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Montenegro - Europa

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Häfen in Montenegro

Budva ist eine Stadt in Montenegro mit ca. 16.000 Einwohnern. Der Ort lag ursprünglich auf einer Insel, die mittlerweile durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden ist. Es ist einer der ältesten Orte an der Adria, angeblich vor über 2500 Jahren von Kadmo, dem Sohn des griechisch-phönizischen Königs Agenor gegründet. Die Stadt wurde 1979 bei einem Erdbeben fast völlig zerstört, aber originalgetreu wieder aufgebaut. Budva ist heute vor allem ein Badeort.
Gospa od Škrpjela liegt zusammen mit ihrer Nachbarin Sveti Dorde in der Bucht von Kotor, vor der Küste des montenegrinischen Perast. Während ihre Schwesterninsel natürlichen Ursprungs ist, wurde die kleine Gospa od Škrpjela künstlich geschaffen.
Kotor ist eine Hafenstadt in Montenegro. Sie hat etwa 19.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Bucht von Kotor und ist berühmt für ihre Altstadt. Im 14. Jahrhundert hatte Kotor eine derart große Rolle für den Handel im Adriatischen Meer gespielt, dass es in Konkurrenz mit Venedig und der Republik Ragusa (Dubrovnik) geriet. 1420 kamen Stadt und Hafen dann unter venezianische Herrschaft.
Die Bucht von Kotor ist eine der bekanntesten und meistbesuchten Tourismusziele in Montenegro.
Perast ist eine zur Gemeinde Kotor gehörende Kleinstadt im Westen Montenegros. Der wunderschöne Ort am Meer weist das mildeste Klima des ganzen Landes auf und zählt gleichsam die meisten Sonnenstunden im Jahr. Die Bucht von Kotor, so wie die beiden vorgelagerten Inseln gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Zelenika, vor rund 100 Jahren um einen Bahnhof mit Verladehafen herum entstanden, liegt an der Küste Montenegros. Die Errichtung eines ersten Hotels vor Ort gilt als der Beginn des montenegrinischen Tourismus überhaupt.