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Myanmar - Asien

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Reiseland: Myanmar

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Häfen in Myanmar

„Die Stadt der Unsterblichen“ bedeutet der Name der Stadt Amapura, gelegen im Herzen Myanmars, wörtlich übersetzt. Die frühere Hauptstadt Oberburmas wurde im Jahre 1781 unter König Bodawpaya gegründet, der seinen Herrschaftssitz daraufhin in diese neue Stadt verlegte, bevor königliche Astrologen den Regierungssitz im Jahre 1857 nach Mandalay, etwa 11 km nordöstlich, verschoben. Heute ist der Ort berühmt für seine allgegenwärtigen feinsten Seiden- und Baumwollwebereien.
Ava (auch: Ratnapura) liegt im nördlichen Myanmar am der Mündung des Mjitnge in den Irawadi. Früher war die Stadt, wie der Name vermuten lässt, Hauptstadt des Königreiches Ava. Gegründet wurde Ava bereits im 14. Jhd. Leider wurden im 19. Jhd. viele Bauwerke bei einem Erdbeben zerstört. Die Stadt ist heute nicht mehr bewohnt.
Bagan ist eine historische Königsstadt in südostasiatischen Myanmar (Birma), 155 km südwestlich von Mandalay am Ostufer des Irawadi-Flusses gelegen. Durch seine günstige Lage am Irawadi, an dem sich Handelswege aus China und Indien treffen, wurde Bagan schon in der Mitte des 9. Jahrhunderts zum zentralen Ort Oberbirmas. Unter dem König Anawrathas (Thronbesteigung im Jahre 1044) und unter dessen Sohn Kyanzittha erreichte Bagan seine Blüte und das Königreich wuchs auf die Größe des heutigen Myanmar an. Die Herrscher von Bagan knüpften ihre Macht eng an den buddhistischen Glauben und in nur zweihundert Jahren entstanden in der Stadt ca. 6000 Tempel, Pagoden und Klöster mit Sandstein, glasierten Tafeln und Stuck verziert. Die Blüte Bagans endete, als im Jahre 1287 die Armee des Mongolenfürsten Kublai Khan die Stadt einnahm.
Myanmar - nach wie vor auch unter dem früheren Namen Birma bzw. dem englischen Namen Burma bekannt - ist ein Staat in Südostasien. Myanmar liegt am 2.092 km langen Strom Irawadi.
Myanmar – nach wie vor auch unter dem früheren Namen Birma bzw. dem englischen Namen Burma bekannt – ist ein Staat in Südostasien, durch den der 2.092 km lange Fluß Irawadi fließt.
Sein längster Quellfluss - der Tarong - entspringt im äußersten Südosten Tibets (China) im Südosten des Himalaya im Kachin-Staat von Myanmar.
Bo Cho ist eine Insel im Mergui-Archipel, gelegen vor der Westküste Myanmars im Indischen Ozean. Diese Gruppe besteht aus insgesamt rund 800 Inseln, die größtenteils unbewohnt und meist dicht bewaldet sind.
Myanmar, das ehemalige Burma oder Birma ist vom modernen Leben fast unberührt. Durch den Buddhismus geprägt, besitzt das Land seine großen kulturellen Schätze und Reichtümer.
Myanmar - nach wie vor auch unter dem früheren Namen Birma bzw. dem englischen Namen Burma bekannt - ist ein Staat in Südostasien.
Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan (Staat Myanmar).
Bei einer Flussfahrt auf dem Ayeyarwady River sieht man die vielen Facetten des Lebens in Myanmar. Es begeistern die Goldenen Felsen von Kyaitikiyo, die Höhlen von Pindaya und das Leben auf dem nahegelegen Lake Inle. Der Inle-See liegt 900 Meter hoch, ist 22 km lang und 10 km breit. Die Menschen haben mitten auf dem See ganze Dörfer aus Pfahlbauten errichtet. Schwimmende Gärten bringen alles hervor, was zum Leben notwendig ist.
Die Westküste besticht durch endlose palmengesäumte, traumhafte Strände die flach ins Meer abfallen.
Die Great Swinton Island liegt im Mergui-Archipel, einer Inselgruppe in der Andamanensee, vor der Westküste Myanmars gelegen. Seit Jahrhunderten werden die Inseln vom Seenomaden-Volk der Moken besiedelt. Über Jahrzehnte war Besuchern das Betreten dieser Inseln von der Regierung komplett untersagt. Erst seit 1997 ist es Reisenden wieder gestattet, die traumhafte Inselwelt mit eigenen Augen zu erleben.
Henzada ist eine am Unterlauf des Irawadi-Flusses gelegene Hafenstadt im Südwesten von Myanmar (ehemals Burma). Die 135.000-Einwohner-Stadt besitzt einen Binnenhafen von hoher Bedeutung für den Export von Reis und Korn.
Hmawza ist ein kleines idyllisches Dörfchen in Myanmar, dem ehemaligen Birma. Es liegt am Irawadi-Fluss, der wichtigsten Lebensader des Landes.
Kalewa ist eine Stadt gelegen am Zusammenfluss von Chindwin und Myittha, im Nordwesten von Myanmar. Kalewa ist der Hauptbinnenhafen für den Handel mit Indien.
Kanee ist ein schönes kleines Dorf in Myanmar, gelegen am Oberen Chindwin-Fluss.
Kani ist ein Ort gelegen am Chindwin, einem Nebenfluss des Irawadi-Flusses, in Myanmar.
Der 2.092 km lange Irawadi ist ein Strom in Südostasien.
Seine Quelle liegt auf dem 4.663 m hohen Namnipass. Sein Wasser fließt zuerst ein kleines Stück in südöstlicher Richtung auf chinesischem Gebiet, um dann endgültig nach Myanmar, dem ehemaligen Burma , dessen wichtigste Lebensader der Irawadi ist, zu gelangen.
Katha ist eine kleine Stadt am Irawadi, mit einer sehenswerten Altstadt.
Kin liegt in Myanmar, am Ufer des Irawadi.
Ko Phawt ist eine der 800 traumhaften Inseln des Mergui-Archipels in Myanmar und gehört offiziell zum Lampi Nationalpark.
Mitten in Asien liegt die ehemalige britische Kronkolonie Burma, seit 1989 offiziell Myanmar genannt. Myanmar gilt als Weltzentrum des Buddhismus. Zahllose Tempel und Pagoden legen Zeugnis ab von der 2.500 Jahre alten Kultur.Khan-Hynat liegt am Irawadi- manchmal auch Irrawaddy geschrieben - dem mit 2.100 km Länge größten Strom Maynmars.Er ist die einzig funktionierende "Straße" des Landes, gleichzeitig wasserspendende Lebensader.
Pagoden säumen seinen Lauf und erzählen von alter buddhistischer Hochkultur.


Das kleine Dörfchen Kyauk Hlay Gar liegt am Ufer des Chindwin, eines Nebenarmes des berühmten Irawadi Flusses in Myanmar.
Mitten in Asien liegt die ehemalige britische Kronkolonie Burma, seit 1989 offiziell Myanmar genannt. Myanmar gilt als Weltzentrum des Buddhismus. Zahllose Tempel und Pagoden legen Zeugnis ab von der 2.500 Jahre alten Kultur. Der Irrawaddy (Gesamtlänge 2100 Km) ist die Lebensader Myanmars.
Kyidaw ist eine Stadt in Myanmar, an den Ufern des Irawadi-Flusses gelegen.
Mitten in Asien liegt die ehemalige britische Kronkolonie Burma, seit 1989 offiziell Myanmar genannt. Myanmar gilt als Weltzentrum des Buddhismus. Zahllose Tempel und Pagoden legen Zeugnis ab von der 2.500 Jahre alten Kultur. Der Irrawaddy (Gesamtlänge 2100 Km) ist die Lebensader Myanmars.
Myanmar – nach wie vor auch unter dem früheren Namen Birma bzw. dem englischen Namen Burma bekannt – ist ein Staat in Südostasien.
1962 hat sich Burma von der Welt abgeschottet und öffnet sich nur langsam wieder. In keinem Land Südostasiens ist die reiche Kultur dank der tiefgläubigen, buddhistischen Gesellschaft so erhalten geblieben und gegenwärtig in Baudenkmälern und Gebräuchen.
Der Irawadi-Fluß ist die Lebensader des Landes. Aus dem Himalaya und von China kommend mündet der über 1.500 km lange Fluß bei Rangun, heute Yangon, in den Indischen Ozean.Myanmar befindet sich – mit Ausnahme des äußersten Nordens – im Einflussbereich des asiatischen Monsuns.Im Wesentlichen lassen sich drei Jahreszeiten unterscheiden:
Regenzeit von Ende Mai bis Mitte Oktober,
Kühle Jahreszeit von Ende November bis Ende März und
Heiße Jahreszeit in den Monaten April/Mai und Oktober/November.
Myanmar – nach wie vor auch unter dem früheren Namen Birma bzw. dem englischen Namen Burma bekannt – ist ein Staat in Südostasien.Er grenzt an Bangladesch, die indischen Bundesstaaten Mizoram, Manipur, Nagaland und Arunachal Pradesh, sowie an China, Laos, Thailand und den Indischen Ozean