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USA Ostküste - Amerika

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Reiseland: USA Ostküste

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Häfen in USA Ostküste

Alexandria ist eine Stadt im US-Bundesstaat Virginia, im Norden und Nordwesten durch Arlington County und im Süden durch Fairfax County begrenzt. Die Stadt liegt am Westufer des Pontamac Rivers, sechs Meilen südlich von Washington D.C. Da Alexandria auf der anderen Seite des Potomac Rivers gegenüber von Washington liegt, dient es der Hauptstadt als Vorort, als Wohnort für viele in Washington arbeitende Beamte, und es beherbergt auch wichtige Regierungsgebäude.
Händler aus Schottland trafen in Alexandria 1740 auf ihren Clipperschiffen auf diesem Jahre zuvor von John Alexander gekauften Stück Land ein, um sich am Tabakhandel zu beteiligen. Während der Kolonialzeit war Alexandria ein wichtiger Handelshafen, vor allem für die Städte am Potomac River. Im Unabhängigkeitskrieg wurde er zu einem wichtigen Militärhafen.
Alton ist eine Stadt mit rund 35.000 Einwohnern, gelegen im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois, an den Ufern des Mississippi. Bekanntheit erlangte Alton unter anderem als Geburtsstadt zahlreicher berühmter Persönlichkeiten, darunter der Jazz-Musiker Miles Davis, der bisher weltweit größte Mensch der gesamten dokumentierten Medizingeschichte, Robert Wadlow, und der Mörder Martin Luther Kings, James Earl Ray.
Amelia ist die nördlichste Barriereinsel vor Floridas Atlantikküste. Sie ist ein Zufluchtsort für Zugvögel und Urlauber.
Atlanta ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia und liegt im Norden des Bundesstaates. Die Stadt hat rund 500.000 Einwohner. Die Gegend wurde erst 1823 von Europäern besiedelt.
Baltimore ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Maryland. Sie hat 636.251 Einwohner und ist einer der bedeutendsten Seehäfen in den Vereinigten Staaten.Der Hafen wurde vor kurzem gründlich "renoviert" und es entstand am inneren Hafen ein touristisches Zentrum.
1729 wurde die Stadt gegründet und nach den Baronen Baltimore, den britischen Begründern der Maryland-Kolonie, benannt. Anfangs war die Stadt als Hafen für den Tabakhandel angelegt worden. Rasch entwickelte sie sich dann zu einem Handelszentrum mit Europa und der Karibik.
Das familiäre Städtchen Bar Harbor im US Bundesstaat Maine liegt an der Ostseite von Mount Desert Island, der drittgrössten Insel an der Atlantikküste.
Der einstige Sommersitz der neuenglischen High Society im 19. Jahrhundert ist gleichzeitig das Tor zu einem der meistbesuchten amerikanischen Nationalparks, dem Acadia National Park und ist ein Paradies für Tiere und Pflanzen.
Baton Rouge ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Louisiana. Wie der französische Ursprung des Namens („Roter Stock“) vermuten lässt, waren die ersten Europäer die in das Gebiet der heutigen Stadt vordrangen und es ab 1718 dauerhaft besiedelten, Franzosen, genauer: Frankokanadier.
Boston liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten an der Nordamerikanischen Ostküste mit der Massachusettes Bay, deren starke Zergliederung die Anlage natürlicher Häfen ermöglichte. Boston ist dafür bekannt, eine der attraktivsten und lebenswertesten urbanen Stadtkerne des Landes zu besitzen.
Boston ist ein wichtiges industrielles, künstlerisches und intellektuelles Zentrum. Das Boston Symphony Orchestra genießt ebenso Weltruf, wie die Universitäten Harvard und MIT, die in der Vorstadt Cambridge liegen.
Burlington ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern, gelegen im Südosten des US-Bundesstaates Iowa, am Westufer des Mississippi River. Die Besiedlung der Gegend begann im Jahre 1833, nach dem so genannten Black-Hawk-Purchase, einem Vertrag in dem die Sauk- und Fox-Indianer ihre Territorien östlich des Mississippi für 640.000 US-Dollar verkauften.
Cape Girardeau ist eine Stadt mit rund 38.000 Einwohnern, gelegen im US-Bundesstaat Missouri, am Ufer des Mississippi River. Benannt wurde der Ort nach dem französischen Soldaten Jean-Baptiste de Girardot, der im Jahre 1733 in dieser Gegend einen temporären Handelsposten errichtete. Im April 1863 fand hier die berühmte Bürgerkriegsschlacht bei Girardeau statt.
Cape Liberty ist ein Kreuzfahrthafen auf der Halbinsel Bayonne im Bundesstaat New Jersey (USA), sieben Meilen südlich von Manhattan gelegen. Der Hafen wurde erst im Mai 2004 eröffnet und ist Ausgangspunkt für Kreuzfahrten in die Karibik, nach Neuengland und Kanada.
Wer den alten Süden sucht, kommt an Charleston nicht vorbei. Der Filmklassiker "Vom Winde verweht" wurde hier gedreht; und genauso sieht es heute noch aus. Wer eine beinahe unverfälschte Southern Belle und den Duft des alten Südens kennenlernen will, der muss diese Stadt erlebt haben.Charleston hat circa 97.000 Einwohner - viele alte schöne Herrenhäuser und Plantagen verströmen Südstaatenromantik.
Chattanooga gilt als eine der fußgängerfreundlichsten und saubersten Städte der USA - nicht nur wegen der zahlreichen Fuß- und Wanderwege, sondern auch wegen der Elektrobusse, die hier kostenlos verkehren. Die malerisch am Tennessee und hart an der Grenze zu Georgia gelegene Stadt (156.000 Einwohner), bietet Südstaaten-Flair gepaart mit landschaftlicher Schönheit. Glenn Miller verhalf der Stadt mit seinem Song "Chattanooga Choo Choo" zu großer Bekanntheit.
Chicago ist eine Stadt am Südwestufer des Michigansees im US-Bundesstaat Illinois und mit 2.842.518 Einwohnern die drittgrößte Stadt der USA. Chicago ist durch seine zentrale Lage in der Mitte des nordamerikanischen Kontinents seit Anfang des 19. Jahrhunderts eine wichtige Handelsstadt in den Vereinigten Staaten.
Cincinnati mit seinen rund 350.000 Einwohnern, auch ‚Königin des Westens’ genannt, ist eine wirtschaftlich äußerst bedeutsame Stadt, gelegen im US-Bundesstaat Ohio, am gleichnamigen Ohio River. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1788 als eine der ersten dauerhaften Siedlungen des einstigen Northwest Territory. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen verstärkt Einwanderer aus dem Nordwesten Deutschlands nach Cincinnati. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lag der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerund gar bei 60%.
Clarksville mit seinen rund 120.000 Einwohnern ist eine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee. Ihren Namen trägt sie zu Ehren von George Rogers Clark (1752-1818), Pionier und Kämpfer im Unabhängigkeitskrieg.
Cleveland ist eine Stadt im Norden der USA im Bundesstaat Ohio, direkt am Eriesee gelegen. Sie besitzt einen Hafen, durch den sie nicht nur mit anderen Städten an den Großen Seen verbunden ist, sondern über den Sankt-Lorenz-Strom auch mit dem Atlantik.
Davenport ist eine Stadt mit rund 100.000 Einwohnern, im US-Bundesstaat, an den Ufern des Mississippi gelegen. Sie ist darüber hinaus auch die einzige Stadt an diesem Fluss, die über keine Form von Flutsicherung oder Deichen zum Schutz gegen Hochwasser verfügt. Statt den offenen Zugang zum Fluss zu versperren, entschied man sich dafür, die Gebäude entweder in sicherer Höhe zu errichten, oder sie durch eigene Flutmauern zu schützen.
Detroit liegt im Wayne County des Bundesstaates Michigan zwischen dem Lake St. Clair und dem Eriesee. Mit ihren 925.000 Einwohnern ist sie neuntgrößte Stadt der USA. Detroit hat durch ihre Lage am St. Lawrence Seaway, der sie mit dem Atlantik verbindet, einen bedeutenden Hafen.
Dover ist eine kleine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee, gelegen am Ufer des Cumberland River. Mit der berühmten Schlacht um das Fort Donelson, die im Jahre 1862 nahe bei Dover ausgefochten wurde, erlangte die Stadt während des amerikanischen Bürgerkrieges an Bekanntheit.
Dubuque ist eine Stadt mit rund 58.000 Einwohnern, gelegen im US-Bundesstaat Iowa, an der Grenze zu Illinois und Wisconsin, in der so genannten ‚Tri-State Area’. Den Anfang der europäischen Besiedlung machte hier der französische Pelzhändler Julien Dubuque im Jahre 1785. Dubuque ist damit heute die älteste Stadt Iowas und spielte eine entscheidende Rolle für die weitere Besiedlung des Upper Midwest.
Ganz im Norden von Minnesota, an der Westspitze des Lake Superior, liegt Duluth. Die Stadt besitzt den größten Binnenhafen der Welt. See- und Hafenrundfahrten bieten sich hier an. Über die Grossen Seen und den St. Lorenz Strom kommen die Hochseeschiffe durch ein ausgeklügeltes Schleusensystem hierher. Schiffe aus Europa und Asien verladen hier Getreide, auch Kreuzfahrtschiffe machen in Duluth halt.
Der original Edgartown "Leuchtturm" wurde 1828 auf einer künstlichen Insel, eine Viertel Meile von der Küste entfernt, im Hafen von Edgartown erbaut. Durch Sandaufschüttungen zwischen dem 1938 neu erbauten Leuchtturm und dem Festland war der Standort des Leuchtturms zu einem Teil des Festlands geworden.
Fort Lauderdale ist durch seine zahlreichen Kanäle die Wasserhauptstadt der USA und wird auch "Das Venedig Amerikas" genannt.
Gloucester ist ein nettes kleines Städtchen am Atlantik, circa in einer Stunde mit der Commuter Rail von Boston erreichbar.
Grafton liegt im amerikanischen Bundesstaat Illinois, am Zusammenlauf der Flüsse Mississippi und Illinois. Im Jahre 1832 von James Mason gegründet, ist Grafton die älteste Stadt in Jersey County. Seinen Bevölkerungshöhepunkt erreichte sie in den 1850er Jahren mit rund 10.000 Einwohnern, aufgrund des reichen Arbeitsplatz-Angebots in den lokalen Steinbrüchen, dem Bootsbau und dem Fischfang. Zwischen 1850 und 1920 wurden hier beispielsweise die landesweit bekannten Frieman Ruderboote hergestellt.
Grandview ist eine Stadt am Ohio River, im amerikanischen Bundesstaat Indiana. Im Jahre 1807 entstand hier eine Siedlung die ihren Namen erhielt als ein Besucher von Grandview den großartigen Blick („grand view“) lobte den man von dort aus über den Ohio habe.