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Jordanien - Asien

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Reiseland: Jordanien

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Häfen in Jordanien

Jordanien grenzt an Israel, die Palästinensischen Autonomiegebiete, Syrien, den Irak, Saudi-Arabien und das Rote Meer (Golf von Akaba, dort Seegrenze zu Ägypten) Jordanien wird zu den Maschrek-Staaten gerechnet. Von den 4,8 Millionen Einwohnern leben 1,8 Millionen Menschen in der Hauptstadt Amman.
Heute ist Amman eine moderne Stadt, in der Muslime und Christen zusammen leben. Die heutige Finanzmetropole begann erst nach der Staatsgründung Israels infolge der Flüchtlingsströme aus Palästina zu einer Großstadt zu wachsen. Im Herzen der Altstadt befindet sich der Souk, ein traditioneller arabischer Basar. Er bildet den Mittelpunkt der Stadt, wo fast rund um die Uhr ein quirliges Treiben stattfindet in den zahlreichen Shops, basarähnlichen Gassen, rund um die Al- Hussein-Moschee und auf den Plätzen, besonders am Busbahnhof nahe dem Römischen Theater.
Aqaba ist der einzige Seehafen von Jordanien, obwohl die Stadt an sich nur knapp 50.000 Einwohner hat. Sie liegt am Roten Meer und war bereits in der Antike bedeutend für den Handel.
Gerne wird die Stadt von Touristen besucht, weil sie sehr gute Tauchbedingungen hat. Die Korallenriffe stehen unter Naturschutz.
Petra ist eine heute verlassene Felsenstadt in Jordanien. In der Antike war sie die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches. Aufgrund ihrer Strategisch günstigen Lage, am Schnittpunkt mehrerer Karawanenwege, war Petra vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. ein florierender Handelsplatz. Von den Europäern neu entdeckt wurde die inzwischen schon lange Zeit unbewohnte Stadt im Jahre 1812. Am 6. Dezember 1985 wurde Petra auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes gesetzt.