Mit der Costa Serena in die Sonne vom 30.01.2010
Reisebericht / Bewertung vom 30.01.2010 zum Schiff Costa: Serena:
Alter: 65-70 Jahre
Reisedatum: 01 - 2010
bisherige Kreuzfahrten: weniger als 10
Note: 1
Ihre Reiseroute:
Wir hatte die Reise (unsere sechste Costa-Reise) wegen dieser Strecke ausgesucht, und waren von allen Anlegeorten begeistert. Aus Erfahrung klug geworden, haben wir Tagesausflüge nur gebucht, wo es als Einzelperson vom Schiff schlecht möglich war, etwas zu unternehmen. In Casablanca war der auf dem Schiff gebuchte Tagesausflug "Casablanca und Moschee Hassan II" sehr gut, zur Nachahmung zu empfehlen, und preislich angemessen. In anderen Orten sind wir zu Fuss von Bord und haben die entsprechenden Ortschaften kennengelernt.
Note: 3
Das Schiff allgemein:
Das Schiff selber ist super, und gibt es keine Klagen, außer, dass man im Gegensatz zu anderen Schiffen unwahrscheinlich lange Wege laufen muss, wenn man z.B. vom Theater, der Lobby oder allgemein aus dem vorderen Bereich zu den Kabinen oder den Speiseräumen gelangen will, weil die 3. und 4. Etage durch den Küchenblock getrennt wird. Man läuft auf diesem Schiff und läuft, und läuft...., Aber bei dem Essenangebot auch nicht verkehrt!
Nicht gut fanden wir auch, dass wir auf dem Schiff von anderen Gästen und vom Personal erfahren haben, dass auch Reisen für 290,00 € verkauft worden sind. Andere haben für den gleichen Service bei einer besseren Kabine über 2.000,== € bezahlt. Das Angebot im Restaurant, am Büffet usw. war aber für alle Gäste gleich. Dadurch kam es wohl auch, dass wir mehrfach Gäste im Muskel-T-Shirt, sehr ungepflegt dafür aber am sichtbaren Körper von oben bis unten tätowiert mit Kindern im Restaurant erlebt haben, die sich (ich bitte um Entschuldigung!!!) wie die Schweine benommen haben. Schlimm sah es nicht nur auf dem Tisch aus, sondern noch viel schlimmer unter dem Tisch. Die Brötchen aus den Körbchen auf dem Tisch, Teller, Essenreste und Besteck flogen durch den Raum und unter den Tisch. Die Ober mussten anschließen alles zusammenkratzen, und ein halber Wassereimer füllte sich schnell mit Abfällen.Für die anderen Gäste nicht gerade appetitanregend!!!!
Nicht gut fanden wir auch, dass wir auf dem Schiff von anderen Gästen und vom Personal erfahren haben, dass auch Reisen für 290,00 € verkauft worden sind. Andere haben für den gleichen Service bei einer besseren Kabine über 2.000,== € bezahlt. Das Angebot im Restaurant, am Büffet usw. war aber für alle Gäste gleich. Dadurch kam es wohl auch, dass wir mehrfach Gäste im Muskel-T-Shirt, sehr ungepflegt dafür aber am sichtbaren Körper von oben bis unten tätowiert mit Kindern im Restaurant erlebt haben, die sich (ich bitte um Entschuldigung!!!) wie die Schweine benommen haben. Schlimm sah es nicht nur auf dem Tisch aus, sondern noch viel schlimmer unter dem Tisch. Die Brötchen aus den Körbchen auf dem Tisch, Teller, Essenreste und Besteck flogen durch den Raum und unter den Tisch. Die Ober mussten anschließen alles zusammenkratzen, und ein halber Wassereimer füllte sich schnell mit Abfällen.Für die anderen Gäste nicht gerade appetitanregend!!!!
Note: 2
Die Kabinen:
Auf den fünf vorherigen Costa-Fahrten hatte ich es noch nicht erlebt, dass die Kabinen bis zu zum Mittagessen vom Stewart nicht gereinigt wurden.An drei Tagen kam es sogar vor, dass das nicht bis zum Abendessen gemacht wurde. Dann wurden aber die Handtücher jeden Tag gewechselt, und auch die Bettwäsche wurde zweimal gewechselt.
Darüber hinaus hat uns unsere Kabine mit Balkon sehr gut gefallen.
Darüber hinaus hat uns unsere Kabine mit Balkon sehr gut gefallen.
Note: 3
Das Essen:
Das Essen war natürlich ausreichend, aber von der Qualität nicht mit dem Essen auf der Costa Mediterranea oder Atlantika zu vergleichen.
Note: 3
Den Service:
Man merkte einen deutlichen Unterschied zwischen den einzelnen Kellnern im Restaurant. Die Gäste an den Nachbartischen waren manchmal schon mit dem Essen fertig, als wir unsere Vorspeise bekamen. Das lag aber vielleicht auch daran, dass das Personal zu knapp war, mit der Sprache groß Schwierigkeiten hatten und sich in unserem Bereich (hinterer Speiseraum Ceres ganz hinten) an den 11 Tagen nie der Oberkellner hat sehen lassen. In anderen Bereichen wurden die Kellner immer vom Oberkellner kontrolliert und angeleitet. Am ersten Abend mussten wir über eine Stunde warten, bis wir unsere Flasche Rotwein bekamen, trotz mehrfacher Aufforderung musste ich mich nach ca. 65 Minuten beim Oberkellner (der zufällig vorbeikam!!!) beschweren, ehe wir unseren Rotwein bekamen, und mit dem Essen ging es auch nicht schneller.
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Da war den ganzen Tag auf dem Schiff etwas los, und wer Lust hatte, wurde den ganzen Tag gut unterhalten.






