MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-SA 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Costa Rica - Amerika

270 Routen:
Reiseland: Costa Rica

Filtern

  • Anzahl Nächte


  • Zielgebiete
  • Reiseland
  • Abfahrtshafen
  • Zielhafen
  • Anfahrtshafen


  • Reederei
  • Schiffe
  • Bordsprache
  • Bewertungen

  • Themen
  • Schiffsart
* Die Ermäßigung bezieht sich auf den (ehemaligen) Katalogpreis des Veranstalters.

Häfen in Costa Rica

Bahia Paraiso liegt am westlichen Ende von Costa Ricas entlegener Halbinsel Osa, zwischen der Drake Bay und dem Corcovado Nationalpark.
Regenwaldexkursionen, Kanu Insel-Touren, Corcovado Nationalpark-Touren, Wal- und Delphinbeobachtungen und auch Ausflüge auf dem Pferderücken können Sie in Bahia Paraiso, dem "biologisch intensivsten Fleck auf Erden" erleben.
Jeder Tag in Bahia Paraiso erwacht mit dem Gesang und dem Gezwitscher exotischer tropischer Vögel und Gezeter der Affen.
Das costaricanische Naturschutzgebiet Curu befindet sich auf der Halbinsel Nicoya in der Nordpazifikregion.

Die palmenumsäumte Bucht Drake Bay liegt im Norden der Halbinsel Osa, in Costa Rica, etwa 20 km vom Nationalpark Corcovado entfernt. Benannt wurde die Bucht nach dem englischen Seefahrer Sir Francis Drake (1540 – 1596), der hier der Legende nach wertvolle Schätze vergraben haben soll.
Golfito hatte den wichtigsten Hafen am südlichen Ende von Costa Rica, aber seine Bedeutung ist in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen.
Die Hafenstadt wurde Ende der zwanziger Jahre von der Compania Banañera de Costa Rica gegründet und innerhalb kurzer Zeit zu einem florierenden Handelszentrum ausgebaut.
Der Golfo de Papagayo liegt an der nördlichen Pazifikküste von Costa Rica.
Der Golfo Dulce liegt im Südwesten von Costa Rica. Dieses Naturwunder beherbergt seltene und vom Aussterben bedrohte Arten wie Meeresschildkröten, verschiedene Wal- und Delfinarten, Walhaie, Seevögel und farbenprächtige tropische Fische. Buckelwale bringen dort ihre Jungen zur Welt und die Strände sind wichtige Brutplätze für viele Schildkrötenarten.
Die Isla del Caño ist neben der Isla del Coco das einzige Überseeterritorium Costa Ricas von bedeutender Größe. Sie liegt in der Nähe der Drake Bay, im südlichen Pazifik, 15 km vom Festland entfernt. Die unbewohnte Insel, bekannt auch für ihre unglaublich hohe Konzentration von korallenbildenden Organismen, ist Teil des Nationalparks Corcovado.
Isla del Coco gehört zu den besten und faszinierendsten Tauchrevieren der Welt. Zwar wurden bei einem Erdbeben in den 90er Jahren einige Korallenriffe beschädigt, aber die Artenvielfalt ist dennoch unglaublich hoch. Im Pazifik südlich von Costa Rica gelegen begeistert Die Insel aber nicht nur die Wasserwelt: Die Insel bietet feine Strände zum Entspannen und einen dichten, spannenden Regenwald.
Der Nationalpark Manuel Antonio liegt an der costaricanischen Pazifikküste, im Süden des Landes. Seine Fläche erstreckt sich über 7 km2 und schließt einige kleine vorgelagerte Inseln mit ein. So verhältnismäßig klein der Park auch sein mag, so vielfältig und beeindruckend ist jedoch seine Artenvielfalt.
Der Marenco Nationalpark ist ein staatliches biologisches Reservat, das nur selten Besucher empfängt.Es wurde zum Rückzugsgebiet für Wildtiere erklärt und umfasst eine Fläche von ca. 500 Hektar. Wenn man den Park betreten will ist immer eine behördliche Genehmigung erforderlich.

Osa ist eine Halbinsel im Südwesten von Costa Rica. Der westliche Teil dieses Gebietes beherbergt auf seiner Fläche den Nationalpark Corcovado, einen der besterhaltenen Regenwälder des Landes.
Playa del Coco liegt im Norden des kleinen Landes Costa Rica. Früher war der Ort ein kleines Fischerdorf, heute besuchen viele Costaricaner diesen Ort gerne am Wochenende.
Costa Rica ist ein unglaublich vielfältiges Land mit einer langen Geschichte. Einzigartige Naturerlebnisse warten dort auf den Besucher, üppige Natur neben Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Playa Flamingo liegt im Norden von Costa Rica am Pazifik. Playa Flamingo ist einer der bekanntesten und beliebtesten Strände des Landes und trotzdem nicht überlaufen.
Der schwarze Strand von Playa Herradura gehört heute zu den größten Attraktionen des Ortes. Die Playa Herradura liegt an der Westküste von Costa Rica im Pazifik. Seit dort ein Resort eröffnet wurde, ist der Strand allerdings oft recht voll und nicht mehr so ruhig, wie er noch vor einigen Jahren war. Der neue Hafen bietet viele Attraktionen, Restaurants und Läden.
Puerto Caldera, etwa 15 Kilometer südlich von Puntarenas, ist Costa Ricas wichtigster und bedeutendster pazifischer Kreuzfahrthafen. An der Hafenpromenade finden sich zahlreiche Restaurants und Geschäfte.
Puerto Carillo ist eine Stadt an der costaricanischen Pazifikküste. Ihre Bucht gilt als eine der schönsten des ganzen Landes.
Puerto Limón auf Costa Rica liegt an der Karibikküste. Die Stadt hat einen bedeutenden Hafen, der lange Zeit sogar der Haupthafen des Landes war, bis der Bananenexport zurückging.
Puerto Moin ist keine Stadt im eigentlichen Sinne, sondern nur ein Hafengebiet, wo Frachtschiffe anlegen. Es gibt darüber hinaus kaum Infrastruktur wie etwa Restaurants o.ä. Die berühmten Chiquita Bananen werden hier verladen.
Puerto Quepos wird von tropischem Regenwald umgeben. Das Zentrum des Ortes liegt um einen Platz, der vor lauter Restaurants, Bars und Geschäften aller Art fast aus allen Nähten platzt. Davor liegt der Strand der Stadt. Die Stadt wächst zur Zeit recht schnell, da der Tourimus eine zunehmende Einnahmequelle darstellt.
Die Hafenstadt Puntarenas liegt an der Pazifikküste von Costa Rica im Golf von Nicoya. Hier endet die Eisenbahnlinie, die das Land von West nach Ost durchzieht, weshalb der historische Hafen auch von großer Bedeutung ist. Die Stadt mit den gut 40.000 Einwohnern ist von einer herrlichen Landschaft umgeben.
Das costaricanische Samara ist vor allem bekannt für seinen wunderschönen tropischen Strand Playa Samara, am Pazifischen Ozean.
Vom Bergdorf zur Hauptstadt - San Jose ist einen langen Weg in kurzer Zeit gegangen: ein buntes Gemisch aus glitzernden Hochhäusern und ärmlichen Wohnquartieren, großzügigen Parks und verfallenen Kolonialbauten - erfüllt von turbulentem Leben und brausendem Verkehr. San Jose liegt im Zentrum von Costa Rica in einer Hochebene, 1170 Meter über dem Meeresspiegel, umgeben von gewaltigen Bergen. Die Stadt hat etwa 350.000 Einwohner.
Der im Jahre 1972 gegründete costaricanische Nationalpark Santa Rosa ist einer der ältesten Naturparks des ganzen Landes. Seine ursprüngliche Funktion war die Erhaltung einer historischen Gedenkstätte: 1856 fand hier eine erbitterte Schlacht statt in welcher der amerikanische Söldner William Walker auf seinem Eroberungszug durch Mittelamerika gestoppt und nach Nicaragua zurückgedrängt wurde. Im Jahre 1955 fand auf dem Territorium erneut eine Schlacht statt, als der nicaraguanische Diktator Anastasio Somoza versuchte, die costaricanische Regierung zu stürzen.
Die "Schildkröteninsel" Tortuga Island (Isla Tortuga) liegt im Golf von Nicoya vor Costa Rica. Ihren Namen hat sie aufgrund ihrer charakteristischen Form erhalten. Die unbewohnte Insel ist nur per Boot zu erreichen. Anbieter von Tageskreuzfahrten steuern ab Puntarenas die Insel an.