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Erlangen / Deutschland

Erlangen liegt am Rande des mittelfränkischen Beckens parallel zum Fluss Regnitz und zum Main-Donau-Kanal. Nördlich der Innenstadt mündet die Schwabach von rechts kommend in die Regnitz. Erlangen ist eine kreisfreie Universitäts- und Medizin-(technik-)stadt im Bundesland Bayern.
Ein geschichtlich weit zurückreichendes, aber immer noch spürbares Element ist die Ansiedlung von Hugenotten nach der Rücknahme des Edikts von Nantes im Jahre 1685.
Erlangen wird im Jahre 1002 erstmals urkundlich erwähnt. 1361 wird das Dorf an Kaiser Karl IV. verkauft. Drei Jahre später wird eine Stadt nahe des Dorfes angelegt, welche 1374 eine eigene Münzstätte erhält. 1398 werden die Stadtrechte bestätigt. 1402 gelangt die Stadt als Teil des Fürstentums Brandenburg-Kulmbach an die Hohenzollern, wo sie bis 1806 verbleibt. Während der Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Bayreuth treffen 1686 treffen die ersten Hugenottenflüchtlinge aus Frankreich in Erlangen ein. Für sie wird durch den Bayreuther Markgraf Christian Ernst eine eigene "Neustadt" angelegt. 1706 wird die Altstadt durch einen Brand fast vollständig zerstört, doch alsbald wieder aufgebaut. 1812 werden Altstadt und Neustadt zu einer Stadt vereinigt. Die jetzige Innenstadt, die ehemalige Neustadt Erlangen, ist als Ensemble sehenswert. Sie ist als barocke Plan- und Idealstadt errichtet worden und gehört heute mit ihren schnurgeraden Straßen- und Platzfronten und den einheitlichen Fassaden der fast durchwegs zwei- und dreigeschossigen traufständigen Häuser zu den bedeutendsten und am besten erhaltenen Anlagen dieser Art in Deutschland.

Sehenswert:
Das Stadtmuseum befindet sich im ehemaligen Altstädter Rathaus, das 1736-40 als barocker Repräsentationsbau errichtet wurde.
Das 742 gegründete Bistum Würzburg war im Hochmittelalter ein bedeutender Machtfaktor des römisch-deutschen Reichs. Seit 1822 gehört es zur Kirchenprovinz Bamberg.
Das Stadtarchiv wurde am 8. Januar 1885 durch Bürgermeister Georg Schuh als Sammelstelle für "altertümliche oder geschichtliche Gegenstände" gegründet. Seit 1930 beherbergt es das städtische Heimatmuseum.
Das ehemalige Markgräfliche Schloss, welches heute als Universitätsgebäude genutzt wird, wurde im Jahr 1700 nach Plänen von Antonio della Porta begonnen und bereits 1704 fertig gestellt. Zur Schlossanlage gehören der Schlossgarten mit Hugenottenbrunnen sowie eine Orangerie.
Das denkmalgeschützte Gebäude umfasste heute eine Geschossfläche von insgesamt ca. 11.000 m², verteilt auf 5 -6 Etagen je nach Gebäudehöhe.
Das Markgrafentheater ist das älteste bespielte Barocktheater Süddeutschlands.


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