Jungfernfahrt mit MSC Magnifica vom 12.04.2010
Reisebericht / Bewertung vom 12.04.2010 zum Schiff MSC Magnifica:
Alter: 45-50 Jahre
Reisedatum: 03 - 2010
bisherige Kreuzfahrten: erste
Note: 1
Ihre Reiseroute:
Die Fahrt begann mit diesem imposanten Schiff bei Schneesturm in Hamburg und endete bei Nebel in Venedig. Die Route selber war super, man hat vieles zu sehen bekommen.
Note: 3
Das Schiff allgemein:
Das Schiff wirkt sehr vornehm und modern, vor allem hell und freundlich. Doch leider hat man an Bord immer wieder dieses Erlebnis, dass z.B. Gäste die Liegestühle mit Handtüchern tagelang reservieren. Das Sonnen an Deck ist wie eine Massenveranstaltung, es herrscht zuviel Gedränge.
Note: 2
Die Kabinen:
Kabine im 9. Stock gut. Jedoch konnte man die Klimaanlage nicht ausschalten, auch wäre das 2- malige Wechseln der Handtücher am Tag nicht notwendig gewesen. Stattdessen hätte der Balkon gerne mal pro Tag eine Reinigung vertragen, dieses wurde in 14 Tagen nicht einmal gemacht.
Note: 3
Das Essen:
Das Frühstück und Mittagessen artete immer in einer Schlacht um Sitzplätze aus, das Essen war zwar gut, aber 14 Tage lang immer das Gleiche. Wenn alle Kreuzfahrten mit den Mahlzeiten so organisiert sind, war dieses garantiert unsere letzte Kreuzfahrt. Auch sollte eine Kreuzfahrt Urlaubs- und erholungscharakter haben. Da passt es nicht, wenn spätestens um 10 Uhr es nichts mehr zu essen gibt. Wir kennen 3- Sterne Hotels, in denen es Frühstück für Langschläfer gibt.
Note: 4
Den Service:
Zum Frühstück und Mittag hatte man stets den Eindruck, als wenn die Servicekräfte genervt sind. Möchte man zum Frühstücksei einen Löffel haben ( was eigentlich in Europa normal ist ), müssen Sie in verschiedensten Sprachen versuchen, diesen Wunsch den Mitarbeitern mitzuteilen.
Note: 3
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Unterhaltung an Bord wie die Abendshows waren spitze, das Sportprogramm beschränkte sich darauf, dass man kontrolliert wurde, ob man auch nur mit Sportschuhen den Sportbereich betrat. Das Verwenden der Geräte müssen Sie selber herausfinden, die Bediensteten hatten offenbar nur die Aufgabe, als Polizei den Sportbereich zu kontrollieren. Hilfestellungen gab es zu keinem Zeitpunkt. Stattdessen dürfen Sie die Gerräte max. 25 Minuten nutzen. Das war wichtiger als Dienst am Kunden.






