Südliche Karibik Januar 2012 vom 01.02.2012
Reisebericht / Bewertung vom 01.02.2012 zum Schiff Royal Caribbean: Adventure Of The Seas:
>>Hier<< geht es zu den Kreuzfahrten mit der Royal Caribbean: Adventure Of The Seas
Gesamtnote: 1,7
Autor: Klaus
Alter: 55-60 JahreGesamtnote: 1,7
Autor: Klaus
Reisedatum: 01 - 2012
bisherige Kreuzfahrten: erste
Note: 1
Ihre Reiseroute:
Der ideale Platz um Sonne zu tanken und nebenbei einige Inseln kennenzulernen (St.Thomas,St.Kitts, Aruba, Curacao, Puerto Rico). Dies war unsere 1. Kreuzfahrt und unsere hohen Erwartungen wurden insgesamt nicht enttäuscht. Fast alles war perfekt.
Note: 1
Das Schiff allgemein:
Das Schiff machte einen sehr gepflegten Eindruck. Nichts war abgewetzt, defekt oder sonstwie unansehnlich. Keine Ahnung wie alt das Schiff ist, aber es könnte auch gerade in Dienst gestellt worden sein. Ein richtiger Luxusdampfer.
Note: 1
Die Kabinen:
Wir hatten eine große Außenkabine auf Deck 9 nach vorne, direkt unterhalb der Brücke. Die Kabine war gemütlich, groß genug und hatte ausreichend Ablagen auch für 2 Wochen Kreuzfahrt. Air condition, TV, Save, Kosmetikspiegel - alles da und alles ok.
Note: 3
Das Essen:
Hier hatten wir deutlich mehr erwartet. Das Essen war nicht schlecht aber auch nichts besonderes. US- Durchschnitts-kost. Gute Weinauswahl zu akzeptablen Preisen. Aufrund der Massenabfertigung auf so einem großen Dampfer muss die Qualität wohl zwangsweise etwas leiden.Wir haben abends das Selbstbedienungsrestaurant nicht genutzt, sondern die flexible "mytime -dining"- Option im Hauptrestaurant mit Service.
Note: 2
Den Service:
Insgesamt eigentlich 5 Sterne. Im Restaurant, am Pool am Guest Service: überall hat man sich sehr bemüht uns zu verwöhnen und auf unsere Wünsche einzugehen. Nichts wurde vergessen oder abgelehnt. Ein Service, den man nur im 5-Sterne-Hotel erwarten kann. Schlecht und stark verbesserungswürdig war das Einschiffen. 3 Stunden Schlange stehen bei 29 Grad mussten ertragen werden von 14 - 17 Uhr. Wir konnten nicht feststllen ob das an Royal Carribean oder den staatlichen Grenzbeamten lag. Auf jeden Fall aber schlecht.Die Koffer wurden nach dem Abendessen gegen 22:00 vor die Kabine geliefert. Der obligatorische Sicherheits-Check ist ein Witz: zwar wird genau darauf geachtet, dass alle Passagiere anwesend sind, aber im Wesentlichen wird nur gezeigt, wie man eine Rettungsweste anlegt. Dass die grosse Ziffer auf der Sea-Pass die Nummer unseres Rettungsbootes sein soll, haben wir zufällig erst 3 Tage später erfahren als wir von dem Unglück im Mittelmeer erfuhren. An welcher Stelle das Boot sich auf dem Schiff befindet, wissen wir bis heute noch nicht. Wer glaubt, dass ein Unglück nicht nur in Italien passieren kann, sollte sich besser auf eigene Faust schlau machen und sich vorher überlegen, ob er - falls beim Abendessen der Unglücksfall eintritt- erst 5 Etagen hoch in seine Kabine sprintet um die Rettungswesten zu holen oder doch lieber zu den Booten läuft - und hofft dort eine Weste zu ergattern.
Da wir gerade beim Thema sind:
Der Flug zur Kreuzfahrt mit Condor (Frankfurt -San Juan) war auch sehr ernüchternd. (Reisebüro ist unschuldig. Flug haben wir direkt bei Condor gebucht. Dass man mittlerweile nur noch 23 kg mitnehmen kann und die Zeitschriften an Bord nach Comfortklassen reglementiert sind und es ein Bier oder Wein nur gegen Bezahlung gibt kann mann ja noch hinnehmen. Schließlich hat man den urlaub vor sich.
Der Rückflug setzt dem dann die Krone auf: 1 Std. Verspätetes Boarding ohne es für nötig zu halten, die Reisegäste zu informieren. Dann Reihe 20 AC: Der Sitzabstand ist zum Vordermann 5 cm enger wie in den anderen Reihen. Tisch ausklappen vergebens - man wird zwischen Rückenlehne und Tisch eingeklemmt. (Fast) Glück gehabt: der Flug ist nicht ausgebucht und in der Mittelreihe sind die Plätze 19 DE noch frei. Also ich gleich hin und dann versucht Zeitung zu lesen. Fehlanzeige: von 3 Leseleuchten funktionieren 2 nicht. Nur bei der Dame rechts auf 19 F funktioniert das Licht. Da fragt man sich schon mal: nur Zufall? Wie sieht das auf den anderen Plätzen aus? Wird da nicht nur beim Gepäck, bei den Getränken, Zeitschriften und Komfort gespart? Wird da möglicherweise auch an Stellen gespart die sicherheits-relevant sind?? Unser Entschluss: Wenn möglich,nicht mehr mit Condor fliegen.
Da wir gerade beim Thema sind:
Der Flug zur Kreuzfahrt mit Condor (Frankfurt -San Juan) war auch sehr ernüchternd. (Reisebüro ist unschuldig. Flug haben wir direkt bei Condor gebucht. Dass man mittlerweile nur noch 23 kg mitnehmen kann und die Zeitschriften an Bord nach Comfortklassen reglementiert sind und es ein Bier oder Wein nur gegen Bezahlung gibt kann mann ja noch hinnehmen. Schließlich hat man den urlaub vor sich.
Der Rückflug setzt dem dann die Krone auf: 1 Std. Verspätetes Boarding ohne es für nötig zu halten, die Reisegäste zu informieren. Dann Reihe 20 AC: Der Sitzabstand ist zum Vordermann 5 cm enger wie in den anderen Reihen. Tisch ausklappen vergebens - man wird zwischen Rückenlehne und Tisch eingeklemmt. (Fast) Glück gehabt: der Flug ist nicht ausgebucht und in der Mittelreihe sind die Plätze 19 DE noch frei. Also ich gleich hin und dann versucht Zeitung zu lesen. Fehlanzeige: von 3 Leseleuchten funktionieren 2 nicht. Nur bei der Dame rechts auf 19 F funktioniert das Licht. Da fragt man sich schon mal: nur Zufall? Wie sieht das auf den anderen Plätzen aus? Wird da nicht nur beim Gepäck, bei den Getränken, Zeitschriften und Komfort gespart? Wird da möglicherweise auch an Stellen gespart die sicherheits-relevant sind?? Unser Entschluss: Wenn möglich,nicht mehr mit Condor fliegen.
Note: 2
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Unterhaltungsangebote rund um die Uhr. Überwiegend auf amerikanisches Publikum ausgerichtet. Wir haben davon kaum Gebrauch gemacht. Die buchbaren Ausflüge haben nicht wahrgenommen, da wir lieber auf eigene Faust die Inselaktivitäten organisiert haben.






