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Häfen in Ukraine

Cherson ist eine Seehafenstadt und liegt am Beginn der Mündung des Flusses Dnepr. Bis ins offene Schwarze Meer sind es noch 70 Kilometer. Der Namee "Cherson" stammt von dem Volk der Chersonen, das in der Antike in der Region ansässig war. Cherson besteht bereits seit dem 6. Jhd. v.Ch.;
Dnipropetrowsk. ist die Gebietshauptstadt in der Ukraine. Die Stadt am Dnjepr ist eine der wichtigsten Industriestädte der Ukraine und besitzt einen großen Binnenhafen.
Die 80.000-Einwohner-Stadt Ismail liegt an dem Fluss Kilija, an der Mündung in die Donau. Der Hafen dort ist wichtig auch für das Schwarze Meer, ist aber trotzdem nicht voll ausgelastet. Im 2. Weltkrieg spielte er eine große Rolle und er ist zentral für die Donauschifffahrt. Auf jeden Fall gelangt der Besucher schnell in die Innenstadt, wo er sich dem Treiben der ukrainischen Stadt kaum entziehen kann.
Jalta ist ein ukrainischer Kur- und Urlaubsort an der subtropischen Südküste der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer und zählt rund 77.000 Einwohner. Gegründet wurde die Stadt vermutlich von den Tauriern im 6. Jahrhundert v. Chr., was Gräber in den Abhängen des Polikurowski-Hügels nordöstlich der Stadt belegen. Weltweit bekannt wurde Jalta durch die Konferenz von Jalta, auf der im Jahre 1945 über das Schicksal des besiegten Deutschland entschieden wurde. Daran beteiligt waren die alliierten Regierungschefs Winston Churchill, Stalin und Franklin D. Roosevelt. Seiner geschützten Lage südlich des Krimgebirges und in einem Talkesselverdankt Jalta sein sehr mildes Klima. Aufgrund dieser Lage ist die Stadt jedoch auch nicht an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die längste Trolleybuslinie der Welt verbindet Jalta mit dem Bahnhof von Simferopol.
Kanew ist eine kleine Stadt am hohen rechten Dnepr-Ufer gelegen. Breite Straßen, Hochhäuser und kulturelle Einrichtungen prägen das Stadtbild. Die Stadt (35000 Einwohner) liegt 130 km von der ukrainischen Hauptstadt Kiew und 90 km von der Gebietshauptstadt Tscherkassy entfernt. Es herrscht ein mäßiges Kontinentalklima, im Winter mit Schnee und maximalem Frost bis zu -30 Grad C und mit Sommern, die im Durchschnitt 20 Grad C warm sind. Kanew liegt in einer typischen Wald-Steppen-Zone.Gegründet wurde die Stadt im 12 Jahrundert und ist eine der ältesten Siedlungen am Dnjepr.
Kertsch ist eine Hafenstadt mit rund 157.000 Einwohnern, gelegen im Südosten der ukrainischen Halbinsel Krim. Auf dem Gebiet des heutigen Kertsch befand sich in der Antike die im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründete griechische Kolonialstadt Pantikapaion. Während des Zweiten Weltkrieges war die Kertsch Schauplatz erbitterter Kämpfe. Die Sowjetunion verlieh der Stadt im Jahre 1973 den Titel der „Heldenstadt“. Insgesamt 14 Mal wurde diese Auszeichnung an Städte verliehen die sich im Krieg besonders vehement gegen den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht gewehrt hatten.
Kiew ist die Hauptstadt und größte Stadt der Ukraine. Sie liegt am bis hierhin für kleinere Seeschiffe befahrbaren Dnepr und hat 2.514.227 Einwohner.Aufgrund seiner vielen Kirchen und Klöster und seiner Bedeutung für die orthodoxe Christenheit wird Kiew seit dem Mittelalter als Jerusalem des Nordens bezeichnet. 1240 wurde Kiew von Mongolen zerstört, 1569 wurde es zu einer polnisch-litauischen Provinzhauptstadt. Nach der Bildung eines unabhängigen ukrainischen Kosakenstaates wurde Kiew 1667 dessen Hauptstadt, nach der Einverleibung durch Russland 1793 Hauptstadt eines russischen Gouvernements. Ab 1920 war Kiew sowjetisch. 1934 wurde die Stadt an Stelle von Charkow Hauptstadt der zur Sowjetunion gehörenden Ukraine.
Krementschuk ist eine Handels- und Industriestadt in der zentralukrainischen Provinz Poltawa, die ca. 300 km südöstlich von Kiew beidseitig des Dneprs liegt.Auf dem Gebiet der Stadt Krementschuk lassen sich Siedlungsspuren bis ins 5. Jh. v. Chr. zurückverfolgen.Im 18. Jh. konnte Krementschuk aber von ihrer günstigen Lage an Handelsstrassen profitieren und deutlich anwachsen. In dieser Zeit kam die Stadt, welche bisher im Grenzgebiet zwischen Polen, dem zum Osmanischen Reich gehörenden Krimkhanat, den Kosaken und dem Russischen Reich lag, immer mehr unter den Einfluss des nach Süden expandierenden Russischen Reiches, dem die Stadt schließlich einverleibt wurde.Die Stadt mit knapp 250.000 Einwohnern ist heute eine der dynamischsten Städte der Ukraine.

Die ukrainische Stadt Novaja Kachovka liegt am südlichen Ende des gut 240 km langen Kachovkaer Stausees. Die moderne Provinzstadt wurde erst 1952 in Verbindung mit dem Stauseebau errichtet.
Odessa ist die wichtigste Hafenstadt der Ukraine am Schwarzen Meer. Die Stadt wurde im Jahre 1794 von Katharina der Großen angelegt, um einen leistungsfähigen Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum zu haben.
Saporischja ist eine der schönsten Industriestädte der Ukraine mit zahlreichen Parks und Grünanlagen, Obstgärten, Grünalleen und Blumenrabatten, die sich an den breiten Boulevards entlangschlängeln. Saporischja hat etwa 860.000 Einwohner und liegt südlich von Kiew.
Sewastopol ist eine Stadt der Ukraine und liegt im Süden der Krim-Halbinsel am Schwarzen Meer. Rund 400.000 Menschen leben in Sewastopol und dem näheren Einzugsgebiet. Die Stadt hat den größten ukrainischen Hafen, der für Fischerei und Marine, aber auch den Handel von Bedeutung ist. An Sehenswürdigkeiten gibt es viel zu viele in der Stadt, als dass man sie alle an einem Tag entdecken könnte. Dabei vermischen sich Bauten aus der Zeit vor dem Krimkrieg mit den neueren Gebäuden.
Die ukrainische Hafenstadt Tscherkassy liegt am Südufer des Krementschukschen Stausees am Dnjepr, ca. 160 km südöstlich von Kiew. Tscherkassy ist administratives, ökonomisches und kulturelles Zentrum der Region.

Das ukrainische Vilkovo (11000 Einwohner) liegt im Kiliadelta, einem Arm des Donaudeltas. Es ist die letzte Stadt vor der Mündung ins Schwarze Meer. Die Einwohner leben größtenteils vom Fischfang und Weinanbau. Vilkovo wird auch das Venedig des Donaudeltas genannt, da die Stadt von Kanälen durchfurcht wird, und das Boot in den alten Stadtteilen bis heute das Hauptverkehrsmittel geblieben ist. Vor 300 Jahren erst siedelten die Gründer der Stadt im Delta. Sie flüchteten vor den Soldaten des Zaren, weil sie sich der Glaubensreform des Patriarchen Nicon widersetzten. Bis heute werden sie deshalb die Altgläubigen oder Lipowaner genannt.