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Polen - Europa

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Häfen in Polen

Bytom Odrzańsk (deutsch: Beuthen an der Oder) ist eine Stadt im Westen Polens und liegt in der historischen Landschaft Niederschlesien – rund 90 km östlich von Cottbus und etwa 120 km nordwestlich der niederschlesischen Hauptstadt Breslau – an der Oder.
Wrocław/Breslau, die Hauptstadt der Wojewodschaft Niederschlesien, ist eine der ältesten und schönsten Städte in Polen. Am Fuße des Sudetengebirges, an der Oder gelegen, gebaut zwischen zahlreichen Nebenflüssen und Kanälen liegt die Stadt einzigartig auf 12 Inseln und 112 Brücken. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als Venedig Polens bezeichnet. Die Mauern der Stadt sprechen von einer reichen und bewegten Geschichte.
Bromberg ( polnisch: Bydgoszcz )ist ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum einer landwirtschaftlich intensiv genutzten Umgebung.
Bromberg liegt am südlichen Ende der Brahe, unweit der Weichsel und ist mit dem Bromberger Kanal und der Netze mit der Oder verbunden.
Brzeg, zu deutsch Brieg, liegt an der Oder und gehört heute zur polnischen Woiwodschaft Oppeln. Von 1311 bis 1675 war Brieg die Hauptstadt eines unabhängigen Piasten-Fürstentums. Im Jahre 1675 wurde Brieg von Österreich annektiert und 1742 zusammen mit dem übrigen Schlesien von Preußen erobert.
Ein schöner 500 Meter langer Seesteg lädt zum Bummeln ein.
Tagestrip nach Zoppot, dem einstigen Badeort der mondänen Welt. Er wird auch Monte Carlo des Nordens genannt.
Die Danziger Bucht ist wieder zum Baden geeignet. Mit der Weichselfähre durch das Danziger Werder, einer stillen und eindrucksvollen Landschaft.
Dirschau ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof an der früheren Preußischen Ostbahn.
Direkt an die Stadt schließt die weltbekannte Weichselbrücke an.
Drewnica (dt.: Schönbaum) ist ein kleines polnisches Dorf mit rund 850 Einwohnern, gelegen in der Woiwodschaft Pommern. Verwaltungstechnisch gehört der Ort zur Landgemeinde Stegna.
Die polnische Stadt Elblag (deutscher Name: Elbing) liegt in der Woiwodschaft Ermland-Masuren im nördlichen Polen, nahe der Ostseeküste. Mit fast 130.000 Einwohnern ist sie seit 1992 Sitz einer katholischen Diözese. Die Stadt wurde im Jahre 1237 als „Elbing“ gegründet. 1241 erhielt Elbing Stadtrecht und wurde später zusammen mit Danzig und Thorn eine der führenden Hansestädte im östlichen Mitteleuropa. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie unter polnische Verwaltung gestellt.
Frauenburg ist auch unter dem Namen Frombrok bekannt.
Die Hafenstadt Gdingen liegt an der Danziger Bucht. Das ehemalige Fischerdorf wurde seit 1922 von Polen als Konkurrenzhafen zu Danzig ausgebaut.
Die Stadt Glogau wird zur Unterscheidung von Oberglogau auch Groß-Glogau genannt.
Sie liegt im westlichen Teil des Landes - rund 80 km nordwestlich der niederschlesischen Hauptstadt Breslau an der Oder und hat 74.300 Einwohner. Glogau wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört.
Kahlberg (polnisch:Krynica Morska) gehört zu den beliebtesten Orten an der polnischen Ostseeküste. Gelegen an der Weichselnehrung, umgeben von Kiefernwäldern, zeichnet sich Krynica Morska durch hervorragende klimatische und landschaftliche Bedingungen aus. Dies verdankt die Ortschaft ihrer Lage zugleich am Ufer der Danziger Bucht und des Weichselmündungsees, sowie den heilenden Eigenschaften des Seeklimas.
Ermland-Masuren entspricht dem südlichen Teil des historischen Ostpreußens mit dem ehemaligen Ermland und Masuren. Weite Teile der dünnbesiedelten Landschaft sind durch die Masurische Seenplatte geprägt, die für den Tourismus wachsende Bedeutung erlangt.
KARWIK,ist ein am See Seksty und dem Jegliński- Kanal (in der Nähe eine Schleuse) gelegenes Dorf, 7 km von Pisz entfernt.(Busverbindung) mit gerademal 120 Einwohnern. Es besteht die Möglichkeit Pferde zu leihen und Kutschenfahrten zu unternehmen.
Kolobrzeg (dt.: Kolberg) ist eine nordpolnische Hafenstadt mit 45.000 Einwohnern, gelegen an der Ostseeküste. Erstmals schriftlich erwähnt wurde die Stadt unter dem Namen Salsa Cholbergiensis im Jahre 1000 als Sitz von Reinbern, dem ersten Bischof von Pommern. Die wichtigsten Einnahmequellen der Stadt sind heute die Fischereiwirtschaft und der Tourismus.
Krakau ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen und liegt an der oberen Weichsel im südlichen Polen – rund 250 km südlich der Landeshauptstadt Warschau. Sie ist Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum des südlichen Landesteils, der von Landwirtschaft und Weinbau geprägt ist. Eine Vielzahl an Bauwerke der Gotik, der Renaissance, des Barock und späterer Epochen prägt das Bild der alten Stadt.
Krosno ist eine polnische Kleinstadt (20000 Einwohner) in der Provinz Lebus am Zusammenfluss von Bober und Oder.Erstmals erwähnt wurde Krosno im Jahr 1005 als die Polen hier die Heere Kaiser Heinrichs II mit einer hölzernen Festung aushalten wollten.Das heutige Krosno hat Holz- Maschinen- und Baumaterialindustrie, alles in bescheidenem Umfang.
Maltsch an der Oder liegt im Landkreis Powiat Sredzki in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien.Der Hafen war im 18.Jh. von großer Bedeutung. Hier wurde Steinkohle gelagert und die Oder abwärts verschifft.Bis 2009 wird eine 90 Mio Euro teure Staustufe gebaut. Das Projekt wird von Umweltschützern heftig bekämpft.
Mewe ist ein kleiner Ort an der Weichsel über den nur wenige Informationen gefunden werden konnten.
Neusalz oder in polnisch Nowa Sól ist eine Hafenstadt auf polnischer Seite der Oder mit etwa 45 000 Einwohnern.
Zum ersten Mal siedelten sich unter böhmischer Herrschaft im 14. Jahrhundert Menschen auf dem Gebiet von Neusalz an, ca. hundert Jahre danach entstand dort unter Kaiser Ferdinand das Kammergut „Zum Neuen Saltze“ mit einem bedeutenden Siedewerk. Wenig später wurde der Ort dann in Neusalzburg und danach in Neusalz umbenannt. Der neu errichtete Hafen gewährte zunächst einen gut laufenden Handel mit Salzen, doch zu Beginn des 18. Jahrhunderts rentierte sich die Produktion nicht mehr und das Siedewerk wurde geschlossen. Der Name jedoch blieb, und 1743 kam das Stadtrecht hinzu, das Friedrich der Große Neusalz verlieh. Sein Plan für die Stadt sah vor, Siedlern aus Mähren hier eine neue Heimat zu geben. Es siedelte sich unter anderen die Herrenhuter Brüdergemeinde an, die an der späteren industriellen Entwicklung der Stadt bedeutend mitwirkte. Textilwerke, Eisenhütten und die Produktion von Emaillegeschirr bildeten die neuen Hauptindustrien der Stadt und brachten den Exporthandel in Schwung. So wurde es höchste Zeit, dass auch der Oderhafen 1831 ausgebaut wurde. Vierzig Jahre später wurde die Stadt schließlich auch an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Neusalz Schauplatz der schrecklichen Naziverbrechen. Erst wurde ein Arbeitslager für Juden eingerichtet, später eine Außenstelle des Konzentrationslagers Groß-Rosen. Außerdem wurden große Teile der Stadt in Kämpfen beschädigt. Kurz vor der Ankunft der Roten Armee sprengten die Deutschen sogar die Oderbrücke. Nach Kriegsende wurden die Deutschen aus den Gebieten um Neusalz vertrieben und es siedelten sich Polen an.
Heute gehört Neusalz zu den bedeutendsten Industriestandorten Polens und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Um verheerende Hochwasser, von denen die Stadt immer wieder betroffen war, zu vermeiden, ist inzwischen auch ein großes Dammsystem gebaut worden, das Neusalz vor der steigenden Oder schützen soll.
Nikolaiken ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie zählt etwa 4.000 Einwohner und liegt unweit des Spirdingsees, dem größten der masurischen Seen. Durch die Lage am Spirdingsee war die Fischerei von jeher ein bedeutender Erwerbszweig in Nikolaiken und die Nikolaiker Maränen machten die kleine Stadt weit über die Region hinaus bekannt. Bis 1945 gehörte die Stadt zum Landkreis Sensburg in der Provinz Ostpreußen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Nikolaiken als eine der wenigen Städten in Ostpreußen nicht zerstört.
Die Oder zwischen Odereck (Cigacice) und Eisenhüttenstadt soll als Transportweg für Güter wiederbelebt werden.
Odereck liegt in einem wasser- und waldreichen Gebiet.
Die Oder, lange Zeit Grenzfluß zwischen politischen Welten, kann nun ihrer neuen Bestimmung als Verbindung zwischen Polen und Deutschland gerecht werden. Eine Flußreise auf der Oder führt durch eine alte Kulturlandschaft.
Ohlau ist eine Stadt in Polen mit rund 30.000 Einwohnern und liegt in der Woiwodschaft Niederschlesien zwischen den Flüssen Ohle und der Oder.
Oppeln, inmitten der Region Oberschlesien an der Oder gelegen, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft im Südwesten Polens. Sie liegt zwischen Breslau und Kattowitz und ist Zentrum eines Gebiets der deutschen Minderheit sowie katholischer Bischofssitz. Sie beheimatet eine Universität (mit der ersten katholischen Fakultät Polens), eine Technische Universität, eine Kunst- und Musikhochschule sowie wissenschaftliche Institute.
Ortelsburg liegt am Rand der masurischen Seenplatte, zählte bis 1945 zu Ostpreußen und gehört seitdem zu Polen. Ortelsburg liegt rund
150 km nördlich der Landeshauptstadt Warschau.
Die wunderschöne Stadt Plozk (auch: Plock) liegt an der Weichsel in Polen und liegt sehr malerisch einige Meter über dem Fluss. Die Stadt gehört zu den ältesten Städten Polens und hat einiges ihrer langen Geschichte im Stadtkern erhalten. Der Hafen dient der Binnenschifffahrt und besitzt eine Werft.
Drewnica, auch unter dem deutschen Namen „Schönbaum“ bekannt, ist ein kleiner 840-Seelen-Ort, rund 30 km östlich der ehemaligen polnischen Hansestadt Danzig gelegen.
Stare Sady ist ein kleiner Ort an der Masurischen Seenplatte, und zwar am Talty-See. Der Ort ist hübsch, aber klein, ein gemütliches Bauerndorf.
Steinau an der Oder liegt in Niederschlesien an der Oder und hat rund 6.000 Einwohner. Bereits im 12. Jahrhundert gab es hier eine Siedlung, die eine bewegte Geschichte mitgemacht hat.
Stettin liegt an der Oder und gehört zu den größten Häfen der Ostsee. Sie ist im Innenstadtbereich in Altstadt und Neustadt gegliedert. Das Stadtbild ist nach wie vor, vom 2. Weltkrieg bedingt, von zerstörten Häusern und nur einigen wiederaufgebauten Gebäuden geprägt.
Die Stadt Swinemünde (polnisch: Świnoujście) liegt auf dem kleinen polnischen Teil der Ostseeinsel Usedom, und zwar im Norden an der Swine. Swinemünde hat ungefähr 50.000 Einwohner. Bereits im 13. Jhd. stand an der Stelle des heutigen Swinemünde eine Burg, außerdem wurde eine Fährverbindung eingerichtet. Im 17. Jhd. erlangte der Hafen immer mehr Bedeutung. Im 20. Jhd. wurde der Hafen noch einmal ausgebaut und ist jetzt Hochseehafen. Teile der Stadt befinden sich auch auf der Insel Wollin.
Thorn ist eine polnische Großstadt und ist neben Bydgoszcz eine der beiden Hauptstädte der Woiwodschaft Kujawien-Pommern in Polen. Sie liegt an der Weichsel, rund 180 km nordwestlich der polnischen Hauptstadt Warschau. Die Stadt hat rund 213.000 Einwohner, Chemieindustrie und ist Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof. Berühmt ist sie vor allem für ihre Altstadt im Stil der norddeutschen Backsteingotik, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Tolkmicko ist eine nordpolnische Stadt mit rund 2.700 Einwohnern. Sie liegt unmittelbar am Frischen Haff, einem Teil der Ostsee, südwestlich von Kaliningrad, in den Woidwodschaft Ermland-Masuren.
Die polnische Hauptstadt hat rund 1.700.000 Einwohner und ist somit die größte Stadt Polens. Sie liegt an der Weichsel und kann durch ihre lange und bewegte Geschichte mit einigen einzigartigen Kulturschätzen aufwarten. Aufgeteilt ist die Stadt in Altstadt und Neustadt, wobei es in beiden Teilen beeindruckende Sehenswürdigkeiten gibt.
Unweit von Stettin liegt an der Oder die kleine Gemeinde Widuchowa (dt.: Fiddichow) mit gut 1.000 Einwohnern. Die Menschen in Widuchowa leben hauptsächlich von der Landwirtschaft, es geht hier noch sehr beschaulich zu.
Die kleine Stadt Wilkasy wird von herrlichen Wäldern und dem klaren Löwentin-See umgeben, der zu der wunderschönen Masurischen Seenplatte gehört. Ob Sommer, ob Winter: In Wilkasy sind Sie zu jeder Jahreszeit richtig, denn hier gibt es ein breites Angebot interessanter Aktivitäten.
Die Stadt liegt unweit von Lötzen.
Die Insel Wollin ist die Schwester-Insel von Usedom. Östlich davon liegt sie zwischen dem Großen Haff und der Pommerschen Bucht in der Ostsee. Aufgrund der schönen Strände ist die Insel sommers ein beliebtes Ferienziel. Vor allem der Ort Międzyzdroje ist ein attraktiver Badeort.Eine weitere Touristenattraktion stellt der Wolliner Nationalpark dar. Dort gibt es u.a. einige Exemplare der beinahe ausgestorbenen Wisente zu sehen.
Die gleichnamige Hauptstadt Wollin befindet sich im Süden der reizenden Insel und hat gut 5.000 Einwohner. Über eine Brücke ist sie mit dem Festland verbunden.
Mit knapp 3.000 Einwohnern liegt das polnische Städtchen Wyszogród an der Weichsel. Die Stadt war bereits im 10. Jhd. besiedelt und war im 15. Jhd. sogar als Hafenstadt von großer Bedeutung.
Ziegenort (Trzebiez) liegt nördlich von Pölitz am Rande der Ueckermünder Heide und dem Stettiner Haff.
Trzebież ist ein aufstrebender Urlauberort mit Fischerei- und Seglerhafen und netten Restaurants.