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Russland - Asien

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Häfen in Russland

Die Region um Achtuba an der Wolga ist durch ihre Schönheit und ihre saubere Luft wie auch für den Reichtum an Fisch und Wild bei den Jägern sehr beliebt. Das ganze Jahr hindurch sind dort komfortable Erholungsheime geöffnet, die sowohl von Russen als auch von Ausländern gerne besucht werden.
Das Franz-Joseph-Land, eine zu Russland gehörende Inselgruppe im Nordpolarmeer, nördlich der großen Doppelinsel Nowaja Semja. Der weitgehend eisbedeckte und fast unbewohnte Archipel wurde im August 1873 von der österreich-ungarischen Nordpolexpedition von Payer/Weyprecht entdeckt und erhielt den Namen Kaiser Franz-Josephs. 1886 und 1895 setzte der Norweger Fridtjof Nansen die Erkundung fort. 1926 kam das Land unter sowjetische Hoheit. Die Zufahrt ist nur wenige Sommerwochen (und nicht in jedem Jahr) eisfrei und erfordert eine spezielle Genehmigung.
Anadyr ist die Hauptstadt der ostrussischen Region Tschukotka (Asien ) mit 10.900 Einwohnern.
Die Hafenstadt befindet sich an der Küste des Beringmeers , an der Mündung des Anadyr in die Bucht von Anadyr. Somit hat sie Verbindung zur Beringstraße .
Der Fischereihafen von Anadyr befindet sich auf der Innenseite der gleichnamigen Bucht, dem Süßwasserbecken zugewandt.
Die Insel Appolonov gehört zum Franz-Joseph-Land, das mitten im Polarmeer liegt. Das Archipel Franz Joseph liegt sehr nah am Nordpol und ist, bis auf eine kleine russische Militärbasis, unbewohnt. Die Natur ist dementsprechend auf den Inseln des Archipels noch unberührt und wild, aber eben auch arktisch-karg.
Archangelsk (der Name kommt tatsächlich von "Erzengel") ist eine Hafenstadt im Westen Russlands. Sie hat ca. 350.000 Einwohner und liegt am Weißen Meer an der Mündung der Nördlichen Dwina. Der Legende nach wurde Archangelsk bereits im 10. Jhd. gegründet. Es entstand ein Kloster. Ab dem 16. Jhd. erlebte Archangelsk einen Aufschwung durch seinen Hafen, über den viele Händler ihre Geschäfte abwickelten. So kamen auch viele ausländische Kaufleute nach Archangelsk, es entstanden richtige Viertel für diese Kaufleute. Mit der Gründung von St. Petersburg verlor die Stadt ihre zentrale Bedeutung als "Tor zu Europa".
Astrachan ist eine Stadt von rund 500.000 Einwohnern im Wolga-Delta. Die Stadt wurde bereits im 6. Jhd. gegründet und war damals schon wichtig als Warenumschlagplatz. Durch die lange Geschichte gibt es in Astrachan einige Sehenswürdigkeiten verschiedenster Epochen.
Atlasova ist eine kleine Insel, die zu den Kurilen gehört. Die Insel wird besonders gerne angefahren, da es hier den höchsten Vulkan der Inselgruppe gibt. Somit ist sie landschaftlich besonders reizvoll.
Pillau wurde unter dem Namen Baltijsk als ganzjährig eisfreier Hafen der größte Hafen der sowjetischen Ostseeflotte und blieb auch nach der Öffnung des Königsberger Gebiets gesperrt.
Pillau war immer der Seehafen Königsbergs. Es liegt am Pillauer Seetief, das durch einen Orkan im Jahre 1479 als Durchbruch durch das Frische Haff entstand und durch einen weiteren Sturm im Jahr 1510 auch schiffbar wurde.
Erst in jüngster Zeit kann es – auch für Ausländer – mit Sondergenehmigung besucht werden. Baltijsk liegt nördlich des Pillauer Seetiefs, das die Halbinsel Frische Nehrung vom Samland trennt. Es ist zugleich südlichster Ort der Bernsteinküste. Über Land ist Kaliningrad, ehemals Königsberg (Preußen), etwa 60 km entfernt.
Das Franz-Joseph-Land ist eine Inselgruppe im Nordpolarmeer nördlich der großen Doppelinsel Nowaja Semlja.
In der Zeit des Kalten Krieges war die gesamte Inselgruppe wegen ihrer geostrategischen Lage militärisches Sperrgebiet und für Zivilisten nicht erreichbar. Auf der Greem-Bell-Insel war eine Bomberstaffel stationiert.
Greem-Bell hat die längste Landebahn des ganzen Archipels (2.100 m). Hier starten und landen auch schwere Transportmaschinen.
Die Inselgruppe liegt am Rand der Packeisgrenze, das heißt, dass nördlich der Inselgruppe das Eis auch im Sommer nicht aufbricht, jedoch zirkumpolar driftet. Aber auch weiter südlich bedecken gewaltige Packeisfelder fast 70 % der nördlichen Barentssee.
Der Weißmeer-Kanal, russisch Belomorsko-Baltijskij kanal, ist eine 227 km lange, aus Flüssen, Seen und künstlichen Abschnitten kombinierte Wasserstraße von Powenez am Onegasee bis nach Belomorsk am Weißen Meer im Norden. Er ist Teil des Weißmeer-Ostsee-Wasserweges, der Sankt Petersburg mit der Barentssee verbindet.
Ein Landgang und die Besichtigung der Polarstation auf der Belyi-Insel sind hoch interessant.
Die Beringinsel ist die größte der zu Russland gehörenden Kommandeurinseln, einer Inselgruppe zwischen Nordamerika und dem Asiatischen Kontinent, im nordpazifischen Beringmeer gelegen. Erstmals entdeckt wurden diese im Jahre 1741 vom russischen Marineoffizier Vitus Bering, im Zuge seiner zweiten Kamtschatka-Expedition. Rund 800 Menschen leben heute auf der Beringinsel, der größte Teil von ihnen in der Siedlung Nikolskoje, an der Nordwestküste.
Bogorodskoje ist ein kleines Dorf in der Region um Moskau, das für die Herstellung von Holzspielzeug berühmt ist.

Die Insel Broutona gehört zu den russischen Kurilen, einer Inselkette im Pazifik zwischen Sibirien und Japan.
Chabarowsk ist eine russische Stadt am Amur, nahe der Grenze zu China gelegen. Es ist die Hauptstadt der Region Chabarowsk und des russischen Föderationskreises Fernost. Nach Wladiwostok ist Chabarowsk mit seinen ca. 570.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Fernen Osten Russlands. Die Stadt wurde erst vor knapp 150 Jahren von russischen Soldaten als Fort an der Grenze zu China gegründet. Heute zieht sich Chabarowsk über 40 Kilometer am Amur entlang. Mit dem Bau der Eisenbahnbrücke über den Amur wurde hier 1916 der Bau der legendären Transsibirischen Eisenbahn abgeschlossen.
Die Champ-Insel gehört zum Franz-Josef-Land, einem Archipel nördlich von Spitzbergen und Novaja Semlja gelegen. Er schließt insgesamt 191 Inseln ein. 83 Prozent des Territoriums ist mit ewigem Eis bedeckt. Die Silhoutte Champas ist beeindruckend: Steile Klippen und die höchsten, eisbedeckten Berge des Archipels.
Chanty-Mansijsk ist eine russische Stadt mit rund 72.000 Einwohnern, gelegen an den Ufern des Flusses Irtysch. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1930 als Arbeitersiedlung. Dank der Ölförderungsindustrie ist Chanty-Mansijsk heute eine der reichsten Städte des Landes.
Die Vulkaninsel Chirinkotan gehört zu den russischen Kurilen, einer Inselkette im Pazifik zwischen Sibirien und Japan. Nur ein kleiner Teil der Insel (9 km²) liegt außerhalb des Wassers. Der 724 Meter hohe Schichtvulkan brach zuletzt 1986 aus.
Dapparaj ist ein kleines Dorf mit rund 100 Einwohnern, gelegen in der Republik Jakutien, am Ufer des Flusses Lena.
Die Dezhnev Bay befindet sich auf Kamtschatka, einer Halbinsel im ostasiatischen Teil Russlands. Teile dieser grandiosen Vulkanlandschaften wurden im Jahre 1996 von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbe aufgenommen.
Dimitrowgrad ist eine Großstadt mit rund 128.000 Einwohnern, an den Ufern des Flusses Melekes gelegen. Im Jahre 1698 entstand auf dem Gebiet der heutigen Stadt eine erste Siedlung, mit Namen ‚Melekess’. 1972 wurde diese anlässlich des 90. Geburtstages des bulgarischen Politikers Georgi Dimitrow nach jenem benannt.
Ekarma ist eine Insel der Kurilen, einer rund 1.200 Kilometer langen russischen Inselkette mit mehr als 30 großen und kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs. Die Inseln verbinden wie eine Brücke das russische Kamtschaka mit dem japanischen Hokkaido. Sie trennen so den Pazifik vom Ochotskischen Meer. Nach langen Streitigkeiten zwischen Russland und Japan die noch immer nicht beigelegt sind, gehören alle Kurilen-Inseln heute zu Russland. Das 30 km2 große Ekarma ist Teil der Nordgruppe der Inselkette.
Die kleine Bischofsstadt Jelabuga ist eine Kleinstadt der russischen Teilrepublik Tatarstan, gelegen am rechten Ufer des Flusses Kama, 960 km von Moskau entfernt. Sie beherbergt rund 70.000 Menschen. Die Ursprünge Jelabugas gehen bis ins 11. jahrhundert zurück, als Wolgabulgaren hier eine Grenzfestung errichteten. Im 16. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Stadtgebiet ein russisches Dorf gegründet. Im Jahre 1780 hat Jelabuga seine Stadtrechte erhalten.
Franz-Joseph-Land ist eine russische Inselgruppe im Nordpolarmeer. Nordöstlich von Spitzbergen gelegen ist ihr nördlichster Punkt nur etwa 900 km vom Nordpol entfernt. Die rund 190 Inseln sind vulkanischen Ursprungs und heute zu 80% dauerhaft mit Eis bedeckt. Im Jahre 1865 wurde die Inselgruppe vom norwegischen Robbenfänger Nils Fredrik Rönnebeck gesichtet, aber vorerst geheim gehalten. 1868 nahm er dann einige der Inseln für Norwegen in Besitz und nannte sie „Rönnebecks Land“. Offiziell entdeckt wurden die Inseln 1873 von der Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition und sie erhielten im Zuge dessen ihren heutigen Namen, zu Ehren von Kaiser Franz-Joseph I..