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Chile - Amerika

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Häfen in Chile

Die Ainsworth-Bucht liegt am chilenischen Almirantazgo-Fjord, im Süden des Landes. Hier befindet sich der 40 Meter hohe Marinelli-Gletscher.
Anakena liegt an der Nordküste der politisch zu Chile zählenden Osterinsel im Südostpazifik. Im Jahre 1995 wurde diese offiziell als Nationalpark Rapa Nui in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen. Ihre isolierte Lage macht die mystische Insel zu einem der verlassensten Orte der Erde.
Ancud ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern, gelegen im Süden Chiles, auf Chiloé, der zweitgrößten Insel des Landes, am Kanal von Chacao. Ursprünglich lebte auf dieser Insel das Volk der Huilliches. Erstmals betrat ein Spanier, Francisco de Ulloa, am 8. November 1553 das Eiland. Die Stadt Ancud wurde gegründet im Jahre 1768 von Gouverneur Carlos de Berengue und diente den Spaniern als Festung. Auch lange nach der chilenischen Unabhängigkeit blieb die Stadt noch in spanischer Hand, bis sie 1826 von chilenischen Truppen erobert wurde. Lange Zeit war Ancud Hauptstadt der Insel. Im Jahre 1982 wurde sie von der Stadt Castro abgelöst. Ein Erdbeben im Jahre 1960 richtete in Ancud schwere Schäden an. Heute lebt Ancud hauptsächlich vom Tourismus, der Fischerei und der Landwirtschaft.
Die Stadt Antofagasta liegt im Norden Chiles und hat gut 350.000 Einwohner. Die Stadt liegt somit am Pazifik, ist aber von Wüste umgeben und somit klimatisch ziemlich trocken. Im 19. Jhd. wurden in der Gegend um Antofagasta große Salpeter- und Nitrat-Vorkommen entdeckt, und da kurz darauf die spanisch-bolivianische Hafenstadt Cobija nördlich von Antofagasta zerstört wurde, nahm Antofagasta ziemlichen Aufschwung und wurde zur wichtigsten Hafenstadt der Region.
Chiles nördlichste Stadt, Arica, liegt im Dreiländereck mit Bolivien und Peru. Arica ist historisch bedingt auch zu diesen Ländern hin orientiert. Durch den Erzreichtum der Region gelangte die Stadt zu Wohlstand.
Bahia Garibaldi ist ein lebhaftes kleines Städtchen im chilenischen Feuerland, knapp 100 km nördlich der argentinischen Stadt Ushuaia gelegen.
Die Isla de Chiloe ist ein ursprüngliches Eiland, etwa 70 Kilometer vor der chilenischen Küste gelegen. Einst Missionsstation der Jesuiten und Franziskaner, liegt Chiloe heute in Verlassenheit und traurig-schöner Melancholie. Alles, was den Chiloten aus dieser Zeit geblieben ist, sind 150 wunderschöne Holzkirchen.120.000 Menschen leben auf der 9.200 qkm großen Insel - beinahe abgeschieden jenseits des Weltgeschehens. Bis heute ist nur die Hälfte der 180 Kilometer langen und 60 Kilometer breiten Isla de Chiloe erschlossen.
Chico Island ist eine Insel im chilenischen Teil des südamerikanischen Feuerlandes.
Coquimbo bildet zusammen mit dem Nachborort La Serena das Zentrum von Chiles "Kleinem Norden". Die Stadt hat circa 170.000 Einwohner und ist eng mit dem Piraten Francis Drake verbunden. Der Hafen spielt eine bedeutende Rolle als Exporthafen, insbesondere für Obst.Im Hafen liegen zwei Schiffswracks.
Corral ist ein wenig bekannter Hafen für Kreuzfahrten. Er dient gerne als Ausgangspunkt zur Besichtigung der modernen und pulsierenden Stadt Valdivia. Dort findet man noch den ein oder anderen Nachkommen deutscher Einwanderer. Diese kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Chile und trugen zum Aufschwung der Stadt bei.
Die Diego-Ramirez-Inseln sind eine Gruppe kleiner Inseln die etwa 100 km südwestlich von Kap Hoorn liegen und zu Chile gehören. Entdeckt wurden sie am 12. Februar 1619 von den Portugiesen Bartolomé und Gonzalo García de Nodal. Benannt hat man sie dem Geographen der Expedition, Diego Ramírez de Arellano. Bis zur Entdeckung der Südlichen Sandwichinseln im Jahre 1775 waren die Diego-Ramirez-Inseln die am weitesten südlich gelegenen bekannten Inseln. 1951 errichtete die chilenische Marine eine Wetterstation oberhalb der Caleta Condell, einer kleinen Bucht an der Nordostküste der Insel Gonzalo.
Der Garibaldi Gletscher liegt am gleichnamigen Fjord, im Süden Chiles.
Hanga Roa ist die Hauptstadt der im südöstlichen Pazifik gelegenen, zu Chile gehörenden Osterinsel. Die rund 3.300-Einwohner-Stadt liegt an der südlichen Westküste der Insel. Sie ist die einzige größere Siedlung und beherbergt alle wichtigen Infrastruktur-Einrichtungen der Insel. Hier befindet sich auch der einzige Hafen der Insel. Wirtschaftlich lebt die Stadt fast ausschließlich vom Tourismus.
Die Stadt Iquique im Norden Chiles gehört zu den meistebesuchtesten Städten des Landes. Als Stadt am Pazifik profitiert sie stark vom Hafen, der auch historisch von Bedeutung war. Davon zeugt noch das alte Hafen-Zoll-Gebäude. Daneben wird die Stadt wegen ihrer schönen Strände, ihrer Lebhaftigkeit und dem historischen Stadtzentrum geschätzt. Die Hafenstadt ist heute zu einem mondänen Urlaubsort geworden, auch wenn die Armut in den Vororten noch stark zu spüren ist.
Die entlegene Insel Chanarel liegt einige Kilometer entfernt von dem Ort Chanaral auf dem Festland Chiles. Die kleine Insel ist besonders wegen ihrer Natur sehenswert. Schon bei einem kurzen Aufenthalt können Sie diese Insel gut erschließen und natürlich geniessen, denn Chanarel ist landschaftlich wunderschön.
Schon auf dem Weg zur Isla Damas wird man gewöhnlich von Seelöwen begleitet. Die Insel ist Nationalpark und verfügt über einige ganz malerische weiße Strände. Ein paar Orte gibt es auch, sei es Fischerdorf oder ehmalige Kolonialstadt: neben Natur zählt hier auch Geschichte viel. Die Gegensätze sind das Reizvolle an der Insel.
Chiloé, gelegen in der chilenischen Región de los Lagos, ist die zweitgrößte Insel des Landes. Im November des Jahres 1553 landeten an ihren Ufern die ersten Europäer, einige Jahre darauf begann eine systematische Besiedlung. Im Rahmen eines Rankings von 111 weltweiten Inselparadiesen vergab das Magazin ‚National Geographic Traveller’ im Jahre 2007 den 3. Platz an Chiloé – überzeugen Sie sich selbst!
Die chilenische Insel Magdalena, seit 1967 ein Naturschutzgebiet, wurde im Jahre 1983 offiziell zum Nationalpark erklärt.
Die Isla Mocha liegt südwestlich vor der Küste Chiles. Sie wurde zunächst im 16. Jhd. von Holländern und Engländern, deren Einfluss man bis heute sehen kann. Mittlerweile leben hauptsächlich Chilenen hier, und gleich am Hafen sieht man, was die Haupteinkommensquelle darstellt: der Fischfang. Moby Dick soll außerdem in den Gewässern um Mocha gelebt haben und sich als Wal gegen Walfängerschiffe zur Wehr gesetzt haben. Heute ist die Insel zum Teil Insel Nationalreservat.
Die Isla Pan de Azucar gehört zum Nationalpark Pan de Azucar an der chilenischen Pazifikküste. Dieser teils karge teils bunte Nationalpark beherbergt unzählig viele verschiedene Kakteensorten.
Kap Hoorn wird allgemein als der südlichste Punkt Südamerikas angesehen. Das Kap wurde erstmals von einer Expedition der niederländischen Seefahrer Willem Cornelisz Schouten und Jakob Le Maire am 29. Januar 1616 umrundet. Sie hatten eine neue Passage zum Pazifik gesucht, da holländische Schiffe die Magellanstraße nur benutzen durften, wenn sie der Niederländischen Ostindien-Kompanie gehörten. Das Kap wurde zu Ehren des Rates der Stadt Capo Hoorn benannt. Kap Hoorn trennt den atlantischen vom pazifischen Ozean. Die Umrundung des Kaps gehörte zu den meistgefürchteten Schifffahrtsrouten. Insbesondere die Passage in westlicher Richtung war wegen der ständigen Weststürme äußerst gefährlich und schwierig. Schätzungen zufolge wurde die See vor Kap Hoorn mehr als 800 Schiffen und mehr als 10.000 Menschen zum Verhängnis und zum größten Schiffsfriedhof der Welt.

Chile bedeutet in der Sprache der Einheimischen "das Ende der Welt". Dabei steht das Land alles andere als im Abseits. Über 4300 Kilometer erstreckt es sich westlich der Anden entlang des Pazifik. Von der Südspitze bis zur Mitte Südamerikas bietet es mit die abwechslungsreichste Geographie der Welt.
Der Torres del Paine gehört zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks. Sein Name bedeutet übersetzt „Blaue Türme“ (paine ist das Wort für blau, in der Sprache der Mapuche-Indianer).
Niebla, häufig auch Valdivia genannt, ist mit ihren ca. 150 000 Einwohnern nicht nur Hauptstadt der Provinz Valdivia im Süden Chiles, sondern liegt auch noch am Río Valdivia unweit dessen Mündung in den Pazifik. So viel Valdivia hat die Region dem spanischen Eroberer Pedro de Valdivia zu verdanken, der die Stadt 1552 nach sich benannte. Einige Jahre war sie daraufhin spanische Festung im Kampf gegen die Indios, bis sie 1575 von einem sehr schweren Erdbeben mit anschließenden Erdrutschen und Überflutungen zersört wurde.
Unter dem spanischen Verwalter Pedro Mariño de Lobera wurde Valdivia wieder aufgebaut und nach einer spanischen Niederlage gegen die Indios einige Zeit lang vernachlässigt, bis sie 1645 erneut besiedelt werden konnte.
In neuerer Zeit war Valdivia Schauplatz des chilenischen Unabhängigkeitskrieges von 1818. Zwei Jahre später fiel auch die Stadt selbst an Chile.
Ein bedeutendes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum erfuhr Valdivia ab 1846, nachdem sich deutsche Auswanderer dort niedergelassen hatten. So kam es auch, dass genau hier die erste Bierbrauerei Chiles entstand.
Trotz ihres Florierens blieb die Stadt allerdings bis in unsere Zeit hinein nicht von schweren Schlägen verschont. 1909 verwüstete ein Großbrand Teile der Stadt und im Jahre 1960 wurde Valdivia vom bisher stärksten gemessenen Erdbeben der Welt mit einem anschließenden Tsunami getroffen, was wiederum extreme Schäden anrichtete.
Dennoch verzeichnet Valdivia heute wieder eine erfreuliche Stadtentwicklung. Dank der waldreichen Umgebung, spielt die Holzverarbeitung eine große Rolle in der örtlichen Industrie. Aber auch andere Erzeugnisse, darunter Lebensmittel, und Lederwaren, kommen von Valdivia aus in den Handel und im Übrigen wird auch wieder Bier gebraut. Außerdem ist Valdivia heute Universitätsstandort. Die „Universidad Austral de Chile“ hat hier ihren Sitz.
Das Klima in Valdivia und Umgebung ist ganzjährig feucht-gemäßigt mit einer vor allem im Winter (Mai – September) zunehmenden Regenhäufigkeit. Die Temperaturen bewegen sich aber auch zu dieser „kalten“ Jahreszeit normalerweise zwischen 4 und 10 Grad Celsius.
Die östlichste polynesische Insel wird von den Einheimischen Rapa Nui genannt. Sie liegt 3.600 km vor der chilenischen Küste und ist 163 qkm groß. Weil zum Zeitpunkt der Entdeckung 1722 gerade Ostern war, nannte der Entdecker Jacob Roggeveens die Insel "Paasch-Eiland" - Osterinsel.
Die Osterinsel hat ca. 1500 Einwohner und gibt bis heute Rätsel auf: Die Besiedlungsgeschichte ist bis heute ungeklärt.
Die Osterinsel ist der am weitesten von anderen bewohnten Plätzen entfernte Ort der Erde.
Im Süden Chiles, am Beagle Kanal, liegt der berühmte Pia Gletscher, der im Sonnenlicht in den fantastischsten Blautönen erstrahlt.
Der Gletscher Pio XI (auch Anna Maria genannt) gehört zu den mächtigsten Gletschern der Welt. Er ist Teil des chilenischen Bernardo O'Higgins Nationalparks und liegt westlich von Chile im Exmouth-Fjord. Dieses Fjord gehört zu Patagonien, einem der größten Eisgebiete der Welt. Das verschneite Fjord bietet außer dem majestätischen Gletscher auch einige interessante Vogelarten.