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Impressionen

Eine Mordskreuzfahrt bucht man nicht

von Wolf Stachel, CAD - Wolfgang Todtenhausen

Infos zum Buch

Autor: Wolf Stachel

Originalausgabe, 263 Seiten, illustriert

Verlag: CAD - Wolfgang Todtenhausen

ISBN-13: 978-3-00-041373-5

Preis: 9,90 €

Inhalt

Auf so einer Kreuzfahrt, denkt sich Judith, müsste man eigentlich den Sorgen entkommen können, die im Alltag so übermächtig erscheinen. Vor allem ihren hartnäckigen Stalker will Judith, die Heldin des Hochseekrimis "Eine Mordskreuzfahrt bucht man nicht", an Land zurücklassen. Doch bereits zu Beginn der Seereise gibt es in einem der Bordrestaurants des Clubschiffs Frida die ersten Opfer zu beklagen: "Da lagen nun die unterschiedlichsten Geschöpfe nebeneinander auf dem Teller, die sich in der Natur immer aus dem Weg gegangen, geflogen oder geschwommen waren. Einige der Gäste hätten sich daran ein Beispiel nehmen sollen."

Was mit einer verschmitzten Kritik des kreuzfahrterfahrenen Autors Wolf Stachel am Buffet-Verhalten einiger Passagiere harmlos beginnt, weitet sich schon bald zu einem handfesten Thriller mit zahlreichen rätselhaften Morden aus. Wolf Stachel, der "Eine Mordkreuzfahrt bucht man nicht" im Januar dieses Jahres im Selbstverlag veröffentlichte, heißt in Wirklichkeit Wolfgang Todtenhausen. Zum Schreiben kam er nach dem plötzlichen Verlust seiner neunjährigen Tochter, zwei Jahre nach ihrem Tod veröffentlichte er sein vielbeachtetes Debütwerk "TränenReich". 2009 folgte der historische Roman "Stachelherzen".

Das Pseudonym "Wolf Stachel" gab er sich für seine jüngste Arbeit, weil er auch mit dem Namen deutlich machen will, dass für ihn eine neue Zeit angebrochen ist. Gemeinsam mit seiner Frau geht er nun hin und wieder auf Kreuzfahrt.

Und was als eine Art Flucht begann, eröffnete neue, auch heitere Perspektiven - bis hin zur Entdeckung des schwarzen Humors, der "Eine Mordskreuzfahrt bucht man nicht" zu einer unterhaltsamen Bordlektüre macht.


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