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Elba / Italien

PORTOFERRAIO ist die Hauptstadt der Insel Elba und des gesamten Toskanischen Archipels. Sie liegt auf einer felsigen Landzunge an einem Naturhafen und besitzt den aktivsten Touristikhafen. Seit der Antike wurde er von den Etruskern und Römern zum Eisenhandel genutzt.
Portoferraio, Perle des Toskanischen Archipels, ist der wichtigste Ankunftshafen von Elba für Fähren aus Piombino

Die Insel Elba gehört zur Toskana zum Bezirk Livorno. Einstmals war die Insel Bestandteil des italienischen Festlandes und weist daher die gleiche Landschaft auf wie die Toskana. Sie ist hügelig und durch feuchte Meereseinflüsse immer grün. Durch das milde und ausgeglichene Klima, sowie seine landschaftlichen Reize wird die Insel Elba (die Perle im Mittelmeer) vor allem im Frühling besucht. Die Insel bietet ein vielseitiges Erholungs- Wander- und Badeangebot, kleine verträumte Städtchen, verschlafene Bergdörfer, herrliche Badebuchten, kühle Pinienwälder, wunderschöne Wanderwege, einzigartige Vegetation, gutes Essen und natürlich italienischen Wein. Viele halten Elba für den schönsten Ferienort der Toskana. Die touristische Infrastruktur ist gut. Die Insel ist 223,5 qkm groß und ist die drittgrößte Insel Italiens nach Sizilien und Sardinien. Sie besitzt eine 150 km lange Küste und Berge bis 1000 m hoch.

Bilder zum Hafen Elba / Italien


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Sehenswert:
Die imposanten Befestigungen der Medici.
Die Falcone Festung,
Die Stella Festung (an dem Leuchtturm erkenntlich.
Der Linguella Turm (am Hafeneingang).
alle 4 Bauwerke wurden im 16. Jh. zur Verteidigung gegen Piraten erbaut.
Ein Spaziergang vom Touristikhafen in den inneren Teil der Altstadtlohnt sich.
MERINA DI CAMPOI ist der Hauptort an der Südküste. Mit 1500 m besitzt er den längsten Strand der Insel. Im Zentrum befinden sich der alte Fischerort und der kleine Hafen. Die Ortschaft hat eine schöne Hafenpromenade und ist bekannter abendlicher Treffpunkt.

PORTO AZZURRO hat einen guten Touristikhafen, einen schönen Ortsplatz am Meer (abendlicher Treffpunkt), malerische Gassen mit Geschäften, Bars, Restaurants und abendlichen Ständen mit künstlerischem Handwerk. Im Ort befindet sich ein kleiner Strand, weitere sind in der Umgebung zu finden. Schöne weiße Kieselstrände untermalen das klare Wasser.
Sehenswert:
Die Festung Longone.
Die Kirche Madonna di Monserrato.
Die kleine Mine.
Die Festung S. Giacomo.
Die spanische Kirche.
Der See Terranera.
RIO NELL'ELBA
Der Ausbau der Volterraio-Festung bedeutete eine erhebliche Behinderung für die Seeräuber. Die Ursprünge der Anlage sind ungeklärt: man vermutet etruskische Fundamente unter der heutigen Burg, römisches Geschirr wurde vor Ort gefunden. Im 13. Jahrhundert haben es die Piraten also nur mit dem allein stehenden Turm zu tun, der kaum einzunehmen ist, da er auf der Spitze des 400 m hohen Berges steht, dessen Steigung im letzten Teil etwa 40 % beträgt. Im 15. Jahrhundert wird der Turm weiter befestigt, die Anlage ausgebaut und zu einer Festung erweitert.

Die Einsiedelei S. Caterina, diese kleine Kirche aus dem XVI Jahrh. an die eine Einsiedelei angeschlossen ist, befindet sich an der Strasse nach Nisporto nahe beim antiken "Grassera", einem ehemaligen mittelalterlichen Ort, der im Jahre 1500 vollständig von den Türken zerstört wurde.
MARCIANA ist eine historische Ortschaft und reich an geschichtlichen und archäologischen Zeugnissen.
Die Kirche von San Lorenzo die gleichen architektonischen Eigenschaften aller romanischen Kirchen auf der Insel, ein einziges rechteckiges Kirchenschiff mit halbkreisförmigem Abschluss. In diesem Fall jedoch gibt es eine kleine Unregelmäßigkeit im Grundriss zu bemerken (das Rechteck wird zum Trapez), und die besonders lang gezogene Form des Kirchenschiffes.
Bemerkenswert auch die stilmässige und strukturelle Ähnlichkeit mit der Kirche San Giovanni in Campo.

Die Pisanische Festung
Sie befindet sich im oberen Teil des Ortes und wurde in der Epoche der Republik Pisa's erbaut. Die Festung wurde von der Bevölkerung als Zuflucht vor den Piratenangriffen genutzt.
Die Santa Caterina Pfarrkirche von Marciana ist der Heiligen Santa Caterina geweiht, sie weist außen Baustrukturen aus dem 16. Jahrh. mit einigen Zusätzen aus dem 18. Jahrh.

Die Wallfahrtskirche Madonna del Monte in Marciana beherbergt einen der berühmtesten Orte des Glaubens auf der Insel. Die Wallfahrtskirche von Madonna del Monte befindet sich auf 630 m Höhe und stammt aus dem Jahre 1572, wie ein altes Register im historischen Archiv der Gemeinde bezeugt.
Der Turm von San Giovanni in Campo nell'Elba.
Die Kirche von San Giovanni in Campo stellt das größte religiöse Bauwerk romanischen Stils dar, das auf Elba erhalten blieb.
Die Erbauung führt in die zweite Hälfte des XII Jahrh. zurück und zeigt die gleichen architektonischen Eigenschaften anderer elbanischer Kirchen; ein einziges rechteckiges Kirchenschiff mit halbkreisförmigem Abschluss.
Interessant ist die Front, die an ihrer Oberseite einen Glockenturm präsentiert der noch fast ganz erhalten ist.

Das Archäologisches Museum wurde Im Jahre 1968 im alten Verwaltungspalast eingerichtet. Es dokumentiert archäologische Funde die hauptsächlich aus dem zentralen und östlichen Teil der Insel stammen: von größtem Interessen sind die Materialien welche in der Grabhöhle von San Giuseppe in Rio Marina gefunden wurden, und die Funde die von Siedlungsausgrabungen am Monte Castello in Procchio stammen.
RIO MARINA war die Hauptstadt des Eisens. Ihre Bedeutung erwarb sich die Ortschaft durch die Eisenerzminen, die heute noch mit ihrem Schimmer und der klassischen Rotfärbung ein bisschen das ganze Dorf kennzeichnen. Von speziellem geschichtlichem Interesse zeigt sich der sechseckige Turm des Hafens.

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