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Bermudas - Amerika

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Reiseland: Bermudas

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Häfen in Bermudas

Bermuda ist eine Inselgruppe im Atlantik, die als Britisches Überseegebiet Teil des Vereinigten Königreichs ist. Es liegt östlich des US-Bundesstaats North Carolina.
Die Kriminalitätsrate ist äußerst niedrig, deshalb steht das winzige Gefängnis meist leer.
Alle wichtigen politischen Entscheidungen, insbesondere der Außen- und Verteidigungspolitik, werden direkt von der Regierung in London getroffen.
Hamilton zählt rund 15.000 Einwohner und ist die Hauptstadt von Bermuda, einer Inselgruppe im Atlantik, die zum Vereinigten Königreich gehört. Hamilton wurde im Jahre 1793 gegründet und nach dem Governor Sir Henry Hamilton benannt. 1815 löste Hamilton St. George als Hauptstadt ab.
King'Wharf gehört zu der Bermuda Inselgruppe im Atlantik, die als Britisches Überseegebiet Teil des Vereinigten Königreichs ist. Sie liegt östlich des US-Bundesstaats North Carolina.
Die Bermuda-Inseln sind vor allem durch das Bermudadreieck und durch die Bermuda-Shorts bekannt geworden.Bermuda wurde 1503 von dem spanischen Forscher Juan de Bermudez entdeckt, der aber wegen der gefährlichen Riffe, die die Insel umgeben, nicht an Land ging.
Die ersten Siedler waren englische Kolonisten auf dem Weg nach Virginia, die nach einem Schiffbruch 1609 auf der Insel strandeten.

St. George's war die erste Siedlung der Bermuda-Inseln. Die Stadt wurde 1612 von Engländern gegründet, die hier Schiffbruch erlitten hatten. Lange war sie die Hauptstadt der Bermudas, bis sie von Hamilton abelöst wurde.
Heute ist die Stadt nur noch in Teilen bewohnt und dient eigentlich als Freilichtmuseum.
Die Bermudas liegen östlich der USA mitten im Atlantik. Die Inselgruppe besteht aus einer Inselkette von 150 kleinen Inseln. Auf den Inseln gibt es zahlreiche Karsthöhlen und subtropische Vegetation mit Gummibäumen, Mangroven und Salbei. Auf den Bermuda-Inseln brütet die fast ausgestorbene Vogelart Bermuda-Sturmvogel. Außerdem sind die Inseln vom nördlichsten Korallenriff der Erde umgeben.
Kulturell ist die Insel durch ihre Geschichte stark britisch geprägt, was sich heute im alltäglichen Leben (z.B. bei Paraden) noch oft bemerkbar macht.
West End mit seinem ehemaligen Hafen Royal Naval Dockyard liegt, wie der Name schon sagt, im Westen der Bermudas. Der Hafen an sich war bereits im 17. Jhd. von Bedeutung, verlor aber nach dem 2. Weltkrieg an Wichtigkeit und wurde deshalb zu einem Großteil geschlossen. Heute gibt es noch einen Fährhafen, an dem auch größere Kreuzfahrtschiffe anlegen.