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Superlative auf See

Ein beliebtes Thema sind Rutschen für Adrenalin-Junkies. Den besonderen Thrill bietet „Ultimate Abyss“, die derzeit höchste Rutsche auf den Weltmeeren, die auf der Symphony of the Seas zu finden ist. Durch zwei Röhren schießen die Passagiere auf Matten über zehn Decks in die Tiefe. An Bord lockt außerdem „Supercell“, in der die Passagiere wie in einem Champagner-Glas herumgewirbelt werden. Auf der AIDAprima und der AIDAperla können die Gäste auf Rennrutschen in Wettstreit treten. „Racer“ ist eine 97 Meter lange Doppelrutsche mit Zeitmessung, so dass der schnellste Raser ermittelt werden kann. „Epic Plunge“ auf der Norwegian Epic lässt die Passagiere nicht nur durch die Röhre rauschen, sondern bringt sie auch in einem Strudelbecken wild ins Kreiseln.

The Ultimate Abyss auf der Symphony of the Seas Die Wasserrutsche Racer auf der AIDAperla The Epic Plunge eine Wasserrutsche auf den Schiffen von Norwegian Cruise Line

Auch bei der Gestaltung der Bars und Lounges zeigen die Reedereien Kreativität. So hat Norwegian Cruise Line auf einigen Schiffen eine Bar ganz aus Eis installiert. Royal Caribbean setzt dagegen auf Stahl. In der Bionic-Bar mixen Roboter die Drinks und servieren sie per Förderband. Auf einigen Schiffen lädt diese Reederei die Gäste in die zwischen mehreren Decks schwebende Bar „Rising Tide Bar“ zum Cocktail ein. Bei Disney Cruise Line wird der Champagner in der „Pink“-Bar inmitten der beliebten Disney-Figuren Bambi, Dumbo oder Mickey Mouse geschlürft.

Die Eisbar auf der Norwegian Breakaway Die Roboterbar namens Bionic Bar auf der Symphony of the Seas The RisingTide Bar von Royal Caribbean International

Auch in Dingen Kulinarik werden alle Grenzen gesprengt. Das Angebot reicht vom Pizzabringdienst bei Norwegian Cruise Line über alpenländische Küche auf den Schiffen der Mein-Schiff-Flotte bis zu exklusiven Cooking-Classes bei Holland America Line. Die MSC Meraviglia lockt mit einer eigenen Schokoladenmanufaktur, viele AIDA-Schiffe mit einem Brauhaus. Sterneküche im Eis? Das gibt es unter anderem auf der Silver Expedition, die auf ihren Antarktis-Fahrten ein Relais & Chateaux-Restaurant an Bord hat.

Neuer Trend auf See sind virtuelle Reisen: Die Spectrum of the Seas von Royal Caribbean International, die im Sommer 2019 in See stechen soll, bietet das Bungee-Trampolin „Sky-Pad“. Die Gäste tragen beim Springen ein Virtual-Reality-Headset und reisen so in fantastische Erlebniswelten. Carnival Cruise Line experimentiert mit der vierten und fünften Dimension. Im 3D-Kino wackeln und vibrieren die Sessel, obendrein werden die Zuschauer mit Wind und Wasser bespaßt. Auf der AIDAnova, die ab Dezember 2018 in See sticht, sind die Passagiere in das „Time Machine Restaurant“ eingeladen, das beim Dinner in magische Welten entführt.

Den extra Thrill für Wagemutige bieten vor allem Schiffe der Quantum-Klasse von Royal Caribbean International: Zum Spektrum gehören der Fallschirmsprung-Simulator „Ripcord by iFly“, der 90 Meter hohe Schwenkarm „North Star“ und der Sport- und Unterhaltungskomplex „Sea Plex“ mit Autoscooter und Roller-Skating. Ein Highlight bei Norwegian Cruise Line ist die 300 Meter lange, zweigeschossige E-Kart-Rennstrecke auf der Norwegian Joy und der Norwegian Bliss. Schwindelfreien bietet diese Reederei auf einigen Schiffen den größten Multi-Level-Hochseilgarten auf See und „The Plank“, einen nur 15 Zentimeter breiten Steg, der über die Bordwand hinausragt.

Der Fallschirmsprung-Simulator iFly  Autoscooter im Unterhaltungskomplex von Royal Caribbean International The Plank geht über die Bordwand hinaus und ist auf den Norwegian Cruise Line Schiffen zu finden

Weitere Verrücktheiten gefällig? Bei Celebrity Cruises gedeiht echter Rasen auf mehr als 2000 Quadratmetern an Bord, auf den Schiffen der Oasis-Klasse von Royal Caribbean wachsen im „Central Park“ 12.000 echte Bäumen und Pflanzen. Die Celebrity Edge, die im Winter 2018 in See stechen soll, macht schon jetzt mit einem „fliegenden Teppich“ von sich Reden, der vor der Steuerbordseite hoch und runtergleiten wird. Die französische Reederei Ponant installiert auf ihren neuen Schiffen unter Wasser die „Blue Eye“-Bar für ganz neue maritime Erlebnisse.



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