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Bulgarien - Europa

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Häfen in Bulgarien

Burgas ist mit ca.190.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Bulgariens. Sie liegt in der Bucht von Burgas und ist umgeben vom Schwarzen Meer und drei Seen, dem Burgassee, dem Mandrasee und dem See Atanasovsko. Als Industrie- und Hafenstadt ist sie Mittelpunkt des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens.
Port Burgas ist der größte Hafen des Landes.
Lom ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern in Nordwestbulgarien. Am rechten Ufer der Donau gelegen, unweit des Zulaufs des gleichnamigen Flusses Lom, ist die Grenzstadt zu Rumänien der zweitgrößte Donauhafen Bulgariens und auch eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren des Landes. In der Antike von den Thrakern gegründet, blickt Lom auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurück.
Nessebar hat 5.800 Einwohner und liegt auf einer kleinen felsigen Halbinsel von etwa 25 Hektar am Schwarzen Meer, mit dem Festland durch eine 350 m lange schmale Landenge verbunden.
Nikopol ist eine Stadt mit ca. 5.000 Einwohnern an der unteren Donau in Nordbulgarien. Obwohl Nikopol die kleinste bulgarische Stadt an der Donau ist, kann der Ort auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Am 25. September 1396 erlebte ein christliches Kreuzfahrerheer in der Schlacht von Nikopolis eine vernichtende Niederlage gegen die Osmanen. Nikopol stellt daher einen wichtigen Markstein hin zum Niedergang der Kreuzzugsidee dar.
Orjachovo mit ca. 7.000 Einwohnern liegt auf den Anhöhen am Donauufer in der Nähe der Flussmündungen von Ogosta und Skat.
Es ist eine der malerischsten Donaustädte.
Die Stadt Rousse (auch: Russe, Ruse; bulgarisch: Pyce) liegt am Südufer der Donau in Bulgarien, direkt an der Grenze zu Rumänien. Die rumänische Stadt, mit der Rousse durch eine Brücke verbunden ist, heißt Giurgiu. Rousse besitzt den größten Donauhafen Bulgariens.
Bereits 70 n.Chr. wurde hier eine römische Festung erbaut, um die sich schließlich auf Umwegen die heutige Stadt entwickelte. Das Stadtbild ist von vielen Barock- und Renaissance-Bauten geprägt.
Silistra ist eine Hafenstadt, gelegen im Nordosten Bulgariens an der Donau, unmittelbar an der rumänischen Grenze. Gegründet wurde die Stadt bereits von den Römern unter dem Namen Durostorum und ist somit heute eine der ältesten Städte des Landes. Sie war zur Römerzeit ein bedeutender Militärstützpunkt und Flusshafen, sowie der Geburtsort des weströmischen Generals Flavius Aëtius. Die Gegend um Silistra ist reich an historischen Zeitzeugen die zu einer Reise in die Vergangenheit einladen.
Die kleine Stadt Somovit liegt in Bulgarien an der Donau, südlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Sie verfügt über einen der wichtigsten bulgarischen Donau-Häfen und ist meist Ausgangspunkt für Tagestouren imn die Thrakener-Stadt Pleven, nach Sofia oder nach Bukarest.
Die Gemeinde Svistov (auch: Swischtow) befindet sich in Bulgarien, am südlichsten Punkt der Donau. Die Stadt hat ca. 30.000 Einwohner. Die gute Lage von Svistov in der Donauebene ist von Bedeutung fur die Entwicklung der Stadt. 2000 v.Chr. war die Gegend bereits besiedelt, die Römer erbauten hier schließlich die Stadt Novae. Und im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt Svistov zu einer bedeutenden Handelsstadt. Heute ist Svistov Universitätsstadt und Transportzentrum. Sehenswert sind die Bauwerke verschiedenster Epochen in der Stadt.
Tutrakan ist eine nordbulgarische Stadt mit rund 10.000 Einwohnern, gelegen am rechten Ufer der Donau, gegenüber der rumänischen Stadt Oltenita. Gegründet wurde die Stadt einst unter dem römischen Kaiser Diokletian (284-305) als „Transmarisca“.
Die bulgarische Hafenstadt Varna liegt am Schwarzen Meer unweit der rumänischen Grenze und ist mit ihren ca. 900 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Bulgariens. Varna besitzt den größten Hafen des Landes. Von hier aus fahren Fähren nach Odessa und Istanbul. Die Stadt war außerdem die erste Endstation des Orient-Express.
Vidin (60.000 Einwohner) ist eine Stadt im äußersten Nordwesten Bulgariens, gelegen am Ufer der Donau. Die Stadt weist Fundamente einer thrakischen Siedlung auf und erscheint als römische Festungsstadt (Bononia). Später war Vidin Bischofssitz. Die Stadt ist mit der Fährverbindung Vidin-Kalafat ein wichtiger Grenzübergang zu Rumänien.