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Tschechische Republik - Europa

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Reiseland: Tschechische Republik

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Häfen in Tschechische Republik

Ceske Kopisty (dt. Böhmisch Kopist) ist ein Ortsteil der Stadt Terezin in Tschechien. Der Ort liegt einen Kilometer nordöstlich von Terezin an der Elbe im Mündungsbereich der Eger.
Decin (deutsch: Tetschen) liegt an der Elbe und ist die erste größere Stadt Decin hinter dem Grenzübergang Schmilka-Hřensko in der sächsischen Schweiz und besitzt den wichtigsten Eisenbahn-Grenzübergang zwischen Deutschland und Tschechien an der Strecke Berlin - Dresden - Prag. Die Stadt hat ca. 55.000 Einwohner und war bis zum Ende des Krieges elbseitig zweigeteilt in Decin und Bodenbach.
Die kleine Gemeinde Horin liegt in der Tschechischen Republik, am Zusammenfluss von Moldau und Elbe.
Die kleine Stadt Litomerice in Tschechien (sie wird auf deutsch Leitmeritz genannt) liegt an der Elbe nicht weit von der deutschen Grenze entfernt, an der Stelle, wo auch die Ohre in die Elbe mündet. Die böhmische Stadt zählt ungefähr 26.000 Einwohner.
Lovosice (dt.: Lobositz) ist eine tschechische Stadt mit rund 9.500 Einwohnern, gelegen am linken Elbufer, etwa 70 km nördlich von Prag. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1143 im Zuge seiner Übertragung an das neu gegründete Kloster Strahov. Bekannt wurde sein Name unter anderem durch die so genannte „Schlacht bei Lobositz“ im Jahre 1756, bei welcher sich preußische und österreichische Truppen gegenüberstanden.
Mělník (Mittelböhmen) liegt ca. 30 km nördlich von Prag. Die Stadt (ca. 20.000 DEinw.) liegt auf der rechtselbischen Seite gegenüber der Einmündung der Moldau. Dabei befindet sich die Altstadt auf einem Berghügel, der zur Seite der Elbe mit Wein bebaut ist.Im Mittelalter fungierte sie als Königliche Leibgedingestadt der böhmischen Königinnen.
Mirejovice ist ein kleiner Ort an der Elbe ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten.
Prag, die „Goldene Stadt“ wie Sie auch genannt wird, bleibt für jeden unvergesslich der sie einmal besucht hat. Die durch Gotik und Barock geprägte Kulisse der Stadt an der Moldau wird von zahllosen Türmen geschmückt die sich aus dem Meer der Häuser erheben. Über allem thront die weltberühmte Prager Burg auf dem Hradschin.
Prag-Troja ist ein Viertel an Moldau und Elbe in Prag, das etwas außerhalb nördlich der Innenstadt liegt. Hier gibt es einen Zoo und viele Villen.
Die Stadt selber zeichnet sich durch ihr multikulturelles Zusammenleben aus. Hier leben über 1 Million Menschen verschiedenster Nationen. Auch architektonisch hat Prag viel zu bieten. Seit der Gründung im 9. Jhd. bis zum Jugendstil wurden immer wieder wegweisende Bauwerke erbaut.
Roudnice nad Labem, wie der Ort vollständig heißt, liegt an der Elbe im Norden Tschechiens. Die Stadt hat knapp 15.000 Einwohner. Roudnice wurde 1167 zum ersten Mal erwähnt. Im Mittelalter war die Stadt Bischofsresidenz und besitzt bis heute einige hübsche Baudenkmäler.
Roztoky ist eine tschechische Gemeinde, gelegen südöstlich von Rakovnik. Auf dem Gebiet der heutigen Stadt befand sich einst der Hof des Püglitzer Burgvogtes Jíra von Roztoky, der seit 1370 nicht mehr in Benutzung war. Kurz darauf entstand hier das im Jahre 1406 erstmals urkundlich erwähnte Dorf.
Die beiden tschechischen Gemeinden Velké Žernoseky (Groß Tschernosek) und Malé Žernoseky (Klein Tschernosek) liegen an der Elbe, nahe der Porta Bohemica, im Böhmischen Mittelgebirge. Die Orte liegen sich, durch die Elbe getrennt, gegenüber und sind durch einen regelmäßigen Fährenverkehr miteinander verbunden. Groß Tschernosek wurde im Jahre 1057 erstmals urkundlich erwähnt, Klein Tschernosek erst 1276. Beide Gemeinden sind seit Jahrhunderten für ihren Weinanbau berühmt.
Das tschechische Usti (eigentl. Ústí nad Labem, dt. Aussig) ist eine nordböhmische Hafenstadt an der Elbe, die besonders für ihre Naturdenkmäler bekannt ist.
Nahe der tschechischen Stadt Ústi nad Labem, in Nordböhmen, befindet sich die Burg Střekov. Sie gehört zum gleichnamigen Stadtteil Střekov und thront, hoch über dem Elbufer, auf einem 100 Meter hohen Felsen. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahre 1319. Bekanntheit erlangte sie weithin durch das sich heute in Dresden befindende Bild ‚Überfahrt am Schreckenstein’ vom Maler Ludwig Richter (1803-1884).
Velké Žernoseky ist eine tschechische Gemeinde, gelegen an der Elbe, nahe der Porta Bohemica, im Böhmischen Mittelgebirge. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1057, zahlreiche prähistorische Funde belegen jedoch, dass das Gebiet der heutigen Ortschaft bereits in der Steinzeit besiedelt war. Heute ist er unter anderem für seinen Weinbau weit bekannt.
Der Ort liegt am rechten Elbufer in einer Höhe von 158 über dem Meeresspiegel. Zahlreiche Funde aller prähistorischen Epochen, von der Stein- bis hin zur Eisenzeit, weisen auf eine uralte Besiedlung des Ortes hin. Der Ortsname entstand aus der Hauptbeschäftigung seiner Bevölkerung - dem Hauen grober Mühlsteine.