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Hafenliste - Ägypten

Der Ort Abu Simbel ist ein kleines Städtchen, das auch nicht ansatzweise den Eindruck erweckt, ein Zentrum des Massentourismus zu sein. Die Straßen sind verschlafen, man sieht zwar ein einheimisches Kaffeehaus, eine Polizeistation, aber nicht einmal die sonst so üblichen und unvermeidbaren Andenkengeschäfte. Die Reisenden, die nach Abu Simbel kommen, betreten zwar die Tempelanlage auf einer kleinen Landzunge innerhalb des Nasser-Sees, aber eben nicht den so abgeschiedenen Ort.
Abydos ist eine antike Stadt in der Nähe von Sohag am westlichen Nilufer 160 km nördlich von Luxor.
In antiker Zeit wurde der Ort dem 8. oberägyptischen Ta-wer-Gau zugerechnet und war eine der bedeutendsten Nekropolen des Landes.
Adabya, gelegen in Ägypten am Suez-Kanal, ist ein eher industriell geprägter Hafen. Jedoch steht dem Besucher hier jederzeit eine Vielzahl von Taxis zur Verfügung. Erkunden Sie so ohne große Probleme die nähere Umgebung.
Der Ort Ain Soukhna liegt am Roten Meer, ca. 140 km von Kairo entfernt. Die schön, flach ins Meer abfallenden Sandstrände laden zum Baden ein. Nach einem Kairo-Besuch lässt es sich hier gut entspannen.
Al-Qusair ist eine ägyptische Stadt mit rund 50.000 Einwohnern, gelegen am Roten Meer. Die Stadt, deren Name so viel bedeutet wie „kleine Burg“ blickt auf über 5.000 Jahre spannende Geschichte zurück.
Alexandria hat den größten Hafen Ägyptens und ist darüber hinaus ein schöner Badeort am Delta des Nils an der Mittelmeerküste Ägyptens. Mit ca. 3,8 Millionen Einwohnern ist sie nach Kairo die zweitgrößte Stadt des Landes.
Heute wird über den Hafen Alexandrias drei Viertel des ägyptischen Exports abgewickelt.
Die traumhaft schöne Almaza-Bucht mit einem weißen, feinen 2 Kilometer langen Sandstrand liegt ca. 35 Kilometer von der kleinen Stadt Marsa Matroûh mit Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Bars und Restaurants entfernt. Alexandria liegt ca. 250 Kilometer östlich der Almaza Bay.
Der Tempel von El Amada liegt am Westufer des Nasser Stausees,
200 km südlich von Assuan. Pharao Tutmosis III. erbaute die Anlage zu Ehren des Gottes Amun-Re.
Assiut ist eine mittelägyptische Stadt mit rund 400.000 Einwohnern, 375 km südlich von Kairo am Westufer des Nils gelegen. Bereits in der Antike profitierte der Ort von seiner strategisch günstigen Lage. Auch eine der bedeutendsten Karawanenwege begann einst in Assiut.
Assuan liegt am Ufer des Nils und hat 230.000 Einwohner. Die Stadt soll das antike Syene sein. Heute ist sie aber vor allem für ihren gigantischen Staudamm bekannt, der zu den größten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört.
Der fruchtbare Streifen zwischen Wüste und Nil ist bei Beni Hassan nur schmal, sodass man hier den Eindruck von Ägypten als Flußoase spüren kann.
Das Gouvernement Beni Suef mit seinem gleichnamigen Verwaltungszentrum liegt in Mittelägypten. Der Ostteil des Gouvernements erstreckt sich bis in die Arabische Wüste.
Dahab heißt "Gold" auf Arabisch. Im Sinai bedeutet es goldene Sandstrände, türkisfarbenes Meer und entspanntes Kaffeehausleben.
An der Küste von Dahab gibt es berühmte Riffe wie beispielsweise den "Canyon" oder das "Blue Hole" mit einzigartigen Riff-Formationen. Von Dahab aus brechen die Tauchboote auf, um die berühmten Riffe von Ras Mohammed oder Wracks wie zum Beispiel die Thistlegorm anzusteuern.
Der Dahlak-Archipel ist eine zu Eritrea gehörende Inselgruppe im Roten Meer. Der Archipel umfasst zwei große und rund 200 kleinere Inseln, von denen lediglich vier bewohnt sind. Insgesamt leben nur etwa 2.500 Menschen auf den Inseln, davon allein 1.500 auf der größten Insel, Dahlak Kebir. Die Bewohner sprechen eine eigene Sprache, das Dahlak. Früher waren die Dahlak-Inseln das Zentrum der Perlenfischerei im Roten Meer, vermutlich den Römern schon bekannt.
Dakka war ein Ort in Unternubien, der ca. 100 km südlich von Assuan lag.
Hier stand ein Thot-Tempel, der von dem meroitischen König Arqamani erbaut worden ist, der hier zunächst eine kleine Kapelle errichtete.
Darau ist ein kleines Dorf am Nil, gelegen in Oberägypten, wenige Kilometer von der größeren Ortschaft Kom Ombo entfernt.
Etwa 50 km nördlich von Luxor auf dem linken Nilufer lag die ehemalige altägyptische Stadt Iunet später Dendera genannt, mit dem Kultzentrum der Göttin Hathor.
Die Kleinstadt Edfu mit ihren etwa 30.00 Einwohnern liegt circa 100 km nilaufwärts von Luxor entfernt. Die Stadt ist ein Handelszentrum mit Zuckerfabriken und altem Töpfereigewerbe. Sie liegt leicht erhöht am Westufer des Stromes, den hier seit 1969 eine Brücke überspannt. Die günstige Lage ließen den Ort zu einer wichtigen Handelsstadt werden.
El Alamein ist eine Kleinstadt an der ägyptischen Mittelmeerküste, knapp 110 km westlich von Alexandria gelegen. Früher fand man hier nur ein kleines Dörfchen mit einem Bahnhof und wenigen Häusern in der Umgebung. Durch 1966 entdeckte Erdölvorkommen jedoch genoss der Ort jedoch ab 1968 einen beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung. Auch der Tourismus aufgrund der hier angelegten Soldatenfriedhöfe aus dem Zweiten Weltkrieg trägt seinen Teil zu den Einkünften der Bewohner bei. Westlich von El Alamein fanden während des Krieges zwei entscheidende Schlachten statt, wodurch der Name des Ortes weltbekannt wurde.
El Gouna (zu deutsch: „die Lagune“) ist eine ägyptische Ferienstadt, gelegen direkt am Roten Meer, 22 km nördlich von Hurghada. Samih Sawiris, ein ägyptischer Investor, ist Erbauer und Besitzer dieses Ferienparadieses. Ansässig sind 14 Hotels unterschiedlichen Charakters, vom exquisiten kleinen Hotel mit familiärer Atmosphäre bis hin zum edlen 5-Sterne-Strandhotel.
El Kab liegt direkt am Nil. Ihr arabischer Name lautet Necheb. Heute wird die Stadt El Kab genannt.
El Minia zählt etwa 200.000 Einwohner und liegt rund 230 km südlich von Kairo, am Mittellauf des Nils. Die Stadt ist das Zentrum des oberägyptischen Baumwollhandels und bietet ihren Besuchern faszinierende Einblicke in das bunte orientalische Leben.
El Ramadya ist ein kleines nubisches Dorf, gelegen am Nil.
Knapp 60 km südlich von Luxor und 50 km nördlich von Edfu liegt das kleine Städtchen Esna. Esna ist vornehmlich durch seinen Staudamm und der dazugehörigen Schleuse bekannt. Der Staudamm wurde 1989 - 1994 gebaut und wird heute noch genutzt. Der Staudamm sowie die Brücke (1908) stauen bzw. überqueren den Nil. Ab dem Nachmittag beginnt in Richtung Süden das große Rennen auf einen Spitzenplatz an der Nilschleuse, denn nur dieser garantiert verhältnismäßig geringe Wartezeiten. Es ist dabei schon recht erstaunlich und abenteuerlich, was die Kapitäne aus ihren Schiffen herausholen und welche Manöver diese ausführen können.
Bemerkenswert ist die Anlegemole, sie stammt aus der Zeit des römischen Kaisers Marc Aurel, dessen Kartuschen sie noch heute trägt.
Hurghada ist das größte ägyptische Tourismuszentrum am Roten Meer. Gegründet wurde die Stadt erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts und seit den 1980er Jahren Schritt für Schritt zum führenden Badeort ausgebaut. Hurghada selbst zählt rund 60.000 Einwohner. Sein Name leitet sich von der arabischen Bezeichnung für „Bootssteg“ ab.
Ismaïlia ist eine ägyptische Stadt am Suezkanal, etwa 120 km entfernt von Kairo. Gegründet wurde sie im Jahre 1863 vom französischen Diplomaten und Unternehmer Ferdinand de Lesseps, der auch als Erbauer des Suezkanals bekannt ist. Er gab der Stadt den Namen Timsah, nach dem nahe gelegenen gleichnamigen Salzsee. Bald schon wurde der Name jedoch geändert in Ismaïlia, zu Ehren des damaligen ägyptischen Vizekönigs Ismail Pascha. Heute hat die Stadt rund 285.000 Einwohner und ist eine harmonische Stilmischung aus europäischen und orientalischen Elementen.
Kairo ist die Hauptstadt von Ägypten und die größte Stadt Afrikas.Sie liegt an der Schnittstelle zwischen Afrika und dem Orient.7,7 Millionen Einwohner leben in ihr.Nördlich der Stadt erstreckt sich bis zum Mittelmeer das Nildelta. Im Westen befinden sich die Pyramiden von Gizeh. Im Süden liegt das alte Memphis.
Kairo wurde in seiner Geschichte mehrfach zerstört und wieder aufgebaut.
Karnak ist ein Dorf in Oberägypten, am rechten Nilufer etwa 3 km nordöstlich von Luxor,gegenüber den Ruinen des alten Theben. Über eine Straße führt die Verbindung vom Luxor-Tempel zu den berühmten, teilweise wohlerhaltenen, altägyptische Tempelbauten im Tempelbezirk von Kárnak .


Kasr Ibrim ist ein kleines Hafenstädtchen im Nassersee (Nildurchfluss).Bei den meisten Kreuzfahrten ist kein Landgang vorgesehen.
Kom Ombo ist ein Ort in Oberägypten,ca 40 km nördlich von Assuan am rechten Nilufer gelegen und heute bekannt durch seinen Kamelmarkt sowie die Ruinen eines altägyptischen Tempels.
Der Tempel von Kom Ombo (kom arabisch für kleiner Berg) ist ein so genannter Doppeltempel. Verehrt wurden die Götter Sobek und Haroeris, (Horus der Alte). Die Reliefausschmückung ist sehr gut erhalten. Sehr schöne und gut erhaltene Darstellungen der Göttin Nechbet (Geiergöttin, Beschützerin der Wege) befinden sich auf den Architraven.
Die Stadt Luxor am Nil gehört zu den eindrucksvollsten Städten Ägyptens. Hier finden sich so viele Denkmäler, dass ein kurzer Aufenthalt nicht ausreicht, um deren Schönheit erfassen zu können. Sie liegen glücklicherweise kaum 500 Meter vom Hafen entfernt.
Die Makadi Bay liegt ca. 30 km südlich von Hurghada. Kennzeichen der wunderschönen Bucht ist der breite, lange und flach abfallende Sandstrand.
Das nahegelegene Riff macht die Unterwasserlandschaft mit farbenprächtigen Korallen gleichwohl für Schnorchler und Taucher zum wahren Paradies, auch Surfer finden in der Makadi Bay optimale Vorraussetzungen.Zu sehen gab es irre viel Fische, u.a. Rochen, Trompetenfische, Kaiserfische und Nemo (Annemonenfische).
Marsa Alam mit seinen rund 10.000 Einwohnern liegt am Roten Meer, im Süden Ägyptens. In den letzten zwei Dekaden hat sich das ehemalige kleine Küstendörfchen, dank seiner verkehrstechnisch zentralen Lage an der Küstenstraße, in eine lebendige Kleinstadt verwandelt.
Masghouna ist eine Schiffsanlegestelle am Nil. Von hier starten Busse zu der alten Hauptstadt Memphis mit der liegenden Statue des Ramses und der Alabaster-Sphinx, zu der Stufenpyramide von Sakkara und der Pyramide von Hauwara.
Memphis (Ägypten), ehemalige Stadt in Ägypten, in der Nähe des Nildeltas, südlich von Kairo. Man nimmt an, dass die Stadt Anfang des 4. Jahrtausends v. Chr. gegründet wurde. Während der ganzen Periode des Alten Reiches (um 3100- 2242 v. Chr.) war Memphis als Residenzstadt ein bedeutendes Zentrum. Im Jahre 525 v. Chr. wurde es Sitz der persischen Satrapen (Provinzverwalter).
Am Ende der 8. Dynastie (um 2500 v. Chr.) verringerte sich die Bedeutung von Memphis, sie wurde zur zweiten Hauptstadt und wurde schließlich unter der 11. Dynastie durch Theben gänzlich ersetzt.
Erst unter der 26. Dynastie (686 v. Chr.) erhob sich Memphis unter dem Einfluss der nahen Hauptstadt Sais wieder zu einer zweiten Blüte, wurde jedoch 525 v. Chr. erobert von Kambyses; Memphis wurde zum Sitz der persischen Satrapen (Provinzverwalter).
Die Provinzhauptstadt El Minia mit ca. 150.000 Einwohnern liegt rund 230 km südlich von Kairo am Mittellauf des Nils. El Minia ist der Mittelpunkt des oberägyptischen Baumwollhandels und bietet dem Besucher einen faszinierenden Einblick in das bunte orientalische Leben. Die Stadt mit ihren schönen Plätzen und der breiten Uferpromenade, der Nil ist hier ca. 1 km breit, zusammen mit dem ausgesprochen freundlichen Wesen der Bewohner, heißen jeden Besucher herzlich willkommen.
Nag Hammadi ist ein kleiner Ort in Oberägypten
Naqada ist eine Stadt in Oberägypten am westlichen Nilufer, ca. 80 km nördlich von Luxor gelegen.
Der kleine ägyptische Ort Nuweiba liegt nördlich von Sharm el Sheikh am Golf von Aquaba (Rotes Meer) auf der Sinaihalbinsel.
Die Oase Baharia liegt 300 Kilometer südwestlich von Kairo und
zeugt mit ihrer Existenz davon, dass es in früherer Zeit, vor vielen tausend Jahren, Wasser in Hülle und Fülle mit sattem Grün und vielen wild lebenden Tieren gegeben haben muss.
Siwa (ägyptisch: Sekhetam = „Palmland“) liegt als die westlichste Oasengruppe Ägyptens in der libyschen Wüste.
Siwa ist die Heimat von ca. 23.000 Einwohnern, die Mehrheit gehört der Bevölkerungsgruppe der Berber an. In Siwa wird die Berbersprache Siwi gesprochen. Die Oasengruppe ist somit die einzige berberische Sprachinsel Ägyptens.
Außer dem Hauptort Siwa sind noch einige Dörfer (Aghurmi, Abu Schuruf, Kamisa, Balad ar-Rum und Bahi ad-Din) und Militärstationen in der Oase verstreut.
Bis vor einigen Jahren fast nur unter Sporttauchern bekannt, mauserte sich das ägyptische Port Ghalib, nach und nach dem Wüstenboden entrungen, zu einem ebenso bekannten wie beliebten Urlaubsziel an der Küste des Roten Meeres.
Port Said liegt an der Mündung des Suez-Kanals in das Mittelmeer in Ägypten und zählt über 500.000 Einwohner. Der Hafen gehört zu den wichtigsten ägyptischen Häfen, denn er ist Umschlagplatz, Industriehafen und Tanklager am Suez-Kanal, die Stadt entstand sogar erst bei der Erbauung des Kanals. Mittlerweile wird die Stadt mehr und mehr ein beliebter Urlaubsort.
Qena ist eine Stadt im Osten Ägyptens am Nil. Vor allem wird die Stadt besucht, weil die berühmten Ruinen von Dendara sich in der Nähe befinden. Doch auch die Verbindungsstraße zum Roten Meer trägt zu dem Wachstum der Stadt bei.
Al-Qusair, auch Quseir genannt, ist eine ägyptische Stadt mit rund 50.000 Einwohnern, gelegen am Roten Meer. Die Stadt, deren Name so viel bedeutet wie „kleine Burg“ blickt auf über 5.000 Jahre Geschichte zurück.
Die Urlaubsregion Safaga liegt etwa 50 Kilometer südlich von Hurghada an einer Landzunge. Die Stadt ist einer der jüngeren Urlaubsregionen am Roten Meer und besteht eigentlich nur aus Hotels, Bars, Restaurants und Geschäften. Ein Stadtzentrum gibt es hier nicht.
Sharm el-Sheikh ist eigentlich der bekannteste ägyptische Touristenort am Roten Meer, denn das trockenen Klima und die schöne Lage am Golf von Suez und dem herrlichen Gebirge Sinai im Hintergrund machen den Aufenthalt angenehm. Das alte Sharm el-Sheikh war einst ein kleines Fischerdorf, während es heute jedem Tauchfan ein Begriff ist.
Sokhna (auch: Sukhna, Soukhna) liegt in Ägypten und verfügt über ein sehr modernen Tiefseehafen an der Küste des Roten Meeres. Eine richtige Stadt gibt es abgesehen von einigen Resort-Hotels eigentlich nicht, jedoch laden schöne flache Strände zu einem erholsamen Badeurlaub ein, während sich die nicht weit entfernte Hauptstadt Kairo für einen Sightseeing-Ausflug anbietet.
Soma Bay ist eine ägyptische Halbinsel, rund 45 km südlich der Stadt Hurghada, im Roten Meer gelegen. Beeindruckender Luxus erwartet den Besucher der Ferienanlage von Soma Bay mit ihren einzigartigen Hotels.
Suez liegt am südlichen Ende des Suez-Kanals. Der Hafen war bereits in der Antike als Handelshafen wichtig, verlor aber an Bedeutung. Er hat natürlich seit der Erbauung des Kanals enorm an Bedeutung gewonnen, sowohl für die touristische als auch für die wirtschaftliche Schifffahrt.
Die ägyptische Küstenstadt Taba liegt auf der Halbinsel Sinai, unmittelbar an der Grenze zu Israel, am Golf von Aqaba.
Diese Residenzstadt, die vom sogenannten Ketzerkönig Echnaton (Amenophis IV.) im Protest gegen den Götterkult neu gegründet wurde, um ausschließlich dem Sonnengott Aton zu huldigen, liegt rund 50km südlich von El Minia am östlichen Nilufer.
Theben-West, am westlichen Nilufer gelegen, war die Hauptstadt des alten Oberägypten und einstiger Mittelpunkt des Pharaonenreichs. Schon von weitem ist das thebanische Gebirge mit seiner höchsten Spitze, dem pyramidenförmigen El-Qurn, zu sehen. Auf einer riesigen Fläche erstrecken sich in dieser Nekropole Totentempel und Grabanlagen des alten Ägypten.
El-Tor ist eine ägyptische Stadt an der Westküste der Sinai-Halbinsel am Golf von Suez. Der Name der Stadt leitet sich vom arabischen Namen des Berges Sinai ab (Jabal al Tor), an dessen Fuss die Stadt liegt. Auf dem Berg Sinai hat Moses der Bibel zufolge die Tafeln mit den 10 Geboten erhalten.
Die Stadt Tuna el-Gebel liegt 300 km südlich von Kairo in Mittelägypten (Provinz el-Minia).
Das ägyptische Wadi Darb el-Melek liegt rund 11 km von den Ufern des Nils entfernt. Grundlegend bezeichnet der Begriff des „Wadi“, der aus dem Arabischen stammt, einen zeitweise trockenen Flusslauf inmitten eines Trockentals.
Wadi el-Sebua ist eine Tempelanlage in Nubia am westlichen Nilufer. Hier gibt es neben den Tempeln eine große Anzahl von Sphinxen und Ramses-Statuen, der diese Tempel erbauen ließ.