Deauville ist ein französisches Seebad in der Region Basse-Normandie. Die Stadt mit ihren rund 4.500 Einwohnern liegt an der Mündung der Touques in den Ärmelkanal. Der Aufschwung der Seebäder rund um Deauville begann in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, als Napoleon III. sich des Öfteren hier in dieser Gegend aufhielt. Die Stadt war ebenfalls ein beliebtes Motiv der impressionistischen Maler. Eine Gruppe der frühen Impressionisten traf sich regelmäßig im nahe gelegenen Honfleur. Einer ihrer bekanntesten Vertreter, Eugène Boudin, starb 1898 in Deauville.
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Mit seiner Promenade entlang des breiten Sandstrandes, seinen prächtigen Villen und Hotels, seinen edlen Boutiquen, Yachthäfen, Pferderennen, dem Casino und den Filmfestspielen gilt Deauville als Königin der normannischen Seebäder. Ein bedeutendes Bauwerk Deauvilles ist die Kirche St. Laurent mit ihrem mittelalterlichen Hagioskop, einem Mauerdurchbruch, der von außen den Blick ins Innere der Kirche auf den Altar erlaubt.
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