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Indien - Asien

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Häfen in Indien

Agatti ist eine kleine Insel von nur 2,7 km2, mitten im Indischen Ozean. Sie gehört zur Gruppe der Lakshadeep Islands, einer Gruppe von winzigen Korallen-Inseln. Inmitten einer paradiesischen Natur steht dem Besucher ein breites Wassersport-Angebot zur Verfügung.
Agra mit ca. 1.350 Einwohnern liegt am Ufer des Flusses Yamuna im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh. Der alte Teil der Stadt liegt im Norden mit dem Marktplatz, der moderne Teil liegt im Süden, mit dem prächtigen Mausoleum Taj Mahal. Agra hat ein prächtiges Fort und viele andere Denkmäler aus dem Mughal Zeitalter. 1526 bis 1658 war die Stadt Agra die Hauptstadt des Mogulreiches. Aus dieser Zeit ist die Burgfestung von Kaiser Akbar (das "Red Fort") mit dem Palast von Sah Japan und der Perlenmoschee erhalten.
Die Stadt Amritsar zählt rund 1 Million Einwohner und liegt im nordindischen Bundesstaat Punjab. Im Jahre 1577 wurde Amritsar von Ram Das, dem vierten Sikh-Guru gegründet und ist heute das spirituelle Zentrum der Sikh-Religion, einer der jüngsten monotheistischen Weltreligionen, die sich im 15. Jahrhundert entwickelt hat.
Die Andamanen sind eine indische, aus 204 Inseln bestehende Gruppe, gelegen in der Andamanenesee, rund 300 km von der Küste Myanmars entfernt. Zwischen 1858 und 1952 dienten einige der Inseln, darunter vor allem Viper Island, den Briten als Verbannungsort für ihre Sträflinge.
Im indischen Bundesstaat Bihar liegt das kleine Dorf Antichak, das Sie im Rahmen Ihrer Indien-Reise besichtigen können.
Das indische Dörfchen Ashuakalanta liegt am mächtigen, knapp 2.900 km langen Strom Brahmaputra, der durch China und Indien, sowie durch Bangladesch fließt.
Der Ort Bandel liegt im indischen Bundesstaat Westbengalen. Als erste europäische Siedler ließen sich einst im 16. Jahrhundert portugiesische Händler in der Gegend nieder, welche im Jahre 1599 hier eine erste christliche Kirche errichteten, die nach ihrer Zerstörung schließlich 1660 zusammen mit einem Kloster wieder aufgebaut wurde.
Die Lakkadiven sind eine Inselkette, die ca. 30 km vor der Küste von Kerala liegt.
Bangaram Island ist eine atemberaubend schöne Insel. Bis auf ein Hotelresort ist Bangaram Island unbewohnt.
Baranagar („die Stadt des Schweins“) liegt am nördlichen Stadtrand von Kalkutta, im indischen Bundesstaat Westbengalen. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Gegend von niederländischen Siedlern bewohnt, später wurde Baranagar auch als Zentrum für den Jutehandel weit bekannt.
Barackpore mit seinen rund 145.000 Einwohnern liegt im indischen Bundesstaat Westbengalen. Gegründet wurde die Stadt einst von der britischen Ostindien-Kompanie als einer der ersten großen militärischen Stützpunkte im Osten des Landes. Barackpore war ebenfalls die Heimat einiger der bedeutendsten Kämpfer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Beypore ist ein kleines Küstendorf im südindischen Bundesstaat Kerala.
Bhagalpur ist die drittgrößte Stadt des indischen Bundesstaates Bihar. Die Stadt am Ufer des Ganges ist von großer historischer Bedeutung für die Geschichte der Region. Im 7. Jahrhundert bereits beschrieben chinesische Reisende Bhagalpur als eines der größten Handelszentren Ostindiens. Seit Jahrhunderten ist die Stadt unter anderem für seine Seidenindustrie weit bekannt.
Die Lakkadiven (Lakshadweep) sind eine Kette von Inseln ca. 330 km vor der Küste von Kerala gelegen. Es gibt 36 Hauptinseln, welche ein Archipel von Schönheit bilden. Es gibt Korallenatolle, endlose Sandstrände, Sandbänke und Riffe und eine magische Unterwasserwelt, die zum Eintauchen einlädt.
Die Inseln wurden 435 c.Chr. entdeckt und haben heute 50 000 Einwohner. Die Hauptbeschäftigung der Einwohner ist fischen und Kokosnusspalmen kultivieren. Die Abgeschiedenheit der Inseln hat die ursprüngliche Lebensweise der Einwohner bis heute erhalten .

Die kleine Stadt Bodhgaya („Ort der Erleuchtung“) liegt im nordindischen Bundesstaat Bihar und ist eine der allerheiligsten Stätten des Buddhismus. Gläubige aus ganz Asien kommen alljährlich nach Bodhgaya und haben im Stadtgebiet bereits unzählige Tempel und Klöster erbaut. Im Jahre 2002 wurde der Ort offiziell von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbe aufgenommen.
Cannanore ist eine Stadt im südindischen Bundesstaat Kerala an der Malabarküste. Die Bewohner leben hauptsächlich vom Tourismus, außerdem vom Handwerk und von der Kokosindustrie.
Die 160.000-Einwohner-Stadt Chandannagar liegt an den Ufern des Ganges im indischen Bundesstaat Westbengalen. Der Ort wurde im Jahre 1673 gegründet und war bis Mitte des 20. Jahrhunderts nahezu durchgehend unter französischer Kolonialherrschaft. Aufgrund ihres großen Kulturreichtums ist die Stadt heute eines der Highlights einer jeden Gangesreise.
Chennai, das früher Madras hieß, ist eine lang gestreckte Hafenstadt an der Ostküste Südindiens am Golf von Bengalen. Chennai hat fast 4,5 Millionen Einwohner und ist nicht nur eine der wichtigsten Metropolen Indiens, sondern auch Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu. Chennai wird auch das "Detroit Indiens" genannt - es erzeugt über 40 Prozent der indischen Automobilproduktion.
Cheriyam Island ist eine kleine unbewohnte Insel, die zu der 200 km westlich der südindischen Malabarküste gelegenen Inselgruppe der Lakkadiven (Lakshadweep Islands) gehört. Lakshadweep ist das kleinste Unionsterritorium und wird von der indischen Zentralregierung verwaltet.
Cochin liegt im Bundesstaat Kerala im Südwesten des indischen Subkontinents an der Arabischen See. Die Stadt hat nach Bombay den zweitgrößten Hafen des Landes, etwa 4,5 Millionen Einwohner, aber immer noch Ecken, in denen man vergisst, in einer Millionenstadt zu sein. Cochin gelangte in den vergangenen Jahrhunderten durch den Export von Gewürzen nach Europa zu Reichtum. Der Naturhafen von Cochin war erst im 14. Jh. durch eine Überflutung in der Lagunen-Landschaft entstanden. 1929 wurde mit dem Ausbau des Hafens begonnen. Die Stadt selbst besteht eigentlich aus zwei Teilen, Ernakulum auf dem Festland und Cochin, das aus mehreren Inseln besteht.
Colganj gehört zu den schönsten und geheimnisvollsten Stationen einer jeden Ganges-Flusskreuzfahrt. Der Name des Ortes steht bis heute in Verbindung mit der berühmt-berüchtigten historischen Bruderschaft der Thuggee, einer Gemeinschaft von hochgefährlichen Straßenräubern, die als älteste kriminelle Vereinigung der Welt galten und Anfang des 19. Jahrhunderts unter der britischen Kolonialherrschaft zerschlagen wurden.
Dehli, die Hauptstadt Indiens, ist eine historische Stadt mit zwei sehr unterschiedlichen Stadtteilen. Lebhaftigkeit und Farbenpracht der dicht gedrängten Basare und die Moghularchitektur des Alten Dehli stehen im Gegensatz zu der formellen Pracht des neuen Delhi.
Dibrugarh ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Assam, am Ufer des Brahmaputra gelegen. Da er das Tor zu Assams wichtigsten drei Teeanbaugebieten bildet, ist der Ort auch unter dem Namen „Tea City of India“ bekannt.
Diu ist eine Insel südlich der Küste des indischen Bundesstaates Gujarat. Gemeinsam mit dem kleinen Dorf Ghoghla auf dem Festland bildet sie einen der beiden Distrikte des Unionsterritoriums Daman und Diu. Die 38,8 km2 große Insel wird durch einen Priel vom Festland getrennt. Etwa 45.000 Menschen leben auf Diu. Die gleichnamige Stadt mit ihrten 21.500 Einwohnern liegt auf der Ostseite der Insel. Im 14. und 15. Jahrhundert war Diu ein großes Handelszentrum. Die Insel gehörte einst zum portugiesischen Kolonialreich. Erst im Jahre 1974 erkannte Portugal die Souveränität Indiens über Diu an.
Farakka liegt am Ganges, im indischen Bundesstaat Westbengalen und ist vor allem für seinen gewaltigen Staudamm weit bekannt.
Fatwah, gelegen am Zusammenfluss von Ganges und Punpun, ist ein bedeutendes Industriezentrum im indischen Bundesstaat Bihar und der ideale Ausgangspunkt für unvergesslich spannende Ausflüge in die Umgebung.