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Polynesien - Asien

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Reiseland: Polynesien

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Häfen in Polynesien

Aitutaki ist nach Rarotonga die bevölkerungsmäßig zweitgrößte Insel der Cookinseln mit ca. 1.800 Einwohnern. Sie liegt ca. 230 km nördlich der Hauptinsel Rarotonga und hat eine Fläche von rund 18 km². Aitutaki besteht aus einer erhabenen Vulkaninsel mit einem flachen Korallenatoll und palmenbewachsenen, weißen Strände.
Apataki ist ein Korallenatoll der Tuamotu Inseln, einem Archipel Französisch-Polynesiens. Entdeckt wurde das Atoll durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen und auch James Cook machte hier auf einer seiner Expeditionen im Jahre 1774 Halt. Heute leben rund 500 Menschen auf dem Atoll, dessen größter Ort Niutahi ist.
Arutua ist ein zu den Îles Palliser zählendes Atoll im Tuamotu-Archipel. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Welle der Hochsee“. Als erster Europäer entdeckte der niederländische Seefahrer Jakob Roggeveen das Atoll. Heute leben rund 800 Menschen auf Arutua, der Großteil von ihnen in der wichtigsten Siedlung Rautini.
Atiu, auch bekannt als Enuamanu, ist eine der polynesischen Cookinseln, knapp 190 km nordöstlich der Hauptinsel Rarotonga gelegen. Rund 600 Menschen, verteilt auf fünf Dörfer, leben heute auf der Insel vulkanischen Ursprungs.
Die Marquesas-Inseln liegen mitten im Pazifik und sind Teil von Französisch-Polynesien. Zu ihnen gehört die Insel Hiva Oa, die größte Insel der südlichen Gruppe. Landschaftlich ist diese Insel von einer Bergkette gekennzeichnet, die sich über die Insel zieht. Bekannt ist die Insel durch den Maler Paul Gaugin, der hierher kam, als er sich in Tahiti nicht mehr wohl fühlte.
Das größte Dorf der Insel ist Atuona. Es liegt im Süden an einer Bucht, die einen natürlichen Hafen darstellt.
Rarotonga ist die größte der zu Neuseeland gehörigen Cook-Inseln. Die Hauptstadt Avarua liegt im Norden der Insel und hat ca. 2.000 Einwohner. Die Stadt besteht aus nüchternen Bauten und ist eher ruhig, verfügt aber über zwei Häfen.
Doch per Bus kann man gut die Gegend erforschen, sowohl das gebirgige Inselinnere als auch die tolle Meereswelt.
Avatiu liegt an der Nordküste von Rarotonga, der größten der insgesamt 15 Cookinseln im Südpazifik. Hier befindet sich der Haupthafen der gesamten Insel.
Die vulkanische Insel Bora Bora beherbergt eine der schönsten Lagunen der Welt: "die Perle von Polynesien". Diese ist umgeben von zahlreichen kleinen Inseln.
Eine dieser Inseln beherbergt den Flughafen der Gegend, eine andere Hotel-Ressorts. Bei einem Ausflug kann man wild wachsende Orchideen bewundern.
Cook Bay ist eine malerische Bucht auf der Südseeinsel Moorea, die zu den Gesellschaftsinseln (Französisch-Polynesien) gehört. Die Insel liegt etwa 18 km vor Tahiti und gilt neben Tahiti und Bora Bora als Touristenzentrum der Region.
Das Klima im Fakrava Atoll ist das ganze Jahr sonnig und warm, von Dezember bis April gibt es eine kurze Regenzeit. Die Monate Mai bis Oktober sind als Reisezeit besonders empfehlenswert.
Fatu Hiva ist die südlichste der Marquesas Gruppe. Die Marquesas-Inseln gehören geografisch und politisch zu Französisch-Polynesien. Sie liegen 1.600 Kilometer nordöstlich von Tahiti.
Die Marquesas mit 14 Inseln und zahlreichen kleinen Eilanden werden unterteilt in eine nördliche Gruppe mit den Hauptinseln Nuku Hiva, Ua Pou und Ua Huka und in eine südliche Gruppe mit Hiva Oa, Tahuata und Fatu Hiva. Die gesamte Landfläche umfasst 1.274 km².
Gizo ist ein Ort im Inselstaat der Salomonen, gelegen auf der Insel Ghizo im südwestlichen Pazifik, 380 km nordwestlich der Hauptstadt Honiara. Er ist Hauptstadt und größter Ort der Provinz Western. Nicht weit von hier liegt die Kennedy Island, auch welcher im Jahre 1943 John F. Kennedy mit seiner Mannschaft strandete, nachdem ihr Torpedoboot von den Japanern versenkt worden war.
Ha’apai ist eine zu Tonga gehörende Inselgruppe im Südpazifik. Der Archipel setzt sich zusammen aus 51 Korallen-Inseln und zwei Eilanden vulkanischen Ursprungs, welche insgesamt rund 9.000 Menschen ein Zuhause bieten. Als erster Europäer betrat im Jahre 1643 der niederländische Seefahrer Abel Janszoon Tasman die Ha’apai-Inseln.
Hiva Oa ist eine der im Pazifischen Ozean gelegenen Marquesas-Inseln. Geografisch und politisch gehören diese zu Französisch-Polynesien. Die Marquesas setzen sich zusammen aus 14 Inseln (von denen nur 7 bewohnt sind) und vielen kleinen Eilanden. Kolonisiert wurden diese Inseln von Samoa und Tonga aus, etwa um Christi Geburt, spätestens jedoch bis 300 n. Chr. Hiva Oa gehört zu den Hauptinseln der südlichen Gruppe. Sie hat eine Fläche von 320 Quadratkilometern, zählt 1.800 Einwohner, ihr Zentrum, an der Südküste gelegen, ist Atuona.
Huahine mit seinen rund 5.500 Einwohnern und seinem Hauptort Fare ist eine der französischen Gesellschaftsinseln. Diese Inseln sind eine tropische Südseeinselgruppe vulkanischen Ursprungs. Sie stellen den wirtschaftlich wichtigsten der fünf Archipels Französisch-Polynesiens dar und werden in zwei Gruppen unterteilt: in die der Wind-zugewandten Seite (Inseln vor dem Wind) und die der Wind-abgewandten Seite (Inseln unter dem Wind). Huahine zählt zu letzteren. Genau genommen besteht Huahine aus zwei etwa gleich großen Inseln, Huahine Nui und Huahine Iti, die durch eine Landenge miteinander verbunden sind. Huahine wird auch „die Insel des Lichts“ genannt: blaue Lagunen, grüne Berghänge, roter Lehmboden und weiße Strände bilden ein überwältigendes Farbschauspiel.
Maiao ist eine der zu Französisch-Polynesien gehörigen Gesellschaftsinseln. Rund 300 Menschen leben auf dieser kleinen Insel, die auch unter den Bezeichnungen „Ile interdite“ (‚verbotene Insel’) und „Ile oubliée“ (vergessene Insel) bekannt ist.
Makemo ist das viertgrößte Atoll des Tuamotu-Archipels, einer zu Französisch-Polynesien gehörigen Inselgruppe, gelegen im Südpazifik. Dieser Archipel stellt die weltweit größte Gruppe von Korallenatollen dar. Makemo ist 70 km lang und zwischen 5 bis 8 km breit. Der größte Ort der Insel ist Pouheva mit seinen 300 Einwohnern.
Mala ist eine traumhafte kleine Insel des südpazifischen Königreiches Tonga.
Die Gambierinseln sind ein 26 Inseln umfassender Archipel östlich des 140. Längengrades im Südpazifik, etwa 1800 Kilometer südöstlich von Tahiti. Geografisch gehören die Gambierinseln zum Tuamotu-Archipel, politisch zu Französisch-Polynesien. 7 Inseln sind bewohnt.Die im Zentrum der Gruppe gelegene, acht Kilometer lange und im Durchschnitt eineinhalb Kilometer breite Hauptinsel Mangareva ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der Mt. Duff mit 440 Metern im Süden der Insel. Flüsse und Bäche gibt es nicht, zur Wasserversorgung dient in Zisternen gesammeltes Regenwasser.
Die Insel ist an drei Seiten von einem 65 Kilometer langen Wallriff mit zahlreichen unbewohnten Motus umgeben.
Für Europa entdeckt hat sie 1797 James Wilson, Kapitän des Schiffes "Duff" der London Missionary Society, das von Großbritannien aus zur Missionierung der "Heiden" auf Tahiti, Tonga und den Marquesas aufgebrochen war. Er benannte die Inseln nach seinem Vorbild, dem britischen Admiral James Gambier, Kommandeur der Channel Fleet und Gouverneur von Neufundland.
1881 übernahm Frankreich die Verwaltung der Inseln. Heute sind sie Teil des Überseeterritoriums Französisch-Polynesien.
Die Marquesas sind eine zu Französisch-Polynesien gehörende Inselgruppe vulkanischen Ursprungs, gelegen rund 1.600 km nordöstlich von Tahiti, im Pazifischen Ozean. Rund 8.600 Menschen leben auf den insgesamt 14 größeren Inseln und vielen kleineren Eilanden.