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AIDA Cruises
 
AIDA Cruises

AIDA Clubschiffe sind weltweit bekannt


AIDA – die bunte Welt der Clubschiffe erleben

AIDA Cruises ist wohl die bekannteste Kreuzfahrt Reederei Deutschlands, welche ihre bisherigen Erfolge weiter ungebremst fortsetzt. AIDA Kreuzfahrten sind seit 1996 ein Sinnbild für aktive und legere Kreuzfahrten. Momentan besteht die Flotte aus zehn Kreuzfahrtlinern, der AIDAaura, AIDAcara, AIDAvita, AIDAdiva, AIDAbella, AIDAblu, AIDAluna, AIDAsol, AIDAmar und AIDAstella. Ab Herbst 2015 sticht die AIDAprima erstmals in See. Das erste Schiff einer vollkommen neuen AIDA Generation wird Sie begeistern und weltweit neue Maßstäbe setzen – Durch eine Vielzahl von Produktinnovationen, noch mehr Raum, Vielfalt und Individualität, noch mehr Qualität und Service sowie bislang einzigartige Technologien zum Schutz der Umwelt. Egal, für welches Schiff Sie sich entscheiden, AIDA Kreuzfahrten stehen für ungezwungene Atmosphäre, legere Kleidung, freie Tischwahl, ein umfangreiches Angebot an Sport und Unterhaltung – kurzum: Clubschiff-Feeling pur.

Aktuelle Kreuzfahrtangebote

AIDAdivaAIDA Verlockung der Woche - Nordamerika inkl. Flug AIDA Cruises AIDA Cruises

AIDAdiva

AIDA Verlockung der Woche - Nordamerika inkl. Flug
01.10. & 21.10.2015 - 11 Nächte Montréal, Québec-New York, New York
Innen ab€ 1.729,-
Außen ab€ 1.929,-
Balkon ab€ 2.629,-

AIDAsolAIDA Verlockung der Woche - Kanaren inkl. Flug AIDA Cruises AIDA Cruises

AIDAsol

AIDA Verlockung der Woche - Kanaren inkl. Flug
30.08. - 06.09.2015 - 7 Nächte ab/bis Las Palmas, Gran Canaria (Kanaren)
Innen ab€ 979,-
Außen ab€ 1.049,-
Balkon ab€ 1.249,-

AIDAdiva oder AIDAlunaAIDA Verlockung der Woche - Kurzreise Ostsee AIDA Cruises AIDA Cruises

AIDAdiva oder AIDAluna

AIDA Verlockung der Woche - Kurzreise Ostsee
August - September 2015 - 4 Nächte z.B. Warnemünde-Hamburg
Innen ab€ 399,-
Außen ab€ 609,-
Balkon ab€ 709,-

AIDAcaraKanaren & Kapverdische Inseln AIDA Cruises AIDA Cruises

AIDAcara

Kanaren & Kapverdische Inseln
16.11. & 30.11.2015 - 14 Nächte ab/bis Las Palmas, Gran Canaria (Kanaren)
Innen ab€ 899,-
Außen ab€ 1.049,-
Balkon ab€ 2.299,-

AIDAvitaSüdstaaten & Mexiko AIDA Cruises AIDA Cruises

AIDAvita

Südstaaten & Mexiko
November 2015 - April 2016 - z.B. 10 Nächte ab/bis Miami, Florida
Innen ab€ 549,-
Außen ab€ 649,-
Balkon ab€ 1.249,-



1488 gefundene Termine, sortiert nach
Schiff
Route
Termin & Dauer
Preise pro Person
INNEN
AUSSEN
BALKON
AIDAdiva
101 Bewertungen: Ø4,3 von 5
Warnemünde - Warnemünde
Russland, Schweden, Dänemark
06.08. - 16.08.15
10 Nächte
ab 1.795 €  
ab 2.090 €  
ab 2.660 €  
 
 
AIDAstella
76 Bewertungen: Ø4,3 von 5
Antalya - Antalya
Zypern, Israel, Griechenland
07.08. - 14.08.15
7 Nächte
ab 699 €  
ab 1.280 €  
ab 1.600 €  
- 8%
 
AIDAstella
76 Bewertungen: Ø4,3 von 5
Antalya - Antalya
Zypern, Israel, Griechenland
07.08. - 14.08.15
7 Nächte
ab 1.199 €  
ab 1.229 €  
 
- 5%
 
AIDAmar
84 Bewertungen: Ø4,4 von 5
Warnemünde - Warnemünde
Estland, Russland, Schweden
08.08. - 15.08.15
7 Nächte
ab 1.225 €  
ab 1.440 €  
ab 1.825 €  
- 7%
 
AIDAaura
29 Bewertungen: Ø4,2 von 5
Palma, Mallorca (Balearen) - Palma, Mallorca (Balearen)
Spanien, Italien, Frankreich
08.08. - 15.08.15
7 Nächte
ab 1.295 €  
ab 1.500 €  
ab 2.395 €  
 
 
AIDAluna
88 Bewertungen: Ø4,3 von 5
Kiel - Kiel
Norwegen, Schweden, Dänemark
08.08. - 15.08.15
7 Nächte
 
ab 1.399 €  
 
- 5%
 
AIDAaura
29 Bewertungen: Ø4,2 von 5
Palma, Mallorca (Balearen) - Palma, Mallorca (Balearen)
Spanien, Italien, Frankreich
08.08. - 15.08.15
7 Nächte
 
 
 
 
 
AIDAsol
72 Bewertungen: Ø4,4 von 5
Hamburg - Hamburg
Deutschland, Norwegen
08.08. - 18.08.15
10 Nächte
ab 1.599 €  
ab 2.120 €  
ab 2.700 €  
 
 
AIDAcara
55 Bewertungen: Ø4,1 von 5
Kiel - Kiel
England, Irland, Schottland
08.08. - 22.08.15
14 Nächte
 
 
ab 5.990 €  
- 6%
 
AIDAvita
40 Bewertungen: Ø4,3 von 5
Venedig - Venedig
Italien, Griechenland, Kroatien
09.08. - 16.08.15
7 Nächte
 
 
 
 
 
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AIDA Cruises

1. Die Reederei: Clubschiffe – und sehr viel Meer

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

Die bis heute ungebrochen erfolgreiche Ära der AIDA Kreuzfahrtschiffe begann 1996, als die heutige AIDAcara unter dem Namen AIDA – „Das Clubschiff“ in Dienst gestellt wurde. Aida – das ist der Name einer nubischen Prinzessin im alten Ägypten sowie der einer berühmten Oper von Giuseppe Verdi. Da letztere oft mit der Eröffnung des Suezkanals in Verbindung gebracht wird, gibt es hier einen Bezug zur Schifffahrt – wenn auch nur einen, der auf einer Legende beruht. AIDA, „Das Clubschiff“, wurde von Christiane Herzog getauft. Das knapp 200 Meter lange Schiff sollte für den deutschsprachigen Markt – nach dem Vorbild der amerikanischen Fun Ships der Carnival Cruise Lines – das Prinzip eines Cluburlaubs auf Schiffsreisen übertragen.

Ein überaus erfolgreicher Ansatz, denn das AIDA-Konzept begeisterte zunehmend Menschen, die sich bislang nicht vorstellen konnten, eine Kreuzfahrt zu unternehmen, darunter sehr viele junge Urlauber und Familien. Heute steht AIDA Cruises für die legere, deutsche Kreuzfahrt, zugeschnitten auf aktive, aufgeschlossene Gäste jeden Alters, die – so formuliert es AIDA selbst – „mehr Vielfalt und Abwechslung verbunden mit Premiumqualität suchen“. Die AIDA-Flotte, deren Schiffe am Bug den berühmten Kussmund tragen und dadurch unverwechselbar sind, bietet demnach Kreuzfahrten in entspannter Atmosphäre mit Premiumqualität und Premiumservice.

Dazu kommen grenzenlose Vielfalt für individuelle Urlaubswünsche, erstklassig geschultes Personal, höchste Sicherheits- und Umweltstandards, die weit über den gesetzlichen Vorgaben liegen und eine der umweltschonendsten Kreuzfahrtflotten der Welt. All das macht AIDA Cruises nicht nur zum Marktführer auf dem deutschsprachigen Kreuzfahrtmarkt und zu einer der bekanntesten und beliebtesten Tourismusmarken Deutschlands, sondern auch zur wohl innovativsten Kreuzfahrtreederei Europas.

AIDA revolutionierte den deutschen Kreuzfahrtmarkt

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass AIDA Cruises ganz erheblich zur Demokratisierung der Reiseform Kreuzfahrt beigetragen hat. Im September 1999 ging ein Auftrag für zwei weitere Schiffe an die Aker MTW Werft in Wismar, 2002 beziehungsweise 2003 wurden die AIDAvita und die AIDAaura in Dienst gestellt. In den Jahren 2007 bis 2013 wurde AIDA Cruises dann um die sieben Schiffe der Sphinx-Klasse erweitert, die alle auf der Papenburger Meyer Werft gebaut wurden. Die jeweils rund 250 Meter langen und auf 2.500 bis 2.700 Passagiere ausgelegten Schiffe – AIDAdiva, AIDAbella, AIDAluna, AIDAblu, AIDAsol, AIDAmar und AIDAstella – festigten die Position von AIDA Cruises als deutschen Marktführer.

Erweiterung des Clubschiff-Konzeptes

Mit der nun zehn Schiffe umfassenden Flotte, die den deutschen Kreuzfahrtmarkt revolutioniert hatte, änderte AIDA Cruises im Sommer 2013 seinen Auftritt: Der Claim „Das Clubschiff“ verschwand aus dem Logo der Rostocker Reederei, doch das grundlegende Clubkonzept sollte sich nur behutsam ändern, sodass es typische AIDA-Merkmale wie den Club Direktor, das Clubteam oder den AIDA Club zunächst auch weiterhin gab. Dennoch markiert der Wegfall des Zusatzes „Das Clubschiff“ einen Wendepunkt für AIDA, der vor allem durch die neuen, größeren Schiffe der Sphinx-Klasse wie AIDAmar und AIDAstella eingeleitet wurde, mit denen die typische Clubschiff-Atmosphäre in den Hintergrund trat – ein Trend, der durch die beiden derzeit in Japan gebauten Schiffe der neuen Hyperion-Klasse noch verstärkt werden wird.

Ein neues Zeitalter der Kreuzfahrt

Die jeweils 300 Meter langen AIDAprima und AIDAmia, die voraussichtlich im Herbst 2015 beziehungsweise im Frühjahr 2016 in Dienst gestellt werden, sollen laut AIDA-Präsident Michael Ungerer das nächste Kapitel der AIDA-Erfolgsgeschichte aufschlagen: „Die AIDAprima wird ein neues Zeitalter der Kreuzfahrt einleiten“, erklärte Ungerer bei der Präsentation der neuen Schiffsgeneration in Hamburg. „Angespornt von den Wünschen unserer Gäste denken wir stets über den Horizont hinaus. Unser neues Flaggschiff bietet mehr Raum, mehr Vielfalt, mehr Individualität als je zuvor.“ Die AIDAprima und ihre baugleiche Schwester AIDAmia werden mit 124.500 BRZ, 300 Metern Länge und 37,60 Metern Breite viel Platz für rund 3.300 Passagiere bieten, deutlich mehr als die sieben Schiffe der „Sphinx“-Klasse mit ihren rund 70.000 BRZ und 250 Metern Länge.

Auch beim Thema Umweltschutz setzen die beiden neuen Schiffe ein deutliches Ausrufezeichen: Das spektakuläre Rumpfdesign mit dem vertikalen Bug, der ein wenig an klassische Oceanliner erinnert, ist dabei sicher die auffälligste Neuerung. Der senkrechte Steven soll Vorteile bei langsamer Fahrt bringen, wie sie bei Kreuzfahrten oft bevorzugt wird, indem er gegenüber einem Wulstbug – der bei höheren Geschwindigkeiten den Wellenbrechungswiderstand wirksam verringert – den Reibungswiderstand optimaler reduziert. Auch das sogenannte Slamming, also das Aufschlagen des Rumpf-Vorderteils bei Wellengang, wird durch den vertikalen Bug bei geringen Geschwindigkeiten verringert. Bei der Reduzierung der Abgase zeigt sich die Hyperion-Klasse ebenfalls fortschrittlich: Erstmals sollen alle drei Emissionsarten – Rußpartikel, Stickoxide und Schwefeloxide – durch ein umfassendes Filtersystem mit einer bislang einzigartigen Technologie zur Abgasnachbehandlung zwischen 90 und 99 Prozent reduziert werden.

Auch das erstmalig bei einem Kreuzfahrtschiff eingesetzte Mitsubishi Air Lubrication System (MALS), das die AIDAprima auf einem Teppich aus Luftbläschen gleiten lässt, ist alles andere als eine Luftnummer. Denn durch diese Technologie wird der Treibstoffverbrauch, ebenso wie durch die modernen Pod-Antriebe, zusätzlich reduziert.

Zwei neue Giganten bauen Vorreiterrolle beim Thema Umweltschutz aus

Mitte Juni 2015 gab AIDA bekannt, nach dem Bau der beiden Schiffe der Hyperion-Klasse wieder zur Meyer Werft in Papenburg zurückzukehren. Dort soll unter dem Motto „Green Cruising“ eine neue Schiffsgeneration entstehen, die erstmals zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird, um Umweltbelastungen in Form von ausgestoßenen Rußpartikeln und Schwefeloxiden vollständig zu vermeiden. Es sind für 2019 und 2020 zwei Mega-Kreuzfahrtschiffe geplant, die bei Belegung aller Zusatzbetten in den gut 2.500 Kabinen Platz für jeweils rund 6.600 Passagiere bieten werden. Damit hätte AIDA Cruises nach gegenwärtigem Stand zugleich die saubersten Kreuzfahrtschiffe und die mit der höchsten Passagier-Kapazität weltweit in seiner Flotte.

Zudem werden die beiden Neubauten mit ihren jeweils mehr als 180.000 BRZ zu den größten Schiffen der Welt gehören und somit auch deutlich größer sein als die AIDAprima und ihre baugleiche Schwester AIDAmia. „Wir setzen unsere Innovationskraft und Kreativität ein, um unseren Gästen mit diesen außergewöhnlichen Schiffen unvergleichliche Urlaubserlebnisse zu schaffen“, erklärte AIDA Präsident Michael Ungerer zu den beiden geplanten Neubauten. „Mit noch mehr Individualität, Vielfalt, persönlichem Freiraum und Service werden wir nicht nur unsere AIDA Fans, sondern auch unzählige neue Gäste begeistern.“

Dass AIDA mit dem Konzept „Green Cruising“ als weltweit erste Kreuzfahrtreederei seine neue Schiffsgeneration zu 100 Prozent mit LNG betreibt, ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Rostocker Reederei beim Thema Umweltschutz in der Kreuzfahrtbranche eine Vorreiterrolle übernimmt. So ist zum Beispiel die AIDAsol das weltweit erste Kreuzfahrtschiff, das während der Liegezeit in einem Hafen mit umweltfreundlichem und emissionsarmem Strom aus Flüssigerdgas, produziert auf einer LNG Hybrid Barge, versorgt wird. Die Firma Becker Marine Systems wurde für dieses gemeinsam mit AIDA Cruises entwickelte Projekt der LNG Hybrid Barge mit dem GreenTec Award 2015 des DRV (Deutscher Reiseverband) in der Kategorie „Reise“ ausgezeichnet.

AIDA – eine Marke des Weltmarktführers

„AIDA Cruises“ gehört zur Carnival Corporation & plc., dem Weltmarktführer für Kreuzfahrten, und seit 2004 ist die AIDA-Flotte der italienischen Carnival-Tochter Costa Crociere in Genua unterstellt. Die aktuell zehn Schiffe umfassende AIDA-Flotte hat insgesamt eine Bettenkapazität für mehr als 18.600 Passagiere. Mit den beiden Neubauten AIDAprima und AIDAmia wird sich die Bettenkapazität auf mehr als 25.000 erhöhen. Im Jahr 2013 reisten mit AIDA Cruises gut 763.000 Passagiere, die von rund 6.000 Crew-Mitgliedern an Bord und 900 Mitarbeitern an Land umsorgt wurden. Die AIDA-Flotte ist rund um den Globus unterwegs, vor allem Kreuzfahrten nach Nordamerika, Nordeuropa, Westeuropa, Südostasien, zu den Kanaren, durch das Mittelmeer, in die Karibik, durch die Ostsee, ins Rote Meer und ins Schwarzes Meer sowie rund um Dubai bestimmen das Programm von AIDA Cruises.

AIDA verspricht Großzügigkeit und Weite – an Bord und unterwegs

Mit einer Kreuzfahrt auf einem AIDA-Schiff lässt sich die weite Welt entdecken – allein, mit der ganzen Familie oder langjährigen Freunden. Doch auch neue Freunde lassen sich dank der ungezwungenen Atmosphäre an Bord von AIDAstella & Co. leicht finden. In jedem Fall wartet auf den AIDA-Gast ein scheinbar grenzenloses Verwöhnprogramm aus wohltuender Wellness, kulinarischen Highlights, spannenden Aktivitäten und erstklassigem Entertainment – so einzigartig, dass sogar die Schiffe ein Lächeln im Gesicht tragen. AIDA inspiriert und erfreut sich einer stetig wachsenden Fangemeinde, die sich gegenseitig wertvolle Tipps gibt, beispielsweise für Landausflüge, und von traumhaften Urlauben auf den Weltmeeren berichtet. „Das Personal ist sehr kinderfreundlich.

Das Essen ist sehr gut und abwechslungsreich“, liest man beispielsweise im Erfahrungsbericht von Familienvater Christian im Bewertungsbereich von kreuzfahrten.de. Und Margit schreibt dort: „Wir hatten eine Innenkabine und wir waren überrascht, wie geschmackvoll diese eingerichtet sind, und durch die Farbgebung wirkte die Kabine sehr gemütlich! Das Kabinenpersonal haben wir sehr freundlich und hilfsbereit in Erinnerung!“

Die Quote der Wiederholungstäter, also der Menschen, die immer wieder auf einem Schiff der AIDA-Flotte reisen, ist folglich so hoch wie bei kaum einer anderen Reederei. AIDA-Gäste sind treu, und das hat gute Gründe: Die AIDA-Schiffe empfangen ihre Gäste mit einer Großzügigkeit und Weite, die gerade im Urlaub, der schönsten Zeit des Jahres, den Unterschied zum grauen Alltag besonders deutlich macht. Da überrascht es fast nicht, dass sogar die Crew-Mitglieder an Bord entspannt wie Urlauber wirken – obwohl sie Tag für Tag hart für das Wohl der Passagiere arbeiten. Der AIDA-Service ist erstklassig, vor allem aber gilt er als ausgesprochen herzlich. Insbesondere Kinder finden, dass AIDA zum Knutschen ist – und das nicht nur wegen des Kussmundes am Bug.


Kabinen und Suiten: funktionelle Eleganz

Wohnqualität made in Germany

Wer auf einem Schiff der AIDA-Flotte seine Kabine / Zimmer oder seine Suite betritt, der merkt relativ schnell, dass er auf einem Schiff ist, das vornehmlich für den deutschen Markt bestimmt ist – vor allem, wenn er auf einem der sieben Schiffe der Sphinx-Klasse reist wie der AIDAstella, der AIDAmar oder der AIDAsol, die auf der Papenburger Meyer Werft gebaut wurden. Hier knarzt keine Schranktüre, es klemmt keine Schublade und es quietscht auch kein Lattenrost. So fühlt sich Wohnqualität „made in Germany“ an! Seit 2009 sorgt der renommierte Möbelhersteller hülsta aus Stadtlohn in Kooperation mit der Meyer Werft für erstklassige Kabineneinrichtungen in edel anmutendem Holzdekor – Nutznießer sind die Gäste an Bord. Denn eine hochwertige, funktionelle Ausstattung der Kabinen und Zimmer trägt nicht unwesentlich dazu bei, die schönste Zeit des Jahres unbeschwert genießen zu können.

Ausstattungen für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel

Bei den Schiffen der Sphinx-Klasse lassen sich generell vier Kabinen-Arten und sechs verschiedene Suiten unterscheiden, die meist zwei bis vier Schlafgelegenheiten bieten. Das Angebot reicht von der knapp 14 Quadratmeter großen Innenkabine über die Meerblickkabine bis zur Balkon- und Panorama-Balkonkabine, beziehungsweise von der Junior-Suite mit Balkon über die Panorama-Suite, die es auch in der Deluxe-Variante gibt. Weiter bietet das Schiff Suiten mit privatem Sonnendeck, die es ebenfalls auch in Deluxe- und sogar in Premium-Varianten gibt. Zudem sind behindertenfreundliche Meerblick- und Innenkabinen in unterschiedlichen Größen vorhanden.

Sinnvolle Aufteilungen

Die wohl beliebtesten Kategorien bilden die größeren Varianten der Innen-, Meerblick- und Balkonkabinen. In der Regel befindet sich dort neben der Eingangstür ein dreiteiliger Kleiderschrank mit einem Safe, der elektronisch via selbst zu wählender PIN Wertgegenstände bis zur Größe eines iPads oder einer kleinen Systemkamera sicher verwahrt, aber leider nicht genug Platz für Notebooks oder lichtstarke Teleobjektive bietet.

Im Kleiderschrank, der sowohl Ablagefächer als auch Kleiderbügel bereithält, befinden sich auch die Rettungswesten sowie zusätzliche Wolldecken. Wer wissen will, ob die Abendgarderobe perfekt sitzt, freut sich über den raumhohen Spiegel, der üblicherweise eine der drei Kleiderschranktüren ziert. Neben dem Schrank stehen meist der Schreib- beziehungsweise Frisiertisch und ein Sessel. In der Schublade des Schreibtisches ist ein fest montierter Fön mit ausgesprochen starker Leistung zu finden und auf dem Schreibtisch das komfortable Kabinentelefon. Zudem gibt es über dem Schreibtisch einen interaktiven Flachbild-Fernseher und einen beleuchteten Spiegel sowie zwei 230V-Steckdosen für deutsche Schukostecker und eine Netzwerkbuchse. Wie inzwischen aus Gründen der Energieeffizienz überall üblich, funktioniert die Stromversorgung der Kabine nur, wenn man die Bordkarte in eine Halterung neben dem Eingang steckt.

Gegenüber von Schreibtisch und Kleiderschrank befindet sich in der Regel das Badezimmer mit Waschbecken, großem Spiegel, Marine-Toilette und einer Eckdusche mit Glastrennwand. Auch hier zeigt sich die funktional elegante Ausstattung, beispielsweise in Form der hochwertigen Grohe-Armaturen. Ein kleines, aber wichtiges Detail: Haken zum Aufhängen von Kleidung, Handtüchern, Waschutensilien und Ähnlichem sind in ausreichender Zahl vorhanden – beileibe keine Selbstverständlichkeit. Im Wohnraum stehen 90 Zentimeter breite bequeme Betten. Der Bonnellfederkern der Matratzen hat eine extra Stabilisierung und Federberuhigung im Mittelzonenbereich durch eingesetzte Schaumstoffstreifen. Unter den Betten ist ausreichend Platz, um auch größere Koffer unsichtbar verstauen zu können.

Neben den Betten gibt es zwei kleine, offene Nachttische und kleine Leselampen. Ein größeres Regal steht an der Wand zum Bad. Zudem gibt es zwischen den Betten und der Außenwand beziehungsweise dem Balkon einen Sessel, der ausgeklappt zum dritten Bett wird. Ein kleiner Beistelltisch ergänzt das Ensemble. Dank seiner abnehmbaren Tischplatte kann er sich bei Bedarf zum Hocker wandeln. Sofern es sich um eine Balkonkabine handelt, führt eine große und – wie auf Schiffen üblich – schwergängige und selbstständig schließende Schiebetür ins Freie. Zusätzlich zu den zwei Stühlen mit hoher Lehne und dem kleinen Beistelltisch gibt es für das echte Piratenfeeling als Besonderheit eine Hängematte, die quer über den Balkon gespannt werden kann.


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