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Hafenliste - Türkei

Die Stadt Alanya mit inzwischen 75 000 Einwohnern, befindet sich auf einer kleinen Halbinsel. Im Norden liegen die Taurus Berge und im Süden das Mittelmeer. Ländliche Idylle und Partymeile, lange Sandstrände und eiskalte Gebirgsflüsse, uralte Ruinen und moderne Hotelanlagen. Kilometerlange Strände und wildes, urwüchsiges Hinterland. Hier treffen sich Orient und Okzident auf engstem Raum.
Das Hafenviertel lockt mit attraktiven Angeboten, die farbenprächtig dargeboten werden. Traditioneller Silberschmuck, Kamel- und Eseltaschen in typischer Kelimtechnik finden Sie hier ebenso wie modische Textil- und Lederwaren.
Der Basar von Alanya ist ein wahres Einkaufsparadies und dürfte einer der größten zusammenhängenden Basare an der Südküste sein. Verkauft wird - wie überall in der Türkei - hauptsächlich Kleidung in verschiedenen Qualitäten, Lederwaren (Taschen und Kleidung) Silber- oder Goldschmuck.
In Alanya hat man tagsüber die Möglichkeit, sich an den tollen Sandstränden zu entspannen oder die interessante Umgebung zu erkunden. An schönen Sommerabenden kann man an den Flanierstraßen entlangspazieren. Auch für einen Einkaufsbummel gibt es bis spät in die Nacht noch ausreichend Möglichkeiten, denn die Geschäfte in den Touristenvierteln haben meist sehr lange geöffnet.
Andriake war in der Antike der Hafen von Myra, an der Flussmündung des Andrakos in Lykien, der heutigen Türkei, gelegen. Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 197 vor Christus, als Antiochos III., König des Seleukidenreiches, die Stadt eroberte. Auch in der Apostelgeschichte der Bibel wird der Name dieser Stadt erwähnt. Die Bedeutung dieser heute türkischen Stadt lässt sich auf seine Lage an einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten zurückführen. In der römischen Kaiserzeit war Andriake neben Patara der bedeutendste Hafen für die Getreideflotten aus Ägypten, zuerts für Rom, seit dem 4. Jahrhundert nach Christus zunehmend für Konstantinopel.
Kaleici-Yachthafen alter Hafen Antalyas preisgekrönte Kaleici-Yachthafen mit seinem Vergnügungszentrum. Zehn Kilometer westlich vom Stadtzentrum liegt der ruhige Setur-Yachthafen
Anzac Cove ist eine kleine Bucht auf der türkischen Halbinsel Gallipoli. Bekannt wurde sie während des Ersten Weltkrieges, als dort Truppen des Australian and New Zealand Army Corps (ANZAC), Streitkräfte des Britischen Empire, landeten. Die Truppen errichteten dort am Strand eine Militärbasis für die acht Monate der berühmten Schlacht von Gallipoli.
Schöner alter Hafen an der türkischen Riviera.
Camilimani liegt an der türkischen Westküste.
Canakkale liegt im Nordwesten der Türkei auf der europäischen Halbinsel Gelibolu sowie dem kleinasiatischen Festland. Wie Istanbul befindet sich die Stadt damit auf zwei Kontinenten: Europa und Asien. Canakkale ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und hat etwa 70.000 Einwohner.
Çökertme ist ein malerisches kleines Fischerdorf, gelegen in der Bucht von Gökova, an der türkischen Ägäis. Das Örtchen und seine Umgebung sind touristisch noch fast gänzlich unerschlossen und somit ein wundervoll ursprüngliches Ziel für jeden Individualreisenden, der fernab des Massentourismus Land und Leute in ihrer ganzen Authentizität kennen lernen möchte.
Ein Erlebnis ist die Fahrt durch das meterhohe Schilf des Dalyanflusses. Lediglich mit kleinen Booten ist es möglich, die gewundenen Schilfkanäle zu befahren.
Die knapp 100 km lange Datçahalbinsel ragt westlich von Mamaris ins Meer und teilt es an dieser Stelle in den nördlichen Teil, die Ägäis, und in den südlichen, das Mittelmeer. Von Mamaris aus erreicht man in etwa 1 ½ Stunden die Stadt Datça mit ihren rund 10.000 Einwohnern. Kurz vor der Stadt sieht man bereits von weitem die Ruinen einiger Windmühlen, die zu einer Art Wahrzeichen des Ortes geworden sind.
Didim ist ein türkischer Badeort am Ägäischen Meer. Bekannt ist die Stadt nicht nur für ihre traumhaften Strände, sondern ebenfalls für ihren Apollo-Tempel, der beinahe zum achten Weltwunder erklärt worden wäre.
Dikili hat den Charme eines idyllischen Fischer- und Handelshafen liegt in einer Bucht zwischen Izmir und Ayvalik. Die Stadt ist über einen 11 km langen verkehrsarmen Strandweg zu erreichen, auch für Radtouren geeignet. Eine lange Strandpromenade mit Cafés und Restaurants, kleine interessante Seitenstrassen, eine Restaurantstrasse bietet ein reichliches Angebot zum Bummeln, Verschnaufen und feinen Essen.
Die Bucht von Ekincik, an der türkischen Südküste, erfreut sich einer steigenden Besucherzahl, hat sich ihre Schönheit jedoch bis heute bewahren können (Die Grundstücke dürfen hier nur bis zu 10 % bebaut werden). Die Ortschaft Ekincik, mit ihren rund 500 Einwohnern, liegt etwas hinter dem Strand ins Landesinnere hinein.
Der Yachthafen ist über die Region hinaus bekannt und in der Nähe gibt es viele Buchten, Inselchen und Strände.
Iskenderun liegt im äußersten Süden der Türkei am Mittelmeer, fast an der Grenze zu Syrien. Der Hafen von Iskenderun ist vor allem für den Export bedeutend: Erdölverschiffung ist der wichtigste Bereich. Ursprünglich wurde die Stadt als reine Hafenstadt gegründet, ist aber heute wichtig für Industrie und Landwirtschaft, sowie als militärischer Stützpunkt. Iskenderun war zeitweise syrisch, weshalb bis heute viele dieser Einflüsse zu bemerken sind.
Istanbul, die türkische Metropole am Bosporus, ist ein unglaublich vielseitige und faszinierende Stadt, schon allein dadurch, dass sie auf zwei Kontinenten liegt. Der Hafen geht bis auf das 17. Jhd. zurück und war seinerzeit Mittelpunkt der Stadt. Er ist bis heute der wichtigste Hafen der Türkei. Die Stadtverschmutzung ist leider nur schwer einzudämmen, aber Istanbul hat trotzdem mehr als genug reizvolle Seiten.
Der Hafen von Izmir (türk. Smyrna) ist der zweitgrößte Hafen der Türkei. Er liegt an der Ägäischen Küste im Osten des Landes, zumal der Export hier eine wichtige Rolle spielt. Die Stadt besteht aus einer spannenden Mischung von orientalischen und abendländischen Elementen. Religion, Sprache und Kunst sind in einem Übergang zwischen Asien und Europa angesiedelt. Diese Mischung macht die Stadt zu einer modernen Metropole, obwohl sie gleichzeitig eine über 5000 Jahre alte Geschichte aufweisen kann.
KAS - wo sich Meer und Gebirge umarmen. Malerisch versteckt in einer stillen Bucht der Lykischen Küste liegt Kas, von den Lykiern Habesos genannt, von den Griechen später Antiphellos. Ein kleines ehemaliges Fischerstädtchen, mit einer ganz ursprünglichen Atmosphäre.
Kaunos, eine antike Stadt wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. besiedelt, im 10.Jh. n.Chr. wurde sie verlassen.Sie war aus der Sicht des Handels eine wichtige Hafenstadt. Da sich mit der Zeit jedoch das Meer durch Anschwemmungen auffüllte, wurde der Hafen unbenutzbar.
Der Hafen der Stadt befand sich unterhalb der Akropolis an der Stelle, an der heute der Sülüklü-See liegt.
Kekova ist eine kleine Insel vor der Südküste der Türkei.Viele Völker haben diese geschützte Bucht als natürlichen Hafen geschätzt und ihre Spuren hinterlassen.
Kemer ist ein Badeort mit rund 12.000 Einwohnern, gelegen an der türkischen Riviera, etwa 45 km von Antalya entfernt. Die Stadt bietet seinen Besuchern einen idealen Urlaubsaufenthalt mit vielseitigen Freizeitangeboten zwischen Meer, Bergen und Kultur.
Kepez ist eine Kreisgemeinde innerhalb der türkischen Großstadtgemeinde Antalya. Aufgrund der langen Sandstrände wird die Gegend um Antalya auch oft als „Türkische Riviera“ bezeichnet.
Kusadasi (50.000 Einwohner) liegt an der Westküste Anatoliens, der griechischen Insel Samos gegenüber. Die Stadt sieht sich in der Tradition einer vieltausendjährigen Geschichte der Region.
Wo die beiden Flüsse dem Meer zustreben, liegt genau in der Mitte Kusadasi, das einstige Scala Nuova. Heute ist Kusadasi eines der wichtigsten touristischen Zentren der Türkei. Es ist ein Ort, der die Besonderheiten des Ostens und des Westens in eindrucksvoller Weise in Harmonie miteinander vereint.In der Antike befand sich hier die Stadt Neapolis, die von der mächtigen Stadt Ephesos beherrscht wurde.
Marmaris ist eine Küstenstadt in der Provinz Muğla im südwestlichen Teil der Türkei. Sie hat ca. 31.000 Einwohner und ist touristisch geprägt. Die Strandpromenade ist ca. 11 km lang und dicht bebaut. Der Strand ist 10-15m breit und besteht aus feinem bis groben Kiesel. Die am Wasser liegenden Hotels und Restaurants haben den Strand vollständig mit Sonnenliegen und Sonnenschirmen bestückt, die meistens kostenlos an Gäste vergeben werden, in der Hoffnung Getränke und Speisen verkaufen zu können.
Aufgrund ihrer Lage in der Ägäis (Türkische Riviera) ist Marmaris ein bedeutsames Touristenziel sowie eine wichtige Hafenstadt für die Berufs- und Freizeitschifffahrt. Es gibt zwei große und mehrere kleine Marinas (Yachthafen). Hunderte von Skippern überwintern hier. Auch neue Schiffe (Yachten) werden hier noch in traditioneller Holzbauweise in Handarbeit hergestellt.
Von Marmaris verkehren Fähren zur griechischen Insel Rhodos, die in Sichtweite liegt. Im Verkehrshafen legen u.a. große Kreuzfahrtschiffe an.
Das Jahr der Entstehung ist unklar, jedoch wurde der Ort bereits im 6. Jahrhundert vor Chr. schriftlich erwähnt. Marmaris wurde seinerzeit Physkos genannt und war Teil von Karien.
Mersin,ca.580.000 Einw.) Stadt an der südanatolischen Küste im Mittelmeer im Südosten der Türkei, Hauptstadt der Provinz İçel. Die Stadt ist ein Eisenbahnknotenpunkt und besitzt den führenden Hafen der Türkei für den Import von Petroleum. Mersin verfügt über eine bedeutende Erdölraffinierende Industrie.
Mudanya ist ein kleiner Ort im Nordwesten der Türkei. Am Marmarameer gelegen, ist M. anerkannter Luftkurort u.a. wegen des hohen Jodgehaltes der Luft.Mudanya ist durch eine Fährverbindung mit Istanbul, der größten Stadt der Türkei, verbunden. Ein Hochgeschwindigkeitskatamaran befördert die Passagiere in ca. 90 Minuten in das ehemalige Byzanz.
Die an der türkischen Schwarzmeerküste gelegene Stadt Samsun ist mit circa 400.000 Einwohnern eine der größten und modernsten Städte der Türkei und aufgrund von Seehafen und Flughafen wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum. Viele Bewohner leben vom Tabakanbau und -handel, und der Tabakgeruch liegt immer über der Stadt.
Auch historisch ist die Stadt von Bedeutung, da 1919 Atatürk hier zum Befreiungskampf und zur Unabhängigkeit aufrief.
Die natürlichen und kulturellen Schönheiten machen diese Stadt außerdem zu einem besonderen Reiseziel.
Sinop ist eine beliebte und reizvolle Hafenstadt und Badeort am Schwarzen Meer mit rund 25.000 Einwohnern. Die Stadt liegt im Norden der Türkei auf der Halbinsel Boztepe.
Sinop war bereits in der Bronzezeit besiedelt, wuchs zu einem bedeutenden Handelszentrum heran, verlor in der Römischen Zeit wieder an Wichtigkeit und spielte schließlich im Mittelalter auch als Stützpunkt eine zentrale Rolle. Leider wurden während des Krimkrieges 1853 große Teile der Stadt zerstört. Trotzdem ist Sinop eine der schönsten Städte am Schwarzen Meer geblieben.
Tasucu ist ein kleines Hafenstädtchen und hübscher Badeort mit wunderbaren Sandstränden an der Südküste Kleinasiens zwischen Antalya und Mersin und unweit der Insel Zypern gelegen, zu der es regelmäßige Fährverbindungen gibt.
Trabzon ist eine türkische Stadt am Südufer des Schwarzen Meeres und ist Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum der gleichnamigen Provinz und Umschlagplatz für den Export von Nahrungsmitteln, Vieh und Tabak. Im Umland werden Haselnüsse, Tee, Tabak und Mais angebaut. Ein Flughafen und eine Technische Universität (1963 gegründet) befinden sich ebenfalls in der Stadt. Auch der Hafen ist von sehr großer Bedeutung.