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Südsee - Asien

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Häfen in Südsee

Mit nur 40 Einwohnern ist Adamstown auf der Insel Pitcairn der weltweit kleinste Hauptort. Benannt wurde er nach John Adams, einem der bekanntesten Bounty-Meuterer. Entstanden ist Adamstown gleichsam aus einer Siedlung dieser Meuterer, die im Januar 1790 auf Pitcairn an Land gingen.
Die polynesische Insel Niue ist mit 2113 Einwohnern der kleinste Staat der Welt. Man findet dort keine Strände, sondern schroffe Felsen und interessante Höhlenformationen. Die ganze Insel ist von Kalksteinhöhlen und Katakomben mit Stalaktiten und Stalagmiten in bizarren Formen durchzogen.
Die Arnavon Inseln sind Teil des Inselstaates der Salomonen, gelegen im Südwestpazifik, zwischen den Inseln Santa Isabel und Choiseul.
Bairiki, auf Tarawa, dem Hauptatoll der Gilbert-Inseln gelegen, ist die Hauptstadt von Kiribati [sprich Kiribahs] einem Inselstaat im Pazifik. Die Stadt hat gegenwärtig (Ende 2004) rd. 40 Tsd. Einwohner. Dies sind immerhin 43% der Gesamtbevölkerung dieser im Südpazifik liegenden Republik.




Die Pitcairninseln sind die letzte verbliebene britische Kronkolonie im Pazifischen Ozean. Die Hauptinsel Pitcairn ist wegen ihrer Einwohner bekannt, die großteils Nachfahren der Meuterer von der Bounty und ihrer tahitischen Frauen sind.
Die übrigen drei Inseln Ducie, Henderson und Oeno sind unbewohnt. Pitcairn ist das Land mit der kleinsten Bevölkerungszahl auf der Welt.
Chuuk (bis 1990 Truk) ist eine Lagune der Karolinen im Pazifik. Zusammen mit anderen kleinen Inseln und Atollen bildet Chuuk das Tropenparadies Mikronesien. Die Lagune Chuuk besteht aus 11 einzelnen Inseln und 24 Atollen, die von einem großen Korallenriff umgeben sind.Zum Bundesstatt Chuuk gehören 194 Inseln, die teilweise hunderte von Kilometern auseinanderliegen. Die meisten dieser Inseln sind - aufgrund von Trinkwassermangel - unbewohnt. Das Landesinnere von Chuuk bietet eine üppige tropische Vegetation.
Ducie ist ein zur Inselgruppe der Pitcairninseln (benannt nach ihrem Entdecker, dem Seekadett Robert Pitcairn) gehörendes unbewohntes, sandiges Atoll, gelegen im Pazifik je etwa 5.500 km von Neuseeland und Südamerika entfernt. Ducie setzt sich zusammen aus den Inseln Acadia Island, Westward Island, Pandora Island und Edwards Island. Zusammen haben sie eine Fläche von etwa 0,7 km2. Die halbmondförmige, etwa 3,5 km lange, Hauptinsel Acadia Island ist benannt nach dem britischen Dreimaster Acadia, der am 5. Juli 1881 mit einer Ladung Weizen hier Schiffbruch erlitt. Der Anker des Schiffes wurde im März 1990 von Tauchern gehoben und zusammen mit einer Erinnerungsplakette anlässlich des zweihundertsten Jahrestages der Besiedlung von Pitcairn vor dem Generatorhaus aufgestellt. Entdeckt wurde Ducie im Jahre 1606 vom Portugiesen Pedro Fernandez de Quiros. Ab 1867 erhoben die USA Besitzansprüche, jedoch wurde die Insel 1902 auf Befehl des britischen Konsul in Tahiti schließlich in das britische Königreich eingegliedert, als ein britisches Missionsschiff nach Pitcairn entsandt wurde und dabei auch die unbewohnten Inseln aufsuchte.
Fanning Island, auch Tabuaeran genannt, ist eine von etwa 1.000 kleinen Inseln südlich von Hawaii und gehört zum Staat Kiribati.
Sie wurde nach seinem amerikanischen Entdecker Edmund Fanning (1769-1841) benannt.
Graciosa Bay befindet sich auf Nendo, der größten und wichtigsten der Santa-Cruz-Inseln. Die Insel liegt im Südosten der Gruppe der Salomonen-Inseln und gehört politisch zum westpazifischen Inselstaat der Salomonen. Die Insel hat rund 5.000 Einwohner, ihre Hauptstadt ist Lata.
Guadalcanal ist eine Provinz der Inselrepublik der Salomonen. Zu ihr gehört die gleichnamige Hauptinsel, auf welcher die Hauptstadt der Republik, Honiara, liegt. Guadalcanal ist die größte Insel der Salomonen. Rund 69.000 Menschen leben auf ihr, davon etwa 55.000 in Honiara. Entdeckt wurde die Insel im Jahre 1568 von einer spanischen Expedition unter der Führung von Alvaro de Mendaña de Neyra. Sein Offizier Pedro de Ortega benannte sie nach seinem Geburtsort Guadalcanal in Spanien. Auf Guadalcanal liegt der höchste Berg der Salomonen, der Makarakombu mit einer Höhe von 2.447 m.
Guam gehört zu den Marianen-Inseln.
Hatiheu ist ein Hafenort auf der Insel Nuku Hiva die zu den Marquesas-Inseln im Pazifischen Ozean gehören. Geografisch und politisch gehören diese zu Französisch-Polynesien. Die Marquesas setzen sich zusammen aus 14 Inseln (von denen nur 7 bewohnt sind) und vielen kleinen Eilanden. Kolonisiert wurden diese Inseln von Samoa und Tonga aus, etwa um Christi Geburt, spätestens jedoch bis 300 n. Chr. Nuku Hiva gehört zu den Hauptinseln der nördlichen Gruppe und ist gleichzeitig die größte Insel des Archipels mit 330 km² Fläche und 2.375 Einwohnern. Die Hatiheu-Bucht liegt im Norden der Insel.
Henderson ist eine der Pitcairninseln, einer Inselgruppe im südöstlichen Pazifik. Die Insel ist 10 km lang, 5 km breit und ist nicht vulkanischen Ursprungs wie Pitcairn, die Hauptinsel der Gruppe, sondern ein aus dem Meer ragendes Korallenriff. Henderson ist ein unbewohntes Naturreservat und gehört seit 1988 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Der Portugiese Pedro Fernández de Quirós entdeckte die Insel am 29. Januar 1606 erstmals für Europa. Bald geriet die Insel jedoch wieder in Vergessenheit und wurde im Jahre 1819 ein zweites Mal entdeckt – von James Henderson, einem Handelskapitän der British East India Company.
Die Horn-Inseln sind eine kleine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs im Südpazifik, gelegen nordöstlich der Fidschi-Inseln. Geographisch zählen diese Inseln zu Polynesien, politisch zum französischen Überseeterritorium Wallis und Futuna. Die Inselgruppe setzt sich zusammen aus der Hauptinsel Futuna, der kleineren Insel Alofi, südlich davon, sowie einigen vorgelagerten Riffs. Erstmals entdeckt wurden die Inseln im Jahre 1616 von den holländischen Seefahrern Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten. Nach einer Volksabstimmung 1959 wurden die Horn-Inseln (zusammen mit den Wallis-Inseln) ein teil-autonomes französisches Überseeterritorium.
Kapingamarangi ist ein etwas abgelegenes Atoll im Pazifik, das politisch zu den Vereinigten Staaten von Mikronesien gehört. Fünf der insgesamt 33 Inseln sind dauerhaft von heute rund 500 Menschen bewohnt.
Kennedy Island, auch Kasolo genannt, ist eine nur 75 Meter lange und 25 Meter breite unbewohnte Insel. Sie gehört zur Westprovinz der pazifischen Inselrepublik der Salomonen. Im Jahre 1943 strandete hier der spätere US-Präsident John F. Kennedy, nachdem das Torpedoboot seiner Mannschaft von den Japanern versenkt worden war.
Die Weihnachtsinsel (auch: Christmas Island; gilbertesisch: Kiritimati, von dem gilbertesisch gesprochenen Wort Christmas (wobei das "s" zu einem "t" wird): "Ki-ri-ti-ma-ti") gehört zu Kiribati und liegt im Pazifik. Die Inselgruppe ist von sehr großer Ausdehnung, so dass die Hauptstadt über 3.000 km von der Weihnachtsinsel entfernt liegt, die aber die größte Koralleninsel der Erde ist. Sie wurde zum Vogelschutzgebiet erklärt, was bestimmt auch an ihren Lagunen mit den hervoragenden Lebensbedingungen liegt.
Die Insel wurde an Weihnachten 1777 von James Cook entdeckt und war im 20. Jhd. lange Zeit Teststation für Atomtests.
Die Hauptorte der Insel heißen bezeichnenderweise London (Hauptstadt und Hafen), Paris (heute nur noch Ruinenstadt), Banana (Flughafen), Tabwakea und Poland und haben zusammen ca. 4.000 Einwohner.
Kolombangara ist eine zu den Salomonen gehörende Insel des New-Georgia-Archipels. Die fast kreisrunde Insel – ein inzwischen ruhender Vulkan – ist überwiegend mit Wald bedeckt und zählt nur wenige Einwohner. Zusammen mit einigen ihrer Nachbarinseln umschließt Kolombangara die Marvolo Lagune, die mit 150 Kilometern Länge die größte Salzwasserlagune der Welt ist. Während des Zweiten Weltkrieges waren die Insel selbst und die umliegende Gewässer Austragungsorte diverser Kampfhandlungen.
Die Insel Pohnpei bildet zusammen mit weiteren 162 kleineren Inseln und Atollen einen Bundesstaat der Föderierten Staaten von Mikronesien.Sie ist Teil der Senyavin-Inseln, welche wiederum zur Inselgruppe der Karolinen im westlichen Pazifik gehört.Die Küste besteht überwiegend aus Mangroven-Wäldern, an welche sich Flächen von grasbedeckten Ebenen anschließen. Das Hochland ist von Wäldern bedeckt.Pohnpei wurde wahrscheinlich im 1. Jahrtausend v. Chr. von Polynesien aus besiedelt.




Koror ist die Hauptstadt von Palau und hat etwa 13.000 Einwohner.
Koror ist auch der Name des größten Teilstaats von Palau. Der Teilstaat besteht aus sieben Inseln in der Südsee, nördlich von Neu Guinea.Das Klima ist tropisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27° C. Die ersten Bewohner von Palau kamen vermutlich aus Indonesien und besiedelten die Inseln schon um 1000 v. Chr. Der spanische Entdecker Ruy López de Villalobos sichtete die Inseln erstmals 1543, aber Versuche sie zu besiedeln und Handel mit ihnen zu treiben, wurden erstmals im 18. Jahrhundert von den Briten unternommen.
Die kleine Insel Lamotrek liegt im westlichen Teil des stillen Ozeans in Mikronesien und gehört zur Gruppe der Carolinen.
Lelu ist eine winzige Insel in einer Bucht vor der Insel Kosrae und gehört zu Mikronesien. Diese Inselgruppe liegt mitten im pazifischen Ozean, wobei Kosrae die östlichste Insel ist. Der Lelu-Hafen allerdings gehört zur Hauptinsel Kosrae.