Anzio.
Die kleine Stadt Arbatax mit ihren gut 1.000 Einwohnern liegt an der Ostküste Sardiniens auf einer kleinen Halbinsel. Das Städtchen verfügt über einen Fährhafen, ist aber auch Exporthafen für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Gegend.
Bari - arabisches Flair an der Adria
Selten offeriert einem eine Stadt auf so engem Raum derartig unterschiedliche Gesichter. Bari, das ist mit knapp 350.000 Einwohnern eine der größten Städte Süditaliens. Am adriatischen Teil des Mittelmeeres gelegen, hatten Bari und das Umland in den vergangenen Jahrhunderten insbesondere aus Sicht der Landwirtschaft eine große Bedeutung.
Die italienische Gemeinde Boretto liegt am Fluss Po in der Landschaft Emilia-Romagna (Provinz Reggio Emilia).
Brindisi ist eine süditalienische Hafenstadt in Apulien (Provinz Brindisi). Durch seinen natürlichen Hafen wurde Brindisi schon in der Antike ein wichtiger Umschlagplatz. Die Via Appia, Roms wichtigste Militärstraße, führte direkt zum dortigen Hafen. Unter den Staufer-Kaisern erlebte Brindisi im 12. und 13. Jahrhundert noch einmal eine Blütezeit und wurde ein wichtiger Hafen der Kreuzzüge nach Palästina.
Cagliari ist die Hauptstadt Sardiniens und zugleich die größte und älteste Stadt der Insel (Zeugnisse aus dem 8.Jhd v.Ch.) - erbaut auf sieben Hügeln. Der Hafen von Cagliari war während vieler Jahrhunderte die wichtigste Pforte zur Insel.
Auf der Isola di Sant’Antioco, einer Sardinien im Südwesten vorgelagerten Insel, liegt das kleine Fischerstädtchen Calasetta. Im Jahre 1770 von Carlo Emanuele III. gegründet, beherbergt der Ort heute rund 2.700 Menschen. Ebenso untypisch wie charakteristisch ist der streng geometrische Grundriss des lokalen Straßennetzes.
Die Insel Capri ist eine atemberaubende Naturschönheit im Golf von Neapel, deren verführerischen Reizen ihre zahlreichen Besucher schon seit Jahrtausenden erliegen. Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande mit den pittoreseken bunten Häuschen ist ein Erlebnis.
Carloforte ist mit seinen rund 6.500 Einwohnern der einzige Ort der Insel San Pietro, gelegen vor der Südwestküste Sardiniens. Erstmals dauerhaft besiedelt wurde die Insel von den Tabarchini, einer Gruppe von ligurischen Fischern und Korallentauchern, die im Jahre 1738 von der tunesischen Insel Tabanaka nach San Pietro übersiedelten.
Die Gemeinde Castellammare del Golfo liegt an der Nordwestküste Siziliens in der Provinz Trapani.
Quirlige Hafenstadt am Fuße des Ätna. Catania ist die zweitgrößte Stadt Siziliens und stellt das wichtigste Industriezentrum der Region dar. Berühmt ist die Stadt an der Ionischen Küste auch durch ihre fruchtbaren Zitrusgärten.
Die kleine Hafenstadt Cefalù an der Nordküste Siziliens ist ein Original, äußerst charmant und sehenswert: vom Wallfahrtsziel Gibilmanna über den steilen Felsen La Rocca bis zu dem weltberühmten und wunderschönen Dom!
Kunst, Geschichte und Natur treffen in der uralten Hafenstadt Chioggia aufeinander. Diese schöne, auf Venedig blickende Stadt ist seit Jahrhunderten Kreuzungspunkt traditioneller Völker, die ihre Spuren hinterlassen haben.
Die Hauptstadt der Maremma an der tyrrhenischen Küste hat ein modernes Gesicht. Der Hafen ist ihre Lebensader. Hier legen Handels- und Kreuzfahrtschiffe an, von hier aus setzt man nach Sardinien über und von hier aus ist man gleich in Rom. Gegründet wurde Civitavecchia bereits 106 n.Chr. von Trajan.
Corigliano Calabro ist ein italienisches Städtchen in Kalabrien in der Provinz Cosenza, hoch über dem Meer gelegen und wenige Kilometer vom Hafen von Sybaris entfernt. Die Menschen hier leben von Landwirtschaft, Handel und Industrie. Das hiesige Olivenöl ist von sehr guter Qualität.
Die Costa Smeralda ist ein Teil der nord-östlichen Küste Sardiniens. Der Name stammt von der smaragd-ähnlichen Farbe des Wassers. Die Küste ist stark zerklüftet und hat neben vielen schroffen Felsen auch einige feine Sandstrände.
Cremona liegt in der Lombardei in der fruchtbaren Po-Ebene. Die Stadt verdankt ihren Namen wahrscheinlich dem keltischen crem, "Anhöhe", er verweist auf die erste Ansiedlung auf einem Hügel, die den Bewohnern SChutz vor dem Fluss bot. Zwischen dem Mittelalter und der Renaissance gab es in Cremona zahlreiche Künstler, die die Kirchen und Paläste im Ortskern schufen. Cremona hat circa 70.000 Einwohner.
Das kleine Crespino am Rande des Po hat eine lange Geschichte, die aber erst vor kurzem entdeckt wurde. Bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. waren Etrusker hier, um die Siedlung S. Cassiano zu gründen. Das macht diese 2000-Einwohner-Stadt zu einem freundlichen Fleckchen der Erholung, Gemütlichkeit und der Geschichte.


Crotone mit seinen 62.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz, gelegen in der Region Kalabrien, am Ionischen Meer. Die Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Griechen unter dem Namen Kroton gegründet, der Legende nach am Grab des verstorbenen Helden Kroton. In der Antike war die Stadt weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt, auch der Philosoph Pythagoras ließ sich einst dort nieder.
PORTOFERRAIO ist die Hauptstadt der Insel Elba und des gesamten Toskanischen Archipels. Sie liegt auf einer felsigen Landzunge an einem Naturhafen und besitzt den aktivsten Touristikhafen. Seit der Antike wurde er von den Etruskern und Römern zum Eisenhandel genutzt.
Portoferraio, Perle des Toskanischen Archipels, ist der wichtigste Ankunftshafen von Elba für Fähren aus Piombino

Die Insel Elba gehört zur Toskana zum Bezirk Livorno. Einstmals war die Insel Bestandteil des italienischen Festlandes und weist daher die gleiche Landschaft auf wie die Toskana. Sie ist hügelig und durch feuchte Meereseinflüsse immer grün. Durch das milde und ausgeglichene Klima, sowie seine landschaftlichen Reize wird die Insel Elba (die Perle im Mittelmeer) vor allem im Frühling besucht. Die Insel bietet ein vielseitiges Erholungs- Wander- und Badeangebot, kleine verträumte Städtchen, verschlafene Bergdörfer, herrliche Badebuchten, kühle Pinienwälder, wunderschöne Wanderwege, einzigartige Vegetation, gutes Essen und natürlich italienischen Wein. Viele halten Elba für den schönsten Ferienort der Toskana. Die touristische Infrastruktur ist gut. Die Insel ist 223,5 qkm groß und ist die drittgrößte Insel Italiens nach Sizilien und Sardinien. Sie besitzt eine 150 km lange Küste und Berge bis 1000 m hoch.
Die Insel Favignana, die größte der Ägadischen Inseln, hat eine Fläche von 19,8 km². Zu der Gemeinde Favignana gehören auch die Inseln Levanzo und Marettimo. Die Gemeinde Favignana hat 4.286 Einwohner, davon leben ca. 3.500 auf der Insel Favignana direkt.
Die strategisch wichtige Stellung der Insel war der Grund für häufige Eroberungen. Die Griechen, Phönizier, Römer und Normannen führten Kriege, um diese Insel zu gewinnen.
Die Form anspielend, hieß die Insel in der Antike "Aegusa" (Schmetterling). Ihren heutigen Namen leitet sich von dem "Favonio" (Föhn) genannten Wind ab.
Der Legende nach diente Favignana Odysseus als Ziegeninsel, von hier aus fuhr er zum Festland, wo er auf den Kyklopen stieß.
Die rote Bucht, Cala Rossa, kam durch eine Seeschlacht, die 241 v. Chr. von den Phöniziern und Römern an dieser Stelle ausgetragen worden ist, zu ihrem Namen. Die Legende besagt, dass sich das Meer an manchen Tagen rot färbt, da an dieser Stelle schon viel Blut vergossen wurde.
Gaeta liegt zwischen Rom und Neapel, am Vorgebirge Mount Orlando. Die Kleinstadt hat circa 24.000 Einwohner.
Name der Stadt Gaeta kommt ursprünglich aus einen von Virgil verfassten Buch. Das Buch erzählt die Geschichte der Entstehung Roms und berichtet von Äneas. Er flüchtete aus Troja, nach dessen Zerstörung. Er kam hier mit den Überlebenden an Land, unter den Überlebenden war auch die Amme Gaeta.
Ende des ersten Jahrtausends wurde das Herzogtum, auf Grund seiner Lage auf einem Felsen zum Meer hin, zweite Hauptstadt des Königreiches von Neapel.
Nach der Proklamation des Vereinten Italien flüchtete Papst Pius IX. 1848 hierher.
Die Geburtsstadt von Christoph Kolumbus wurde 2004 zur europäischen Kulturhauptstadt. Prunkfassaden und Paläste zeugen von Genuas ruhmreicher Vergangenheit.
Die historische Altstadt liegt traditonell gegenüber dem Meer.
Giannutri ist die südlichste Insel des toskanischen Archipels, gelegen im Mittelmeer vor der toskanischen Küste Italiens. Die Insel hat die Form eines Halbmondes, ihre Küste ist zerklüftet und felsig und wird lediglich von zwei Stränden unterbrochen: von der Bucht „Cala della Spalmatoio“ im Nordosten und der Bucht „Cala Maerstra“ im Nordwesten. Zur Römerzeit war Giannutri im Besitz der Familie Enobarbi welche sich dort eine mit kostbarem Marmor getäfelte Villa errichten ließ, deren Reste noch heute zu besichtigen sind.
Castel del Giglio ist eine alte Seefahrerstadt.
Die wichtige Hafen- und Industriestadt Gioia Tauro liegt an der tyrrhenischen Küste zwischen Palmi und Tropea. Der Hafen der Stadt ist ein wichtiger Anlaufpunkt im Handelsverkehr zwischen Europa und Fernost. Die Stadt ist darüber hinaus ein Zentrum der Lebensmittelindustrie und für die Produktion von Öl.