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Island-Kreuzfahrt - Entdecken Sie das Land der Superlative im Norden


Island ist mit einer Fläche von ca. 103.000 Quadratkilometern der zweitgrößte Inselstaat Europas. Auf einem Gebiet, das so groß ist wie Bayern und Nordrhein-Westfalen zusammen, leben ca. 360.000 Einwohner - ungefähr genauso viele wie in der Stadt Bochum Mitten im Ruhrgebiet.

Weitere Vergleiche mit Deutschland werden dann aber auch schon schwierig, schließlich ist Island die größte Vulkaninsel Europas und das Landschaftsbild ist von zahlreichen (aktiven) Vulkanen, Lavafeldern, Bergen und Gletschern geprägt. Nicht zu vergessen sind die Naturschauspiele der Geysire, Wasserfälle und Polarlichter, die Sie im Rahmen einer Island-Kreuzfahrt miterleben dürfen.

Zudem gilt Island als der am dünnsten besiedelte Staat Europas. Das heißt, Sie können dieses überaus abwechslungsreiche und reizvolle Land im Nordwesten Europas auf einer Kreuzfahrt rund um Insel in seiner ursprünglichen, authentischen und oft menschenleeren Schönheit auf eine ganz entspannte Art und Weise kennenlernen.

Welche Reedereien und Schiffe das beliebte Kreuzfahrtziel anfahren, können Sie der unteren Auflistung entnehmen.
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Häfen in Island

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Häfen auf einer Island-Kreuzfahrt

So gegensätzlich und verschieden wie das Landschaftsbild aus Feuer und Eis sind auch die Häfen, die Sie 2022 und 2023 auf einer Island Kreuzfahrt ansteuern können. Einen kleinen exklusiven Vorgeschmack auf das, was Sie bei den Landgängen erleben dürfen, geben wir Ihnen schon jetzt auf kreuzfahrten.de.

Pulsierend & geschichtsträchtig: die isländische Metropole Reykjavík

Eine Island-Kreuzfahrt ohne einen Besuch der Hauptstadt Reykjavík ist undenkbar: Sie ist vor allem Ausgangspunkt des "Golden Circle", an dem sich alle touristischen Attraktionen der Insel befinden. Dazu zählen zum Beispiel die berühmten Geysire, der "goldene Wasserfall" Gullfoss und Thingvellir - der Nationalpark in Island und historischer Sitz des Althing, des Parlaments von Islands.

Aber die Hauptstadt selbst ist auch einen Besuch wert: Mit einem großen Angebot an Galerien und Museen sowie vielen Restaurants und Bars, Live-Events und Festivals bietet Reykjavík ein reichhaltiges Kultur- und Nachtleben und zählt daher zu den interessantesten modernen Kulturhauptstädten der Welt, was einen Aufenthalt durchaus lohnenswert macht.

Der Feuerberg von Heimaey

Heimaey ist die größte der Westmännerinseln - Isländisch "Vestmannaeyiar" - und auch der Name der dort befindlichen Stadt. Bekannt wurde sie durch den Ausbruch des Vulkans Eldfell - "Feuerberg" - 1973, bei dem alle Bewohner von der Fischereiflotte evakuiert wurden und sich die Insel um ein Vielfaches vergrößerte. Im Museum "Eldheimar" können Besucher neben einer ausführlichen Dokumentation auch von der Lava verschüttete Häuser betrachten.

Die Landakirkja gehört zu den ältesten Kirchen in Island, sie wurde 1627 bei einem Überfall der Türken niedergebrannt und in Stein wieder erbaut. Bei einem Ausflug können Besucher die Kolonien der Papageientaucher besichtigen, die in den steilen Felsen nisten, und Orcas (Schwertwale) auf dem Meer.

Die farbenfrohen Häuser von Djúpivogur

Das Dorf Djúpivogur ("Tiefe Bucht") an der Südseite des Berufjörður zählt mit seinen bunten Häusern zu den schönsten Ortschaften Islands. In einem der ältesten Häuser, dem Handelshaus Langabúð, befindet sich ein sehenswertes Heimat- und Kunstmuseum über die Kultur und Geschichte der Region. Zu den kulturellen Highlights in Djúpivogur zählt auch "Auðunns Stone Collection", in der man farbenprächtige Steine von Islands Ostküste bewundern kann.

Über Djúpivogur ragt die Pyramidenform des Bergs Búlandstindur eindrucksvoll in den Himmel, während sich in Sichtweite auf dem Meer die Insel Papey befindet, die vor der Ankunft der Wikinger von Mönchen bewohnt wurde und jetzt von zahlreichen Kolonien vieler Seevögel besiedelt ist. In der näheren Umgebung lockt das Outdoor-Kunstwerk "Eier in der Gleðivík-Bucht" von Sigurður Guðmundsson, das aus übergroßen Nachbildungen der Eier von 34 dort nistenden Vögeln besteht.

Der Fischereiort Seydisfjörður

Der alte Fischereiort liegt im Osten von Island, am Ende des gleichnamigen schützenden Fjords in einem Naturhafen, und zeichnet sich durch viele malerische Holzhäuser aus, die von norwegischen Kaufleuten gebaut wurden. Hier gibt es auch eine Fährverbindung zu den Färöern.

Zu den Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung gehören eine Kirche aus dem 11. Jahrhundert und der imposante Wasserfall Gúfufoss mit 27 Metern Höhe. Im Sommer finden in der Bláa Kirkja (Blaue Kirche) Konzerte statt, das Technikmuseum sowie das Kulturzentrum Skaftafell zeigen interessante Ausstellungen.

Naturschönheiten rund um Húsavík

Húsavík (Isländisch "Häuserbucht") wurde der Legende nach bereits zur Zeit der Landnahme durch die Wikinger gegründet. Das Städtchen liegt im Norden Islands in der "Erdbebenbucht" Skjálfandi und ist der Ausgangspunkt für den Besuch vieler bekannter Naturschönheiten der Region, wie dem See Mývatn und den Dimmuborgir - einer bizarren, zerklüfteten Landschaft aus Lavagestein, daher ihr Name "Dunkle Städte".

In der Bucht kann man auf Whale-Watching-Touren verschiedene Walarten wie Buckelwale, Zwergwale, Schweins- oder Blauwale, aber auch Delfine beobachten und im Walmuseum von Húsavík genaueres über die Meeresbewohner erfahren. In der Nähe trainierten US-amerikanische Astronauten die Mondlandung, worüber Könnunarsögusafnið - The Exploration Museum - berichtet.

Akureyri & der nördlichste Punkt Islands

Akureyri, im Norden Islands im Fjord Eyjafjörður gelegen, wird gerne auf einer Kreuzfahrt angesteuert und hat hinsichtlich Kultur und Natur viele Sehenswürdigkeiten zu bieten: Im Museum "Listasafnið" bekommen Besucher einen Einblick in die künstlerische Vielfalt der Region, während sie sich im Heimatmuseum "Minjasafn" in der Villa Kirkjuhvoll über die Geschichte von Akureyri informieren können.

Der botanische Garten "Lystigarðurinn" beherbergt eine große Zahl an exotischen Gewächsen, und wer schon immer einmal in Bier baden wollte, hat im örtlichen Schwimmbad die Gelegenheit dazu. Im Nachbarort Dalvík werden aufregende Walbeobachtungstouren angeboten, wie auch Fahrten zu den Inseln Hrísey und Grímsey - letztere markiert den nördlichsten Punkt Islands.

Siglufjörður & die Trollhalbinsel

Siglufjörður ist die nördlichste Stadt Islands und liegt malerisch auf der Halbinsel Tröllaskagi ("Trollhalbinsel") am gleichnamigen Fjord, eingerahmt von mächtigen Bergen. Vor dem Bau des Tunnels "Strákagöng" war die Stadt nur per Schiff zu erreichen. Siglufjörður erlebte seine Glanzzeit während des Heringsbooms, von dem heute noch das Heringsfangmuseum und das jährlich im August stattfindende Fest "Síldarævintýrið" (Heringsabenteuer) zeugen. Und beim Volksmusikfestival können Besucher typisch isländische wie auch internationale Musik kennenlernen.

Isafjörður & der Wasserfalls Dynjandi

Isafjörður - Isländisch "Eisfjord" - ist die größte Stadt in den Westfjorden, sie liegt auf einer Halbinsel im Fjord Skutulsfjörður, an dessen Mündung der gelb-rote Leuchtturm Arnarnesviti steht. In der Altstadt künden Holzhäuser aus dem 18. Jahrhundert von der Geschichte der Stadt, über die Besucher sich im Heimatmuseum "Byggðasafn Vestfjarða" informieren können.

Auf einem Landausflug zählt der Besuch des Wasserfalls Dynjandi, der aus einer Höhe von über 100 Metern donnernd - so auch sein isländischer Name - und in eine Breite von 30 Metern terrassenförmig herabstürzt. Naturliebhaber und Outdoorfans können auch der Vogelinsel Viður einen Besuch abstatten, oder dem Polarfuchszentrum "Melrakkasetur" in Súðavík, das das Leben der isländischen Polarfüchse dokumentiert.

Patreksfjörður & der Vogelfelsen

Der Patreksfjörður ist der westlichste Punkt Islands und wird gerne bei einer Island-Kreuzfahrt angefahren. An seiner Nordseite liegt der gleichnamige Fischerort, inmitten zahlreicher Naturschönheiten, wie dem farbigen Sandstrand von Rauðasandur und dem imposanten Vogelfelsen Látrabjarg, einem Paradies für Vogelbeobachter.

Die Region wurde bereits zur Wikingerzeit besiedelt, wovon noch ein Grab am Fluss Vatndalsá zeugt. In der Nähe befindet sich das Schiffswrack der stählernen "Garðar BA 64", das an die einstige Bedeutung des Fischfangs für Patreksfjörður zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Golffreunde können hingegen dem schönen 9-Loch-Golfplatz einen Besuch abstatten oder bei Regen das interessante Volks- und Luftfahrtmuseum in Hnjótur besichtigen.

Mögliche Reiserouten für Ihre Kreuzfahrt nach Island

Sie möchten sich 2022, 2023 oder gar 2024 endlich den lang ersehnten Traum einer Island-Kreuzfahrt erfüllen? Bevor Sie sich entspannt zurücklegen und die Aussicht auf die Schönheit Island genießen können, müssen Sie sich lediglich entscheiden, welche Reiseroute für Sie die beste Wahl ist - wir von kreuzfahrten.de beraten Sie gerne.

Warum verbinden Sie eine Island Kreuzfahrt nicht mit einem Abstecher zu den Färöer Inseln oder nach Grönland? Starten Sie 2022 oder auch 2023 Ihre Reise bequem ab Hamburg und begeben Sie sich auf ein spannendes Abenteuer Richtung Nordkap und weiter nach Spitzbergen in Norwegen, bevor es für Sie auf Ihrer Kreuzfahrt die Häfen Islands ansteuern. Es gibt aber auch Kreuzfahrten im Portfolio, beispielsweise von Norwegian Cruise Line, die ihre Reise ab Reykjavík starten.

Nicht nur Stationen in Norwegen, sondern auch in Schweden oder Finnland lassen sich wunderbar mit einer Kreuzfahrt nach Island verbinden. Vielleicht beginnen Sie Ihre Auszeit auf hoher See auch im Vereinigten Königreich, in Schottland oder Irland, um von dort aus die Faszination Islands von einem Kreuzfahrtschiff aus zu erkunden. Ganz egal, ob Sie sich für AIDA, die TUI Mein Schiff Flotte oder Royal Caribbean entscheiden, mit kreuzfahrten.de treffen Sie auf jeden Fall die richtige Wahl für Ihre Kreuzfahrt nach Island 2022/2023.

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