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Neuseeland - Australien

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Häfen in Neuseeland

Die wunderschöne Banks Halbinsel schließt sich der Ebene von Canterbury an. Ihre unberührte Natur bietet eine Vielfalt an Naturleben, Bergen und beeindruckender Küstenlandschaft. Die Stadt Akaroa mit ihren 1000 Einwohnern ist heute ein idyllischer Ferienort, der 84 km entfernt von Christchurch an der Südküste der Bank Peninsula liegt. Wörtlich übersetzt bedeutet Akaroa "langer Hafen". Er entstand aus einem erloschenen Vulkankrater, in den sich, nachdem sich das Land gesenkt hatte, das Meer ergoss. Ursprünglich nahm James Cook, der 1769 die Bank Peninsula entdeckte, an, dass es sich um eine Insel handelte. Er nannte sie 1777 "Banks Island" nach dem Botaniker Joseph Banks, der ihn auf der ersten Reise begleitet hatte. Einst lebten auf der Halbinsel viele Maori, die sich jedoch gegenseitig bekriegten und fast ausrotteten. Dies würde erklären, warum die Maori die Engländer und Franzosen nach Ankunft der europäischen Walfänger als Helfer und später als Regierung anerkannten. 1835 entdeckten französische Walfänger Akaroa und kauften Teile des Landes den Maori ab. Das Maori- und Kolonialmuseum in der Okains Bay gibt faszinierende Einblicke in ereignisreiche Geschichte der Halbinsel. Als 1840 das erste Schiff mit französischen und deutschen Siedlern in Akaroa ankam, war die Stadt bereits von Engländern in Besitz genommen worden. Dennoch wurden die Siedler geduldet und durften eine französische Siedlung errichten. Es war und ist die einzige französische Siedlung in Neuseeland. Das älteste Siedlerhaus der Region befindet sich direkt neben dem Early Settler Museum in der Rue Lavaud. Heute zieht Akaroa aufgrund seines vielfältigen Freizeitangebots in einer wunderschönen Landschaft viele Touristen an.
Die Antipoden-Inseln sind eine Gruppe unbewohnter Felseninseln vulkanischen Ursprungs, gelegen im südlichen Pazifik, ca. 650 km südöstlich der neuseeländischen Stewart-Insel. Geographisch werden sie zu den subantarktischen Inseln gerechnet, politisch sind sie Teil von Neuseeland. Die Inselgruppe besteht aus der Hauptinsel Antipodes Island, der nördlicheren Bollans Island mit ihrem vorgelagerten Eiland Remarkable Arch, und einer Anzahl von weiteren größeren und kleineren Inseln. Im Jahre 1800 wurde die Inselgruppe von Henry Waterhouse, dem Kapitän der HMS Reliance, entdeckt und bekam zunächst den Namen „Penantipoden“, auf Grund der Tatsache, dass sie antipodischer Position zu England liegen würde, das heißt: genau auf der anderen Seite der Erdoberfläche, was jedoch nicht exakt der Fall ist. Einstige Versuche die Insel nutzbar zu machen (z.B. Rinderzucht), scheiterten.
Auckland liegt auf der Nord-Insel von Neuseeland und ist die größte Stadt des Staates. Sie hat rund eine halbe Million Einwohner. Obwohl sie nicht Hauptstadt ist, hat die Ratsversammlung in Auckland ihren Sitz. Wie überall in Neuseland ist auch in Auckland die Kultur sehr kosmopolitisch, da es schon immer Einwanderer aus Europa, Amerika und den Südseestaaten gab, deren Kultur sich mit der einheimischen Maori-Kultur gemischt hat. Die Stadt liegt vor einer Vulkankulisse und zwischen zwei Buchten - ein charakteristisches Bild.
Die Auckland-Inseln sind eine subantarktische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs, die politisch zu Neuseeland gehört. Funde, die man auf das 13. Jahrhundert datieren konnte, weisen eine ehemalige polynesische Besiedlung nach. Erneute Sieldungsversuche, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts unternommen wurden, scheiterten nach einigen Jahren. Die heute unbewohnten Inseln wurden von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.
Die Balleny-Inseln sind ein Archipel unbewohnter, subantarktischer Inseln, gelegen im Südpolarmeer, südlich von Neuseeland. Sie sind vulkanischen Ursprungs und ihre Fläche zu 95% vergletschert, ihre Hauptinseln sind Young Island, Buckle Island und Sturge Island. Entdeckt wurden die Balleny-Inseln erstmals im Jahre 1839 von den Walfängern John Balleny und Thomas Freeman.
Die Bay of Islands ist eine der schönsten Gegenden auf der Nordinsel und fasziniert mit ca. 144 Inseln und ihrer reichhaltigen Flora und Fauna. Besonders beliebtes Fotoobjekt ist das Cape Brett - Hole in the Rock, ein gewaltiger Felsbrocken im Meer, mit einem Loch so groß, daß bei ruhiger See die Fähren durchfahren können.
Bluff ist ein kleiner Ort an der Südküste Neuseelands. Er bietet gleich eine Vielzahl an verlockenden Besonderheiten. Dem Feinschmecker fallen vielleicht die berühmten Bluff-Austern ein, für den Verfechtern des eher einfachen Geschmacks mag es verlockend sein, seine Fish & Chips im südlichsten Take Away der südlichen Hemisphäre zu verzehren oder dem Abenteurer wird Bluff als Ausgangspunkt für einen unvergeßlichen Ausflug nach Stewart Island dienen. Wen all dies nicht interessiert, der findet einen kleinen verträumten Fischerort mit einer großen Fischfangflotte und einer grandiosen Küstenlage.
Erleben Sie Neuseeland, das Paradies auf der anderen Seite der Erde. Neben fantastischen Landschaften aus heißen Quellen und einsamen Fjorden bietet das "Land der großen weißen Wolke" eine einzigartige Welt voller Orchideen, Farne, Papageien und natürlich Kiwis.
Bounty Island liegt vor der Küste Neuseelands zwischen den Inseln Ringdove Bay und Rangatira.
Die Campbell Inseln sind eine politisch zu Neuseeland gehörende subantarktische Inselgruppe im südlichen Pazifischen Ozean. Der Archipel setzt sich zusammen aus der Hauptinsel Campbell Island, so wie aus einigen weiteren kleinen Inseln, darunter die Dent-Insel, die Jacquemart-Insel und die Folly-Insel.
Ein Hauch Viktoria, ein Hauch Venezia - Christchurch (circa 370.000 Einwohner) gilt wegen seiner neogotischen Bauwerke, seiner zahlreichen Parks und liebevoll gestaltenen Gärten, als die "englischste Stadt außerhalb Englands".
Der Doubtful Sound ist der zweitgrößte der 14 Fjorde im Fjordland Nationalpark.
Er begeistert nicht nur durch seine ursprüngliche Wildnis, sondern auch durch seine faszinierende Tierwelt. Delphine, Pinguine und Pelzrobben sind hier anzutreffen.
Starke Regenfälle, die als mehrere dicke Süßwasserschicht auf dem Meerwasser liegt und die durch die ausgewaschenen Pflanzenreste Licht aufsaugt, lässt hier wenige Meter unter der Wasseroberfläche Korallen zu wachsen.
Dunedin ist eine schottische Stadt außerhalb Schottlands. Sie wurde Mitte des 19.Jahrh. von Schotten gegründet und ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Der viktorianische, edwardianische, sowie flämische Stil finden sich in ihrem Stadtbild.
Der Dusky Sound ist ein Fjord an der Südwestspitze der Südinsel Neuseelands. Der neuseeländische Politiker Thomas Mackenzie (1854 - 1930) versuchte in den Jahren 1894 bis 1896 einen Landweg zum Dusky Sound zu finden und erforschte und kartographierte im Zuge dessen das Gebiet um den größten Fjord des Landes.
Enderby Island ist die drittgrößte Insel der neuseeländischen Auckland-Inseln, gelegen im südlichen Pazifik, unweit der Nordküste der Hauptinsel Auckland Island. Benannt ist die Insel nach Samuel Enderby Jr. (1756 – 1829), dem Gründer eines Walfang-Unternehmens, dessen Walfänger-Schiff Ocean die Auckland-Inseln im Jahre 1806 entdeckte. Die Insel war vor einigen hundert Jahren bereits besiedelt: Forscher fanden auf Enderby Island die Reste einer polynesischen Siedlung die auf das 13. Jahrhundert datiert wurde.
Der Fjordland-Nationalpark ist mit über 12.500 km2 Fläche der größte Nationalpark Neuseelands. Er umfasst den größten Teil Fjordlands und die Südwestspitze der Südinsel. Der Park wurde 1952 eingerichtet und ist bis heute der unzugänglichste Teil des Landes. 1990 wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Touristische Attraktionen sind vor allem seine Fjorde. Fjordland gehört zu den am dünnsten besiedelten Regionen Neuseelands. Eine der größten Ortschaften ist Te Anau mit rund 2.000 Einwohnern.
An der Ostküste der Südinsel Neuseelands liegt das gerademal 2000 Seelen zählende Fischerdorf Kaikoura. Die nächstgrößere Stadt ist Christchurch, etwa 180 km südlich.Der Name stammt aus der Maorisprache und bedeutet übersetzt "Der Platz zum Kochen von Flusskrebs".Auch heute ist der Ort noch Hauptfanggebiet für Flusskrebse.
Lyttelton ist eine Stadt am Südpazifik auf der Ostseite von Neuseeland. Der Hafen ist auch Hafen der Stadt Christchurch. Beide Städte liegen in einer Bucht, weshalb der Hafen vom wilden Pazifik recht geschützt ist.
Die Inselgruppe der Mercury Islands liegt vor der Küste der neuseeländischen Nordinsel. Bewohnt ist lediglich Great Mercury Island, Privateigentum eines neuseeländischen Geschäftsmannes, einige der kleineren Nebeninseln sind Teil eines Naturschutzgebietes.
Der Milford Sound erstreckt sich 15 Kilometer von der Tasmanischen See ins Land und wird von bis zu 1200 Meter hohen Felswänden umgeben. An diesen Seiten wächst ein Regenwald, während Robben, Pinguine und Delphine das Wasser bevölkern. Die höchste Erhebung ist der Mitre Peak (Bischofshut) mit 1692 Metern.Der Milford Sound wurde nach dem walisischen Ort Milford Haven benannt.
Napier, die Küstenstadt an der Hawke’s Bay, auf der Nordinsel Neuseelands, wurde um 1850 gegründet und nach einem englischen Offizier benannt.
Lange Zeit war sie Zentrum der Gegend, bis die Region 1931 von einem verheerenden Erdbeben erschüttert wurde. Die Stadt wurde dabei fast völlig zerstört, außerdem wurde der Meeresboden angehoben, wodurch an der Küste 40 km² Neuland entstanden.
Das heutige Napier ist unmittelbar nach der Naturkatastrophe von Architekten völlig neu geplant worden und innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit im neuen Art Déco Stil wieder aufgebaut worden.
Nelson ist eine Hafenstadt auf Neuseelands Südinsel. Sie liegt am Südostende der Tasman Bay, ganz im Norden der Insel.
Ihre Ursprünge hat die Stadt in einer kleinen Maorisiedlung namens Wakatu. Aus diesem Dörfchen hätte sich aber vielleicht nicht die heute ca. 50 000 Einwohner zählende, prosperierende Stadt entwickelt, wenn nicht ab 1839 britische und deutsche Siedler in die Region eingewandert wären. Denn in der gesamten Region wurden wenige Jahre zuvor die Fischerdörfer der Maori von den Mordzügen des Häuptlings Te Rauparaha heimgesucht und leergefegt.
Die weißen Einwanderer schätzten das vorgefundene fruchtbare Land und wurden in der Tasman Bay sesshaft.
Im Jahre 1858 übertrug Queen Victoria Nelson schließlich das Stadtrecht und schaffte somit die Grundlage für den heutigen Status der Stadt.
Mit seinen rund 50.000 Einwohnern ist New Plymouth die größte Stadt der nordneuseeländischen Region Taranaki. Im Jahre 1840 gingen vor der Küste der heutigen Stadt die ersten europäischen Siedler an Land und gründeten den Ort im Folgejahr.
Oban ist der Hauptort von Stewart Island, der südlichsten bewohnten Insel Neuseelands. Das kleine Dorf mit seinen rund 400 Einwohnern liegt an der malerischen Bucht Half Moon Bay, und so ist auch der Ort selbst teilweise unter diesem Namen bekannt.
Die Hafenstadt Paihia ist das touristische Zetrum der Bay of Islands, die nördlich von Neuseeland liegen. Der Hafen liegt geschützt in einer Bucht. Zumeist dient der Hafen als Ausgangspunkt für Bootstouren um die Insel, die bei Besuchern sehr beliebt sind, oder für Tauchtouren. Es gibt in der Stadt zahlreiche Geschäfte und Bars.
Palmerston gehört zu den südlichen Cook-Inseln und ist als einzige der Inseln ein Atoll. Das ganze Atoll hat gerade mal 50 Einwohner, die auf den verschiedenen Inselchen des Atolls leben. Die Inseln sind eigentlich das Riff eines Atolls, in der Mitte befindet sich eine riesige Lagune, und außen herum schauen einige kleine Inseln aus dem Wasser, die eben alle Teile des Atolls sind. Das Dorf Palmerston liegt im Westen des Atolls.
Picton ist ein kleiner Ort im Norden der Südinsel Neuseelands. Von Picton aus setzen Fähren in die Hauptstadt Wellington über. Der Ort liegt in einer wunderschönen Bucht, die Queen Charlotte Sounds, und hat einen hübschen Hafen.