MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-FR 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Island - Europa

285 Routen:
Reiseland: Island

Filtern

  • Anzahl Nächte


  • Zielgebiete
  • Reiseland
  • Abfahrtshafen
  • Zielhafen
  • Anfahrtshafen


  • Reederei
  • Schiffe
  • Bordsprache
  • Bewertungen

  • Themen
  • Schiffsart
* Die Ermäßigung bezieht sich auf den (ehemaligen) Katalogpreis des Veranstalters.

Häfen in Island

Bedeutend im Hafen von Akureyri sind die Schiffswerft, der Exporthafen und die Fischvearbeitung.
Der Eyjafjord ist 90 km lang. Akureyri ist Verkehrs- und Kulturzentrum des Nordens.
Der kleine Fischerort Bíldudalur mit seinen rund 200 Einwohnern liegt in der Bildudalsvogur-Bucht am Arnarfjörður, dem zweitgrößten der isländischen Westfjorde. Die Fischerei war einer der Faktoren der den kleinen Ort im 19. Jahrhundert zum Aufblühen brachte. Noch heute spielen Fisch- und Krabbenfang eine große Rolle für die Wirtschaft von Bíldudalur.
Djúpivogur ist ein isländischer Ort mit rund 370 Einwohnern, etwa 550 km von Reykjavík entfernt. Es liegt an der Südseite des Fjordes Berufjörður. Die Menschen leben vom Fischfang und vom Fremdenverkehr
Grundarfjördur ist ein Highlight für Naturliebhaber, hier findet man alles was für die Isländische Natur typisch ist:
Moosüberzogene Lavaströme und Vogelfelsen sowie majestätische Fjorde.
Hafnarfjörður ist eine Hafenstadt mit rund 25.000 Einwohnern im Südwesten Islands. Die Anfänge der Besiedlung des heutigen Stadtgebietes reichen weit zurück und sind schon im so genannten Landnámabók erwähnt, einer alten Schrift, die systematisch die skandinavischen Siedler auflistet die Island in den Jahren zwischen 870 und 930 erreichten. Seit dem Mittelalter wurde die Stadt von den verschiedensten Nationen wegen ihrer günstigen Lage für den Handel sehr geschätzt. Hafnarfjörður gilt noch heute als eines der wichtigsten Zentren des Elfenglaubens, dem Umfragen zufolge erstaunlich viele Isländer anhängen.
Heimaey ist eine Hafenstadt mit rund 4.500 Einwohnern auf der gleichnamigen Insel, zur Gruppe der Vestmannaeyjar („Westmännerinseln“) gehörig. Diese Inselgruppe südlich von Island wurde im Jahre 1973 weltbekannt als ein großer Vulkanausbruch mit einer 1600 m langen Lavaspalte einen Großteil der Stadt Heimaey zerstörte. Die Lavamassen konnten nur durch den Einsatz von Wasserpumpen, gespeist durch Meerwasser, gestoppt werden. Dadurch wurde auch die Zerstörung des Hafens verhindert. Ohne diesen wäre auch der Fischfang, als Haupterwerb der Bevölkerung, nicht mehr möglich gewesen und die Besiedlung der Stadt hätte somit ein jähes Ende gefunden. Ganz im Gegenteil zählt Heimaey heute zu den reichsten Gemeinden Islands.
Höfn (dt.: Hafen) ist eine Kleinstadt von etwa 1.800 Einwohnern im Südosten Islands auf einer Landzunge zwischen Hornafjördur und Skardfjördur. Der Ort liegt an der Hauptverbindungsstrasse des Landes. Ottó Tuliníus erklärte Höfn 1897 zum Handelsort, 1988 erhielt es Stadtrecht. Heute besitzt die Stadt einen der beiden einzigen verbliebenen Häfen der isländischen Südküste, welche inzwischen eher landwirtschaftlich genutzt, da für den Schiffsverkehr zu flach geworden ist. Höfn lebt hauptsächlich von seiner Fischerei und vom Tourismus.
Der kleine Ort Husavik mit seinen rund 2.500 Einwohnern liegt an der Skjálfandibucht im Norden Islands. Seine Bedeutung liegt in seiner Rolle als Fischereihafen und Versorgungszentrum für die Höfe und Weiler der Umgebung. Der Ort hat eine lange Geschichte: Ein Denkmal bei der örtlichen Schule erinnert an den erste Wikinger, Garðar Svavarson, der sich längere Zeit auf Island aufhielt, um hier zu überwintern.
Das Städtchen Isafjördur liegt im Nord-Westen Islands. Der gut geschützte Hafen war bedeutend für den Handel, ist heute aber hauptsächlich Industrie- Fischereihafen. Da der Großteil der Stadt direkt um das schöne Isafjord liegt, nimmt der Hafen eine zentrale Stellung ein. Die Sehenswürdigkeiten sind schnell erreicht.
Keflavík ist eine Hafenstadt in Südwestisland. Der Name bedeutet "Treibholzbucht". Keflavík schloss sich mit den umliegenden Ortschaften Njarðvík und Hafnir zur Gemeinde Reykjanesbær mit etwa 10.000 Einwohnern zusammen und ist der größte Ort der Halbinsel Reykjanes.
Islands tolle Hauptstadt heißt Reykjavík, liegt im Westen des Landes und hat rund 110.000 Einwohner. Da es in der Nähe der Stadt einige Dampfsäulen gibt, wurde die Stadt so benannt (Reykjavík = Rauchbucht). Die Stadt besitzt einen Hochseehafen, der wichtigste Islands, und hat mitten in der Stadt einen kleinen See, den Tjörnin.
Seyðisfjörður („Schafsfjord“) mit seinen rund 750 Einwohnern ist ein Ort in Ostisland, gelegen am Ende des gleichnamigen Fjordes. Das Städtchen ist Anlegestelle der einzigen Autofähre die Island mit dem europäischen Festland verbindet und war einst die erste komplett elektrifizierte Stadt in ganz Island.