Mittelmeerkreuzfahrt Navigator Oktober 2011 vom 07.12.2011
Reisebericht / Bewertung vom 07.12.2011 zum Schiff Royal Caribbean: Navigator Of The Seas:
>>Hier<< geht es zu den Kreuzfahrten mit der Royal Caribbean: Navigator Of The Seas
Gesamtnote: 1,7
Autor: Christine
Alter: 50-55 JahreGesamtnote: 1,7
Autor: Christine
Reisedatum: 10 - 2011
bisherige Kreuzfahrten: weniger als 10
Note: 2
Ihre Reiseroute:
Rom (Civitavecchia)-Palermo-Athen-Kusadasi-Chania-Civitavecchia
Ein- und vor allem Aussteigen in Civitavecchia ist im Vergleich zu anderen Häfen ziemlich mühsam(die italienische Bahn machte ihrem Ruf bei unserer Rückfahrt alle Ehre)oder sehr teuer, wenn man die Transfermöglichkeit der Reederei nutzt.Achtung! Die Taxifahrer im Hafen nutzen Passagiere, die unbedingt zum Flughafen müssen, gnadenlos aus (300Euro, wenn man mit dem Zug nicht mitkommt).In Rom ist Taxifahren sehr billig, wir haben meist unter 10 Euro gezahlt. Aber auch hier gab es ein schwarzes Schaf beim Bahnhof St. Pietro, der statt 8 Euro 15 Euro verlangen wollte- angeblich wegen der Koffer. In Palermo kann man getrost auf eigene Faust losziehen- das Schiff liegt mitten in der Stadt. In Athen haben wir Taste of Athens gebucht- sehr empfehlenswert und in Anbetracht der hohen Taxikosten und includiertem Eintritt auf die Akropolis auch preislich durchaus OK. In Ephesus haben wir Ultimate Ephesus gebucht- sehr gut und professionell organisiert- der anschließende Besuch in einem Teppichladen ist in Sichtweite vom Schiff, also keine Zwangsbeglückung, wenn man nicht will, obwohl es interessant war. In Chania gibt es einen gut organisierten Shuttle in die Stadt um 2 Euro. In 3-4 Stunden hat man wirklich jeden Stein und jedes Geschäft gesehen, und dann problemlos mit dem Shuttle, der alle paar Minuten, fährt zurück.
Ein- und vor allem Aussteigen in Civitavecchia ist im Vergleich zu anderen Häfen ziemlich mühsam(die italienische Bahn machte ihrem Ruf bei unserer Rückfahrt alle Ehre)oder sehr teuer, wenn man die Transfermöglichkeit der Reederei nutzt.Achtung! Die Taxifahrer im Hafen nutzen Passagiere, die unbedingt zum Flughafen müssen, gnadenlos aus (300Euro, wenn man mit dem Zug nicht mitkommt).In Rom ist Taxifahren sehr billig, wir haben meist unter 10 Euro gezahlt. Aber auch hier gab es ein schwarzes Schaf beim Bahnhof St. Pietro, der statt 8 Euro 15 Euro verlangen wollte- angeblich wegen der Koffer. In Palermo kann man getrost auf eigene Faust losziehen- das Schiff liegt mitten in der Stadt. In Athen haben wir Taste of Athens gebucht- sehr empfehlenswert und in Anbetracht der hohen Taxikosten und includiertem Eintritt auf die Akropolis auch preislich durchaus OK. In Ephesus haben wir Ultimate Ephesus gebucht- sehr gut und professionell organisiert- der anschließende Besuch in einem Teppichladen ist in Sichtweite vom Schiff, also keine Zwangsbeglückung, wenn man nicht will, obwohl es interessant war. In Chania gibt es einen gut organisierten Shuttle in die Stadt um 2 Euro. In 3-4 Stunden hat man wirklich jeden Stein und jedes Geschäft gesehen, und dann problemlos mit dem Shuttle, der alle paar Minuten, fährt zurück.
Note: 2
Das Schiff allgemein:
Wie immer waren wir mit Royal Caribbean zufrieden, obwohl die Navigator in unserem Ranking nach der Serenade und nach der Adventure erst auf Platz 3 wäre.
Ist kein neues Schiff aber gut in Schuss. Service super, auch an Seetagen geschätzte 400 Liegen frei (Liegen leider zusammengebunden,Plätze zum Runterschauen beim Auslaufen daher nur an den freien Stellen und Liege in die Sonne rücken ging auch nicht).
Ist kein neues Schiff aber gut in Schuss. Service super, auch an Seetagen geschätzte 400 Liegen frei (Liegen leider zusammengebunden,Plätze zum Runterschauen beim Auslaufen daher nur an den freien Stellen und Liege in die Sonne rücken ging auch nicht).
Note: 1
Die Kabinen:
Wir hatten eine Juniorsuite- sehr komfortabel. Vor allem der Schrankraum sorgt für Platz und eine aufgeräumte Kabine.
Bei Royal sind aber auch die Balkonkabinen ausreichend groß und wirklich nett und praktisch eingerichtet.
Bei Royal sind aber auch die Balkonkabinen ausreichend groß und wirklich nett und praktisch eingerichtet.
Note: 2
Das Essen:
Essen gut- wobei das Frühstück und das Mittagessen im Selbstbedienungsrestaurant doch sehr voll war. Am Abend serviert- bei den Getränkekellnern scheint man etwas zu wenig Personal einzusetzen, die kommen kaum nach mit den Bestellungen- war beim Schwesternschiff Adventure nicht zu spüren.
Note: 1
Den Service:
Wie immer super! Sehr freundlich, Tische wurden immer gleich abgeräumt, saubere Zimmer.
Ein kleiner Kritikpunkt- in einer Nacht hörte man ein paar Stunden laute Reparaturarbeiten, die scheinbar in unmittelbarer Nähe ausgeführt wurden.
Ein kleiner Kritikpunkt- in einer Nacht hörte man ein paar Stunden laute Reparaturarbeiten, die scheinbar in unmittelbarer Nähe ausgeführt wurden.
Note: 2
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Shows und Eisshows fast alle sehr gut.
Tanzmöglichkeit- leider nur 1 kleine Bar, wo man gut tanzen hätte können, wenn mehr Platz gewesen wäre. Die große Skybar im 14./15. Stock wurde diesmal von einem italienischen Duo bespielt, dass leider (wir haben es an 3 Tagen versucht) gnadenlos falsch spielte.(Bei der Adventure gabs jeden Tag 3 Stunden super lateinamerikanische Musik.) Es gab auch einen Klavierspieler mit Sing along Musik- der war so gut, dass die Leute auf den Gängen stehengebliegen, mitgesungen und auf den Gängen getanzt haben.
Minigolf, besser als die meisten Betonanlagen bei uns, aber kein Vergleich zu Amerika, aber gratis und so oft und lang man will.
Serviettenfalten habe ich auch gemacht,4 Figuren kann ich immer noch (es gibt sogar ein gratis Farbanleitungsheftchen dazu).
Tanzmöglichkeit- leider nur 1 kleine Bar, wo man gut tanzen hätte können, wenn mehr Platz gewesen wäre. Die große Skybar im 14./15. Stock wurde diesmal von einem italienischen Duo bespielt, dass leider (wir haben es an 3 Tagen versucht) gnadenlos falsch spielte.(Bei der Adventure gabs jeden Tag 3 Stunden super lateinamerikanische Musik.) Es gab auch einen Klavierspieler mit Sing along Musik- der war so gut, dass die Leute auf den Gängen stehengebliegen, mitgesungen und auf den Gängen getanzt haben.
Minigolf, besser als die meisten Betonanlagen bei uns, aber kein Vergleich zu Amerika, aber gratis und so oft und lang man will.
Serviettenfalten habe ich auch gemacht,4 Figuren kann ich immer noch (es gibt sogar ein gratis Farbanleitungsheftchen dazu).






