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Male, Nord Male Atoll / Malediven

Malé ist die Hauptstadt der Malediven. Die ca. 75.000 Einwohner leben dicht gedrängt auf der Insel Malé, die nur eine Fläche von ungefähr 1,8 qkm aufweist. Neben den Häusern, die nicht höher gebaut sein dürfen als der Turm der Hauptmoschee (Freitagsmoschee), herrscht hier gedrängtes, wirtschaftliches Treiben einer lebhaften Tropenstadt: Schallende Märkte, reger Verkehr und ein hoffnungslos überfüllter Hafen voller Fischerboote, neben den Yachten der besser Betuchten, den Handelsschiffen sowie der Wassertaxis.

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Anfahrtshafen: Male, Nord Male Atoll
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Als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Malé, darf der Präsidentenpalast Theemuge bei keiner Stadtbesichtigung fehlen. Seine architektonische Gestaltung vereint auf geschickte Weise lokale Tradition und Moderne. Er befindet sich in Orchid Magu, westlich der Hauptgeschäftsstrasse. Sehenswert auch der Sultanspalast Muleeaage der kurz vor dem ersten Weltkrieg von Sultan Shamsuddeen III. für seinen Sohn errichtet wurde und das Nationalmuseum mit Relikten aus der vorislamischen Zeit und königlichen Antiquitäten. Einer der aufregendsten und lebendigsten Orte in Malé ist der Fischmarkt. Hier fängt der Trubel eigentlich erst am Nachmittag so richtig an. Dann nämlich, wenn die lokalen Fischerboote hier anlegen und ihrem Fang feilbieten. Da die Einwohner sich hier täglich mit frischem Fisch eindecken, gehört der Fischmarkt zum Alltag eines jeden Maledivers.
Von den drei prächtigsten Moscheen der Malediven stehen zwei in Malé. Die Hukuru Miskiiy wurde von dem charismatischen und beliebten Sultan Ibrahim Iskandar I. in der Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Heute aber dominiert die große Freitagsmoschee mit ihrer goldenen Kuppel das Stadtbild von Malé. Die Aasaari Miskiiy Moschee im nördlichen Nilandhooatoll geht zurück auf die Regierungszeit des ersten Sultans, der die Inselbewohner im 12. Jahrhundert zum Islam bekehrt hatte. Heute ist der Islam Staatsreligion.

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