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Rollstuhlgerechte Kreuzfahrten


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Kreuzfahrt-Anbieter lernen dazu: Fort mit den Barrieren!

Zehn Reedereien im Überblick: kreuzfahrten.de nennt Kreuzfahrtschiffe, auf denen sich Menschen mit Beeinträchtigungen wohlfühlen.

Reisen ohne Barrieren –– davon träumen unternehmungslustige Menschen mit Beeinträchtigungen. Doch häufig werden sie unsanft auf den Boden der Tatsachen geholt: die Zimmertüren sind zu schmal, die Dusche unerreichbar, Restaurants ohne behindertengerechten Zugang. Oft sind aufwändige Vorbereitungen nötig, um einen unbeschwerten Urlaub genießen zu können. Doch immer mehr Kreuzfahrt-Reedereien schreiben sich auf die Fahnen, die Barrieren für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen aus dem Weg zu schaffen. Fast alle Marktführer im Kreuzfahrtbereich haben die Ausstattung ihrer Flotten auf Passagiere mit besonderen Bedürfnissen ausgerichtet und bieten 2016 einen (oft nahezu) barrierefreien Urlaub auf den Weltmeeren. Die Experten von kreuzfahrten.de, dem Kreuzfahrten-Reisebüro im Internet, geben einen Überblick über die Ausstattung der Schiffe von zehn Anbietern und tragen zusammen, worauf bei der Buchung einer Kreuzfahrt mit Handicap geachtet werden sollte.

Bereits bei der Planung der Schiffsreise gilt es herauszufinden, welches Kreuzfahrtschiff den individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Die meisten Schiffe der Reedereien verfügen über ein Kontingent behindertengerechter Kabinen mit breiten Türen und ohne störende Schwellen. Vor Reiseantritt verschicken die Kreuzfahrtveranstalter in der Regel einen Fragebogen, um herauszufinden, welche individuellen Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Reisender mit Handicap einen angenehmen und reibungslosen Aufenthalt ohne Einschränkungen an Bord verlebt. So kann bereits vorab geklärt werden, welche Ausstattung nötig ist, welche Abfahrtshäfen sich eignen und an welcher Stelle die Urlauber auf Unterstützung angewiesen sind. Die genaue Nachfrage ist wichtig, da sich die Bedingungen für Kreuzfahrtgäste, die beispielsweise während ihres Urlaubes an die Dialyse gebunden sind, ganz wesentlich von den Gegebenheiten unterscheiden, die hör- oder sehbehinderte Passagiere oder Reisende im Rollstuhl vorfinden müssen.

Möglichst barrierefrei – auf See, aber auch an Land

Doch nicht nur die Barrierefreiheit auf See ist ein Thema für Menschen mit Beeinträchtigungen. Auf den komfortablen Kreuzfahrtschiffen bieten sich zwar zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Unterhaltung und Erholung, für viele liegt der große Reiz der Kreuzfahrt jedoch auch in den Erlebnissen an Land. Die Angebote an Bord lassen sich – bis auf wenige Ausnahmen – auch von Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen nutzen. Jedoch ist es nicht immer möglich, das Schiff für einen oder mehrere Landgänge zu verlassen. Manchmal können beispielsweise Rollstuhlfahrer gar nicht von Bord gehen, weil das Ufer nur mit Tenderbooten erreicht werden kann.

Hinzu kommt, dass nicht alle Reisebusse für Ausflüge behindertengerecht ausgestattet sind. Fahrzeuge, die die Ausflügler zu den Sehenswürdigkeiten bringen, sind eher selten ausgerüstet mit einer Hebebühne für den Rolli – wie der Rollstuhl gerne von seinen Fahrern genannt wird. Individuelle Sondertransfers verursachen unter Umständen dann erhebliche Mehrkosten bei der Reise.

Viele Kreuzfahrtschiffe verfügen über Rollstühle, die für gehbehinderte Personen kurzfristig ausgeliehen werden können. So lassen sich kleine Strecken überbrücken. Wer seinen Urlaub mit einem Elektrorollstuhl antritt, sollte sich zuvor genau nach den Gegebenheiten erkundigen, denn deren Abmessungen verursachen oft Probleme. Der eigene manuelle Faltrollstuhl ist die beste Variante. Manche Schiffe reservieren in ihren Restaurants Tische für Gäste, die unterfahrbare Tischhöhen und genug Platz zum Manövrieren benötigen.

Passagiere, die bestimmte Ernährungswünsche oder Diätvorschriften haben, sollten sich ebenfalls unbedingt vor Reiseantritt an die Crew wenden und diese Anforderungen mitteilen. Meist ist es für die Küche kein Problem, darauf Rücksicht zu nehmen.

Zehn Reedereien im Check: Wegweiser zur Barrierefreiheit

AIDA Cruises: Nahezu alle öffentlichen Bereiche der AIDA-Schiffe wie Bars, Restaurants, Lifte, Außendecks, öffentliche WCs und Kabinen sind barrierefrei erreichbar und mit einer Orientierungsbeschilderung in Profil- und Brailleschrift ausgestattet. Gäste mit individuellen Beeinträchtigungen sind gleich am ersten Tag der Reise zu einem Barrierefrei-Treff eingeladen, auf dem alle wichtigen Fragen – beispielsweise zu Landgängen, Reservierungen und individueller Unterstützung – besprochen werden. Für Personen mit Beeinträchtigungen steht von der Einschiffung bis zur Abreise ein spezieller Schalter mit geschultem Personal zur Verfügung, an dem die Wartezeiten kurz sind. Die Wellnessanwendungen und Sportmöglichkeiten stehen allen Gästen zur Verfügung, allerdings ist nicht der gesamte Bereich barrierefrei. An Bord der AIDAprima wird es am Pool auf Deck 15 einen Poollift geben, der vor allem den rollstuhlfahrenden Reisenden die Nutzung des Schwimmbeckens ermöglicht. An Bord der AIDAcara und AIDAstella wurde das Sportangebot um „Kranking“ erweitert: Dieses koordinative Ausdauertraining auf Krank-Cycles ermöglicht besonders Rollstuhlfahrern uneingeschränktes Training.

Im Kundencenter können sich Gäste mit Mobilitätseinschränkung beraten lassen, welche Landausflüge unkompliziert möglich sind. Rollstühle werden nach Voranmeldung an Bord vermietet. Allerdings kann AIDA nicht garantieren, dass Rollstuhlfahrer, die uneingeschränkt auf ihr Gefährt angewiesen sind, in jedem Fall einen Landgang machen können. Nur wer mit einem faltbaren Rollstuhl reist und sicher in ein Boot einsteigen kann, wird auch die Tenderboote nutzen können.

Carnival Cruise Line: Behindertengerechte Aufzüge mit fühlbaren Armaturen erleichtern Menschen im Rollstuhl oder blinden Personen die Handhabung der Lifte. Alle Schiffe der Flotte bieten barrierefreie Kabinen mit Bewegungsfreiheit und Schränken, Schreibtischen sowie Badezimmern, die auf eine rollstuhlgerechte Nutzung ausgelegt sind. Die Reederei empfiehlt frühzeitige Reservierungen, da diese Kabinen sehr schnell ausgebucht sind. Für den Transport zwischen Flughafen und Hafen kann auf Anfrage ein hydraulischer Lift-Transfer bestellt werden, die Kosten hierfür entsprechen fairerweise dem Standardpreis.

Wer einen Rollstuhl mieten möchte, sollte sich ebenfalls frühzeitig an die Reederei wenden, da nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung steht. Tenderboote sind nicht zugänglich, wenn Personen auf den Rollstuhl angewiesen sind und keine Treppen steigen können, zudem können keine elektrischen Rollstühle mit an Bord eines Tenderbootes genommen werden. Es ist jedoch möglich, auf den Tenderbooten einen klappbaren Rollstuhl mitzuführen.

Celebrity Cruises: Alle Kreuzfahrtschiffe von Celebrity Cruises sind mit entsprechenden Einrichtungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ausgestattet, damit Gäste mit einem Rollstuhl alle Bereiche der Schiffe genießen können. In vielen Kabinenkategorien stehen barrierefreie Kabinen für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Individuelle Wünsche müssen allerdings bereits bei der Buchung angegeben werden.

Costa Kreuzfahrten: Alle Costa-Schiffe halten nicht nur behindertenfreundlich ausgestattete Kabinen in verschiedenen Kategorien bereit, sie sind auch generell auf Menschen mit Beeinträchtigungen eingestellt. So sind beispielsweise im Theater Stellplätze für Rollstuhlfahrer mit angrenzenden Sitzplätzen für Begleitpersonen reserviert und in den Buffet-Restaurants spezielle Tische für Gäste mit eingeschränkter Mobilität. Auch zum Abendessen in den À-la-carte-Restaurants erhalten Passagiere einen Tisch, der ihren Bedürfnissen entspricht.

Wer mit Hilfe einer Begleitperson einige Stufen steigen kann, hat in der Regel kein Problem, den Transferbus für die Landausflüge zu nutzen. Sofern fremde Hilfe benötigt wird oder der Rollstuhl nicht faltbar ist, wird bei Bedarf ein individueller Privattransfer organisiert. Tenderboote sind für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Ob dennoch eine sichere Möglichkeit zum Landgang besteht, wird in den jeweiligen Situationen vom Kapitän geprüft und genehmigt.

Cunard Lines: Auch diese Reederei bittet bereits bei der Buchung um die Angabe von speziellen Anforderungen. Die Cunard-Schiffe verfügen über eine begrenzte Anzahl von Kabinen und Suiten für körperlich behinderte Passagiere. Gäste, die Hilfeleistungen benötigen, so die Reederei, dürfen nur mit einer Begleitperson reisen, da an Bord keine entsprechenden Dienste angeboten werden. Rollstühle müssen mitgebracht und deren Maße vor Reisebeginn mit Cunard abgestimmt werden.

Rollstuhlfahrer können aus Sicherheitsgründen nicht in Tendern übergesetzt werden, wenn das Schiff auf Reede liegt, also nicht in einem Hafen anlegen kann. Auch in einigen Tiedehäfen wie zum Beispiel Hamburg oder Zeebrügge sowie auf den Kanarischen Inseln kann wegen der schwankenden Wasserstände nicht immer garantiert werden, dass die Gäste das Schiff verlassen können, denn die Gangway kann aufgrund der sich stets verändernden Höhenunterschiede zwischen Schiff und Pier unter Umständen sehr steil sein. Das Verlassen des Schiffes ist dann für Rollstuhlfahrer aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten: Auf der MS Europa und der MS Europa 2 finden Gäste neben einem schiffseigenen Hospital für eine komplette medizinische Versorgung auch eine vollständig ausgestattete Hämodialysestation und eine Osmoseanlage, die eine Dialyse wie zu Hause gewährleisten. Die Dialysezeiten, so verspricht es die Crew, können so gelegt werden, dass die Gäste auf keinen Hafen und keinen Landausflug verzichten müssen. Ein erfahrener Dialysearzt sowie ein kompetentes Pflegeteam sind durchgehend an Bord. Gäste, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, müssen mit einer Begleitperson reisen und werden gebeten, den eigenen Rollstuhl mitzubringen. An Bord sind alle Fahrstühle rollstuhlgerecht, alle Gesellschaftsräume sowie das Sonnendeck und einige Außendecks können bequem erreicht werden. So sind alle Türen zu den Außendecks auf der Backbordseite mit kleinen Rampen versehen, die das Überfahren vereinfachen.

Hapag-Lloyd bietet behindertengerecht ausgestattete Suiten und Außenkabinen an. Sie verfügen über komfortable Betten, eines davon ist elektrisch verstellbar. Das Bad ist befahrbar und mit einer ebenerdigen Dusche mit Sitz bestückt. Alle Türschwellen in der Suite haben kleine Rampen. Probleme können jedoch bei den Landausflügen auftreten, denn die werden fast ausschließlich mit Bussen durchgeführt. Für besondere Anforderungen muss die Reederei deshalb vorab informiert werden. Der Reise-Concierge an Bord organisiert sowohl vor als auch während der Kreuzfahrt individuelle und maßgeschneiderte, allerdings auch kostenpflichtige Ausflüge.

Fahrten mit den bordeigenen Motorschlauchbooten der beiden Expeditionsschiffe MS Hanseatic und MS Bremen sind für Rollstuhlfahrer oder gehbehinderte Personen aus Sicherheitsgründen in der Regel nicht möglich. Die Crew bemüht sich jedoch, vor Ort bei optimalen Wetter- und Seebedingungen Ausnahmen von dieser Regelung zu ermöglichen.

MSC Kreuzfahrten: Die MSC-Kreuzfahrtflotte verfügt über 174 behindertengerechte Kabinen, die größer sind und mehr Bewegungsfreiheit bieten als andere Kabinen. Alle Decks, öffentliche Bereiche und Tenderboote sind so gestaltet, dass sie für Gäste mit eingeschränkter Mobilität so gut zugänglich wie möglich sind. Zudem stehen an Bord aller Schiffe für Gäste mit Mobilitätsbeeinträchtigungen bei den Ein- und Ausschiffungsvorgängen oder für Notfälle Rollstühle zur Verfügung. Passagiere, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, werden gebeten, mit einer Begleitperson zu reisen.

Viele Schiffe der Flotte sind für die Zubereitung glutenfreier Mahlzeiten zugelassen und die Crew berät auch bei der Auswahl bestimmter Speisen bei anderen Lebensmittelunverträglichkeiten. Auf bestimmten Kreuzfahrten werden seitens Drittunternehmen Hämodialysegeräte mitgeführt und betrieben, entsprechende Informationen stehen aktuell bei der Buchung zur Verfügung.

Norwegian Cruise Line: Jedes Schiff bietet speziell ausgestattete Kabinen mit breiteren Türen und rollstuhlgerechten Badezimmern sowie Kabinen mit Licht- und Vibrationsalarm für Seh- und Hörgeschädigte. Blindenhunde dürfen auf allen Schiffen mitgeführt werden. Die Norwegian Cruise Line hat einen Exklusivvertrag mit dem Anbieter „Special Needs at Sea“ abgeschlossen, der berechtigt ist, sämtliche Sauerstoff- und Mobilitätshilfedienste an Bord der Flotte zu liefern und bereitzustellen. Darin eingeschlossen sind herkömmliche, nicht motorisierte Rollstühle, elektronische Mobilitätsgeräte wie Scooter sowie – nach Voranmeldung – Sauerstoffvorrichtungen für den Gebrauch während der Kreuzfahrt oder auf Landausflügen. Auch Peritonealdialyse-Patienten sind herzlich willkommen, allerdings sind die Schiffe nicht für Hämodialyse-Patienten ausgestattet.

Die Norwegian Cruise Line kann keinen Transfer mit den Tenderbooten für Rollstuhlfahrer anbieten und weist deshalb darauf hin, dass bestimmte Landausflüge und Aktivitäten an Tenderhäfen für Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, nicht immer möglich oder gänzlich unmöglich sein können.

Royal Caribbean International: Alle Kreuzfahrtschiffe der Reederei verfügen über zweckmäßig ausgestattete barrierefreie Kabinen, breite Korridore, funktionale Bäder und Hilfsgeräte für Gäste mit Seh- und Hörbehinderung. Rollstuhlfahrer dürfen früher einchecken, werden mit Fahrzeugen, die mit einem Lift ausgestattet sind, zum Schiff gefahren und finden dort befahrbare Rampen sowie hydraulische Lifts für Pool und Whirlpool. Sogar der Zugang zum Tenderboot ist via Lift behindertengerecht. Rollstühle stehen allerdings nicht zur Verfügung. Alternativ können Menschen, die diese Unterstützung an Bord benötigen, einen Rollstuhl mit Voranmeldung bei einem Fremdanbieter anmieten.

Passagiere, die eine Sauerstofftherapie benötigen, bekommen an Bord ebenfalls Unterstützung, müssen aber ihr eigenes Sauerstoffgerät mitführen. Gleiches gilt für Gäste, die mit eigenem Gerät eine Peritonealdialyse durchführen können.

Bei rechtzeitiger Voranmeldung erfüllt die Küchen-Crew zudem spezielle Diätwünsche für Diabetiker und Personen mit Laktoseintoleranz.

sAlle Schiffe der Flotte verfügen über barrierefreie Kabinen, die sich durch mehr Raumfläche, breitere Eingangs- und Badezimmertüren sowie durch eine spezielle Ausstattung auszeichnen. Auch fast alle anderen Bereiche an Bord sind barrierefrei erreichbar. Jedes Treppenhaus bietet Aufzüge, die mit Rollstühlen befahrbar sind. In den Restaurants sind Tische für Gäste mit eingeschränkter Mobilität reserviert und alle Bars und Lounges sind zugänglich. Für die Pools und Whirlpools gibt es allerdings keine Einstiegshilfen.

Das Ausflugsteam berät die Passagiere bei der Wahl geeigneter Landausflüge. Auch in den Landausflugsbroschüren ist bereits verzeichnet, welche Angebote speziell für Gäste mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gäste, die einige Schritte gehen können und nicht dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können die Schiffe in jedem Hafen verlassen. Für Rollstuhlfahrer kann das nicht gewährleistet werden, da in den Häfen, in denen das Schiff auf Reede liegt, ein für rollstuhlfahrende Personen nicht zugänglicher Tenderservice erforderlich ist.

Das Erfolgsrezept: Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse

Generell sind die hier vorgestellten zehn Reedereien, aber auch viele weitere, sehr gut auf Menschen mit Beeinträchtigungen eingestellt. Vor allem beim Thema Sicherheit werden keine Kompromisse gemacht, aber auch hinsichtlich der Kreuzfahrt-Gestaltung müssen nur wenige Einschränkungen hingenommen werden – ganz gleich, ob nun Städtereisen, die Karibik oder das Mittelmeer auf dem Wunschzettel des Reisenden mit Beeinträchtigung stehen. Empfehlenswert sind vor allem Reedereien, die auf individuelle Bedürfnisse eingehen und Routen, auf denen wenig getendert wird, wie auf Flusskreuzfahrten oder der Transatlantik-Passage. Die Berater bei kreuzfahrten.de unterstützen Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Wahl der passenden Reiseziele und geben weitere wertvolle Tipps und Hilfestellungen.



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