Mit der Orchestra durch die Ostsee vom 08.07.2009
Reisebericht / Bewertung vom 08.07.2009 zum Schiff MSC Orchestra:
Alter: 40-45 Jahre
Reisedatum: 06 - 2009
bisherige Kreuzfahrten: weniger als 10
Note: 3
Ihre Reiseroute:
Nur drei Sterne, weil es auf dem Schiff zu viele versteckte Nebenkosten gab. Außerdem ist es nicht wirklich kundenfreundlich. Zu viele Bereiche werden zu früh geschlossen. Im Vergleich zu anderen Reedereien schneidet für uns die MSC am schlechtesten ab.
Note: 2
Das Schiff allgemein:
Die Orchestra ist ein großes Schiff mit viel Platz und Möglichkeiten. Leider wird zu wenig daraus gemacht.
Note: 2
Die Kabinen:
Normale Kabine mit allem, was dazu gehört. Auf dem TV konnte man seinen Kontostand aufrufen. Leider kosten die Filme etwas.
Note: 3
Das Essen:
Reichhaltig, aber teilweise zu wenig Auswahl (vor allem beim Mittagsbuffet). Das Abenddinner war gut. Am Besten war das Mitternachtsbuffett "Magnifica", das es leider nur einmal gibt. Leider fehlen beim Mitternachtsbuffet die warmen Getränke, obwohl die Automaten dazu in dem Raum stehen.
Note: 3
Den Service:
Unterschiedlich: Die asiatischen Ober und auch die afrikanische Kabinencrew war total nett und aufmerksam. - Die Bedienung der Bars war tw. inkompetent. Da musste man aufpassen, dass sie nicht Getränke berechnen, die in unserem Getränkepaket beinhaltet waren. - Auch auf eine Bescherde im Zusammenhang mit dem Pool hin erfolgte keine Änderung.
Note: 4
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Leider wird der relativ kleine Sportraum mit Geräten schon um 20 Uhr dicht gemacht. Da wir die 1. Sitzung hatten (18.00 h), hatten wir selten Zeit zum Sporttreiben. Warum der Raum nicht länger auf sein kann, ist mir ein Rätsel. Die Pools werden noch früher dicht gemacht, Whirlpool auch. Schwimmen konnte man auch nicht mehr. Die Bibliothek hatte auch nur wenige Stunden offen. Man musste sich dort aber nicht eintragen. Ich frage mich, warum man die Bücherschränke nicht einfach offen stehen lassen kann, wenn sowieso niemand da ist, der aufschreibt, was man ausleiht. Es kam mir so vor, als wollte man uns unbedingt abends in den Bars sitzen und Getränke konsumieren sehen.
Die Unterhaltung: Jeden Tag eine Show, die zweimal gespielt wurde (wegen der beiden Essenssitzungen). Doch leider waren es immer wieder die gleichen Sänger und Akrobaten. Irgendwann konnte man die nicht mehr sehen. So haben wir uns die letzten Vorstellungen geschenkt.
Die Unterhaltung: Jeden Tag eine Show, die zweimal gespielt wurde (wegen der beiden Essenssitzungen). Doch leider waren es immer wieder die gleichen Sänger und Akrobaten. Irgendwann konnte man die nicht mehr sehen. So haben wir uns die letzten Vorstellungen geschenkt.






