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Japan - Asien

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Häfen in Japan

Akita verfügt über einen Seehafen, der u.a. dem Handel mit Russland dient. Hier wird auch Holz aus dem Hinterland verschifft, während Russland nach Akita Fische liefert. Akita befindet sich im Norden der Insel Honshū mit dem Japanischen Meer im Westen. Von dort sind herrliche Sonnenuntergänge zu bewundern. Die Entfernung zu Tokio beträgt 500 km. Die Präfekturhauptstadt AKITA ist mit ihren 314.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Tohokugebiet. Sie ist berühmt für ihren Qualitätsreis und köstlichen Reiswein.
Ein Viertel der Bevölkerung der Präfektur lebt heute in der Stadt AKITA
Vor mehr als 1200 Jahren wurde die Burg Akita als nördlichste Festung Japans errichtet. Im Jahre 1602 wurde Yoshinobu Satake, dem Burgherrn von Mito, Akita als Lehen zugewiesen. Im April 1889 wurde schließlich die Stadt Akita gegründet. Durch die Eingemeindung umliegender Städte und Dörfer hat die Stadt heute eine Fläche von knapp 460 qkm.
Aomori ist ein Seehafen, der in der Mutsu-Bucht im Norden Japans liegt. Der Hafen ist durch den Seikan-Tunnel mit der Stadt Hakodate auf der gegenüberliegenden Insel Hokkaidō verbunden.
Die Stadt hat knapp 300.000 Einwohner, Holz und Fisch sind die wichtigsten Wirtschaftsgüter für Aomori. Doch Aomori hat auch kulturell interessante "Güter" wie Ruinen und Museen.
Beppu-shi ist ein bedeutender Badeort mit über 3.000 Thermalquellen und 168 öffentlichen Bädern, der auf der japanischen Insel Kyushu in der Präfektur Oita liegt.
Beppu, am 1. April 1924 gegründet, liegt an der Küste an einem Fischereihafen. Die Stadt Beppu hat zwar nur ungefähr 135.000 Einwohner, aber es kommen pro Jahr ca. 12 Millionen Besucher, die zwischen unterschiedlichen heißen Quellen wählen können. Manche Quellen werden sogar als natürliche Eierkocher verwendet.
Fukuoka ist die größte Stadt auf der südlichsten der japanischen Hauptinseln, Kyushu. Die Stadt liegt an der Nordküste der Insel, an der Bucht von Hakata. Aufgrund der besonderen Lage, der Nähe zu Korea und dem asiatischen Festland, wurde bereits sehr früh hier gesiedelt. Die ältesten Funde deuten auf einen Gründungszeitraum um 300 v. Chr. hin. Fukuoka wird deshalb auch die „Wiege der japanischen Zivilisation” genannt.
Hagi ist eine Stadt in der japanischen Präfektur Yamaguchi, am Japanischen Meer gelegen. Rund 57.000 Menschen leben hier. Seit 1603 war die Stadt Hauptsitz des Mōri-Clans, einer einflussreichen japanischen Familie. Aufgrund ihrer geschützten geographischen Lage auf einer Insel und ihrer historischen Bedeutung findet man in Hagi noch heute beeindruckende Teile des alten feudalen Japans wieder. Doch trotz ihres historischen Stadtbildes wirkt die Stadt keineswegs wie ein künstlich erhaltenes Museum, sondern besticht durch ihre natürliche Lebendigkeit.
Hahajima gehört zu den Ogasawara-Inseln, einer kleinen japanischen Inselgruppe, die etwa 1000 km südöstlich der japanischen Hauptinsel Honshū liegt. Verwaltungsmäßig gehören die abgelegenen Inseln zur Präfektur Tokio. Heute zählen die Inseln zu den isoliertesten Teilen Japans, denn sie sind nur mit einer 24-stündigen Schifffahrt erreichbar. Die Linienschiffe legen zweimal in der Woche in Tokio ab. Chichijima und Hahajima sind die einzigen bewohnten Inseln. Auf Hahajima gibt es nur eine Straße, die vom nördlichen Ende zum ehemaligen Dorf Kita am südlichen Ende führt. Auf der Insel leben ca. 440 Menschen, die meisten von ihnen in dem ehemaligen Dorf Oki am südlichen Ende der Insel, wo sich auch der Hafen befindet.
Fukuoka liegt an der Nordküste der drittgrößten und im Südwesten der japanischen Inselgruppe gelegenen Insel Kyushu. Rund 1,3 Millionen Menschen leben in der achtgrößten Stadt Japans. Aufgrund der idealen Lage (Nähe zu Korea und dem asiatischen Festland) wurde bereits sehr früh hier gesiedelt. Der Gründungszeitraum wird aufgrund entsprechender Funde auf 300 v. Chr. datiert. Fukuoka wird daher auch die „Wiege der japanischen Zivilisation“ genannt. Zum Kontinent unterhielt die Stadt von je her florierende Handelsverbindungen und auch Verbindungen diplomatischer Art. Dies belegen Fund wie etwa ein Gästehaus aus dem 9. Jahrhundert, als Fukuoka noch Hakata hieß. Obwohl die Stadt im zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, blieb Fukuoka die wichtigste Handelsstadt der Insel.
Hakodate ist mit rund 300.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der nördlichen japanischen Insel Hokkaido und liegt in einer Bucht an der Tsugaru-Meerenge. Der ursprüngliche Name der Stadt lautet „Usukeshi“ und bedeutete „Spitze der Bucht“. Bereits für das 15. Jahrhundert ist der Bau einer Befestigungsanlage belegt. Die Stadt war einer der fünf Häfen die am Ende der Edo-Periode (1603 – 1867) für ausländische Handelsschiffe geöffnet wurden. Durch den Seikan-Tunnel ist Hakodate mit der Stadt Aomori auf Honshu, der Hauptinsel Japans, verbunden.
Hakone ist eine Kleinstadt auf der japanischen Hauptinsel Honshu. Sie liegt knapp 100 km außerhalb von Tokio. Hakone befindet sich im gebirgigen Vorland des Fujisan, inmitten des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks.
Die Hafenstadt Himeji liegt auf Südhonshu in Japan. Sie wurde am 1. April 1889 gegründet. Heute zählt sie rund 471.000 Einwohner und lebt hauptsächlich von Baumwoll- und Lederindustrie und von der Ölraffinerie.
Hiroshima ist eine Hafenstadt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu und die Hauptstadt der Präfektur Hiroshima. Im Jahre 1589 entstand Hiroshima als Burgstadt, eine moderne Verteidigungsanlage als Pfahlbau über ehemaligem Sumpfgebiet. Sie war eine bedeutende Bastion der Armee des Tokugawa-Shoguns. In der Folgezeit entwickelte sich Hiroshima zur größten Stadt westlich von Osaka; sie war nicht nur ein wichtiger Truppenstandort, auch Industrie und Hafen wuchsen rasch. Im zweiten Weltkrieg befanden sich hier das Hauptquartier der japanischen Armee und der Standort der Rüstungsindustrie, ehe die Stadt von der Atombombe zerstört wurde.
Inobe Ko liegt im Nordwesten der Insel Okinerabu. Der Hafen ist zentral und geschäftig. Die lebendige Stadt bietet nicht nur jede Menge Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants mit leckerer Küche, sondern in ihrer näheren Umgebung auch schöne Strände, felsige Küste und andere Naturschönheiten.
Die Insel Iriomote gehört zu den Okinawa-Inseln südlich von Japan und ist sehr dünn besiedelt, fast nur an der Küste entlang wohnen Menschen. In Funaura im Norden oder Ohara im Südosten werden Sie anlegen.
Der Großteil der Insel steht unter Naturschutz. Mangroven und Wasserfälle prägen das Bild dieser einzigartigen Südsee-Insel, und außerdem ist sie bekannt für ihre Onsen, eine spezielle Art heißer Quellen. Um die Insel zu erkunden, empfiehlt es sich, einen Führer mit auf die Entdeckungstour zu nehmen, denn Anhöhen und Sumpfgelände machen Ausflüge schwierig.
Ishigaki ist die südlichste Stadt Japans. Sie liegt auf der gleichnamigen Insel im Pazifik. Sie hat eine lange Geschichte und die letzte Schlacht des Pazifikkrieges im 2. Weltkrieg fand hier statt. Obwohl die Stadt selbst nicht viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist sie das touristische Zentrum der Insel. Rund um den Hafen wird man geschäftigen Betrieb finden. Hier spielt sich das Leben der Stadt hauptsächlich ab.
Iwo-Jima, die Bonin-Insel im Pazifik südlich von Japan, ist seit Jahren unbewohnt. Sie spielte im 2. Weltkrieg eine bedeutende und auch blutige Rolle für Japan und wurde bei der größten Schlacht im Pazifik von den USA besetzt, ist aber mittlerweile wieder unter japanischer Verwaltung. Sie ist bis heute ein historisches Dokument und nur mit Sondergenehmigung zugänglich. Landschaftlich aber unbedingt reizvoll ist der Vulkan Sunbachi.
Kagoshima liegt an der Süd-Westspitze der Insel Kyushu und ist geprägt von der Nahrungs-, Porzellan- und Textilindustrie.Die Insel Kyūshū ist die südlichste der vier Hauptinseln Japans. Kyūshū ist sehr gebirgig. Auf ihr befindet sich der Aso (1.592 m), der aktivste Vulkan Japans. Vom Hafen fahren täglich Fähren zu den grossen Inseln der Präfektur - so bis Amami und weiter bis nach Okinawa. Kagoshima hat ca. 550.000 Einwohner. "Ka" bedeutet "Reh", "ko" ist das "Kind" und "-shima" die "Insel".
Kanazawa liegt an der Westküste der Insel Honshu; die Stadt wurde Ende des 15. Jahrhunderts gegründet und war lange Zeit die reichste befestigte Stadt Japans und hat heute 450 000 Einwohner. Während des ganzen Jahres bietet der Ort aussergewöhnliche Veranstaltungen wie zum Beispiel das Sakura-Kirschblütenfestival. Die attraktive Lage von Kanazawa zwischen Meer und Bergen trägt dazu bei, dass der Ort zu den beliebtesten in ganz Japan gehört. Die Stadt liegt 4 Stunden von Tokio und 3 von Osaka entfernt.Neben der Universität gibt es eine große Anzahl von Schulen die Kurse zum Erlernen der japanischen Sprache anbieten.