Transatlantik Brasilien- Kiel 2009 vom 11.05.2009
Reisebericht / Bewertung vom 11.05.2009 zum Schiff MSC Opera:
Alter: 60-65 Jahre
Reisedatum: 04 - 2009
bisherige Kreuzfahrten: weniger als 10
Note: 2
Ihre Reiseroute:
Eine Streckenführung, die kaum Wünsche offenläßt. Viele Eindrücke von Brasilen. Gelungene Stopps auf den Kapverden
und Teneriffa unterbrechen die Atlantiküberquerung.
und Teneriffa unterbrechen die Atlantiküberquerung.
Note: 2
Das Schiff allgemein:
Ein großes, gut durchgeplantes Schiff, das wenig Wünsche offenläßt. Derjenige, der Ruhe sucht findet sie genauso, wie derjenige, der Ramba Zamba braucht.
Note: 2
Die Kabinen:
Die Duschkabine ist echt gewöhnungsbedürftig (zu klein), das läßt sich wohl nicht mehr ändern, dafür ist die Klimatisierung hervorragend, da individuell regulierbar.
Note: 3
Das Essen:
Man muss italienische Küche kennen und lieben um zurechtzukommen. Das Fleisch (Extra dünne Scheiben) war häufig zu fest. Lieblingsgemüse waren Karotten, manchmal gut bißfest. Das Frühstück ließ nicht viel Auswahl zu, zumindest bei den Wurstsorten (vielleicht ein deutsches Problem).
Note: 2
Den Service:
Meine persönliche Erfahrung mit dem Kellnerduo und dem Kabinenservice ist hervorragend. Aber bei über 800 Mann/Frau
Besatzung findet man natürlich auch denjenigen der nicht so gut drauf ist, wir sind halt alle Menschen. Das trübt aber nicht den Gesamteindruck.
Besatzung findet man natürlich auch denjenigen der nicht so gut drauf ist, wir sind halt alle Menschen. Das trübt aber nicht den Gesamteindruck.
Note: 2
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Das Animationsteam hat sich viel Mühe gegeben. Der Kreuzfahrtdirektor(Simone) muss selbst erlebt werden, um die Beurteilung zu verstehen. Er mag sein Handwerk verstehen
ist m.E. aber nicht in der Lage MSC gegenüber dem Publikum
zu repäsentiern. Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber mein
Eindruck war, dass er Unsicherheit durch Clownerie überspielt hat.
ist m.E. aber nicht in der Lage MSC gegenüber dem Publikum
zu repäsentiern. Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber mein
Eindruck war, dass er Unsicherheit durch Clownerie überspielt hat.






