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Hafenliste - Kuba

Der Hafen von Casilda liegt unweit der Stadt Trinidad, an der Südküste Kubas und dient dieser geschichtsträchtigen Stadt als Marina.
Cayo Coco ist eine zu Kuba gehörende Insel im atlantischen Ozean. Sie ist Teil der Jardines del Rey (Gärten des Königs) genannten Inselkette, die sich über 600 km an der Nordküste Kubas erstreckt.
Cayo Largo ist die zweitgrößte Insel des kubanischen Canarreos-Archipels, gelegen im Karibischen Meer. Als erster Europäer der die Insel einst betrat, gilt Kolumbus. Cayo Largo ist im offiziellen Sinne nicht dauerhaft bewohnt, da auch die Menschen die auf der Insel arbeiten, ihren Wohnsitz nicht dort haben.
Cienfuegos, die Küstenstadt (123.000 Einwohner) mit französischem Flair, ist noch heute ein wichtiger Ausfuhrhafen für Zucker, Zitrusfrüchte und Tabak. Schon im 19.Jh. wurde die von französischen Siedlern gegründete Stadt zu einem wohlhabenden Handelszentrum. Ähnlich wie Trinidad ist auch der Reichtum von Cienfuegos vom Zuckeranbau geprägt.
Cayo Coco ist eine zur kubanischen Provinz Ciego de Ávila gehörende Insel, gelegen im Atlantischen Ozean. Sie gehört zur Inselkette Jardines del Rey (‚Gärten des Königs’). Einst von der Sowjetunion im Kalten Krieg temporär als Luftwaffenstützpunkt genutzt, ist die Insel heute bekannt als traumhaftes Urlaubsziel.
Havanna (vollständiger spanischer Name: San Cristóbal de La Habana) ist die Hauptstadt von Kuba und mit gut zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt der Karibik. Im Jahre 1515 wurde Havanna vom Konquistador Diego Velázquez de Cuéllar in der Nähe der heutigen Stadt Batabanó gegründet. 1519 bereits wurde die Stadt an seinen heutigen Platz verlegt. Dank ihrer idealen Lage entwickelte sie sich bald zu einem wichtigen Handels- und Militärhafen. Im 16. Jahrhundert litt die Stadt sehr unter Angriffen von Piraten, sie wurde geplündert und ausgebrannt. 1607 wurde Havanna zur Hauptstadt der spanischen Kolonie Kuba. Nach einer Zeit britischer Besetzung ging sie zunächst wieder an Spanien zurück. 1898 wurde Kuba schließlich unabhängig. Im Jahre 1982 wurde Havanna von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt ist heute der bedeutendste Industriestandort in Kuba.
Die Isla de la Juventud („Insel der Jugend“) ist die größte Nebeninsel Kubas und wird als Sonderverwaltungsgebiet behandelt. Sie liegt im Golf von Batabanó auf der karibischen Seite Kubas und gehört zum Archipiélago de los Canarreos. Hauptort und zugleich größte Stadt der Insel ist mit ca. 15.000 Einwohnern Nueva Gerona. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert war die Insel ein Rückzugsgebiet für viele zum Teil sehr „prominente“ Piraten, unter ihnen Francis Drake, John Hawkins, Thomas Baskerville und Henry Morgan. Die Insel soll deshalb auch dem Schriftsteller Robert Louis Stevenson zu seinem berühmten Roman Die Schatzinsel inspiriert haben. Später war die Isla de la Juventud (zu diesem Zeitpunkt „Isla de Pinos“ genannt) als Gefängnisinsel berüchtigt. Auch während des Guerillakampfes wurden viele Revolutionäre insbesondere aus der „Bewegung des 26. Juli“ (M-26-7) auf die Insel gebracht.
Die Isla de la Juventud („Insel der Jugend“) ist die größte Nebeninsel Kubas. Sie liegt im Golfo de Batabanó im Archipiélago de los Canarreos auf der karibischen Seite Kubas. Juventud wird als Sonderverwaltungsgebiet behandelt und zählt rund 100.000 Einwohner. Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel ist mit etwa 15.000 Einwohnern Nueva Gerona. Die Ureinwohner nannten die Insel Siguanea, bis Christoph Columbus auf seiner zweiten Reise in die Neue Welt im Juni 1494 hier landete und ihr den Namen La Evangelista gab. Noch häufig wechselte die Insel ihren Namen bis sie nach der kubanischen Revolution im Jahre 1978 zur „Jugendinsel“ wurde. Diese Insel ist es auch, die Robert Louis Stevenson zu seinem weltberühmten Roman „Die Schatzinsel“ inspiriert haben soll.
Der kleine Küstenort Maria la Gorda befindet sich im Westen Kubas, am Canarreos-Archipel. Einst war der Ort ein Treffpunkt für Korsaren und Piraten und noch heute findet man dort Überreste versunkener Galeonen. Im Jahre 1979 bereits wurde die Gegend um das zweitlängste Korallenriff der Welt zum Naturschutzgebiet erklärt.
Punta Francés ist ein Ort im Südwesten der Isla de la Juventud, der größten Nebeninsel Kubas, gelegen im Golf von Batabanó.
Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas, im Südosten der Provinz Oriente gelegen, steht immer ein klein wenig im Schatten Havannas. Zu Unrecht, denn Santiago de Cuba ist eine bedeutende Industrie- und Hafenstadt. 500.000 Menschen leben hier. In keinem anderen Ort Kubas sind dessen indianische, afrikanische und europäische Wurzeln so spürbar. "Wiege der Revolution", nennt sich Santiago de Cuba voller Stolz. Nahezu alle Freiheitsbewegungen in Kuba hatten ihren Ursprung in und um diese Stadt. Am 2. Januar 1959 verkündete Fidel Castro vom Balkon des Rathauses in Santiago de Cuba den Sieg der Revolution.