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Die irrsten Bars auf See

12. October 2017  Melanie Columbus-Goßmann  Best of Barbados, Kids an Bord, Tipps zum Koffer packen ...

Unsere Top 5 der verrücktesten Bars auf hoher See

Das Karussell der Verrücktheiten auf den Weltmeeren dreht sich weiter: Die Kreuzfahrtschiffe werden immer größer und spektakulärer, doch damit nicht genug. Richtig crazy geht es abends an den Bars zu. Von Roboter-Barkeepern bis zur Theke aus purem Eis: Auf hoher See warten jede Menge verrückter Themen.

Da gibt es Bars, die wie ein überdimensionaler Fahrstuhl hoch und nieder gleiten und Bars, die als glitzernde Diamanten vor allem die Damen an Bord schwach werden lassen. Es gibt kaum einen Trunk, den man auf den Weltmeeren nicht bestellen kann. Nach dem Vorbild der nordeuropäischen Eisrestaurants und -hotels werden im Bauch von Kreuzfahrtschiffen eisige Höhlen eingerichtet, die selbst unter karibischer Sonne nur mit Winterausrüstung betreten werden können. Handschuhe wärmstens empfohlen, denn auch die Gläser sind aus purem Eis gegossen. Es gibt auch jene, die an spektakulären Stellen positioniert sind, um sensationelle Ausblicke zu bieten. Die AIDA Bars mit sternenförmiger Theke auf den Kussmund-Schiffen von AIDA oder die MSC Martini-Bars auf den MSC Oceanlinern mit ihren ausgefallenen Kreationen gelten bei dieser Konkurrenz schon als bescheidene Klassiker, die von den Neuheiten, die auch 2018 wieder zu erwarten sind, überholt werden.

Wir haben euch unsere Top 5 der verrücktesten Bars sowohl auf altbekannten, als auch auf den neuen Schiffen 2018 zusammengestellt:

Der Zauberteppich ist vielseitig einsetzbar

Die neue Schiffsklasse von Celebrity ist 2018 eines DER Highlights auf dem Kreuzfahrtenmarkt! Das spektakulärste Feature der "Celebrity Edge" ist der „Magic Carpet“ – zu Deutsch: „Fliegender Teppich“. Es handelt sich hier um eine Plattform mit luftigem, netzartigem Dach und ist auf der Steuerbordseite des Neubaus an senkrechten Führungsschienen angebracht. Die Plattform ist 180 Quadratmeter groß (in etwa die Fläche eines Tennisplatzes) – 33,5 Meter breit und 6 Meter tief. Diese Fläche bietet Platz für 100 Passagiere und kann über die gesamte Schiffshöhe von Deck 16 bis hinab zur Wasserlinie abgesenkt oder angehoben werden. Dabei ist der Magic Carpet vielseitig einsetzbar: Er dient als Tender-Plattform, Spezialitätenrestaurant, Bar und Restaurant sowie als Erweiterung des Pooldecks. Da er voraussichtlich nur zwei- oder dreimal am Tag seine Position verändern wird, dürfte es ebenfalls keine Beeinträchtigungen für die Balkonkabinen geben, die in diesem Bereich angesiedelt sind. Die Krönung wird der Blick vom Magic Carpet aus sein! Da er außerhalb des Neubaus angebracht ist, kann man von ihm aus quasi das ganze Schiff sehen.

Im Schneckentempo durch die Luft

Eine Bar auf einem Kreuzfahrtschiff bewegt sich – nämlich in Fahrtrichtung des Schiffes. Doch auf der Allure of the Seas, der Oasis of the Seas, der Harmony of the Seas und dem Neubau für 2018, der Symphony of the Seas von Royal Caribbean, geht es zusätzlich noch hoch und nieder. Die „Rising Tide Bar“ gleitet über drei Decks in komfortablem Schneckentempo von Deck 5 bis zum Bereich Central Park. Glastische und purpurfarbene Barhocker laden zum Verweilen ein. 35 Gäste haben in der 40 Tonnen schweren, lautlos schwebenden Gondel Platz und können dort am Cocktail nippen. Der gastronomische Fahrstuhl ist gemächlich unterwegs und braucht circa 20 Minuten für die Fahrt über drei Stockwerke. Die spektakuläre Location ist äußerst begehrt.

Kalte Höhle mit eisigem Dekor

Auch wenn die Sonne draußen noch so brennt – an diesem Ort sollten sich die Gäste warm anziehen: Mütze und Handschuhe sind empfohlen. Norwegian Cruise Line hat auf der Norwegian Epic erstmals eine echte Eisbar installiert und das Konzept auf der Norwegian Breakaway fortgesetzt. Hier glitzern als Hommage an den ganzjährigen Heimathafen New York City die Brooklyn Bridge und die Freiheitsstatue ganz aus Eis in bläulich schimmerndem Licht.  Die auf Deck 8 gelegene Bar mit Theke und Sitzgelegenheiten aus gefrorenem Wasser ist mit einer Raumtemperatur von minus 8 Grad Celsius nichts für Warmduscher. Bis zu 25 Gäste, ausgestattet mit Kapuzen-Umhängen und Handschuhen, haben in der eisigen Höhle Platz und können dort ihre Cocktails schlürfen – aus sehr coolen Gläsern, hergestellt natürlich aus: Eis.

Die Girls zieht es zum Diamanten

Diamonds are a girl's best friend! Deshalb finden sich die Damen auch besonders gerne im so genannten Diamanten auf der Mein Schiff 3, 4, 5 oder 6 ein und genießen in der Diamant Bar ihren Cocktail. Natürlich wird es den Diamanten auch auf der neuen Mein Schiff 1 geben! Das Schiff kommt im Frühjahr 2018 von der Meyer Turku Werft. Vom Diamanten aus bietet sich ein grandioser Blick durch die spektakuläre Glasfront auf einen romantischen Sonnenuntergang oder eine eindrucksvolle Küstenlinie, so dass Landausflüge fast überflüssig scheinen. Auch der verspiegelte Bartresen glitzert mit dem Diamanten um die Wette, so dass sich die „Girls“ ganz in ihrem Element fühlen. Genippt wird hier am Aperitif, am Wein oder – für Mutige – am Cocktail nach molekularer Rezeptur.

Kein Schwatz mit dem Barmann

Am Tresen ein Schwätzchen mit dem Barmann halten? Fehlanzeige – zumindest in der Bionic-Bar auf der Quantum of the Seas, der Anthem of the Seas und der Harmony of the Seas, die auf Deck 5 beheimatet ist. Hier ist der Cocktail-Mixer nicht aus Fleisch und Blut, vielmehr erledigt ein stählerner Roboter den Job. Bestellt werden die Drinks mit dem Tablet, dann legen die Roboterarme los. Brav zapfen die eiskalten Fachkräfte die Zutaten aus rund 100 Flaschen, die an der Decke hängen, schütteln, gießen und stellen die fertigen Cocktails dann auf ein Mini-Förderband, das die Bestellung zum durstigen Gast bringt. Ein großer Spaß für die Barbesucher, auch wenn der Barmann stumm wie ein Fisch ist.

 

 

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