Insgesamt sehr positiv! vom 11.09.2011
Reisebericht / Bewertung vom 11.09.2011 zum Schiff Costa: Magica:
Alter: 50-55 Jahre
Reisedatum: 08 - 2011
bisherige Kreuzfahrten: erste
Note: 1
Ihre Reiseroute:
METROPOLEN DES NORDEN (Nordsee). Hervorragende, abwechslungsreiche Route.
AMSTERDAM: Ein- und Ausschiffungshafen. Wirkte sehr chaotisch (anders als etwa in Hamburg, wo ebenfalls sehr viele Gäste zustiegen/ausstiegen). Sehr positiv: das Terminal ist nur wenige Minuten zu Fuß von Hauptbahnhof Amsterdam-Centraal entfernt; sehr gute ICE-Anbindung an NRW/Frankfurt.
HAMBURG, KOPENHAGEN, OSLO: Schiff ankerte in unmittelbarer Stadtnähe; Erkundung in Eigenregie problemlos.
EDINBURGH: dort wurde man mit Beibooten an Land gebracht; für wenig Geld kann man mit dem Zug von DALMENY (immer den Berg hoch; etwa 10 Minuten zu Fuß) nach EDINBURGH fahren. Zug fährt sehr häufig und benötigt etwa 15 Minuten bis Edinburgh.
LE HAVRE: Stadt selber bietet wenig. Wir haben einen Wagen gemietet und im Rahmen des Machbaren die Normandie besichtigt. Empfehlenwert: AVIS-Filiale gegenüber des Piers, Auto war vorab buchbar und stand bereit.
HARWICH: einzigen gebuchter Ausflug nach Cambridge. Recht teuer, aber lohnend, zumal es in der Nähe von Harwich nicht viel zu sehen gibt.
AMSTERDAM: Ein- und Ausschiffungshafen. Wirkte sehr chaotisch (anders als etwa in Hamburg, wo ebenfalls sehr viele Gäste zustiegen/ausstiegen). Sehr positiv: das Terminal ist nur wenige Minuten zu Fuß von Hauptbahnhof Amsterdam-Centraal entfernt; sehr gute ICE-Anbindung an NRW/Frankfurt.
HAMBURG, KOPENHAGEN, OSLO: Schiff ankerte in unmittelbarer Stadtnähe; Erkundung in Eigenregie problemlos.
EDINBURGH: dort wurde man mit Beibooten an Land gebracht; für wenig Geld kann man mit dem Zug von DALMENY (immer den Berg hoch; etwa 10 Minuten zu Fuß) nach EDINBURGH fahren. Zug fährt sehr häufig und benötigt etwa 15 Minuten bis Edinburgh.
LE HAVRE: Stadt selber bietet wenig. Wir haben einen Wagen gemietet und im Rahmen des Machbaren die Normandie besichtigt. Empfehlenwert: AVIS-Filiale gegenüber des Piers, Auto war vorab buchbar und stand bereit.
HARWICH: einzigen gebuchter Ausflug nach Cambridge. Recht teuer, aber lohnend, zumal es in der Nähe von Harwich nicht viel zu sehen gibt.
Note: 1
Das Schiff allgemein:
Beeindruckend groß, sauber, keine erkennbaren Mängel. Es dauert einige Zeit, bis man sich zurecht findet.
Note: 1
Die Kabinen:
Mehr als ausreichende Größe für 2 Personen, funktionsgerechtes Badezimmer, sauber. Doppelbett recht breit von angenehmer Härte.
Wir hatten Kabine 2305 (Außenkabine mit großem Fenster, aber ohne Balkon). Liegt in der Mitte des Schiffes, außer einem unterschwelligen -nicht unangenehmen- Brummen der Motoren war weder vom Gang noch von den Nachbarn etwas zu hören. Eine verschlossene Verbindungstür zu Nachbarkabine störte nicht.
Wir hatten Kabine 2305 (Außenkabine mit großem Fenster, aber ohne Balkon). Liegt in der Mitte des Schiffes, außer einem unterschwelligen -nicht unangenehmen- Brummen der Motoren war weder vom Gang noch von den Nachbarn etwas zu hören. Eine verschlossene Verbindungstür zu Nachbarkabine störte nicht.
Note: 4
Das Essen:
Die mit Abstand schwächste Komponente der Reise.
FRÜHSTÜCK: man hatte die Wahl zwischen dem Selbstbedienungsrestaurant mit schönen Ausblick und schlichtem Ambiente (wiederverwendbares Plastikgeschirr mit z.T. deplazierter, häufig viel zu lauter Musik) und dem gediegeneren Bedienrestaurant (Frühstück dennoch i.W. Buffet). Angebot in beiden Restaurants gleich - es gab zwar die üblichen Eier, Speck usw, insgesamt aber doch etwas schlicht und variantenfrei. Das Frühstück gestattete jedoch, gut gestärkt in den Tag zu starten.
ABENDESSEN: am Anfang der Reise zum Teil unterirdisch, wurde gegen Ende der Reise etwas besser (oder man hat sich an den Zustand gewöhnt). Es war nichts, auf das man sich den ganzen Tag freut. Schade.
FRÜHSTÜCK: man hatte die Wahl zwischen dem Selbstbedienungsrestaurant mit schönen Ausblick und schlichtem Ambiente (wiederverwendbares Plastikgeschirr mit z.T. deplazierter, häufig viel zu lauter Musik) und dem gediegeneren Bedienrestaurant (Frühstück dennoch i.W. Buffet). Angebot in beiden Restaurants gleich - es gab zwar die üblichen Eier, Speck usw, insgesamt aber doch etwas schlicht und variantenfrei. Das Frühstück gestattete jedoch, gut gestärkt in den Tag zu starten.
ABENDESSEN: am Anfang der Reise zum Teil unterirdisch, wurde gegen Ende der Reise etwas besser (oder man hat sich an den Zustand gewöhnt). Es war nichts, auf das man sich den ganzen Tag freut. Schade.
Note: 2
Den Service:
KABINENSTEWARDESS: ausgezeichnet.
REZEPTION: ausgezeichnet. Kompetente Unterstützung bei der Suche nach einem Koffer, der unserer Kabine nicht zugeordnet wurde. Gute Verständigungsmöglichkeiten in deutscher, perfekte in englischer Sprache.
RESTAURANT: Kellner sehr freundlich und bemüht, aber häufig sichtlich überfordert. Kommunikation mit den mir vertrauten Sprachen leider manchmal auch nicht in Ansätzen möglich. In manchen Bereichen eigentümliche Verhaltensmuster - so versuchten etwa alle Kellner, den Gästen die Stoffservietten auf den Schoß zu legen. Weiters ist man gewohnt, den Parmesan selbst auf die Pasta zu streuen oder den Salat mit der Mühle selbst zu pfeffern.
REZEPTION: ausgezeichnet. Kompetente Unterstützung bei der Suche nach einem Koffer, der unserer Kabine nicht zugeordnet wurde. Gute Verständigungsmöglichkeiten in deutscher, perfekte in englischer Sprache.
RESTAURANT: Kellner sehr freundlich und bemüht, aber häufig sichtlich überfordert. Kommunikation mit den mir vertrauten Sprachen leider manchmal auch nicht in Ansätzen möglich. In manchen Bereichen eigentümliche Verhaltensmuster - so versuchten etwa alle Kellner, den Gästen die Stoffservietten auf den Schoß zu legen. Weiters ist man gewohnt, den Parmesan selbst auf die Pasta zu streuen oder den Salat mit der Mühle selbst zu pfeffern.
Note: 4
Das Unterhaltung-/Sportangebot:
Kaum genutzt, waren ein mal im Theater bei chinesischen Akrobaten. Na ja.
Kasino (besonders das Große Spiel) für den Zuschauer ganz unterhaltsam.
Abendshows in den Bars manchmal deutlich unter jeder Peinlichkeitsgrenze.
Kasino (besonders das Große Spiel) für den Zuschauer ganz unterhaltsam.
Abendshows in den Bars manchmal deutlich unter jeder Peinlichkeitsgrenze.






