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Hafenliste - Galapagosinseln

Bachas Beach liegt auf der zu den Galapagos-Inseln zählenden Isla Santa Cruz. Die kreisrunde Insel vulkanischen Ursprungs ist die zweitgrößte und bevölkerungsreichste des gesamten Archipels.
Die Galapagosinseln liegen im Pazifischen Ozean und gehören zum südamerikanischen Staat Ecuador. Sie sind etwa 965 Kilometer vom Festland entfernt. Die abgelegene Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus 14 größeren Inseln, zu denen die Isla Floreana gehört, und einer Vielzahl anderer winziger Eilande. 1835 besuchte Charles Darwin die Galapagos-Inseln und wurde hier zu seiner Evolutionstheorie inspiriert.
Die Galápagos-Inseln sind eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean und gehören zu Ecuador. Es gibt 13 große Inseln, eine davon ist San Salvador, 8 kleine Inseln und etwa 40 winzige Inselchen. Etwa 25.000 Menschen bewohnen die Inseln.
Die Galapagos-Inseln wurden 1535 zufällig durch Spanier entdeckt. Die Inselgruppe wurde zunächst als Islas Encantadas („Verzauberte Inseln“) bezeichnet, da niemand so weit draußen im Ozean noch Inseln vermutet hätte und starke Strömungen in und um die Inseln herum bei den Seefahrern leicht den Eindruck erwecken konnten, die Inseln selbst änderten immer wieder ihre Lage.
Die Black Turtle Cove befindet an der Nordküste der Galápagosinsel Santa Cruz, der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten des Archipels.
Die Galapagosinseln liegen im Pazifischen Ozean und gehören zum südamerikanischen Staat Ecuador. Sie sind etwa 965 Kilometer vom Festland entfernt. Die abgelegene Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus 14 größeren Inseln, zu denen unter anderem die Isla Isabela gehört, und einer Vielzahl anderer winziger Eilande. Caleta Tagus auf der Isla Isabela ist ein berühmt berüchtigter Ankerplatz von Walfängern und Piraten. 1835 besuchte Charles Darwin die Galapagos-Inseln und wurde hier zu seiner Evolutionstheorie inspiriert. Die Galapagos-Inseln sind eine der naturgeschichtlich bedeutendsten Regionen der Erde. Aufgrund ihrer Entfernung von anderen Landmassen zeichnen sie sich durch eine Vielzahl endemischer, d.h. nirgendwo anders auf der Erde vorkommender Tier- und Pflanzenarten aus, wie die Galapagos-Riesenschildkröte, die Darwinfinken oder den Galapagos-Pinguin. Leider haben die Einführung fremder Arten sowie die Jagd im 19. Jahrhundert viele dieser einzigartigen Tierarten fast zum Aussterben gebracht.
Cerro Dragon ist ein Hügel im Norden der Isla Santa Cruz, einer der größeren Galapagosinseln. Die Galapagosinseln liegen im Pazifischen Ozean und gehören zum südamerikanischen Staat Ecuador. Sie sind etwa 965 Kilometer vom Festland entfernt. Aufgrund ihrer Entfernung von anderen Landmassen zeichnen sie sich durch eine Vielzahl endemischer, d.h. nirgendwo anders auf der Erde vorkommender Tier- und Pflanzenarten aus, wie die Galapagos-Riesenschildkröte, die Darwinfinken oder den Galapagos-Pinguin. 1835 besuchte Charles Darwin die Galapagos-Inseln und wurde hier zu seiner Evolutionstheorie inspiriert.
Cormorant Point befindet sich auf der Isla Floreana, die zu den Galapagosinseln gehört. Die Galapagosinseln liegen im Pazifischen Ozean und gehören zum südamerikanischen Staat Ecuador. Sie sind etwa 965 Kilometer vom Festland entfernt. Die abgelegene Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus 14 größeren Inseln, zu denen die Isla Floreana gehört, und einer Vielzahl anderer winziger Eilande. 1835 besuchte Charles Darwin die Galapagos-Inseln und wurde hier zu seiner Evolutionstheorie inspiriert.
Santa Cruz ist nach Isabela die zweitgrößte Insel des Galapagos-Archipel und ebenfalls die bevölkerungsreichste. Die fast kreisrunde Insel ist vulkanischen Ursprungs und hat eine Landfläche von etwa 986 km2. An der Südseite von Santa Cruz liegt Puerto Ayora, der Hauptort der Insel und mit 15.000 Einwohnern die größte Stadt aller Galapagos-Inseln. Seit 1978 stehen die Galapagos-Inseln aus der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Die Insulaner leben heute überwiegend vom Tourismus.
Egas Port liegt im Nordwesten der Isla Santiago, auch bekannt unter den Namen San Salvador oder James Island, einer der Galapagos-Inseln.
Die Elizabeth Bay ist eine Bucht auf der Insel Isabela. Mit einer Größe von 4.640 km2 ist Isabela die größte der Galapagosinseln. Sie macht etwa die hälfte der Landfläche des gesamten Archipels aus. Ihren Namen hat sie erhalten nach der spanischen Königin Isabella I. (1451 - 1504), welche die Entdeckungsfahrten von Christoph Kolumbus finanziell unterstützte. Auf Isabela leben heute etwa 950 Menschen, die meisten davon im Einzugsbereich des Hauptortes Puerto Villamil, an der Südostküste.
Espinosa Point liegt auf der Galápagos-Insel Fernandina. Im Jahre 1684 erhielt die Insel ihren ursprünglichen Namen Narborough, bevor sie später zu Ehren des spanischen Königs Fernando II. benannt wurde, der einst die Reisen des Christoph Kolumbus finanziert hatte. Der letzte Ausbruch des Vulkans Cumbre fand im April 2009 statt.
Die Gardner Bay liegt auf der Galápagos-Insel Española, gelegen im äußersten Südosten des Archipels. Die Insel ist allgemein vor allem für ihre idealen Vogelbeobachtungsmöglichkeiten beliebt. Eines der Highlights ist der alljährliche Paarungstanz der Blaufußtölpel.
Im Inselninneren von Santa Cruz, der zweitgrößten Insel des Galápagos-Archipels, befinden sich deren Highlands.
Das Inselchen Baltra liegt kurz vor der Insel Santa Cruz. Sie dient vor allem der internationalen Anbindung, besitzt einen Flughafen und einen wichtigen Hafen für die Galapagos-Inseln. Hier sind auch gleich die ersten Pelikane zu sehen. Die Insel dient in der Regel als Startpunkt für den Besuch der anderen Inseln.
Bartolomé ist klein, und trotzdem gehört die Insel zu den meistbesuchtesten des Galapagos-Archipels. Sie ist sehr kontrasreich: grün, schwarz und weiß leuchtet sie dem Besucher entgegen. Ungewöhnliche Lavaformationen findens ich hier, allen voran der dunkle Pinnacle Rock, ein Lavakegel an der Küste.
Die Insel Espanola ist eine der ältesten der Galapagos-Inseln. Sie ist mit ca. 60 km² nicht besonders groß und dazu noch sehr flach, weshalb sie schnell erschlossen werden kann. Bekannt ist sie für ihre riesige Albatross-Kolonie und für das sog. Blasloch, ein Spalt an der Küste, durch den das Meerwasser mit großen Druck an die Oberfläche schießt und dabei eine Fontäne von bis zu 15 Metern Höhe ergibt.
Die Isla Fernandina ist eigentlich ein einziger riesiger Vulkan und bis heute noch aktiv. Zu kleineren Ausbrüchen kommt es immer wieder. Leider wird dadurch die ansässige Tierwelt gestört und die Riesenschildkröte ist hier vom Aussterben bedroht. Im Norden der Insel an der Punta Espinosa landet der Besucher. Trotz der Größe der Insel (sie ist dei drittgrößte der Galapagos-Inseln) verpasst der Besucher nicht viel, wenn er im Norden bleibt.
Die Galapagos-Inseln (spanisch: galápago heißt Schildkröte) sind eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean und gehören zu Ecuador. Es gibt 13 große Inseln (Santiago, Santa Cruz, Floreana, San Cristóbal, Española, Genovesa, Santa Fe, Isabela, Fernandina, Darwin, Roca Redonda, Marchena, Pinta), 8 kleine Inseln und etwa 40 winzige Inselchen. Etwa 19 000 Menschen bewohnen die Inseln.
Floreana ist bekannt geworden durch sein "Post Office", wo noch heute die Touristen wie früher die Seeräuber in alten Fässern ihre Briefe hinterlegen, damit derjenige, der am nächsten zum Empfänger wohnt, sie mitnimmt und überbringt.
Genovesa ist eine der unberührtesten Inseln der Galapagos-Inseln. Sie unterscheidet sich außerdem von den anderen Inseln dadurch, dass sie sehr flach ist. Da sie zudem recht klein ist, lohnt sich ein kurzer Aufenthalt hier trotzdem. Vermutlich in der Bucht im Süden der Insel wird der Besucher eintreffen.
Isla Isabela, mit Abstand die größte der Galapagos-Inseln, wird über das Hafenstädtchen Puerto Villamil erreicht. Von dem freundlichen Ort Puerto Villamil aus kann man zumindest die umgebenden Attraktionen schnell erreichen. Die Insel hat einige noch aktive Vulkane, die die Silhouette prägen, aber für einen Tagesausflug zu weit entfernt liegen..
Lobos und San Cristóbal gehören zu den Galapagosinseln, einem Archipel im Pazifischen Ozean, etwa 1000 km westlich der Küste von Ecuador. Der Name dieser Inselgruppe leitet sich ab vom spanischen Wort Galápago, was unter anderem so viel bedeutet wie „Wulstsattel“ und sich auf eine der einheimischen Schildkrötenarten bezieht, deren Panzer die Form eines Sattels hat. San Cristóbal gehört zu den fünf besiedelten Inseln des Archipels.
Die Isla Plaza Sur gehört zu den Galapagosinseln. Sie liegt östlich von Santa Cruz und ist ca. 13 ha groß. Im Norden der Insel befindet sich ein kleiner Besucherstandort, von dem aus man für Wanderungen über die Insel aufbrechen kann.
Die Isla Rábida ist mit ihren 5 km² auch bei einem kurzen Aufenthalt gut zu erkunden. Ihr Hauptmerkmal ist die rote Farbe, die durch ein Mineral im Lavagestein den Sand rot färbt. An einem Strand im Norden der Insel wird der Besucher vermutlich ankommen. Von hier aus sind Spaziergänge zu allen wichtigen Punkten der Insel schnell gemacht.
Die Isla San Cristobal ist eine der Galapagos-Inseln, die durch dei Besiedlung von Menschen am sträksten beeinträchtigt wurde. Ihr ausgewogener Wasserhaushalt mit den Süßwasservorkommen ist heute fast gänzlich zurückgedrängt. Auch dei Einfürung von Nutztieren hat die Vegetation gestört, die heute nicht mehr so vielfältig ist. Trotzdem ist dei Insel mit dem erloschenen Vulkan sehenswert. Der Ort Puerto Baquerizo Moreno bsitzt einen der größten Häfen der Inselgruppe. Er ist somit auch touristisches Zentrum.
Die Isla Santa Cruz ist die zweitgrößte der Galapagos-Inseln. Neben der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, wie sie auf allen Galapagos-Inseln zu sehen ist, gibt es hier eine ausgeprägte Infrastruktur und eine Forschungsstation. Sie liegt in Puerto Ayora, der Ort, über den die Insel in der Regel erreicht wird. Ziel der Forschung auf Santa Cruz ist es, die ursprüngliche Natur zu erhalten, die durchdie Einführung fremder Nutztiere wie Esel und Ziegen zunehmend zerstört wird. Benannt ist sie nach Charles Darwin, der sich auf den Galapagos-Inseln einige Anregungen für seine Forschungen holte.
Die Isla Santa Fé (auch: Barrington) gehört zu den Galapagos-Inseln. Sie liegt in der Mitte der Inselgruppe und ist auch eine der ältesten Inseln.
Die Insel ist wie die anderen Inseln auch unglaublich reich an Flora und Fauna. Neben Tierbeobachtung können Sie sich hier aber auch im Meer vergnügen.
Die Isla Santa María ist auch bekannt unter dem Namen Floreana. Wie der Name schon sagt, ist die Planzenwelt auf dieser Insel besonders ausgeprägt. Die Insel zählt zu den ältesten der Galapagos-Inseln. Auf der Insel gibt es außerdem einige Überreste alter Niederlassungen, deren Entstehungsdatum allerdings noch nicht feststellt werden konnte. Vermutlich wurde die Insel im 18. Jhd. erstmals besiedelt. Im 2. Weltkrieg und einige Zeit noch danach war die Insel eine Sträflingskolonie. Floreana war die erste Galapagos-Insel mit einem Postamt. Es entstand im 18. Jhd. und ist bis heute in Betrieb.
Santiago (auch oft San Salvador genannt) gehört zu den größeren Inseln der Galapagos-Inseln. Wie die gesamte Inselgruppe ist auch die Isla Santiago vulkanischen Ursprungs. Der große Krater des Cerro Cowan ragt mit seinen fast 1000m steil über die Insel. Der Vulkan ist nicht mehr aktiv, und die Lavalandschaft auf der Insel gibt heute Forschern Material.
Entdeckt wurde die Insel bereits im 16. Jhd. und war dann lange für Piraten von Wichtigkeit, die hier ihr Proviant auffüllen konnten. Vom wahrscheinlichen Ankunftsort James Bay bewegt man sich am besten nach Süden und entdeckt so nach und nach die reizvolle Insel.
Der Ort Las Bachas liegt im Norden des Inselparadieses Santa Cruz, das zu den Galápagos-Inseln zählt. Vor der Küste Ecuadors liegt diese Inselgruppe im pazifischen Ozean.
Las Tintoreras ist ein kleines, vor der Küste der Galapagos-Insel Isabela gelegenes Eiland. Man erreicht es leicht von der Hafenbucht auf Isabela aus.
Die Galapagos-Inseln gehören zum südamerikanischen Staat Ecuador. Sie liegen im Pazifischen Ozean, etwa 965 Kilometer vom Festland entfernt. Die Inselgruppe besteht aus 14 größeren Inseln und zahlreichen winzigen unbewohnten Eilanden, wie North Seymour. Die Galapagos-Inseln sind durch den Naturforscher Charles Darwin bekannt geworden, dessen Evolutionstheorie dort eine Reihe von wichtigen Anstößen erhielt. Aufgrund ihrer Entfernung von anderen Landmassen zeichnen sich die Galápagos-Inseln durch eine Vielzahl endemischer Tier- und Pflanzenarten aus, wie beispielsweise die riesigen Galapagos-Riesenschildkröten.
Die Isla Santa Cruz ist die zweitgrößte der Galapagos-Inseln. Neben der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, wie sie auf allen Galapagos-Inseln zu sehen ist, gibt es hier eine ausgeprägte Infrastruktur und die Charles-Darwin- Forschungsstation mit Museum. Sie liegt in der größten Stadt der Galapagos-Inseln, in Puerto Ayora, der Ort, über den die Insel in der Regel erreicht wird. Ziel der Forschung auf Santa Cruz ist es, die ursprüngliche Natur zu erhalten, die durch die Einführung fremder Nutztiere wie Esel und Ziegen zunehmend zerstört wird. Benannt ist sie nach Charles Darwin, der sich auf den Galapagos-Inseln einige Anregungen für seine Forschungen holte.
Die Isla San Cristobal ist eine der Galapagos-Inseln, die durch die Besiedlung von Menschen am stärksten beeinträchtigt wurde. Ihr ausgewogener Wasserhaushalt mit den Süßwasservorkommen ist heute fast gänzlich zurückgedrängt. Auch die Einführung von Nutztieren hat die Vegetation gestört, die heute nicht mehr so vielfältig ist. Trotzdem ist die Insel mit dem erloschenen Vulkan sehenswert. Der Ort Puerto Baquerizo besitzt einen der größten Häfen der Inselgruppe. Er ist somit auch touristisches Zentrum.
Puerto Egas liegt auf der Insel San Salvador (oder Insel Santiago) an der Westküste. San Salvador gehört zu den größeren Inseln der Galapagos-Inseln. Wie die gesamte Inselgruppe ist auch die Isla San Salvador vulkanischen Ursprungs. Der große Krater des Cerro Cowan ragt mit seinen fast 1000m steil über die Insel. Der Vulkan ist nicht mehr aktiv, und die Lavalandschaft auf der Insel gibt heute Forschern Material.
Entdeckt wurde die Insel bereits im 16. Jhd. und war dann lange für Piraten von Wichtigkeit, die hier ihr Proviant auffüllen konnten.
Die Isla Fernandina gehört zu den wunderschönen und vielfältigen Galapagos-Inseln. Sie liegt im Westen der Inselgruppe. Durch ihr noch recht junges Alter zeichnet sie sich bis heute durch eine rege Vulkantätigkeit aus. Am meisten wird auf der Insel die Punta Espinoza im Norden besucht.
Die Insel Espanola ist eine der ältesten der Galapagos-Inseln. Sie ist mit ca. 60 km² nicht besonders groß und dazu noch sehr flach, weshalb sie schnell erschlossen werden kann. Bekannt ist sie für ihre riesige Albatross-Kolonie an der Punta Suárez im Westen der Insel.
Die Insel Rábida ist mit ihren 5 km² auch bei einem kurzen Aufenthalt gut zu erkunden. Ihr Hauptmerkmal ist die rote Farbe, die durch ein Mineral im Lavagestein den Sand rot färbt. An einem Strand im Norden der Insel wird der Besucher vermutlich ankommen. Von hier aus sind Spaziergänge zu allen wichtigen Punkten der Insel schnell gemacht.
Die Sullivan Bay liegt an der Ostküste der zum Archipel der Galapagosinseln gehörenden Insel San Salvador. Die Bucht ist vor allem berühmt für seine faszinierenden Lava-Formationen.
Tagus Cove befindet sich an der Westküste von Isabela, der größten Galapagosinsel, gelegen im Pazifischen Ozean. Einst war die schmale Bucht mit ihren imposanten Steilwänden einer der bevorzugten Ankerplätze der Walfänger.
Urvina Bay liegt auf der Isla Isabela, der größten der Galápagos-Inseln, gelegen im Pazifischen Ozean. Benannt wurde die Insel einst zu Ehren der spanischen Königin Isabella I. (1451-1504).