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Dänemark - Europa

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Häfen in Dänemark

Ålborg ist ein Seehafen in der Region Nordjylland. Sie ist die viertgrößte Stadt des Landes und Hauptstadt der Region Nordjylland.
Die ersten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet sind über 1000 Jahre alt. Am Lindholm Høje, einem Hügel nördlich der Stadt, fanden zur damaligen Zeit rituelle Begräbnisse statt.
Die erste Erwähnung Aalborgs datiert auf das Jahr 1040.
Aarhus, die Stadt mit fast 300.000 Einwohnern, liegt an der Ostküste des dänischen Festlandes. Aarhus verfügt über eine Universität und einen wichtigen Seehafen. Historisch gesehen entstand die Stadt als Wikingersiedlung und wurde im frühen Mittelalter Bischofssitz. Aus dem Mittelalter stammen auch noch einige bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt. Im 16. Jhd. erlebte Aarhus den Aufschwung als Handels- und Hafenstadt.
Die kleine Insel Aeroemir ca. 7.200 Einwohnern ist nur ca. 28 km lang und 8 km breit. Die Insel liegt am südlichen Eingang des Kleinen Belts und ist umgeben von Fünen im Norden, Langeland im Osten, Schleswig-Holstein im Süden und Alsen im Westen und zählt zu den reizvollsten Inseln, die das südfinnische Inselmeer zu bieten hat. Aeroe ist die einzige der großen dänischen Ostseeinseln, die nicht durch eine Brücke mit der Außenwelt verbunden ist. Das hat zur Folge, dass es hier keinen Durchgangsverkehr gibt und dass sich auch sonst der Straßenverkehr in Grenzen hält.
Aeroe ist touristisch optimal erschlossen.
Ærøskøbing gilt als die malerischste Stadt der Insel und darüber hinaus als eine der schönsten Kleinstädte Dänemarks. Die Stadt selbst hat ca. 1.000 Einwohner, steht unter Denkmalschutz und erhielt 2002 den Europa-Nostra-Preis.
Ærøskøbing ist eine Stadt aus dem frühen Mittelalter. Sie konnte vor kurzem ihr 750jähriges Bestehen feiern, eine Hafenstadt mit Tradition.
Viele der Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert stehen unter Denkmalschutz, Ærøskøbing ist wohl die am besten erhaltene Stadt Dänemarks aus dieser Periode.
Der alte Hafen wurde um einen Segelhafen erweitert und der Badestrand »Vesterstrand« mit seinen kleinen bunten Badehäuschen liegt nur ein paar Minuten Fußweg entfernt von Stadt und Hafen.
Anholt ist eine dänische Insel mit rund 170 Einwohnern, gelegen im Kattegat, dem Meeresgebiet zwischen Jütland und der schwedischen Westküste. Bereits in der Steinzeit war die Insel, so beweisen archäologische Funde, dauerhaft besiedelt.
Aroskobing liegt auf der Insel Aro, die zu Dänemark gehört und östlich des Festlandes in der Ostsee liegt. Die Insel ist sehr idyllisch und sehr grün, eignet sich perfekt für Spaziergänge und Radtouren. Aroskobing ist die Hauptstadt der Insel und hat einen wichtigen Hafen, an dem viele Segelschiffe anlegen. Von hier aus kann man außerdem Ausflüge in die Umgebung starten.
Der Ort Bagenkop mit seinen 550 Einwohnern liegt im Süden der dänischen Ostseeinsel Langeland und ist dort Teil der gleichnamigen Gemeinde Langeland. Charakteristisch für die Gegend um Bagenkop, sowie für die Insel im Allgemeinen, sind die so genannten ‚Huthügel’, die sich gegen Ende der letzten Eiszeit gebildet haben.
Bornholm ist mit seiner Nebeninsel Christiansø die östlichste Insel Dänemarks. Die Ostseeinsel liegt zwischen Schonen und Hinterpommern, etwa 150 km südöstlich von Kopenhagen, aber nur etwa 40 km von der Südküste Schwedens entfernt. Bornholm wurde landschaftlich von der Eiszeit geprägt. In der Gletscherschmelzphase bildete sich östlich Rönne ein großes Flussdelta. Durch Aufschwemmen erheblicher Sandmengen entstand eine größere Ebene.
Der östlichste Punkt Dänemarks liegt auf der kleinen Inselgruppe Ertholmene, den Erbseninseln, circa eine Schiffstunde von Bornholm entfernt. Christiansoe ist neben Frederiksoe die größte besiedelte Insel. Eine Hängebrücke verbindet beide miteinander - rund 100 Bewohner leben hier. Sie leben fast für sich, denn es gibt weder Haustiere noch Autos. Die Inseln selbst sind eine große Festung und im Besitz des dänischen Verteidigungsministeriums. Wohnungen und Häuser auf den Inseln können deshalb nur gemietet werden.
Ebeltoft ist eine dänische Kleinstadt mit etwa 6.000 Einwohnern, gelegen auf der jütländischen Halbinsel Djursland, an der Ebeltoft-Vig, einer Meeresbucht. Das Städtchen lebt einerseits von ihrem Yacht- und Fischereihafen, andererseits vom Fremdenverkehr.
Mit ihren 80.000 Einwohnern ist Esbjerg die sechstgrößte Stadt in Dänemark und der wichtigste Nordseehafen des Landes. Die Hafenstadt liegt am nördlichsten Eckpunkt des Wattenmeers. Als Esbjerg zur Zeit der Industrialisierung gegründet wurde, baute man die Stadt im Stil des Historismus. Aus dieser Epoche sind bei einem Stadtbummel noch einige schmucke Bauten zu sehen: Beispielsweise der Bahnhof und die Gebäude am Marktplatz. Aus dem Jahre 1891 stammt das Gerichtsgebäude, in dem sich heute das Touristenbüro und die Ortspolizei befindet. Esbjerg bietet für Frühaufsteher eine Fischauktion in der riesigen Fischhalle am Kai. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Fischerei- und Seefahrtsmuseum mit einem Robbenaquarium. Für Badeurlauber dient Esbjerg als Sprungbrett zur Badeinsel Fanø.
Fåborg ist eine kleine Stadt mit rund 7.200 Einwohnern, gelegen auf der süddänischen Insel Fünen. Im Jahre 1229 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, als König Waldemar II. Fåborg der portugiesischen Prinzessin Eleonore zum Geschenk machte.
Die Färöer-Inseln sind Inselgruppe im Nordatlantik zwischen den Britischen Inseln, Norwegen und Island. Sie bestehen aus 18 größeren Inseln und über 700 weiteren kleinen Holmen und Schären. Die Färöer sind, wie Grönland, eine „gleichberechtigte Nation“ innerhalb des Königreichs Dänemark, bereits seit 1948 weitgehend autonom und haben mit dem Løgting eines der ältesten Parlamente der Welt. Die etwas weniger als 50.000 Einwohner pflegen mit der färöischen Sprache eine eigene Muttersprache, die auch gleichzeitig eine der kleinsten Sprachen in Europa ist. Die Färinger leben zum größten Teil von der Fischerei und in den letzten Jahren auch immer mehr vom Tourismus. Die Hauptstadt Torshavn bildet den Mittelpunkt der Inselwelt und kann sich von der Infrastruktur her mit anderen europäischen Städten durchaus vergleichen.
Die dänische Stadt Fredericia mit ihren rund 40.000 Einwohnern trägt ihren Namen zu Ehren König Frederiks III., welcher diese im Jahre 1650 gründete. Geschichtsfans ist die Stadt im Zusammenhang mit der Schlacht von 1849 ein Begriff, die bis heute alljährlich in historischen Uniformen nachgestellt wird.
Fugloy bedeutet in der Sprache der Einheimischen „Vogelinsel“.
Diese dänische Stadt mit rund 60.000 Einwohnern liegt am Nordostende der Insel Seeland, am nördlichen Ausgang des Öresunds, gegenüber der schwedischen Stadt Helsingborg. Wirtschaftlich lebt die Stadt vom Schiffbau und von seiner Maschinen-, Textil- und Glasindustrie. Bekannt ist Helsingör als Schauplatz des Darmas Hamlet von William Shakespeare.
Kalundborg liegt auf Seeland, der Insel der dänischen Könige, am Kalundborgfjord im Norden des Großen Belts. Es ist ein mittelalterliches Städtchen , mit Fachwerkhäusern und holprigen Kopfsteinpflastergässchen, zugleich auch eine lebhafte Handelsstadt mit knapp 20000 Einwohnern.
Es gibt Fährverbindungen nach Arhus und Samso.
Das malerische Klaksvík mit seinen rund 5.000 Einwohnern ist die zweitgrößte Stadt der Färöer Inseln im Nordatlantik. Der Ort liegt auf der Insel Borðoy, an einem wunderschönen Fjord. Das Gebiet der heutigen Stadt war, so belegen archäologische Funde, bereits von den Wikingern besiedelt.
Klintholm Havn ist ein bedeutender Fischereihafen auf der Insel Mön. Vorwiegend Heringe, Dorsche und Aale werden gefangen und vermarktet.
Der Hafen wird aber auch von Privatleuten mit ihren Schiffen genutzt, die gerne hier Urlaub machen.
Kopenhagen ist die Hauptstadt Dänemarks und sowohl in politischer als auch in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht dessen Zentrum.
Kopenhagen gehört zu den bedeutendsten Metropolen Nordeuropas und zählt dort zu den schönsten und meistbesuchten Städten.Die Stadt liegt auf der zweitgrößten Insel Dänemarks, wurde im 12. Jh. erstmals erwähnt und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.Immer wieder gab es Seuchen,Katastrophen und Kriege, die sowohl die Gebäude als auch die Einwohner dezimierten.Heute leben etwa 500.000 Einwohner in K.
Korsør ist eine Hafenstadt am Großen Belt auf der dänischen Insel Seeland. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1241. 1425 erhielt sie durch den Könik Erik von Pommern Stadtrechte. In der Folgezeit wurde Korsør nach und nach zu einem wichtigen Fährhafen. Seit der Eröffnung der Großebeltbrücke im Jahre 1998 jedoch legen hier nur noch Fähren nach Langeland ab.
Leirvik liegt auf der Insel Eysturoy, die zur Färöer-Gruppe im Nordmeer gehört. Für die Inselgruppe stellt der kleine Ort ein wichtiger Fähr- und Fischerhafen dar, obwohl mittlerweile auch einige Brücken die Inseln verbinden.
Die dänische Insel Læsø liegt im nördlichen Kattegat („Katzenloch“), dem Meeresgebiet zwischen Jütland und der schwedischen Westküste. Mit knapp 2.000 Einwohnern auf 116 km2 ist Læsø die am dünnsten besiedelte Gemeinde des Landes. Ihr Name leitet sich ab vom sagenhaften Riesen Lær, dem Gott des Windes, und bedeutet „Insel des Lær“. Im Mittelalter schon war die Insel berühmt für ihre Salzgewinnung.
Mykines ist die westlichste der Faröer-Inseln. Übersetzt bedeutet Mykines "Mistnase".Auf Mykines gibt es nur einen Ort, das gleichnamige Dorf. Bis Ende 2004 bildete die Insel eine eigene Kommune, die nun aufgelöst und mit Sørvágur zusammengelegt wurde.Auf der Insel leben nur ein Dutzend Menschen aber über 1000 Schafe.
Der Hafen von Nyborg liegt in zentraler Lage von Dänemark, direkt an der Ostküste Fünens