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Venezuela - Amerika

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Häfen in Venezuela

Cana Curiapo ist ein kleines Dorf, gelegen im ostvenezolanischen Bundesstaat Bolívar, im Orinoko-Delta. Mit seinen hunderten von Kanälen ist es eines der größten Flussdelta-Gebiete der Welt.
Der 1962 gegründete Nationalpark Canaima, gelegen im Südosten Venezuelas, ist eine der beliebtesten Besucherattraktionen des ganzen Landes. Im Jahre 1994 hat die UNESCO die beeindruckend große Fläche von 30.000 km2 in die Liste des Weltnaturerbe aufgenommen.
Cano Araguaito ist eine Stadt am Amazonas in Venezuela.
Caracas ist die Hauptstadt Venezuelas, gelegen im Norden des Landes, im Caracas-Tal. Die Küste ist nur 10 km von der Stadt entfernt, jedoch durch das über 2.000 Meter hohe Ávila-Massiv von ihr getrennt. Kolumbus war es, der im Jahre 1498 als erster Europäer die Küste von Caracas erreichte. In der Folgezeit bildete sich hier eine kleine Kolonie, die eigentliche Stadt jedoch entstand erst um das Jahr 1570. Kakaoexporte bescherten Caracas Mitte des 18. Jahrhunderts einen ersten Boom.
Ciudad Bolívar, benannt zu Ehren des Unabhängigkeitskämpfers Simón Bolívar (1783 - 1830), ist die Hauptstadt des venezolanischen Bundesstaates Bolívar. Hier, an der Verengung des großen Orinoco-Stroms, baute man im Jahre 1967 die allererste Brücke über den Fluss. Die Musik spielt eine große Rolle in Ciudad Bolívar, der Geburtstadt zahlreicher bekannter Musiker.
Ciudad Guayana liegt südlich des Orinoco an der Mündung des Caron. Die Stadt, 1961 gegründet, besteht eigentlich aus der alten Stadt San Felix und der neuen Stadt Puerto Ordaz, die an je einer Seite des Caron liegen und mit zwei Brücken verbunden sind. Ciudad Guayana hat circa 600.000 Einwohner und ist bedeutender Handelshafen und das Zentrum der Stahlindustrie.
Coro ist die Hauptstadt des venezolanischen Bundesstaates Falcón, im Norden des Landes gelegen. Gegründet wurde die Stadt, die zu den ältesten des Landes zählt, einst von den Spaniern, im Jahre 1527, unter dem Namen Santa Ana de Coro. Heute ist Coro mit seinen 245.000 Einwohnern eines der bedeutendsten Handelszentren der Region.
Isla Margarita liegt ca. 40km vorgelagert vor der Kueste von Venezuela im Karibischen Meer. Der Hafen von El Guamache wird gerne von Kreuzfahrtschiffen und Touristenbooten angefahren, um Ausflüge auf die gesamte Insel zu unternehmen. Innerhalb eines Überseehafens befindet sich einer der schönsten Strände der Insel mit flachem türkisfarbenem Wasser umgeben von Mangroven.
Die Isla Blanquilla liegt in der Karibik. Sie ist ein Traum ein Insel, denn bis heute verirrt sich kaum ein Tourist hierher. So ist ihre Natur noch nahezu unberührt, zumal auch nur einige Fischer sich hier gelegentlich aufhalten, aber nicht dauerhaft dort wohnen. Mit Sicherheit gehören die Strände dieser muschelförmigen Insel zu den schönsten der Welt. Blanquilla ist von einem Korallenriff umgeben, ist durchaus nicht sehr groß und flach, also gut zu erwandern.
Auf der Isla de Margarita werden sie eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne erleben. Die Insel bietet Natur und Kultur, Berg- und Meereswelt, Stadtleben und ruhige Strände. Egal in welcher der Städte Sie anlegen: von jedem Hafen aus gibt es Wanderwege in die Bergwelt mit einigen Aussichtpunkten oder die Möglichkeit, Tauchausflüge zu unternehmen. Strände in Hülle und Fülle sind nie weit. Und jede Stadt hat ihren eigenen besonderen Charme, den Sie entlang der Uferpromenade oder in den kleinen Gässchen entdecken können.
Die venezolanische Insel Isla Larga ist Teil des Parque Nacional San Esteban. Sie ist die einzige Insel des Nationalparks die für Besucher frei zugänglich ist.
Die Los Testigos sind eine Inselgruppe im Karibischen Meer, ca. 400 km nördlich von Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, gelegen. Der Archipel bildet sich aus 6 Inseln (Isla Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Morro Blanco, Isla Noreste, Isla Rajada) und vielen kleinen Felseninselchen. Die rund 200 Inselbewohner leben hauptsächlich von der Fischerei und vom Tourismus.
Testigo Grande ist eine venezuelische Insel, die zusammen mit der Isla Conejo und der Isla Iguana den Archipel Los Testigos bildet. Die Inseln sind von großen Fregattenvögelkolonien besiedelt und auch bekannt für ihren besonders guten Hummer und frischen Fisch. Einige wenige Fischer leben hier.
Das Archipel los Roques liegt in der Karibik, nördlich von Venezuela. Durch die einzigartige Schönheit der Inseln wurden sie vor 40 Jahren unter Naturschutz gestellt. Nur die größte Insel El Gran Roque ist bewohnt. Dort wird man vermutlich an Land gehen. Auf der Insel zu bleiben oder per Boot zu den vielen weiteren Inselchen weiter zu fahren macht keinen großen Unterschied.
Der Küsten- und Badeort La Guaira ist 30 Kilometer von Caracas, der Hauptstadt von Venezuela entfernt.
Vela de Coro (der Wächter von Coro)ist der Ort mit dem Fischerhafen, wo Francesco di Miranda zum ersten mal in der Geschichte die Fahne der Nation gehisst hat. Nicht weit entfernt liegt Coro, eine der ältesten Städte Venezuelas. Gegründet wurde sie im Jahre 1527 von Juán de Ampíes.
Die Los Testigos sind eine venezolanische Inselgruppe in der Karibik, rund 400 km nördlich der Landeshauptstadt Caracas gelegen. Der Archipel besteht aus sechs Inseln (Isla Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Morro Blanco, Isla Noreste, Isla Rajada) und einer Vielzahl von kleinen Eilanden. Die insgesamt 200 Einwohner leben hauptsächlich von der Fischerei und vom Tourismus.
Puerto Ayacucho ist die Hauptstadt des venezolanischen Bundesstaates Amazonas, gelegen am Orinoco. Im Jahre 1924 wurde die Stadt zusammen mit dem 63 km südlich gelegenen Samariapo gegründet und diente lange Zeit als bedeutender Hafen für den Abtransport des Amazonas-Holzes.
Puerto Cabello ist der wichtigste Hafen Venezuelas. Er liegt im Norden des Landes an der Karibikküste und ist vor allem für den Export wichtig. Die Stadt wurde bereits im 16. Jhd. gegründet.
Die Isla Margarita liegt ca. 40km vor der Kueste von Venezuela im Karibischen Meer. Der Hafen Puerto Guamache wird oft von Kreuzfahrtschiffen und Touristenbooten angefahren, denn der Hafen ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge über und um die Insel. Innerhalb eines Überseehafens befindet sich einer der schönsten Strände der Insel mit flachem türkisfarbenem Wasser umgeben von Mangroven.
Die Stadt Puerto Ordaz wurde erst 1952 als Sitz einer Minenfirma gegründet, und zwar als Hafenstadt für den Eisenexport. Puerto Ordaz gehört mittlerweile zu den modernsten und wachstumssträksten Städten Venezuelas. Zusammen mit San Felix bildet Puerto Ordaz die Stadt Guayana. Mittlerweile ist auch die Stromenergie zu einem wichtigen Industriezweig geworden.
Der venezolanische Ort San Fernando de Atabapo mit seinen rund 3.000 Einwohnern liegt am Zusammenlauf der Flüsse Atabapo, Guaviare und Orinoco. 1758 gegründet war das Städtchen bis vor rund 80 Jahren noch die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas und war für die Kautschukgewinnung sehr bedeutsam.