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Hafenliste - China

Häufiger Stopp für Kreuzfahrtschiffe.
Seit der Song Dynastie (960-1279) liegt die Stadt am südlichen Ufer des Yangtze.
Sammel- und Verteilerhafen für die Produkte aus den Bergregionen der Provinz Hubei.
Chengde hat circa 500.000 Einwohner und ist ehemalige kaiserliche Sommerresidenz aus dem 18. Jahrhundert. Die schöne Stadt liegt circa 260 nordöstlich von Peking.
Chengdu mit seinen knapp 11 Millionen Einwohnern ist die Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Über Jahrtausende war der Ort eines der wichtigsten kulturellen Zentren des Landes. Heute ist Chengdu auch allgemein als die ‚Panda-Hauptstadt’ bekannt und betreibt eine große Panda-Zuchtstation.
Chongqing liegt an der Flussgabelung des Yangzi und Jialing auf einer Anhöhe, die nur Fußgänger und Autos erklimmen. Chongqing wird im Volksmund wegen seiner permanenten Dunstglocke auch als "Stadt der Nebel" genannt. Circa 5,8 Millionen Menschen leben hier.
Die kreisfreie Stadt setzt Dali sich aus zwei Straßenvierteln (Xiaguan und Dali), zwei Großgemeinden (Xizhou und Fengyi), sieben Gemeinden und einer Nationalitätengemeinde (der Yi) zusammen. Die Stadt Dali hat eine Fläche von 1.468 km² und ca. 520.000 Einwohner.
Dalian ist die drittgrößte Stadt Chinas und eine der wichtigsten Hafenstädte des Landes. Der Hafen wird nur für Öltanker genutzt.
Dazu ist die Kreisstadt in der Provinz Sichuan.
Sie ist ein kleines Örtchen, das durch seine buddhistischen Grotten berühmt wurde.
Fuzhou ist eine bedeutende Hafenstadt, gelegen am Min-Fluss, und gleichsam die Hauptstadt der südostchinesischen Provinz Fujian. Den bekannten Beinamen ‚Rongcheng’ („Banyan-Stadt“) bekam Fuzhou aufgrund der zahlreichen, vor 900 Jahren angepflanzten Banyan-Feigenbäume, von denen man heute noch zahlreiche Vertreter im Stadtzentrum bestaunen kann.
Guangzhou bedeutet vom Wortursprung her „weite Region“.
Die Stadt Guilin befindet sich im Autonomen Gebiet Guangxi. Hier herrscht ein mildes Klima.
Haikou ist die Hauptstadt der südchinesischen Provinz und Insel Hainan und auch deren wirtschaftliches Zentrum. Im Verwaltungsgebiet der Stadt leben etwa 1,7 Millionen Menschen. Die Ursprünge von Haikou reichen über 2000 Jahre bis in die Han-Dynastie zurück. Seit die Stadt 1988 zur Provinzhauptstadt erklärt wurde, hat sie einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung erlebt der sich auch in ihrem modernen Großstadtcharakter widerspiegelt. Gleichzeitig ist Haikou jedoch auch einer der bekanntesten Ferienorte der gesamten Insel.
Hangzhou ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang. Die Stadt an der Mündung des Flusses Qiantang hat mehr als sechs Millionen Einwohner. Hangzhou gilt als eine der Wiegen der chinesischen Zivilisation: Spuren der alten Liangzhu-Kultur reichen 4700 Jahre zurück in die Vergangenheit. Schriftlich dokumentiert ist die Geschichte der Stadt selbst seit 221 v. Chr. Marco Polo soll Hangzhou einst als „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet haben. Im 13. Jahrhundert hatte die Stadt in der Tat den größten Hafen der Welt. Über die Jahrhunderte verlandete die Bucht nach und nach.
Hongkong (deutsch: „duftender Hafen“) ist eine Sonderverwaltungszone an der südchinesischen Küste gelegen. Diese setzt sich zusammen aus den Inseln Hongkong (mit der Hauptstadt Victoria) und Lantao, vielen kleineren Inseln, sowie der Halbinsel Kowloon mit der gleichnamigen Hafenstadt und ihrem Hinterland. Den Siedlungskern – und damit Hongkong im engeren Sinne – bilden die durch eine Meeresstraße getrennten Städte Victoria und Kowloon. Hier leben mehr als 4 Mio. Menschen. Lange Zeit britische Kronkolonie, kehrte Hongkong, aufgrund eines 1984 geschlossenen Abkommens, am 1. Juli 1997 als Sonderverwaltungszone unter chinesische Souveränität zurück.
Huangpu ist ein Stadtteil von Guangzhou (auch Kanton genannt), einer Stadt im Süden der Volksrepublik China. Über 3 Mio. Menschen wohnen innerhalb der geographischen Grenzen des Stadtgebietes. Guangzhou ist Provinzhauptstadt und ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum. Die Nähe zu Hongkong hat – wie im gesamten Perlflussdelta – stets einen positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung gehabt. Zwei Mal jährlich findet hier Chinas größte Exportmesse statt.
Jiangjin ist einer der 19 Stadtbezirke der chinesischen Stadt Chongqing, gelegen auf einer Halbinsel am Zusammenpunkt von Jangtse und Jialing. Chongqing ist Industriezentrum, Verkehrsknoten und kultureller Mittelpunkt der ganzen Region. Die Fläche des Verwaltungsgebietes der Stadt so groß wie ganz Österreich. Jiangjin liegt in der Peripherie des eigentlichen Stadtzentrums.
Jingdezhen ist eine Stadt in der chinesischen Provinz Jiangxi. Die Stadt zählt rund 581.000 Einwohner und wird auch die Porzellanhauptstadt Chinas genannt. Die Töpfereien erreichten unter der Sung-Dynastie im 12. und 13. Jahrhundert ihre erste Blütezeit. Unter der Qing-Dynastie (seit dem 17. Jhdt.) gab es eine kaiserliche Manufaktur für die Bedürfnisse des Hofes. Heutzutage wird hauptsächlich für den Export produziert.
Jinghong liegt im Süden der südwestchinesischen Provinz Yunnan und zählt rund 200.000 Einwohner. Die Stadt ist ebenfalls die Hauptstadt der subtropischen Region Xishuangbanna, einem der beliebtesten Reisegebiete Chinas.
Jingzhou ist eine Stadt mit rund 6,3 Mio. Einwohnern, im Süden der Provinz Hubei, am Yang Tse Kiang gelegen. Neben Yichang und Jingmen ist Jingzhou eine der wichtigsten West-Industriebasen in Hubei mit Schwerpunkt auf der Stromversorgung, der Erdölindustrie, der chemischen Industrie und der Leicht- und Textilindustrie.
In China gibt es 4 buddhistische heilige Berge, Jiuhua ist einer von ihnen. In jedem heiligen Berg ist dem Sagen und Glauben nach ein Buddistava zuhause, im Jiuhua-Gebirge wird vor allem der Dizangwang (König für die unterirdische Welt) - Buddistava verehrt. Hier gibt es deswegen seit der Tang-Dynastie unzählige Tempel, darunter auch der Tempel des Heiligen Leibes. In der Blütezeit der Bergregion lebten hier nahezu 5000 Mönche in 300 Klöstern. Etwa 56 Tempel sind heute noch erhalten und über schöne Wanderwege, zumeist Treppen, zu erreichen.
Jiujiang ist eine Hafenstadt in der chinesischen Provinz Jiangxi. Die Stadt besitzt einen der beiden wichtigsten Häfen der Provinz.
Kanton ist eine Stadt in Südchina mit ca. 6 Mio. Einwohnern. Sie ist Hauptstadt der Provinz Guangdong (Kanton). Gleichzeitig ist sie als Bedeutender Industrie- und Handelsstandort der Verwaltungssitz des Bezirkes Guangzhou.Lange Zeit war in der Stadt der Beginn der so genannten "Seidenstraße auf dem Meer". Über den Seeweg trat die Stadt in Handelsbeziehung zum südostasiatischen Raum, von Indien bis Arabien.
Kunming (4 Mio Einwohner) ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan in der Volksrepublik China. Sie befindet sich am Nordrand des Dian-Sees auf dem fast 2000 m hohen Ost-Yunnan-Plateau. Diese Lage bedingt das ganze Jahr über relativ milde Temperaturen, so dass Kunming auch als "Stadt des ewigen Frühlings" bezeichnet wird.

Lianyungang ist eine Stadt gelegen im Nordosten der chinesischen Provinz Jiangsu, am Gelben Meer. Während der Tang-Dynastie (618 – 907) war die Stadt Ausgangspunkt einer Handelslinie die China mit anderen Ländern in Südostasien verband. In ihrem Verwaltungsgebiet leben heute über 4,6 Millionen Menschen.
Das Städtchen Lijiang liegt am großen Strom Yang Tse in Süd-China, umgeben von einer eindrucksvollen Berg- und Flusslandschaft. Da die Stadt nicht sehr groß ist, aber eine wunderschöne Altstadt besitzt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist, sollte sich der Besucher vom Hafen entfernen und eine Stadtbesichtigung unternehmen.
Luyang liegt am Huang-he im Osten Chinas. Sie ist vor allem für ihren industriellen Charme bekannt, die ansehnliche Altstadt wird aber nach und nach restauriert.
Lushan ist ein Stadtbezirk der chinesischen Stadt Jiujiang, gelegen in der südchinesischen Provinz Jiangxi, am Fluss Jangtse. Rund 263.000 Menschen leben hier. Das Gebiet um Lushan ist aufgrund seiner günstigen klimatischen Bedingungen bekannt für seinen Teeanbau.
Luzhou ist eine Stadt mit rund 457.000 Einwohnern, gelegen im Südosten der chinesischen Provinz Sichuan, am Zusammenlauf der Flüsse Jangtse und Tuo. Ihre Geschichte reicht Jahrtausende weit in die Vergangenheit, bis in die Xia-Dynastie zurück.
Maoping liegt am Yangztekiang, dem mit 6.300 Km längsten Fluss Chinas und drittlängsten Fluss der Erde. Er durchfließt neun Provinzen und ernährt ein Drittel der chinesischen Bevölkerung. Die Chinesen bezeugen ihre Ehrfurcht vor diesem gewaltigen Strom, indem sie ihn "Vater der Ströme" nennen.Der Hafen Maopings wurde ausgebaut und ist Ausgangspunkt für Bootsfahrten auf dem Jangtze.
Die am unteren Chang Jiang gelegene Hafenstadt Nanjing ist Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Jiangsu. Mit ihren ca. 3 Mio Einwohnern nur in der Innnenstadt und den über 6 Mio im gesamten Stadtgebiet gehört sie zweifelsohne zu den größten Metropolen der Volksrepublik. Offiziell, auch wenn außerhalb des taiwanischen Territoriums gelegen, ist sie Kapitale der Republik China / Taiwans, da Taipei nur provisorischen Hauptstadtstatus hat.
Nanjing ist heute ein bedeutendes Wissenschafts- und Industriezentrum. Mehrere Hochschulen, Stahlwerke, Ölraffinerien und viele weitere Industriezweige sind dort beheimatet.
„Hochofen am Jangtse“ – diesen Spitznamen hat die Stadt allerdings nicht wegen der dort angesiedelten Stahlindustrie erhalten, sondern wegen des subtropischen Monsunklimas, das in der Region vorherrscht. Im Sommer erreichen die Tagestemperaturen häufig 40° C oder mehr, bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 81 %. Da die Winter in Nanjing unangenehm kalt sind, ist die günstigste Reisezeit der gemäßigte Herbst.
Während ihrer über 2000 Jahre alten Geschichte war Nanjing - der Name bedeutet „Südliche Hauptstadt“ - tatsächlich immer wieder Hauptstadt sowohl des Kaiserreichs China als auch der Republik. Auch als Hafenstadt hatte sie anhaltende Bedeutung. Im Mittelalter fanden sich hier die Werften für die größten Segelschiffe und der berühmte Seefahrer Zheng He startete seine Reisen in große Teile der Welt von seinem Heimathafen Nanjing aus.
Auch in der neueren Geschichte war die Stadt im Yangtsedelta häufiger Schauplatz bedeutender Ereignisse, wie 1842, als der „Vertrag von Nanjing“ Hongkong unter britische Herrschaft stellte und so das Reich der Mitte zum Westen hin öffnete. Wenig später, im Jahr 1853, fiel Nanjing dann an die Taiping, von denen es wenige Jahre später durch chinesische Truppen zurückerobert werden konnte.
Auch im 20. Jahrhundert stand Nanjing noch im Mittelpunkt unterschiedlichster politischer Interessen. 1911 wurde dort nach dem Sturz der Qing-Dynastie durch Sun Yatsen die Republik gegründet. Das Grabmal Sun Yatsens kann heute noch in Nanjing besichtigt werden.
Während der von 1928-1949 dauernden Kuomintang Regierung war Nanjing wieder Hauptstadt und dementsprechend auch zentraler Austragungsort des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges. Nach mehrtägiger Belagerung der Stadt im Dezember 1937, wurden die chinesischen Truppen schließlich von den japanischen verjagt und die Stadt besetzt. Unter dieser japanischen Besatzung kam es zu den Greueltaten, die als „Massaker von Nanjing“ in die Geschichte eingegangen sind. Bis 1945 stand die Stadt unter japanischer Besatzung.
1949 wurde Nanjing schließlich von den Kommunisten erobert.
Naxi ist ein Stadtbezirk von Luzhou, gelegen im Südosten der zentralchinesischen Provinz Sichuan. Rund 470.000 Menschen leben auf dem zu Naxi gehörenden Gebiet. Bis weit in die Xia-Dynastie lässt sich die Geschichte der Stadt Luzhou zurückverfolgen.
Ningbo ist eine ostchinesische Hafenstadt mit rund 5,7 Millionen Einwohnern. Archäologische Funde datieren die Anfänge erster Besiedlung auf dem heutigen Stadtgebiet beeindruckende 7.000 Jahre zurück in die Vergangenheit.
Peking ist die Hauptstadt Chinas und hat über 7 Millionen Einwohner. Sie liegt an den Flüssen Yong-ting-ho und Feng-ho. Der Hafen allerdings liegt einige Kilometer entfernt in der Stadt Tianjin am Gelben Meer. Dieser Hafen ist einer der größten Häfen der Welt.
Schon vor 200.000 Jahren war das Gebiet besiedelt, es folgte schließlich eine lange kaiserliche Tradition in Peking, die in der "Innenstadt", der sog. Kaiserstadt bis heute sichtbar ist. Seit neustem kann die Stadt sehr gut über das U-Bahn-Netz erkundet werden, doch alle Sehenswürdigkeiten der Stadt an einem Tag zu entdecken ist unmöglich, zumal der Weg mit dem Zug von Tianjin auch einige Zeit in Anspruch nimmt (ca. 2 Stunden).
Die kleine Insel Putuo Shan (ca. 12 km2) liegt im südchinesischen Meer. Die Insel wird als Wohnsitz des Guanyin für Barmherzigkeit verehrt. Sie ist ein Pilgerort für Buddhisten und wird somit stark frequentiert, was sich an der Infrastruktur (viele Restaurants, hauptsächlich Fischgerichte) und den Preisen bemerkbar macht.
Die Stadt Qingdao liegt im Osten Chinas und besitzt den drittgrößten Hafen der Welt.
Sandouping ist ein kleines Dorf am Yang Tse Kiang in China der Hafen dient auch der Stadt Yichang), das dadurch große Berühmtheit erlangt, dass an dieser Stelle des Flusses der riesige Drei-Schluchten-Staudamm erbaut wird, durch den der Fluss schiffbarer und wirtschaftlicher (z.B. durch Wasserkraft) gemacht werden soll. Bis 2009 soll das gigantische (und bisher größte menschliche Staudamm-) Projekt abgeschlossen sein.
Sanya ist eine aufstrebender Urlaubsort am südlichsten Ende der Insel Hainan. Erloschene Vulkane bedeckt von dichten grünen Regenwäldern, palmengesäumte Sandstrände, Haine voller Kokospalmen und glasklares türkisfarbenes Wasser machen den Charme der Hainan Insel aus. Kein Wunder, nennen die Chinesen Sanya das "Hawai des Ostens." Die Durchschnittstemperaturen liegen ganzjährig bei 26 Grad.
Shanghai - das ist nicht nur die größte Stadt Chinas mit ca. 10 Millionen Einwohnern im Stadtzentrum, Shanghai verfügt auch über den weltweit größten Hafen. Die Stadt liegt an der Mündung des Yang Tse in das Ostchinesische Meer. Shanghai war einst ein kleines Fischerdorf, entwckelte sich aber zu einer prosperierenden Metropole zwischen chinesischer Tradition und modernem Aufschwung.
Shashi ist eine Industriestadt am Yang Tse in China. Die Stadt liegt am Nordufer des Flusses, unweit des Staudamms Dong-Ting-Hu. Shashi hat rund 200.000 Einwohner. Die Stadt verfügt über eine lange Geschichte, die bereits mit der Xua-Dynastie im 20. Jahrhundert v.Chr. beginnt. Den größten Aufschwung erlebte die Stadt allerdings in der Ming-Ära ab dem 14. Jahrhundert n.Chr., als die Stadt zu einer bedeutenden Handelsstadt avancierte.
Shibaozhai ist eine "Steinschatzfestung" an den Süd-Ufern des Yang Tse an der Flussgabelung des Yangzi und Jialing auf einer Anhöhe, die unweit der Stadt Chongqing liegt. Nach der geplanten Flutung des Yang Tse würde der untere Teil im Wasser verschwinden. Ein Wall um den Felsen jedoch soll den Pagoden-artige Tempel schützen.
Die in der Qing-Dynastie im Jahr 1650 errichtete Anlage besteht aus dem Eingangstor, der Pagode mit zwölf Stockwerken (56m) und dem Tempel auf dem Berggipfel.
Suzhou mit seinen romantischen Wasserstraßen wird auch "Venedig des Orients" genannt. Die Stadt liegt am Yang Tse im Osten Chinas unweit von Shanghai. Sie gehört zu den ältesten Städten am Yang Tse und ist bis heute eine äußerst boomende Stadt. Die Stadt war schon nach ihrer Gründung ca. 500 v.Chr. eine Zentrum für Handwerk und Handel. Da die Stadt durch die Kriege kaum zerstört wurde, gibt es einzigartige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Die nordchinesische Großstadt Tianjin liegt im Südosten von Peking. Seit dem 13. Jahrhundert ist das am Grossen Kanal gelegene ehemalige Fischerdorf eine Handelsstadt und hatte für den Kaiserhof in Peking als Getreidelager große Bedeutung. Heute ist Tianjin mit seinem Hochseehafen Tianjin Xingang nach Shanghai die wichtigste Küstenmetropole Chinas. Die Stadt ist Industriezentrum, Verkehrsknoten und kultureller Mittelpunkt der Region. Das Verwaltungsgebiet Tianjins mit seinen 10 Millionen Einwohnern stellt kein zusammenhängendes Stadtgebiet dar, sondern ist aufgrund der ländlichen Siedlungsstruktur eher mit einer kleinen Provinz vergleichbar.

Victoria Harbour ist der Name eines natürlichen Hafens, gelegen zwischen Hong Kong Island und der Hongkonger Halbinsel Kowloon. Seinen heutigen Namen erhielt der schon in der alten chinesischen Literatur beschriebene Hafen zur Zeit der Kolonisierung von den Engländern. Victoria Harbour mit seiner idealen Beschaffenheit und seiner strategisch günstigen Lage gab sogar mit den Hauptausschlag dafür, dass England Hongkong zu einer Kronkolonie erklärte.
Die Stadt Wanxian hatte (oder hatte) weit über 1 Million Einwohner und liegt (noch) am Yang Tse Kiang. Bis 2009 sollen alle Bewohner aus der Stadt umgesiedelt werden, da in der Nähe der Fluss gestaut werden soll, was dazu führen wird, dass die Stadt in den Fluten des Stausees versinken wird. Schon heute ist die Stadt zu großen Teilen nicht mehr bewohnt.
Wǔhàn ist eine Zusammenschluss der drei Städte Wuchang, Hankou und Hanyang und hat heute gut 4 Millionen Einwohner. Die drei Stadtteile sind über Brücken miteinander verbunden.
Bereits vor 3000 Jahren gab es erste Siedlungen in der Gegend von Wuhan, und die Stadt war schon im 2. Jhd. wegen ihres Hafens von Bedeutung. Wuhan gehört deshalb auch zu den bedeutendsten historischen Städten Chinas.
Wer eine Flusskreuzfahrt auf dem Yang Tse macht, wird meist auch einen Stop in Wushan (Wu-xian) einlegen. Hier liegt eine der schönsten Schluchten des Yang Tse, außerdem mündest hier der Fluss Daning, der für die "Little Three Gorges" bekannt ist.
Die Stadt ist von malerischen Bergen umgeben. In der Gegend von Wushan siedelten bereits 900 v.Chr. Menschen. Leider wurde aber ein Großteil der alten Tempel aus der langen Geschichte zerstört.
Xī'ān ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi und hat 7,16 Millionen Einwohner. Xi'an besitzt eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer und war der Ausgangspunkt der Seidenstraße. Die Stadt ist auch Ausgangspunkt für Besichtigungen der Terrakotta-Armee.
Xiamen ist eine Küstenstadt im Südosten der Volksrepublik China. Ihr Zentrum liegt auf einer dem Festland vorgelagerten Insel gleichen Namens und verfügt über einen eigenen Flughafen.
Die Stadt gehört zu den ökonomischen Zentren des chinesischen Küstengebietes. Xiamen hat den Beinamen Kranich-Stadt, weil sich angeblich durchziehende Kraniche hier nieder gelassen hatten. Vor der Insel Xiamen liegt das berühmte Inselchen Gulangyu
Der Hafen Xingang befindet sich in Tjanjin, einer 10,5-Millionen-Einwohner-Stadt, südöstlich von Peking gelegen. Mit dem Ausbau des Hafens zum Hochseehafen wurde unter der japanischen Okkupation, während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges (1937-1945) begonnen. Sein Passagierterminal besitzt heute drei Anlegestellen für große Kreuzfahrtschiffe und gehört zu den bekanntesten seiner Art in ganz China.
Yangzhou ist eine Stadt am Yang Tse mit ca. 500.000 Einwohnern. Die Stadt bekam einst durch den Salzhandel einen großen Aufschwung und wuchs auch durch ihre Lage zu großer Bedeutung heran. Besucht wird die Stadt heute für ihre tollen Gärten und die Pavillions.
Die Stadt Yantai liegt am Gelben Meer im Osten Chinas und hat mit dem Ballungsgebiet ca. 6 Millionen Einwohner. Die Stadt verfügt über den größten Fischereihafen der Gegend Shandong.
Yichang ist eine Stadt mit einer bereits über 8000 Jahre währenden Besiedlungsgeschichte. Die Stadt alleine hat ca. 600.000 Einwohner, das gesamte Ballungsgebiet kommt allerdings insgesamt auf über 3 Millionen. Die Stadt liegt am Yang Tse-Fluss und ist auch historisch schon immer ein bedeutender Handelshafen gewesen.
Yueyang liegt am Yang Tse Kiang, und zwar genauer am See Dongting. Sie hat über 4 Millionen Einwohner. Bereits seit dreitausend Jahren ist die Gegend besiedelt.
Zhangjiagang ist eine am Südufer des Jangtse gelegene Stadt im Osten der Volksrepublik China. Die Stadt ist relativ jung, sie wurde Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts im Zuge der Wirtschaftsreform ausgebaut. Zhangjijagang genießt heute den Ruf, eine der saubersten und ruhigsten Städte Chinas zu sein. Das Umland der Stadt ist sehr fruchtbar, Reisfelder erstrecken sich zu allen Seiten bis zum Horizont.
Zhanjiang ist eine Stadt in der chinesischen Provinz Guangdong, gelegen an der Küste des südchinesischen Meeres. In seinen Anfängen war Zhanjiang ein kleiner Fischereihafen. 1898 wurde die Stadt von den Franzosen besetzt, mit dem Ziel dort ein Handelszentrum zu errichten. Die Stadt war in dieser Zeit auch als „Fort-Bayard“ bekannt. Der abgeschlossene Pachtvertrag endete jedoch bereits im Jahre 1946, als die Stadt wieder unter chinesische Herrschaft zurückfand. Heute ist die Stadt einer der 10 umschlagskräftigsten Häfen des Landes und zugleich ein wichtiger Militärhafen.
Zigong, eine chinesische Großstadt mit mehr als 3 Millionen Einwohnern, liegt im Südwesten des Landes, in der Provinz Sichuan. Gegründet wurde der Ort im 7. Jahrhundert; im 20. Jahrhundert entwickelte er sich aufgrund reicher Gas- und Salzvorkommen zu einem Zentrum der Chemischen Industrie.