Östliches Mittelmeer MSC Musica vom 05.11.2009
Reisebericht / Bewertung vom 05.11.2009 zum Schiff MSC Musica:
Alter: 55-60 Jahre
Reisedatum: 10 - 2009
bisherige Kreuzfahrten: weniger als 3
Note: 2
Ihre Reiseroute:
Die Reiseroute war bekannt. Dazu kein Kommentar.
Leider waren die Ankunftszeiten oft so früh, weshalb auch das Ausflugsprogramm entsprechend früh losging. Das war der Erholung abträglich.
Leider waren die Ankunftszeiten oft so früh, weshalb auch das Ausflugsprogramm entsprechend früh losging. Das war der Erholung abträglich.
Note: 2
Das Schiff allgemein:
Obwohl baugleich mit der MSC Poesia, sind wir der Meinung, dass fast alles ein Tick schlechter war. Das bezieht sich vor allem auf das Essen und den Service. Doch dabei ist zu differenzieren.
MSC Poesia Östliches Mittelmeer (15.11. - 26.11.08)
MSC Poesia Östliches Mittelmeer (15.11. - 26.11.08)
Note: 2
Die Kabinen:
Die Kabinen waren immer sauber und aufgeräumt. Das Personal war freundlich und hilfsbereit. Keine Beanstandungen. Note: Gut - Sehr gut
Note: 2
Das Essen:
Das Essen im Restaurant war gut, aber nicht so gut wie letztes Jahr auf der Poesia. Unser Hauptkellner war aufmerksam und freundlich und hat fast keine Fehler gemacht. Insgesamt hier etwas besser als auf der Poesia.
Note: Gut - Sehr gut
Im Büffetrestaurant (Mittagessen) gibt es einiges zu beanstanden.
Das Essen: Es hat deutlich an Abwechslung fehlen lassen. Die Speisen waren nicht warm/heiß genug, was durch den Umstand der langen Schlangen noch gefördert wurde.
Sehr zu kritisieren: Die zweite Büffetsektion ist oft nicht geöffnet worden, was zu diesen langen Schlangen führte. Vor jeden Büffetabschnitt (Vorspeisen/Salate; warme Speisen; Nachspeisen/Obst) gehört eine Ablage zum Abgreifen von Teller und Besteck. Dies war nur am Anfang des Büffets der Fall. Man musste sich also erst am Vorspeisenbüffet anstellen, obwohl man nur die Hauptspeisen wollte.
Das Personal: Hier muss deutliche Kritik geübt werden. Es wirkte desinteressiert und phlegmatisch. Vielleicht muss es besser bezahlt oder wenigstens besser ausgebildet werden. Selbst in Englisch war manchmal keine Verständigung möglich. Es hat ein paar Tage gedauert bis ich begriffen habe, dass nur die Kellner mit den beigefarbenen Jacken für die Getränkebestellung zuständig sind. Das kann man den Passagieren schon vorher erklären.
Ein Beispiel: Ich was mittags alleine zum Büffet gegangen und mir erst einen Platz ausgesucht und ein Getränk bestellt. Das habe ich dann deutlich auf dem Tisch aufgebaut, damit man erkennt - dieser Platz ist besetzt und noch nicht aufgegeben. Als ich vom Büffet zuückkam, war alles entfernt (das Ehepaar am Tisch war leider schon gegangen und konnte dies daher nicht verhindern). Nachdem ich wieder einen Platz und Getränk hatte, war ich gezwungen 20 Minuten zu warten, da die Schlange nicht kleiner wurde.
Note: befiedigend - ausreichend
Note: Gut - Sehr gut
Im Büffetrestaurant (Mittagessen) gibt es einiges zu beanstanden.
Das Essen: Es hat deutlich an Abwechslung fehlen lassen. Die Speisen waren nicht warm/heiß genug, was durch den Umstand der langen Schlangen noch gefördert wurde.
Sehr zu kritisieren: Die zweite Büffetsektion ist oft nicht geöffnet worden, was zu diesen langen Schlangen führte. Vor jeden Büffetabschnitt (Vorspeisen/Salate; warme Speisen; Nachspeisen/Obst) gehört eine Ablage zum Abgreifen von Teller und Besteck. Dies war nur am Anfang des Büffets der Fall. Man musste sich also erst am Vorspeisenbüffet anstellen, obwohl man nur die Hauptspeisen wollte.
Das Personal: Hier muss deutliche Kritik geübt werden. Es wirkte desinteressiert und phlegmatisch. Vielleicht muss es besser bezahlt oder wenigstens besser ausgebildet werden. Selbst in Englisch war manchmal keine Verständigung möglich. Es hat ein paar Tage gedauert bis ich begriffen habe, dass nur die Kellner mit den beigefarbenen Jacken für die Getränkebestellung zuständig sind. Das kann man den Passagieren schon vorher erklären.
Ein Beispiel: Ich was mittags alleine zum Büffet gegangen und mir erst einen Platz ausgesucht und ein Getränk bestellt. Das habe ich dann deutlich auf dem Tisch aufgebaut, damit man erkennt - dieser Platz ist besetzt und noch nicht aufgegeben. Als ich vom Büffet zuückkam, war alles entfernt (das Ehepaar am Tisch war leider schon gegangen und konnte dies daher nicht verhindern). Nachdem ich wieder einen Platz und Getränk hatte, war ich gezwungen 20 Minuten zu warten, da die Schlange nicht kleiner wurde.
Note: befiedigend - ausreichend
Note: 3
Den Service:
Drei Dinge sind hier zu nennen:
1. Wir sind gegen 13:00 Uhr auf das Schiff gekommen. Zu erwähnen ist dass dies deutlich schneller als letztes Jahr auf der Poesia ablief. Dann haben wir aber 3,5 - 4 Stunden auf unsere Koffer gewartet. Nach 2,5 Stunden haben wir das an der Rezeption reklamiert. Nachdem die Koffer endlich gekommen waren, habe ich telefonisch meine Reklamation storniert. Trotzdem sind wir Stunden später angerufen worden, ob unsere Koffer gekommen seien. Man kann darin auch was Positives interpretieren. Trotzdem, die Kommunikation und Organisation ist nicht stimmig.
2. Kleiderbügel
Wir haben nach mehr Bügeln gefragt und trotz Nachfrage 2 Tage später, nie welche bekommen (wie auf der Poesia).
Wenn es keine gibt, dann sollte man dies sagen, dann muss man sich gleich damit zufrieden geben.
3. Dusche
Wir haben sofort reklamiert, dass der Schlauch am Duschkopf beschädigt ist und das Wasser heftig an dieser Stelle austritt. Es ist nie ein Installateur gekommen.
Positiv: Die Zahlungsabwicklung (Kreditkarte) war absolut OK. Nicht wie auf der Poesia, wo man behauptete mit unserer Kreditkarte gäbe es \"Probleme\". In Wahrheit wollte man nur möglichst viel Bargeld eintreiben.
Note: befriedigend
1. Wir sind gegen 13:00 Uhr auf das Schiff gekommen. Zu erwähnen ist dass dies deutlich schneller als letztes Jahr auf der Poesia ablief. Dann haben wir aber 3,5 - 4 Stunden auf unsere Koffer gewartet. Nach 2,5 Stunden haben wir das an der Rezeption reklamiert. Nachdem die Koffer endlich gekommen waren, habe ich telefonisch meine Reklamation storniert. Trotzdem sind wir Stunden später angerufen worden, ob unsere Koffer gekommen seien. Man kann darin auch was Positives interpretieren. Trotzdem, die Kommunikation und Organisation ist nicht stimmig.
2. Kleiderbügel
Wir haben nach mehr Bügeln gefragt und trotz Nachfrage 2 Tage später, nie welche bekommen (wie auf der Poesia).
Wenn es keine gibt, dann sollte man dies sagen, dann muss man sich gleich damit zufrieden geben.
3. Dusche
Wir haben sofort reklamiert, dass der Schlauch am Duschkopf beschädigt ist und das Wasser heftig an dieser Stelle austritt. Es ist nie ein Installateur gekommen.
Positiv: Die Zahlungsabwicklung (Kreditkarte) war absolut OK. Nicht wie auf der Poesia, wo man behauptete mit unserer Kreditkarte gäbe es \"Probleme\". In Wahrheit wollte man nur möglichst viel Bargeld eintreiben.
Note: befriedigend
Note: 3
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Die Fitnesseinrichtung haben wir einmal besucht. Dazu gibt es nur zu sagen, dass an den Geräten, die wir benutzten, nur italienische Sprachbedienung hatten. Sonst OK.
Das Unterhaltungsprogramm:
Es gilt das gleiche wie auf der Poesia. Das Klassikquartett war gut und professionell. Jedoch die anderen Darbietungen entsprachen nicht unseren Vorstellungen. Das lag an den Künstlern und besonders an der Musikauswahl.
Alles zu Altbacken bis Langweilig. (wir waren nicht in der Disco, alles zu spät). Trotzdem wir schon zu den älteren Semestern gehören, sind wir auf dem Stand der aktuellen Musik in den Charts und hätten uns dahin gehend mehr gewünscht.
Theater: So weit, so gut. Aber zuviel Schiffsballett und zu wenig Varieté. Das war auf der Poesia deutlich besser.
Note: befriedigend
Das Unterhaltungsprogramm:
Es gilt das gleiche wie auf der Poesia. Das Klassikquartett war gut und professionell. Jedoch die anderen Darbietungen entsprachen nicht unseren Vorstellungen. Das lag an den Künstlern und besonders an der Musikauswahl.
Alles zu Altbacken bis Langweilig. (wir waren nicht in der Disco, alles zu spät). Trotzdem wir schon zu den älteren Semestern gehören, sind wir auf dem Stand der aktuellen Musik in den Charts und hätten uns dahin gehend mehr gewünscht.
Theater: So weit, so gut. Aber zuviel Schiffsballett und zu wenig Varieté. Das war auf der Poesia deutlich besser.
Note: befriedigend






