MilesAndMore
HOTLINE: 06024 / 6718 0 (MO-FR 9-18 UHR)
Ausland: +49 6024 6718 0

Hafenliste - Südsee

Mit nur 40 Einwohnern ist Adamstown auf der Insel Pitcairn der weltweit kleinste Hauptort. Benannt wurde er nach John Adams, einem der bekanntesten Bounty-Meuterer. Entstanden ist Adamstown gleichsam aus einer Siedlung dieser Meuterer, die im Januar 1790 auf Pitcairn an Land gingen.
Die polynesische Insel Niue ist mit 2113 Einwohnern der kleinste Staat der Welt. Man findet dort keine Strände, sondern schroffe Felsen und interessante Höhlenformationen. Die ganze Insel ist von Kalksteinhöhlen und Katakomben mit Stalaktiten und Stalagmiten in bizarren Formen durchzogen.
Die Arnavon Inseln sind Teil des Inselstaates der Salomonen, gelegen im Südwestpazifik, zwischen den Inseln Santa Isabel und Choiseul.
Bairiki, auf Tarawa, dem Hauptatoll der Gilbert-Inseln gelegen, ist die Hauptstadt von Kiribati [sprich Kiribahs] einem Inselstaat im Pazifik. Die Stadt hat gegenwärtig (Ende 2004) rd. 40 Tsd. Einwohner. Dies sind immerhin 43% der Gesamtbevölkerung dieser im Südpazifik liegenden Republik.




Die Pitcairninseln sind die letzte verbliebene britische Kronkolonie im Pazifischen Ozean. Die Hauptinsel Pitcairn ist wegen ihrer Einwohner bekannt, die großteils Nachfahren der Meuterer von der Bounty und ihrer tahitischen Frauen sind.
Die übrigen drei Inseln Ducie, Henderson und Oeno sind unbewohnt. Pitcairn ist das Land mit der kleinsten Bevölkerungszahl auf der Welt.
Chuuk (bis 1990 Truk) ist eine Lagune der Karolinen im Pazifik. Zusammen mit anderen kleinen Inseln und Atollen bildet Chuuk das Tropenparadies Mikronesien. Die Lagune Chuuk besteht aus 11 einzelnen Inseln und 24 Atollen, die von einem großen Korallenriff umgeben sind.Zum Bundesstatt Chuuk gehören 194 Inseln, die teilweise hunderte von Kilometern auseinanderliegen. Die meisten dieser Inseln sind - aufgrund von Trinkwassermangel - unbewohnt. Das Landesinnere von Chuuk bietet eine üppige tropische Vegetation.
Ducie ist ein zur Inselgruppe der Pitcairninseln (benannt nach ihrem Entdecker, dem Seekadett Robert Pitcairn) gehörendes unbewohntes, sandiges Atoll, gelegen im Pazifik je etwa 5.500 km von Neuseeland und Südamerika entfernt. Ducie setzt sich zusammen aus den Inseln Acadia Island, Westward Island, Pandora Island und Edwards Island. Zusammen haben sie eine Fläche von etwa 0,7 km2. Die halbmondförmige, etwa 3,5 km lange, Hauptinsel Acadia Island ist benannt nach dem britischen Dreimaster Acadia, der am 5. Juli 1881 mit einer Ladung Weizen hier Schiffbruch erlitt. Der Anker des Schiffes wurde im März 1990 von Tauchern gehoben und zusammen mit einer Erinnerungsplakette anlässlich des zweihundertsten Jahrestages der Besiedlung von Pitcairn vor dem Generatorhaus aufgestellt. Entdeckt wurde Ducie im Jahre 1606 vom Portugiesen Pedro Fernandez de Quiros. Ab 1867 erhoben die USA Besitzansprüche, jedoch wurde die Insel 1902 auf Befehl des britischen Konsul in Tahiti schließlich in das britische Königreich eingegliedert, als ein britisches Missionsschiff nach Pitcairn entsandt wurde und dabei auch die unbewohnten Inseln aufsuchte.
Fanning Island, auch Tabuaeran genannt, ist eine von etwa 1.000 kleinen Inseln südlich von Hawaii und gehört zum Staat Kiribati.
Sie wurde nach seinem amerikanischen Entdecker Edmund Fanning (1769-1841) benannt.
Graciosa Bay befindet sich auf Nendo, der größten und wichtigsten der Santa-Cruz-Inseln. Die Insel liegt im Südosten der Gruppe der Salomonen-Inseln und gehört politisch zum westpazifischen Inselstaat der Salomonen. Die Insel hat rund 5.000 Einwohner, ihre Hauptstadt ist Lata.
Guadalcanal ist eine Provinz der Inselrepublik der Salomonen. Zu ihr gehört die gleichnamige Hauptinsel, auf welcher die Hauptstadt der Republik, Honiara, liegt. Guadalcanal ist die größte Insel der Salomonen. Rund 69.000 Menschen leben auf ihr, davon etwa 55.000 in Honiara. Entdeckt wurde die Insel im Jahre 1568 von einer spanischen Expedition unter der Führung von Alvaro de Mendaña de Neyra. Sein Offizier Pedro de Ortega benannte sie nach seinem Geburtsort Guadalcanal in Spanien. Auf Guadalcanal liegt der höchste Berg der Salomonen, der Makarakombu mit einer Höhe von 2.447 m.
Guam gehört zu den Marianen-Inseln.
Hatiheu ist ein Hafenort auf der Insel Nuku Hiva die zu den Marquesas-Inseln im Pazifischen Ozean gehören. Geografisch und politisch gehören diese zu Französisch-Polynesien. Die Marquesas setzen sich zusammen aus 14 Inseln (von denen nur 7 bewohnt sind) und vielen kleinen Eilanden. Kolonisiert wurden diese Inseln von Samoa und Tonga aus, etwa um Christi Geburt, spätestens jedoch bis 300 n. Chr. Nuku Hiva gehört zu den Hauptinseln der nördlichen Gruppe und ist gleichzeitig die größte Insel des Archipels mit 330 km² Fläche und 2.375 Einwohnern. Die Hatiheu-Bucht liegt im Norden der Insel.
Henderson ist eine der Pitcairninseln, einer Inselgruppe im südöstlichen Pazifik. Die Insel ist 10 km lang, 5 km breit und ist nicht vulkanischen Ursprungs wie Pitcairn, die Hauptinsel der Gruppe, sondern ein aus dem Meer ragendes Korallenriff. Henderson ist ein unbewohntes Naturreservat und gehört seit 1988 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Der Portugiese Pedro Fernández de Quirós entdeckte die Insel am 29. Januar 1606 erstmals für Europa. Bald geriet die Insel jedoch wieder in Vergessenheit und wurde im Jahre 1819 ein zweites Mal entdeckt – von James Henderson, einem Handelskapitän der British East India Company.
Die Horn-Inseln sind eine kleine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs im Südpazifik, gelegen nordöstlich der Fidschi-Inseln. Geographisch zählen diese Inseln zu Polynesien, politisch zum französischen Überseeterritorium Wallis und Futuna. Die Inselgruppe setzt sich zusammen aus der Hauptinsel Futuna, der kleineren Insel Alofi, südlich davon, sowie einigen vorgelagerten Riffs. Erstmals entdeckt wurden die Inseln im Jahre 1616 von den holländischen Seefahrern Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten. Nach einer Volksabstimmung 1959 wurden die Horn-Inseln (zusammen mit den Wallis-Inseln) ein teil-autonomes französisches Überseeterritorium.
Kapingamarangi ist ein etwas abgelegenes Atoll im Pazifik, das politisch zu den Vereinigten Staaten von Mikronesien gehört. Fünf der insgesamt 33 Inseln sind dauerhaft von heute rund 500 Menschen bewohnt.
Kennedy Island, auch Kasolo genannt, ist eine nur 75 Meter lange und 25 Meter breite unbewohnte Insel. Sie gehört zur Westprovinz der pazifischen Inselrepublik der Salomonen. Im Jahre 1943 strandete hier der spätere US-Präsident John F. Kennedy, nachdem das Torpedoboot seiner Mannschaft von den Japanern versenkt worden war.
Die Weihnachtsinsel (auch: Christmas Island; gilbertesisch: Kiritimati, von dem gilbertesisch gesprochenen Wort Christmas (wobei das "s" zu einem "t" wird): "Ki-ri-ti-ma-ti") gehört zu Kiribati und liegt im Pazifik. Die Inselgruppe ist von sehr großer Ausdehnung, so dass die Hauptstadt über 3.000 km von der Weihnachtsinsel entfernt liegt, die aber die größte Koralleninsel der Erde ist. Sie wurde zum Vogelschutzgebiet erklärt, was bestimmt auch an ihren Lagunen mit den hervoragenden Lebensbedingungen liegt.
Die Insel wurde an Weihnachten 1777 von James Cook entdeckt und war im 20. Jhd. lange Zeit Teststation für Atomtests.
Die Hauptorte der Insel heißen bezeichnenderweise London (Hauptstadt und Hafen), Paris (heute nur noch Ruinenstadt), Banana (Flughafen), Tabwakea und Poland und haben zusammen ca. 4.000 Einwohner.
Kiritimati ist ein zu Kiribati gehörendes Atoll der Linien-Inseln im Zentralpazifik. Das Atoll ist von der Hauptstadt Bairiki auf dem Tarawa-Atoll 3.266 km entfernt und ein Vogelschutzgebiet.
Kiritimati ist mit ca 400 km² Landfläche die grösste Korallen-Insel der Erde und besitzt eine der größten Lagunen. Die Insel wurde am 24. Dezember 1777 von dem britischen Seefahrer und Weltumsegler James Cook (1728–1779) entdeckt. Er verbrachte dort mit seiner Mannschaft die Festtage und gab ihr den Namen Weihnachtsinsel. Die jetzige Bezeichnung Kiritimati ist die Übersetzung von Christmas bzw. Weihnachten.

Auf der Weihnachtsinsel sind bisher 30 Atomtests durchgeführt worden.
Kolombangara ist eine zu den Salomonen gehörende Insel des New-Georgia-Archipels. Die fast kreisrunde Insel – ein inzwischen ruhender Vulkan – ist überwiegend mit Wald bedeckt und zählt nur wenige Einwohner. Zusammen mit einigen ihrer Nachbarinseln umschließt Kolombangara die Marvolo Lagune, die mit 150 Kilometern Länge die größte Salzwasserlagune der Welt ist. Während des Zweiten Weltkrieges waren die Insel selbst und die umliegende Gewässer Austragungsorte diverser Kampfhandlungen.
Die Insel Pohnpei bildet zusammen mit weiteren 162 kleineren Inseln und Atollen einen Bundesstaat der Föderierten Staaten von Mikronesien.Sie ist Teil der Senyavin-Inseln, welche wiederum zur Inselgruppe der Karolinen im westlichen Pazifik gehört.Die Küste besteht überwiegend aus Mangroven-Wäldern, an welche sich Flächen von grasbedeckten Ebenen anschließen. Das Hochland ist von Wäldern bedeckt.Pohnpei wurde wahrscheinlich im 1. Jahrtausend v. Chr. von Polynesien aus besiedelt.




Koror ist die Hauptstadt von Palau und hat etwa 13.000 Einwohner.
Koror ist auch der Name des größten Teilstaats von Palau. Der Teilstaat besteht aus sieben Inseln in der Südsee, nördlich von Neu Guinea.Das Klima ist tropisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27° C. Die ersten Bewohner von Palau kamen vermutlich aus Indonesien und besiedelten die Inseln schon um 1000 v. Chr. Der spanische Entdecker Ruy López de Villalobos sichtete die Inseln erstmals 1543, aber Versuche sie zu besiedeln und Handel mit ihnen zu treiben, wurden erstmals im 18. Jahrhundert von den Briten unternommen.
Die kleine Insel Lamotrek liegt im westlichen Teil des stillen Ozeans in Mikronesien und gehört zur Gruppe der Carolinen.
Lelu ist eine winzige Insel in einer Bucht vor der Insel Kosrae und gehört zu Mikronesien. Diese Inselgruppe liegt mitten im pazifischen Ozean, wobei Kosrae die östlichste Insel ist. Der Lelu-Hafen allerdings gehört zur Hauptinsel Kosrae.
Mangalonga ist eine der Salomonen-Inseln, nordwestlich der Florida Islands, im Südwestpazifik gelegen.
Manihi ist ein flaches Korallenatoll, das zu der Nordwestgruppe des zu den Gesellschaftsinseln zählenden Tuamotu-Archipels im Südpazifik gehört. Die ersten Europäer die den Atoll im Jahre 1616 erreichten, waren die Holländer Willem Cornelisz Schouten und Jacob Le Maire. Sie tauften die Insel „Waterlandt“.
Mataiva ist eine Insel des Tuamotu-Archipels, einer zu Französisch-Polynesien gehörigen Inselgruppe im Pazifischen Ozean. Auf eine sehr frühe Besiedlung durch die Polynesier deutet der Marae Papiro hin, eine aus aufrecht stehenden Korallenplatten errichtete Zeremonialplattform. Die Legende besagt, diese sei einst der Thron des Riesen-Königs Tù gewesen, welcher in der Lage gewesen sei, die gesamte Insel mit nur 3 Schritten zu durchqueren.
Die Maug-Inseln sind eine kleine unbewohnte Inselgruppe im Pazifik die zum Archipel der Marianen gehören. Die drei Inseln sind Teil des Kraterwalls eines ehemaligen Vulkans. Erstmals von Europäern entdeckt wurden die Maug-Inseln im Jahre 1522, vom spanischen Seefahrer Espinosa.
Der Atoll Maupihaa liegt im Pazifischen Ozean und gehört zu den Gesellschaftsinseln, die wiederum ein Teil von Französisch-Polynesien sind. Heute sind die Inseln nur zeitweise bewohnt. Auf dem Motu Maupihaa im Osten des gleichnamigen Atolls befinden sich noch einige wenige für die Kopraernte genutzte Gebäude, die Überreste eines kleinen, im Jahre 1985 noch von 10 Menschen bewohnten, Dorfes.
Moen ist die Hauptinsel und das Verwaltungszentrum der Truk-Inseln, einem Inselstaat im westlichen Pazifik, bestehend aus Kosrae, Pohnpei, Truk und Yap. Hauptstadt ist Palikir (6 600 Einwohner) auf Pohnpei.Sie sind vulkanischen Ursprungs und über eine Fläche von 61 Quadratkilometer verteilt.Die größeren Inseln sind von Korallenriffen und kleineren Inseln umsäumt.Zusammen mit den benachbarten Inselgruppen bilden die Truk-Inseln einen Teilstaat der Föderierten Staaten von Mikronesien. Die Einwohnerzahl der Inselgruppe liegt bei etwa 45 000.Die Kolonialgeschichte setzt mit dem 16. Jahrhundert ein: 1527 wurde der Archipel vom portugiesischen Seefahrer Diego da Rocha entdeckt und erhielt zunächst den Namen «Neue Philippinen». 1686 erklärten die Spanier den Archipel zum spanischen Hoheitsgebiet und gaben ihm, zu Ehren des damaligen spanischen Königs Karl II., den Namen Karolinen. Spanien kümmerte sich aber kaum um seinen Besitz.
Mono ist die größte der westpazifischen Treasury-Inseln, die politisch zur Western-Provinz des Inselstaates der Salomonen gehören. Falamae ist der Hauptort der 96 km2 großen, fast kreisrunden Insel.
Ndendö liegt auf der Insel Santa Cruz, die zu den Salomonen, einem östlich von Neuguinea gelegenen Inselstaat im westlichen Pazifik gehört. Die Salomonen sind Mitglied des Commonwealth of Nations und bestehen aus 999 Inseln, von denen aber nur rund 345 bewohnt sind, von einer Bevölkerung, die sich aus Melanesiern, Mikronesiern, Polynesiern und Papua Neuguineanern zusammensetzt.
Nendo ist die größte der Santa-Cruz-Inseln, die zum Inselstaat der Salomonen gehören. Rund 10.000 Menschen leben auf dieser Insel im Südpazifik. Sie ist auch unter dem Namen „Santa Cruz“ bekannt, den sie vom spanischen Seefahrer Álvaro de Mendaña De Neira erhielt, der im Jahre 1595 den erfolglosen Versuch unternahm dort eine Kolonie zu gründen.
Die Nggela Islands, auch bekannt unter dem Namen ‚Florida Islands’ sind ein kleiner Archipel der Zentral-Provinz des Inselstaates der Salomonen. Die Gruppe besteht aus der Hauptinsel Nggela Sule, sowie weiteren kleinen Inseln, darunter Tulagi, Gavutu, Tanambogo und Anuha.
Nukunonu ist ein aus mehreren kleinen Inseln bestehendes Atoll im Pazifik, das zu der Gruppe der Tokelau-Inseln gehört, einem von Neuseeland abhängigen Gebiet. Seine Bezeichnung setzt sich zusammen aus „Nuku“, was auf Tokelauisch „das Land“ bedeutet und dem Namen eines einheimischen Baumes mit essbaren Beeren, „Nonu“.
Nukuoro ist ein Atoll der Vereinigten Staaten von Mikronesien. Um eine traumhafte Lagune von 6 km Durchmesser gruppieren sich 46 kleine Inseln, auf denen insgesamt rund 900 Menschen leben.
Oroluk ist die einzige Insel des gleichnamigen Oroluk-Atolls, welches politisch zu den Vereinigten Staaten von Mikronesien zählt. Als erster Europäer entdeckte der französische Seefahrer Saliz im Jahre 1826 die Insel. Heute beherbergt sie eine Wetterstation und ist darüber hinaus, nach einigen gescheiterten Wiederbesiedlungsversuchen, gänzlich unbewohnt.
Die Palau-Inseln sind eine Inselgruppe im Pazifik, nördlich von Indonesien gelegen. Die größte der Inseln ist Babelthuap, doch nur auf Malakil gibt es einen wirschaftlich relevanten Hafen. Trotzdem ist die Bevölkerung der Inseln sehr stark mit dem Meer verbunden, denn ein Großteil lebt vom Fischfang. Sie werden auf den Palau-Inseln aufgeschlossene und freundliche Menschen treffen, die Ihnen immer gerne weiterhelfen.
Im Norden der wunderschönen Südseeinsel Moorea liegt der Hafen von Paopao. Das Städtchen an einer Bucht ist an sich sehr lebendig, dient aber auch als Startpunkt für Ausflüge in die Berglandschaft der Insel oder die herrliche Unterwasserwelt. Auf jeden Fall werden Sie hier herrliche Südseelandschaften zu Gesicht bekommen. Außerdem hat die Stadt auch historisch einiges zu bieten, wenngleich heute der Tourismus zunehmend die Stadt vereinnahmt.
Pitcairn ist die Hauptinsel der gleichnamigen Pitcairninseln, gelegen im Pazifik. 1767 entdeckt, ist der Archipel seit dem Jahr 1838 eine britische Kronkolonie. Besiedelt ist ausschließlich die Insel Pitcairn, ihre rund 40 Bewohner sind zu großen Teilen Nachfahren der einstigen Meuterer der Bounty. Nur selten kommen Besucher auf die Insel.
Pohnpei ist die Hauptinsel des gleichnamigen Bundesstaates, der sich aus weiteren 162 Inseln und Atollen zusammensetzt und ein Teil der Vereinigten Staaten von Mikronesien darstellt. Bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. wurde die Insel von Menschen besiedelt, die sie zu einem Zentrum ihrer hoch entwickelten Kultur machten. Diese spannende Vergangenheit ist in zahlreichen steinernen Zeitzeugen auf Pohnpei bis heute lebendig geblieben.
Die Insel Ponape (auch: Pohnpei, Bonapee) ist die größte der Inselgruppe Karolinen in der Südsee. Auf der Insel leben ca. 4.500 Menschen. Ponape hat eine lange und bewegte Geschichte und Kolonialzeit, von der noch einige Stätten zeugen. Ebenso hat sie aber auch eine ganz einzigartige Natur, ist sehr gebirgig, und selbst an den Küsten gibt es meist Mangrovenwälder und eher selten Ebenen oder Strände. So gibt es auch im Inneren der Insel kaum Dörfer, fast nur Siedlungen entlang der Küste. Die Hauptstadt der Insel heißt Nan Pohn Mal, auch Kolonia genannt.
Das Dörfchen Pua Mau befindet sich auf Hiva Oa, einer zu den Marquesas gehörenden Insel, gelegen im südöstlichen Pazifik. Die Insel, deren Name so viel bedeutet wie „langer Firstbalken“, hat die Form eines Seepferdchens und beherbergt rund 2.300 Einwohner.
Puka-Puka ist der Name eines bewohnten Atolls im Tuamotu-Archipel, welches in der Südsee liegt und politisch zu Französisch-Polynesien gehört. 160 Menschen leben heute auf dieser im Jahre 1521 vom portugiesischen Seefahrer Ferdinand Magellan erstmals gesichteten Insel.
Rennell ist ein Atoll des westpazifischen Inselstaates der Salomonen und gleichsam das größte weit aus dem Meer gehobene Korallenatoll der Welt. Die dicht bewaldete Insel ist 86 km lang und bis zu 15 km breit. Zusammen mit der nordöstlich gelegenen Insel Bellona und drei südlicheren Atollen bildet Rennell die Gruppe der Rennell-Inseln. Entdeckt wurden die Inseln im Jahre 1793 von der Besatzung eines englischen Handelsschiffes. Seit 1998 steht der Süden der Insel mit seinen angrenzenden Gewässern auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.
Saipan ist die größte Insel der Nördlichen Marianen. Rund 70.000 Menschen leben auf dieser idyllischen Insel, ein Großteil davon in der größten Stadt Garapan an der Westküste. Weitere Städte sind San Roque, Tanapag, Chalan Pupulu, Chalan Kiya, San Antonio (von Nord nach Süd).
Saipan hat eine lange Geschichte: Die Insel soll bereits vor 3.000 Jahren besiedelt worden sein. Mit der Entdeckung Magellans ging die Insel an Spanien, später war sie unter deutscher und japanischer Verwaltung und ging nach der "Schlacht von Saipan" an die USA. Noch 1952 allerdings wurden japanische Soldaten auf Saipan entdeckt, die nicht mitbekommen hatten, dass der 2. Weltkrieg (mit der Niederlage des japanischen Kaiserreiches) vorbei war.
Santa Ana, auch bekannt unter dem Namen ‚Owa Raha’, ist eine kleine Koralleninsel der Salomonen. Durch einen nur 2,5 km breiten Kanal wird sie von ihrer Nachbarinsel Santa Catalina getrennt.
Die kleine Insel Satawal gehört zum Archipel der Karolinen, einem Teil der Föderierten Staaten von Mikronesien. Die geographischen und vegetativen Gegebenheiten im Osten des Eilandes deuten darauf hin, dass dieses einst eine Lagune besaß und somit ein Atoll war.
Savo Island gehört zum südpazifischen Inselstaat der Salomonen. Historische Berühmtheit erlangte die Insel aufgrund der Schlacht vor Savo Island im Jahre 1942, in welcher sich japanische und amerikanische Marinestreitkräfte gegenüber standen.
Die Solomonen sind eine interessante Inselgruppe im Pazifik, östlich von Papua-Neuguinea gelegen. Interessant: Denn die Inseln sind von einer herrlichen Flora und Fauna geprägt, es gibt einheimische und eingeführte Tierarten, Schildkröten, Flughunde und Opossums, Falken und Kuckucks. Und auch die Lebensart ist sowohl asiatisch als auch europäisch geprägt.
Die Nggela Inseln (auch: Florida Inseln) liegen im Zentrum der Inselgruppe der Solomonen mitten im Pazifik. Die Inselgruppe Nggela besteht aus vier größeren und vielen vielen kleinen Inseln. Die größte ist Nggela Sule, die etwas kleinere Nggela Pile, auf der im Nordosten der kleine Ort Siota liegt. Diese kaum besuchte Inselgruppe ist ein Traum für Taucher und Segler, ein wahres Paradies mit langen weißen, palmengesäumten Stränden, mit Höhlen und einem fantastischen Farbenspiel der Natur.
Sorol ist ein bewohntes Atoll, das zu der Region Yap der Föderierten Staaten von Mikronesien gehört. Das Atoll war zeitweise unter deutscher Herrschaft. Die Insel Bigelimöl ist die westlichste und größte des Atolls.
Diese kleine Insel wurde 1979 von Fanning Island (einem immer noch gebräuchlichen Name) nach Tabuaeran umbenannt, was soviel wie “himmlischer Fußabdruck” bedeutet. Tatsächlich ist dieses kleine Atoll, d.h. Korallenriff, im Süden Hawaiis ein kleines Paradies und eignet sich hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen.
Tikehau ist ein Atoll im Tuamotu-Archipel, gelegen im Pazifischen Ozean, rund 320 km nördlich von Tahiti. Als erster Europäer entdeckte im Jahre 1816 der russische Marineoffizier Otto von Kotzebue das Atoll. Die insgesamt rund 500 Bewohner von Tikehau leben heute hauptsächlich von der Kopra-Gewinnung und vom Fischfang.
Die Marianen liegen südlich von Japan und nördlich von Guam im westlichen Pazifik und bestehen aus sechzehn Inseln vulkanischen Ursprungs. Die Inselkette erstreckt sich über 650 km. Tinian ist neben Saipan und Rota eine der drei großen Inseln des Commonwealth der Nördlichen Marianen. Die Landfläche beträgt etwa 100km². Tinian ist nur schwach besiedelt.