MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-SA 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Ecuador - Amerika

114 Routen:
Reiseland: Ecuador

Filtern

  • Anzahl Nächte


  • Zielgebiete
  • Reiseland
  • Abfahrtshafen
  • Zielhafen
  • Anfahrtshafen


  • Reederei
  • Schiffe
  • Bordsprache
  • Bewertungen

  • Themen
  • Schiffsart
* Die Ermäßigung bezieht sich auf den (ehemaligen) Katalogpreis des Veranstalters.

Häfen in Ecuador

Der Cotopaxi ist mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und der höchste aktive Vulkan des Landes. Damit ist er einer der höchsten aktiven Vulkane der gesamten Erde. Der Cotopaxi liegt in den Ost-Anden in Zentral-Ecuador, in dem nach ihm benannten Nationalpark ca. 50 km südlich von Quito. Durch seine regelmäßige Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans.
Die frühere Inka-Stadt Cuenca (südlich von Quito auf 2500 Metern in den südlichen Anden gelegen) wurde 1533 von den Spaniern erobert. Cuenca ist mit rund 277.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors und Hauptstadt der Provinz Azuay.
Das Naturreservat Cuyabeno, benannt nach dem gleichnamigen Fluss Cuyabeno, liegt im ecuadorianischen Regenwald. Das 1979 offiziell eingerichtete Schutzgebiet dient sowohl zum Schutze der dortigen Tier- und Pflanzenwelt, als auch zur Bewahrung der Territorien der auf dem Gebiet lebenden indigenen Völker.
Im Gegensatz zu den meist trockenen, vom kalten Humboldt-Meeresstrom beeinflussten südlicheren Küstenstreifen, ist diese nordwestliche Ecke Ekuadors in erster Linie von feucht-heißem Klima und dem wärmeren Ozean geprägt. Weil sie vom tropischen Regenwald bis zu den Mangroven am Ozean über eine üppige Vegetation verfügt, wird Esmeraldas auch als die „grüne Provinz“ bezeichnet. Die Hafenstadt liegt im Nordwesten des Landes Ecuador an der Grenze zu Kolumbien und am Pazifik. Die Mehrheit der Bevölkerung, die 110.000 Einwohner umfasst, stammte einst von schwarzen Sklaven ab und gibt diesem Teil des Landes mit ihrer reichen Tradition eine besondere Note.
Puerto Francisco de Orellana, oder auch kurz ‚El Coca’ genannt, ist eine Stadt mit rund 19.000 Einwohnern, gelegen im Amazonastiefland von Ecuador. Sie ist Hauptstadt der Provinz Orellana und liegt am Zusammenlauf der Flüsse Napo und Coca. Benannt ist die Stadt nach dem spanischen Konquistador Francisco de Orellana (1511 – 1546), der als erster Europäer den Amazonas von West nach Ost befuhr.
An der Küste Ecuadors, in einer fruchtbaren Ebene, nur etwas über dem Meeresspiegel, und deshalb sehr warm (bis 40°C) liegt Guayaquil. Sie ist die Hauptstadt der Region Guayas (20.500 km², 3,6 Millionen Einwohner) und ist somit die größte Stadt des Landes.
Die Isla de la Plata liegt über 30 km entfernt vor der Küste Ecuadors. Mittlerweile größtenteils Nationalpark bietet diese Insel, beeinflusst durch das pazifische Klima, unterschiedlichste Vegetationsformen und mannigfaltige Tierarten, sowohl zu Land, als auch zu Wasser. "Galápagos für Arme" wird die Insel oft genannt, denn sie ist durchaus vergleichbar mit den traumhaften Inseln, allerdings nicht ganz so artenreich.
Lasso ist ein kleines Dorf in der Nähe des ecuadorianischen Nationalpark Cotopaxi. Die Stadt verfügt über einige Restaurants, aber auch in der Umgebung finden sich gemütliche Lokale, die sehr gutes Essen anbieten. Ansonsten dient das Dorf meist als Ausgangsbasis für Ausflüge in den Nationalpark.
Manta ist eine Hafenstadt (ca. 200.000 Einw.) an der Pazifikküste Ecuadors.Sie liegt in der Provinz Manabí und existiert schon seit der Zeit vor der spanischen Eroberung. Die wichtigste wirtschaftliche Aktivität ist der Thunfischfang. Andere Wirtschaftszweige sind der Tourismus sowie die chemische Industrie.
Pompeya liegt in Ecuador, am Ufer des Amazonas.
Puerto Gregorio ist ein kleines, ecuadorianisches Urwalddörfchen, gelegen am Rio Aguarico.
Puerto Lopez ist ein kleiner Fischerei-Ort in Ecuador. Besonders gerne besucht wird er wegen der tollen Möglichkeiten im Sommer Wale zu beobachten und wegen der kulinarischen Köstlichkeiten.
Punta Moreno Bay liegt auf der Isla Isabela, der mit Abstand größten der Galápagos-Inseln. Durch ihre isolierte Lage bieten die Inseln einer Vielzahl von endemischen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. Die Galápagos-Inseln sind ein wahres Paradies für jeden Naturfreund und gelten zu Recht als das faszinierendste Tierparadies unserer Erde.
Punta Vicente Roca liegt auf der Isla Isabela, der größten Insel des Galápagos-Archipels. Die Überreste eines uralten Vulkans bilden hier zwei Buchten, deren Gewässer in leuchtendem Türkis erstrahlen.
Quito ist die Hauptstadt Ecuadors und zählt gut eine Million Einwohner. Sie besitzt zahlreiche Kirchen und Klöster und hat eine bemerkenswerte Altstadt, die noch deutliche Spuren kolonialer Stile aufweist. Sie gilt deshalb als sehr spanische Stadt.
Riobamba hat gut 120.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Rio Chamba und ist von zahlreiche Vulkanen umgeben. Da die Stadt in Folge eines Erdbebens stark zerstört wurde, verfügt sie heute über relativ wenige alte Bauwerke, sondern eher über neuere Architektur seit dem 19. Jhd.
Salinas, etwa 140 Kilometer von Guayaquil entfernt, ist ein bekannter Jet-Set-Badeort. Seit vielen Jahrzehnten schon bietet er der betuchten Oberschicht von Guayaquil Erholung und Entspannung.
Sierra Negra ist der Name eines der 6 Vulkane der Isla Isabela, der größten Insel des Galápagos-Archipels. Die Inselgruppe beheimatet durch ihre isolierte Lage eine Großzahl endemischer Pflanzen- und Tierarten und ist das ultimative Traumziel für jeden Naturliebhaber. Ihr vulkanischer Ursprung prägt das gesamte Landschaftsbild der Eilande und verleiht ihm eine geheimnisvolle und abenteuerliche Schönheit.
Atacames und Súa sind zwei kleine Badeorte, gelegen in der ecuadorianischen Provinz Esmeralda. Atacames ist mit rund 12.000 Einwohnern die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons Atacames und gehört heute zu den bekanntesten Seebädern des Landes.