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Algerien - Afrika

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Reiseland: Algerien

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Häfen in Algerien

Algier liegt im westlichen Teil einer Bucht des Mittelmeeres, an den Berghängen des Sahel, einem Ausläufer des Atlas Gebirges. Die Hauptstadt ist mit 1.661.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und eine Industriestadt (Leder- und Textilindustrie), ein Verkehrsknotenpunkt (Straße, Eisenbahn, Hafen und Flughafen) und Kulturzentrum mit Universität, zahlreichen Instituten, Galerien und Museen.
In der Stadt wurden nach der französischen Eroberung zahlreiche Wohnviertel für Europäer errichtet, die heute noch das Bild der Stadt prägt, darunter auch der zwei Kilometer lange Boulevard.
Annaba, in der Antike unter dem Namen ‚Hippo’ bzw. ‚Hippo Regius’ bekannt, ist eine algerische Küstenstadt, gelegen im Nordosten des Landes, unweit der tunesischen Grenze. Um das Jahr 1200 v. Chr. wurde hier von den Phöniziern eine erste Siedlung als Handelsniederlassung gegründet. Heute leben rund 210.000 Menschen in Annaba.
Bejaja ist eine algerische Hafenstadt mit rund 120.000 Einwohnern, gelegen in der gleichnamigen Provinz, im Nordosten des Landes. Einst von den Karthagern gegründet, entwickelte sich die Stadt unter den Römern zu einem wichtigen Militär- und Handelsstützpunkt. Über die Jahrhunderte nach und nach verfallen, erlangte Bejaja unter französischer Kolonialherrschaft einen Teil ihrer einstigen Bedeutung zurück. Heute ist die Stadt auch deshalb bekannt, da der Mathematiker Leonardo Fibonacci im 13. Jahrhundert von dort die arabischen Zahlen nach Europa brachte.
Die Hafenstadt Oran, im Westen Algeriens, ist die zweitgrößte Stadt des Landes und gleichsam ein sehr bedeutendes Kulturzentrum. Gegründet wurde Oran vermutlich im 10. Jahrhundert, von einer Gruppe andalusischer Kaufleute. Der französische Schriftsteller Albert Camus hat die Stadt in seinem Roman ‚Die Pest’ verewigt.
Skikda ist eine Hafenstadt mit rund 170.000 Einwohnern im Nordosten Algeriens, an der Bucht von Stora. Bereits zur Zeit der Phönizier existierte hier eine Siedlung mit dem Namen Thapsus, die aktuelle Stadt wurde im Jahre 1838 von den Franzosen auf den Ruinen der ehemaligen römischen Stadt Ruiscade errichtet. Heute ist Skikda ein national und international beliebtes Reiseziel.