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Häfen in Deutschland

Ahsen mit seinen rund 2.000 Einwohnern ist seit dem Jahr 1975 ein Ortsteil der Stadt Datteln, im nördlichen Ruhrgebiet. Datteln liegt heute an vier verschienen Kanälen und kann sich somit rühmen, der größte Kanalknotenpunkt der Welt zu sein.
Aken an der Elbe liegt ca. 13 km westlich von Dessau.
1889 schloss der Direktor der Hafen und Lagerhaus AG, Franz Weißenborn aus Weimar, mit dem Magistrat der Stadt Aken einen Vertrag über 99 Jahre Nutzungsrecht für ein Gelände zum Bau eines Hafens ab. Der Bau des Verkehrshafens war für die Stadt von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Der wirtschaftliche Aufschwung wurde durch die Errichtung der Eisenbahnverbindung Aken - Köthen im Jahre 1890 noch verstärkt. Heute werden im Akener Hafen sowohl Schüttgüter als auch Schwergüter und Container ver- bzw. entladen. In Verbindung mit der Schifffahrt entwickelte sich der Akener Verkehrshafen bis heute zu einem leistungsfähigen Binnenhafen und Logistikzentrum.
Alken ist ein romantischer Wein- und Ferienort mit 683 Einwohnern. Das Dorf liegt im Landkreis Mayen Koblenz, direkt an der Mosel und besitzt eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe.
Amelsbüren mit seinen 5.000 Einwohnern ist der südlichste und zugleich größte Stadtteil der westfälischen Stadt Münster. Urkundlich erstmals im Jahre 1137 erwähnt, wurde der Ort über die Jahrhunderte mehrmals von Kriegen, Schlachten und Bränden in Mitleidenschaft gezogen. Seine heutige Form erhielt Amelsbüren im Zuge eines kompletten Wiederaufbaus im Jahre 1825.
Die nordfriesischen Inseln sind schon seit 3000 vor Christus besiedelt. Und so findet man auf Amrum auch heute noch Gräber und andere Relikte aus der Steinzeit, der Bronzezeit und Eisenzeit.
Amrum, die nordfriesische Insel südöstlich von Föhr, besticht durch ihre unberührte Natur. Nahezu einmalig im Nordsee-Bereich ist der zwölf Kilometer lange und bis zu 1,5 Kilometer breite "Kniepsand", der Sandstrand an der Westküste. Östlich des Kniepsandes schließt sich eine Dünenlandschaft an, die sich bis zu 32 Meter auftürmt und durchwandert werden will. Im Inselinneren trifft man auf Wald- und Heideflächen. Die beste Aussicht über die herrliche Landschaft Amrums bietet der rot-weiße Leuchtturm in Wittdün.
Die Stadt Andernach liegt im Neuwieder Becken am linken Rheinufer zwischen Brohl im Norden und der Nettemündung im Südosten. Im Norden von Andernach verjüngt sich das Rheintal wieder und bildet den nördlichen Teil des romantischen Mittelrheins. Der schmale Durchlass zwischen dem Andernacher Krahnenberg und dem gegenüberliegenden Engwetter bei Leutesdorf trägt den Namen Andernacher Pforte. Im Nordwesten beginnt die Eifel, im Südwesten die Pellenz. Andernach ist eine Große kreisangehörige Stadt mit circa 30.000 Einwohnern. Im Jahr 1988 feierte sie ihr 2000-jähriges Bestehen. Von touristischem Interesse sind heute vor allem die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und die Nähe zum Laacher See mit dem Kloster Maria Laach. Durch die Stadt fließen die Antel, der Kennelbach, der Schafbach und der Deubach, jedoch größtenteils kanalisiert und unterirdisch. Am linken Ufer des Rheins liegt das Hafenbecken. Es ist 650 m lang und 90 m breit.
Die Stadt Anklam liegt an der schiffbaren Peene im Bundesland Brandenburg und ist das Zuhause von 15200 Einwohnern.
Die Stadt Aschaffenburg liegt in Unterfranken am Main und hat ca. 70.000 Einwohner. Die Stadt entstand im 5. Jhd. um ein Kastell und wurde zu einem Fürstentum. Heute wird die Universitätsstadt gerne für ihre mittelalterliche Altstadt und das überregional bekannte Schloss besichtigt.
Assmannshausen mit seinen rund 1.000 Einwohnern, gelegen am rechten Rheinufer, ist ein Ortsteil von Rüdesheim und die bekannteste Rotweingemeinde in ganz Deutschland. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die, so vermutet man, einstige fränkische Gründung im Jahre 1108. Assmannshausen gehört heute zum Welterbe Oberes Mittelrheintal, einer 2002 in das Welterbe der UNESCO aufgenommene Kulturlandschaft am Mittelrhein.
Durch die günstige Lage am Rhein erlebte Bacharach eine wirtschaftliche Blütezeit von Beginn des 13. Jhd. an und war zu der Zeit der wichtigste Handels-, Stapel- und Umschlagplatz für Wein und Holz.
Bad Bevensen ist ein Kurort mit rund 8.800 Einwohnern, gelegen im niedersächsischen Landreis Uelzen, an der Ilmenau. Die kleine Stadt in der Lüneburger Heide war in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts als Zwischenstation für fahrende Händler bekannt. Seit 1929 bereits ist Bad Bevensen ein staatlich anerkannter Luftkurort und mit der Erschließung der Themal-Jod-Sole im Jahre 1968 begann der Aufstieg des Ortes zu einem der bekanntesten Heilbäder Niedersachsens.
Die Kurstadt Bad Breisig mit ihren rund 8.900 Einwohnern liegt im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler, am Mittelrhein. Name wie Besiedlung des Ortes sind keltischen Ursprungs, seine Geschichte über die Jahrhunderte bis zum Zweiten Weltkrieg ist äußerst bewegt. Seiner herrlichen Lage am Rhein und seiner Nähe zu einigen rheinischen Städten verdankt Bad Breisig seine Beliebtheit bei Urlaubern sowie Tagesausflüglern.
Bad Essen ist eine niedersächsische Gemeinde mit rund 16.000 Einwohnern, gelegen zwischen Mittelgebirge und Norddeutschem Tiefland. Die Stadt besitzt einen wunderschönen historischen Ortskern und ist offizieller Teil der Deutschen Fachwerkstraße.
Bad Godesberg mit seinen 73.000 Einwohnern ist ein Stadtbezirk von Bonn, gelegen an der südlichen Spitze der Kölner Bucht, der dicht besiedelten Ebene zwischen Bonn, Aachen und Düsseldorf. Gegründet wurde der Ort im Jahre 722 als Kultstätte des westgermanischen Volkes der Ubier, unter dem Namen ‚Woudensberg’ („Wotansberg“). Weitere Bedeutung erlangte Bad Godesberg 1210, durch den Bau der Godesburg.
Bad Griesbach im Rottal ist ein Luftkurort im niederbayerischen Landkreis Passau, der für seine Thermalquellen bekannt ist. Gemeinsam mit Bad Füssing und Bad Birnbach bildet Bad Griesbach das Niederbayerische Bäderdreieck. Die im Kurgebiet erschlossenen drei Quellen (Nikolausquelle, Marienquelle und Karlsquelle) sind bis zu 60 °C warm.
Bad Kissingen ist ein weltberühmter Kurort in Unterfranken an der Fränkischen Saale. Der Ort wurde durch seine Heilquellen bekannt, die bereits im Jahre 823 nachgewiesen worden sind. Im 19. Jahrhundert avancierte Kissingen zum mondänen Badeort, wo sich zahlreiche gekrönte Häupter wie Kaiserin Elisabeth von Österreich, Zar Alexander II. und König Ludwig II. von Bayern erholten. Auch Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck und Künstler wie der Schriftsteller Leo Tolstoi und der Maler Adolph Menzel zählten zu den Besuchern. Nach den Ergebnissen mehrerer repräsentativer Umfragen darf sich Bad Kissingen heute „bekanntester Kurort Deutschlands“ nennen.
Der Elbkai ist Anlagestelle für die Personenschifffahrt.
Vom 16. bis 18. Jahrhundert war Bad Schandau ein bedeutender Umschlagplatz des Elbhandels.
Der Neckar ist der einzige große Fluss, der von seiner Quelle bis zu seiner Mündung auf seiner fast gesamten Länge durch Baden-Württemberg fließt.
Die Stadt Baden-Baden ist ein weltbekannter Kurort im Westen Baden-Württembergs am nördlichen Schwarzwaldrand. Schon die Römer schätzten die heißen Quellen der Siedlung und am Ende des 18. Jahrhunderts wurde Baden-Baden als mondäner Kurort entdeckt. Viele herrschaftliche Gäste erholten sich hier und im Verlauf des 19. Jahrhunderts entstanden zahlreiche Luxushotels, die Spielbank und das Kurhaus.
Bamberg ist eine kreisfreie Stadt in Franken (Freistaat Bayern) und gleichzeitig Sitz des Landkreises Bamberg im Regierungsbezirk Oberfranken. Bamberg ist Universitäts-, Erzbistums-, Bier- und Verwaltungsstadt. Die sehenswerte Altstadt ist als größter unversehrt erhaltener historischer Stadtkern in Deutschland seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen.
Banzkow ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Erstmalig erwähnt wurde Banzkow am 31. Oktober 1300. Seit dem Jahr 1337 gab es in Banzkow eine Wassermühle. 1534 wurde eine Brücke über und eine Schleuse an der Stör gebaut. 1760 wurde eine Bockwindmühle in Banzkow errichtet, 1872 eine neugotische Backsteinkirche.
Barkow, ein Ortsteil der Gemeinde Barkhagen, liegt im Landkreis Parchim, an der Mecklenburgischen Seenplatte. Barkow wurde bereits im Jahre 1274 erstmals urkundlich erwähnt und war bis 2004, dem Jahre seiner Fusion mit Plauerhagen. eine eigenständige Gemeinde. Die Gegend um Barkow ist heute zweifelsohne eines der schönsten Urlaubsgebiete Ostdeutschlands.
Die Kleinstadt Barth in Nordvorpommern liegt am südlichen Ufer des Barther Boddens. Die erste urkundliche Erwähnung der historischen Stadt geht auf das Jahr 1255 zurück. Haupteinnahmequellen der Bevölkerung waren lange Zeit der Schiffbau und die Fischerei. Mit der Usedomer Bäderbahn besteht eine Direktverbindung im Stundentakt zwischen Barth und Stralsund über Velgast und weiter nach Greifswald und Usedom.
Die Stadt liegt in der Altmühljuraregion. Altmühl, Sulz und der Main-Donau-Kanal fließen durch die Stadt.
Im Jahr 1007 wurde Beilngries als „Bilingriez“ erstmalig urkundlich erwähnt. Der zum Bistum Eichstätt gehörige Ort erhielt auf Veranlassung des Bischofs und späteren Papstes Viktor II. 1053 Markt- und Zollrecht. Um 1300 wurde die Kirche St. Walburga vollendet, außerdem erhielt die Stadt im Spätmittelalter eine Befestigung in Form von Mauer und Graben, die im Bauernkrieg eine Zerstörung der Stadt verhinderten. 1633 ergab sich die Stadt kampflos den Truppen Bernhards von Weimar. 1802 dankte der letzte Eichstätter Fürstbischof ab und Beilngries wurde von bayerischen Truppen besetzt. Der Ludwigskanal wurde 1846 eröffnet und diente Beilngries hauptsächlich zum Holz- und Viehhandel.
Beilstein ist ein Ort an der Mosel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Er hat 148 Einwohner auf einer Fläche von 1,68 km².
Die kleine Siedlung hat eines der am Besten erhaltenen historischen Ortsbilder an der Mosel und wird daher auch als Miniatur-Rothenburg oder 'Dornröschen der Mosel' bezeichnet. Überragt wird das Dorf, das trotz geringer Größe städtebaulichen Charakter hat, von der Burgruine Metternich, die einst dem gleichnamigen Fürstengeschlecht gehörte.

Der Ort war in den 50er Jahren Schauplatz zahlreicher deutscher Heimatfilme, wie zum Beispiel der bekannten Verfilmung von "Der Schinderhannes" mit Curd Jürgens.
Berching ist eine Großgemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern. Die Stadt ist vor allem geprägt durch ihre Lage in der Fränkischen Alb, verbunden mit der überwiegend landwirtschaftlichen Nutzung dieser Gegend. Seit 1992 der Main-Donau-Kanal eröffnet wurde, hat Berching stark an touristischer Bedeutung gewonnen.
Bergeshövede gehört zu Riesenbeck, welches wiederum ein Ortsteil der nordrheinwestfälischen Kleinstadt Hörstel im Teutoburger Wald ist.
Berlin ist Hauptstadt, bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands, außerdem ein Stadtstaat und somit ein eigenständiges Land der Bundesrepublik Deutschland. Berlin ist nach Einwohnern (3,4 Mio) die zweitgrößte Stadt der EU.
Der erste Deutsche Bundestag nach der Wiedervereinigung entschied 1991, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages, der Bundesregierung und des Bundesrates werden soll. Seit 1994 befindet sich auch der erste Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin, 1999 fand der Regierungsumzug statt
Als eines der einflussreichsten politischen Zentren der Europäischen Union und durch sein kulturelles Erbe ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf.
Spandau ist ein Berliner Ortsteil am Havel-Kanal, mit einer schönen und Altstadt. Spandau verbindet gemütliche Kleinstadt mit dem großstädtischen Flair Berlins.
Bernkastel-Kues ist eine bekannte Wein- und Fremdenverkehrsstadt an der Mittelmosel und Geburtsort einer der bekanntesten deutschen Philosophen des Mittelalters, Nikolaus von Kues.
Die ersten Siedlungen datieren aus der Zeit der Bandkeramiker um circa 3000 v. Chr. Die Orte Bernkastel am rechten und Kues am linken Moselufer wurden 1905 zur Stadt Bernkastel-Kues zusammengeschlossen. Später kamen noch die ehemals selbständigen Gemeinden Andel und Wehlen dazu. Die Einwohnerzahl liegt heute bei etwa 7.000.
Besigheim ist eine Kleinstadt im Landkreis Ludwigsburg ca. 25 km nördlich von Stuttgart.