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Kapverden - Afrika

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Reiseland: Kapverden

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Häfen in Kapverden

Kap Verde (port.: Cabo Verde, geogr. Kapverden, Kapverdische Inseln) ist ein Inselstaat mit neun bewohnten Inseln im Zentralatlantik, 460 Kilometer vor der Westküste Afrikas. Der Archipel hat eine Fläche von 4033 km². Die Hauptstadt der kleinen Inselrepublik ist Praia mit gut 100.000 Einwohnern.Der Archipel der Kapverden ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung der Kapverden ist der Vulkankegel des Pico de Fogo mit 2.829 m. Der jüngste Ausbruch war 1995.
Die unbewohnten Inseln wurden 1456 von dem in portugiesischen Diensten fahrenden Venezianer Alvise Cadamosto entdeckt und erstmals betreten.Die Inseln wurden von den Portugiesen nach dem Cabo Verde (grünen Kap) an der Westküste Afrikas benannt. Die Kapverden verfügen über keine nennenswerten mineralischen Ressourcen und leiden unter dem extrem trockenen Sahel-Klima.
Mindelo auf der Insel Sao Vicente ist mit ca. 47.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Kapverdischen Inseln.Die Kapverden liegen etwa 600 Kilometer vor der Westspitze des afrikanischen Kontinents, dem Kap Verde in Senegal. Zum Inselstaat gehören zehn größere und fünf kleinere Inseln, die annähernd die Form eines nach Westen hin offenen Halbkreises bilden. Die Inselgruppe Barlavento („über dem Winde”) umfasst die nördlichen Inseln (Santo Antão, São Vicente, Santa Luzia, São Nicolau, Sal und Boa Vista sowie drei kleinere Inseln), Sotavento („unter dem Winde”) die südlicher gelegenen (São Tiago, Brava, Fogo und Maio sowie zwei kleinere).
Die Stadt Palmeira liegt an der Westküste der kapverdischen Insel Sal. Vor allem Fischer und Schiffsleute leben hier. Außerdem gibt es eine Aufzuchtstation für Langusten. Im Hafenbecken selbst liegt ein Wrack, dessen Masten immer aus dem Wasser schauen.
Der Porto da Furna liegt auf der Kapverdischen Insel Brava, westlich von Afrika. Mit einer nagelneuen kleinen Mole (die gegen großen Widerstand der Fischer hier entstand) ist dieser Hafen in einer kleinen Bucht gelegen, die trotzdem gelegentlich von Stürmen heimgesucht wird. Hier liegen einige Fischerboote, und angeschlossen ist ein kleines Fischerdorf. Von hier aus kann man die sog. "Insel der Blumen" hervorragend erkunden.
Der Hafen Porto Grande liegt auf der Kapverdischen Insel Sao Vicente und gehört zu der Stadt Mindelo. Mit Sicherheit tragen die lange Geschichte und der Hafen dazu bei, dass diese Insel zu den kulturell interessantesten der Inselgruppe grhört. Die Bucht von Porto Grande ist typisch für die Insel. Von hier aus führt die Avenida Marginal, eine Uferstrasse, entlang der Küste rund um die Insel.
Der Porto Novo liegt auf der Kapverdischen Insel Santo Antao. Das kleine Städtchen ist für die Insel eher unbedeutend, verfügt aber über einige Geschäfte und Bar. Ansonsten überzeugt die Umgebung der Stadt: Die einzigartige Landschaft ist von steilen Bergen und tiefen Schluchten gelgentlich mit Wasserfällen geprägt, wenn denn in dieser dürren Gegend wirklich mal Regen fällt.
Praia Estoril liegt auf Boa Vista, der drittgrößten Kapverdischen Insel. Aufgrund ihrer eindrucksvollen landschaftlichen Beschaffenheit – imposante Vulkankegel inmitten einer rauen Szenerie aus Kies- und Steinwüsten – wird die Insel auch immer wieder gern als „Sahara im Atlantik“ bezeichnet.
Die Insel Santiago der Kapverdischen Inseln ist diejenige mit der eindrucksvollsten Geschichte und ist sicherlich auch die "afrikanischste" der Inseln. In der Kultur, im Alltagsleben, überall sind die verschiedenen afrikanischen und portugiesischen Einflüsse zu erkennen. Ebenso reizvoll und gegensätzlich präsentiert sich die Landschaft der Insel: Flüsse, Berge, grüne Flächen und schöne Strände. Trocken an der Küste und vulkanisch grün im Bergland. Die Hauptstadt Praia liegt im Süden und der Hafen, umgeben von lebendigem Trubel, ist von einer Bucht geschützt.
Sal ist eine der Kapverdischen Inseln, gelegen im Atlantischen Ozean, im Nordosten des Archipels. Die damals noch unbesiedelte Insel wurde im Jahre 1460 vom Genueser Kapitän Antonio da Noli entdeckt und bekam zunächst den Namen Llana, was so viel bedeutet wie „flache Insel“. Ab dem 17. Jahrhundert wurde sie vor allem zur Salzgewinnung genutzt. Rund 15.000 Menschen leben heute auf dieser Insel vulkanischen Ursprungs.
Sal Rei („Salz-König“) ist der Hauptort der kapverdischen Insel Boa Vista, gelegen im Atlantischen Ozean. Die 2.200-Einwohner-Stadt ist die größte im 18. Jahrhundert entstandene Gemeinde der Kapverden.
Die Stadt Santa Maria mit ihren 17.000 Einwohnern liegt auf Sal, einer der Kapverdischen Inseln, im Atlantischen Ozean. In den vergangenen Jahren hat sich der Ort zunehmend zu einem sehr beliebten Ziel bei Touristen entwickelt.
Santo Antao ist die nördlichste der Kapverdischen Inseln und gleichzeitig auch die zweitgrößte der Inseln. Die eher ländliche Insel ist vulkanischen Ursprungs und somit sehr gebirgig, mit atemberaubenden Talblicken, nebelverhängenen Vulkanhügeln, Kratern und Basaltfelsen - einfach spektakulär. Im Süden ist die Insel etwas flacher.
Die Hafenstadt Porto Novo (ca. 5.000 Einwohner) liegt im Süden der Insel. Es gibt außerdem noch Ribeira Grande als größere Stadt auf Santo Antao.
Fogo ist die viertgrößte Insel der Kapverden; sie besteht aus einer grandiosen Vulkanlandschaft, hier wachsen Mais und Bohnen, Baobabbäume, es gibt kleine Häuser in den tief eingeschnittenen Tälern mit Agaven und Palmen. Parasitkegel und Aschenberge machen die Landschaft so abwechslungsreich. Auf dieser "Insel unter dem Winde" liegt an der Westküste die Hauptstadt Sao Felipe mit rund 10.000 Einwohnern, hoch über dem Meer auf Klippen. Ein Treppenweg für vom Meer mit seinen schaukelnden Fischerbooten in die Stadt.
Sao Tiago (auch: Santiago) ist die größte der Kapverdischen Inseln, die rund 500 km vor der afrikanischen Küste im Atlantik liegen. Sao Tiago ist auch Hauptinsel des Archipels, gehört zu den "Inseln unter dem Winde" (die trotzdem sehr windig sind) und ist vulkanischen Ursprungs. Hauptstadt der Insel ist Praia im Süden, eine weitere größere Hafenstadt ist Tarrafal im Norden. Sao Tiago gehört sicher zu den schönsten der Kapverdischen Inseln, gilt auch als die "afrikanischste", da der Sklavenhandel hier besonders stark betrieben wurde.
Die Landschaft ist von starken und reizvollen Gegensätzen geprägt: karge Felsen neben saftig grünen Ebenen, herrliches Meer, fantastische Ausblicke...
Die Kapverden liegen etwa 600 Kilometer vor der Westspitze des afrikanischen Kontinents. Zum Inselstaat gehören zehn größere und fünf kleinere Inseln, die annähernd die Form eines nach Westen hin offenen Halbkreises bilden. Die Inselgruppe Barlavento („über dem Winde”) umfasst die nördlichen Inseln (Santo Antão, São Vicente, Santa Luzia, São Nicolau, Sal und Boa Vista sowie drei kleinere Inseln), Sotavento („unter dem Winde”) die südlicher gelegenen (São Tiago, Brava, Fogo und Maio sowie zwei kleinere).
Auf Sao Vicente ist Mindelo die größte Stadt mit fast 50.000 Einwohnern.
Die Kapverdischen Inseln liegen im Zentralatlantik, 460 km von der Westküste Afrikas entfernt. Die Inselgruppe besteht aus fünfzehn Inseln, von denen neun bewohnt sind. Santiago ist die größte der kapverdischen Inseln und gehört zu den südlichen „Ilhas de Sotavento“ (Inseln unter dem Wind).