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Hafenliste - Peru

Hoch oben in den majestätischen peruanischen Anden liegt der kleine Ort Aguas Calientes. Thermalquellen ganz in der Nähe waren es, die dem Städtchen seinen Namen verliehen. Umgeben von atemberaubenden Felswänden und geheimnisvollen Nebelwäldern ist Aguas Calientes heute ebenfalls der ideale Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Machu Picchu.
Arequipa mit seinen ca. 783.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der gleichnamigen peruanischen Region, gelegen im Süden des Landes. Die grandiose Innenstadt von Arequipa gehört seit dem Jahr 2000 offiziell zum Weltkulturerbe der UNESCO – unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Straßen und Sie werden verstehen warum.
Callao ist Hauptstadt und bedeutender See- und Handelshafen der gleichnamigen Provinz im Großstadtgebiet Lima-Callao an der Callaobucht, 1537 von Spaniern gegründet. Der Hafen liegt im Schutz der Insel San Lorenzo. Im 16. Jahrhundert war Callao Ausgangspunkt vieler spanischer Expeditionen in den Pazifikraum, wurde allerdings auch mehrfach von verschiedenen Freibeutern angegriffen - der berühmteste unter ihnen war Francis Drake. Heute hat die Stadt circa 800.000 Einwohner.
Die peruanische Stadt Cusco befindet sich im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes auf 3.416 m Höhe. Ihre wechselvolle Geschichte als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die fantastische Landschaft inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Bei einem Erdbeben im Jahr 1950 wurde Cusco zu 90 % zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Hormigas de Afuera liegen im Pazifischen Ozean, vor der Westküste von Peru.
Iquitos liegt mitten im peruanischen Regenwald am Amazonas. Nach langem Kampf der Stadt im Handel mit Kautschuk ist sie seit dem Beginn der Erdölförderung in den 60er Jahren wieder auf dem aufsteigenden Ast. Die Stadt bommt seitdem und hat sich zu einer modernen Stadt entwickelt, die auch den Tourismus entdeckt hat: Hauptsächlich werden von hier aus Touren durch den Regenwald gestartet. Da die Stadt über keinen Landweg zu erreichen ist, nehmen natürlich die Schifffahrt und damit der Hafen der Stadt eine zentrale Stellung ein.
Die Isla Lobos de Tierra befindet sich etwa 32 Meilen vor der peruanischen Küste. Ihren Namen trägt sie aufgrund ihrer Nähe zum Festland. Sie ist die einzige Insel der peruanischen Küste die eine geschlossene Kreislaufvegetation aufweist.
Lima ist die Hauptstadt Perus und die mit Abstand größte Stadt des Landes. Nahe bei Lima liegt die Hafenstadt Callao, mit der Lima zusammengewachsen ist. Beide Städte bilden die Metropolregion Lima.
Lima ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die Altstadt von Lima wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Matarani liegt im südlichen Peru, in der Region Arequipa am pazifischen Ozean. A. ist auch die Hauptstadt der Region.
Die zwei wichtigsten Hafenstädte sind Mollendo und Matarani.Die gesamte Region ist stark erbebengefährdet.
Die Stadt hat, von einigen Kirchen abgesehen,keine bedeutenden Sehenswürdigkeiten.
Mollendo (ca. 25.000 Einw.) ist eine Stadt in Südperu in der Region Arequipa am pazifischen Ozean. Mollendo und Matarani sind die beiden wichtigsten Hafenstädte.In Mollendo wird Wolle,Stoff und Klebstoff produziert.Ein Teil Bevölkerung lebt vom Fischfang,der Landwirtschaft und zunehmend auch vom Toursimus.
Nauta, eine der ältesten Gemeinden am Rio Marañon, liegt in der nordostperuanischen Region Loreto. Unweit der Stadt fließen der Marañon und der Ucayali zusammen und bilden den gigantischen Strom des Amazonas.
Die peruanische Stadt Nazca mit ihren 23.000 Einwohnern liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses ins Meer. Weltbekannt ist die Gegend für Ihre berühmten ‚Nazca-Linien’.
Die Stadt Paita liegt an der gleichnamigen Bucht am Pazifischen Ozean, ist somit ein guter Naturhafen und gleichzeitig wichtiger Containerhafen für Peru, auch weil hier der Fluss Rio Chiara mündet und eine Eisenbahnlinie aus den Anden endet. Zusätzlich dient er als Passagierhafen mit Verbindungen nach Mittelamerika. Neben großen Frachtschiffen liegen hier zahlreiche kleine Segelbotte, und vor allem in den Abendstunden ist der Hafen ein netter Anblick.
Paracas ist ein Distrikt in der peruanischen Provinz Pisco, im Südwesten des Landes gelegen. Einst war die Gegend der Ursprung und der Lebensraum der vorkolumbischen Paracas-Kultur.
Der Paracas Bay liegt im gleichnamigen Distrikt Paracas, in der westperuanischen Region Ica. Die Paracas-Halbinsel die sich südlich der Bucht erstreckt bildet zusammen mit den Islas Ballestas das 1975 gegründete Nationalreservat Paracas.
Pebas ist ein kleiner Ort im Nord-Westen Perus am Amazonas. Dre Ort ist vor allem sehenswert für seine vielen Pfahlbauten, die immer dann besonders wichtig sind, wenn der Amazonas durch besonders viele Regenfälle und Schneeschmelze in den Anden Hochwasser führt und das Land überspült.
Pevas ist die älteste peruanische Siedlung an den Ufern des ehrwürdigen Amazonas. Bekannt ist das Dörfchen weltweit für seinen berühmtesten Bewohner: den Künstler Francisco Grippa.
Pimentel liegt unweit der Stadt Chiclayo im Nord-Westen Perus an der Pazifik-Küste. Der Hafen hat einen großen Stellenwert für den Ort, vor allem für die Fischerei. Bekannt ist die Stadt aber vor allem als Surfparadies und für die Tradition der alten Schilfboote, die schon seit einigen Jahrhunderten gebaut werden und bis heute der Fischerei dienen. Trotzdem ist das Dorf nicht stehengeblieben sondern besitzt auch modernen Charme.
Die Hafenstadt Pisco liegt im Süden Perus und gab dem berühmten Weinbrand den Namen. Die Stadt liegt schön zwischen Meer und Wüste und bietet eine beeindruckende Natur im Paracas Nationalpark, wo es außerdem vielfältigste Tierarten gibt, sowie einzigartige archäologische Ausgrabungen, die bis auf 900 v.Chr. zurückgehen.
Als eines der abgelegensten Dörfer ganz Südamerikas gilt das kleine Puerto Miguel, inmitten der üppigen Vegetation des peruanischen Amazonasbeckens gelegen. Bei Ihrem Besuch werden Sie einzigartige Einblicke in das Alltagsleben der Bewohner bekommen, die auf faszinierende Art und Weise im Einklang mit der sie umgebenden Natur leben.
Salaverry am Fuße der Anden gelegen, hat sich den Charme einer Kolonialstadt mit alten Kirchen, Kolonialhäusern mit blumengeschmückten Balkonen und Hinterhöfen erhalten. Vor der Kathedrale am Plaza de Armas erinnert eine Skulptur an die Befreiung Perus. Viele Herrenhäuser können besichtigt werden, so auch das Haus der Emanzipation, wo Perus Unabhängikeit von Spanien erklärt wurde.
San Juan de Marcona ist eine peruanische Handels- und Fischerstadt mit rund 20.000 Einwohnern.
Supe Puerto ist eine kleine Hafenstadt in der peruanischen Provinz Barranca. Bekannt ist die Stadt vor allem für ihre archäologische Ausgrabungsstätte die zu den ältesten in ganz Nord- und Südamerika gehört.
Yanallpa ist ein kleines traditionelles Dorf im peruanischen Regenwald. Es ist die ideale Anlaufstelle um spannende Einblicke in Kultur und Natur dieser faszinierenden Gegend zu bekommen.